Was wollen die Bauern vor der französischen Revolution verändern und was ist danach besser?

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nur die Großgrundbesitzer hatten was zu sagen, die kleinen bauern vorher nicht und auch nachher nicht.  Aber das sogenannte Großbürgertum zu dem hauptsächlich Fabrikbesitzer, Ärzte, Anwälte, udgl. zählt wurden vor der Revolution abgezockt. Sie sollten quasi die Steuerlast tragen ohne selbst mitbestimmen zu können. Die Steuerlast ist durch den verlorenen Krieg in USA mit England gestiegen.

Nun waren diese reichen Bürger aber nicht genug um eine Revolution anzuzetteln. Sie haben es aber verstanden die ärmeren Bürger auf ihre Seite zu ziehen.

Verändern wollten sie:   alle sind gleich (also keine bevorzugung von adelingen und kirchleuten).   Gezeigt hat sich das dann damit dass diese vertrieben enteignet und teilweise umgebracht wurden. Sogar der König musste dran glauben.

Danach besser:

erstmal schreckenherrschaft -- das war nicht gut --

dann napoleon der kurz vor der weltherrschaft stand und nur durch ungewöhnliche bündnisse zu fall zu kriegen war

na und dann eben die demokratie und ein frankreich ohne könig oder adel der was zu sagen hat.  auch kirche bekam das land abgenommen.  Was blieb sind eben die Parlamente in denen jetzt eben das Großbürgertum das Sagen hatte.

Sie wollen auf jeden Fall den König und somit den Absolutismus stürzen :) Außerdem wollen sie politisches Mitbestimmungsrecht, eine neue Verfassung und die Abschaffung der Ständegesellschaft :)

Ständegesellschaft abschaffen
--> Mehr Rechte kriegen
Gleichberechtigung
König stürzen (-Absolutismus abschaffen)

das war den Bauern recht egal.  Die o.g Ziele waren Forderungen des Bürgertums

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