Was wird aus einem Hund, wenn der Besitzer ins Pflegeheim muss oder gar verstirbt?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn der ältere Herr noch geistig voll da ist, ist er verantwortlich und kann bestimmen was mit dem Hund passiert.

Sollte der alte Herr geistig nicht mehr voll da sein, gibt es einen Betreuer und dieser Betreuer ist dann dafür verantwortlich und kann es bestimmen.

Wenn Du aber der Meinung bist, keiner kümmert sich richtig drum, dann melde es beim Vet.-Amt. Aber wenn Du es meldest, frage gleich was die unternehmen und ruf ein paar Tage später wieder an und frage nach. So oft bis irgendwas unternommen wurde. Leider passiert oft nichts, wenn man nicht nervt.

Hast Du eines der Kinder mal auf die Problematik angesprochen? Wäre vielleicht auch noch eine Möglichkeit. Sprech die an, denn das hat so keine Zukunft. Die sollen entweder den Hund privat vermitteln oder ins Tierheim bringen. Ins Tierheim bringen kostet Geld, daher manchen das manche nicht - aber so geht es halt auch nicht.

Hast Du vielleicht eine Möglichkeit zu helfen? Vielleicht ihn privat zu vermitteln? Wenn ja, schlag das den Kindern vor.

wenn der Hund nicht artgerecht versorgt wird, würde ich den Tierschutz oder das Tierheim anrufen, dann kommt er wahrscheinlich zunächst ins Tierheim, bis irgendwann evt. eine Pflegefamilie für ihn gefunden ist...

Rechtlich zuständig ist wohl der ältere Herr. Da der ab nicht mehr kann, seine Kinder aber, die wollen oder können nicht. Frag du doch mal. ob du mit dem Tier spazieren gehen kannst, oder hol ihn ganz zu dir (sofern deine Eltern das erlauben und ihr Platz habt).  Traurig.

Rechtlich gesehen muss der Halter sich um eine Betreuung kümmern, später fällt der Hund in seinen Nachlass. Wenn sich keiner (der Erben) des Tiers annehmen will, kann man den verkaufen, verschenken oder ins Tierheim geben.

Dass der Hund unglücklich ist, dürfte aber an der Abwesenheit bzw. dann dem Tod seines Herrchens liegen, der trauert eben auch.

G imager761


zunächt  sicherlich die kinder . sie müßten  dafür sorgen , dass  der hund ins tierheim kommt und dort  wieder neu  vermittelt  werden kann-- hört sich unheimlich abstrakt an , aber ist so  und  den tieren geht es  zumindest  gut, was die versorgung  angeht. oftmals werden solche tiere auf  pflegefamilien vermittelt ,weil sie dort  eine bezugsperson haben . viel. könntet ihr  diese  aufgabe vorübergehend übernehmen ,oder ihn  evtl  ganz zu euch nehmen ?

Was möchtest Du wissen?