Was wird alles durch die Prozesskostenhilfe abgedeckt?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Also normalerweise läuft das so:

Wird die Prozesskostenhilfe bewilligt, werden die Gerichtskosten sowie die Anwaltsgebühren des eigenen Rechtsanwaltes nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dann durch die Staatskasse getragen, wenn der Antragsteller den Prozess verliert. Wird der Prozess gewonnen, können also die Ansprüche durchgesetzt oder abgewehrt werden, muss der Gegner die Anwalts- und Prozesskosten tragen. Bei geringem Einkommen wird Prozesskostenhilfe als Zuschuss gewährt. Ansonsten muss sie in maximal vier Jahre lang zu zahlenden Raten zurückgezahlt werden.

Die Prozesskostenhilfe deckt nur die Gerichtskosten und die Gebühren des eigenen Anwalts ab. Verliert die Partei den Prozess, muss sie die gegnerischen Rechtsanwalts- und ggf. Gerichtskosten im gleichen Umfang erstatten, wie dies auch bei nicht bedürftigen Personen der Fall ist.

vgl. http://www.rechtsanwaltsgebuehren.de/Infos/index.html?http://www.rechtsanwaltsgebuehren.de/Infos/KostenPKH.html

War das ganze den außergeichtlich?

0

Was möchtest Du wissen?