Was wird bei einer Triggerpunktbehandlung gemacht?

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2 Antworten

Ich habe auch schon mal von dieser Methode gehört und mich erkundigt. Ich habe von folgender Interneteite das Interessanteste kopiert: http://www.hand-werk-massagen.de/triggerpunktbehandlung_schwabing_muenchen.htm

Ein Triggerpunkt ist nach der Definition von Travell/Simons „ein Zentrum erhöhter Reizbarkeit in einem Gewebe, das beim Zusammendrücken lokal empfindlich ist und bei ausreichender Überempfindlichkeit Übertragungsschmerz und übertragene Empfindlichkeit sowie manchmal übertragene autonome Phänomene (z.B. Schwindel) und Störung der Propriozeption (= Tiefensensibilität, Wahrnehmung für den eigenen Körper) hervorruft.“

Es gibt unterschiedliche Methoden, einen Triggerpunkt zu behandeln, z.B. manuelle Behandlung, Softlaser, Infiltration mit Lokalanästhetika, „Stretch & Spray“-Methode. Bei der manuellen Behandlung wird der Triggerpunkt im Muskelgewebe ertastet und solange gedrückt, bis der Schmerz nachlässt. Beim vollständigen Auflösen des Triggerpunktes verschwinden Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und andere Phänomene, die durch den Punkt verursacht wurden.

Triggerpunkte können eine große Anzahl von Beschwerden verursachen oder mitverursachen, z.B.: Schulterschmerzen, „Frozen Shoulder“, Nackenschmerzen, Steifer Nacken, Kopfschmerzen, Migräne, Tennisellenbogen (Epicondylitis), Schmerzen am oberen oder unteren Rücken, Schwindel, Sehstörungen, „Schiefhals“ (Tortikollis), „Hexenschuss“ (pseudoradikuläre Symtome), Ohrengeräusche (Tinnitus), Zahnschmerzen, Gesichtsschmerz, Greifschwäche, steife Finger, „Unkrautjäterdaumen“, seitenstechenähnliche Schmerzen, Pseudo-Organschmerzen, z. B. „abakterielle Prostatitis“, Gesäßschmerz, Lumbago, Pseudo-Ischias, Wadenkrämpfe, „Joggerferse“...

Der Link auf die Seite hat sich geändert. Er lautet jetzt: http://www.hand-werk-massagen.de/triggerpunktbehandlung_schwabing_muenchen.html

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