Was will die Person mit diesem Satz sagen?

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7 Antworten

So geht es eben nicht:

1)  Wenn du sowas auf Gutefrage postest, sind sofort 10 Pappnasen da, die in das "Zitat" ihre freien Assoziationen reininterpretieren.

2) Du "zitierst" hier angeblich irgendeine anonyme Person - ohne Kontext oder sonstigen Hintergrund.  Das könnte auch irgendein 13-Jähriger auf einer Shisha-Party gesagt haben.

3) Die antithetische Zweiteilung klingt nach Westentaschen-Rhetorik: Sich erst den Gegner/Leser durch ein Lob gewogen machen (Mich beeindruckt es ...) und dann die pauschale Übersteigerung (immer - alles - immer).

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Mir scheint, der Autor will (über den zweiten Teil seines Satzes) sagen:

Es besteht immer die Gefahr, dass einige Gläubige ihren Glauben so wenig verstanden haben, dass sie sich zu sehr an durch andere verbreitete falsche Interpretation der Aussagen z.B. der Bibel oder des Korans halten und sich so zu einem nicht mehr selbst die Wahrheit suchenden Werkzeug von Fanatikern machen - oder von Leuten, die die Chance sehen, sie im Namen des Glaubens missbrauchen zu können. 

Schließlich und endlich werden sie dann oft selbst zu solchen Fanatikern.

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Na, er meint z.B. die Rechtfertigung ein Verbrechen begangen zu haben, wo jemand sagt er habe es ja nur als Werkzeug Gottes begangen. Also in Erfüllung des göttlichen Willens.

Das wirft aber die Frage auf: Was ist Gotteswille und was ist nicht Gotteswille?

Sicherlich ist nicht Gotteswille, was einem selber dient (Eigenwille) und böse gegen andere ist. Sondern es ist die selbstlose gute Tat.

Der Eigenwille ist sozusagen das Gegenstück zum Gotteswillen. Und Kennzeichen eines göttlichen Willens  ist stets das Gute.


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Mal als Beispiel:

Die meisten Religionen der Welt verbieten grundsätzlich das töten und das zufügen von Schmerz. Dennoch wird getötet und die Menschen benutzen dazu Gott als Rechtfertigung nach dem Motto: Gott will, dass ich Ungläubige töte oder ähnliches. Hier wird ein Gott also gebraucht, um dieses verhalten zu legalisieren oder besser noch zu rechtfertigen.

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"Kann ich doch nicht für wenn Gott mich so gemacht hat"

wäre eine harmlose Deutung

"Attentäter mit religiösem Hintergrund"

sind die schlimmste Variante 

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Ist dies nicht eine Frage, zu welcher man richtigerweise nur die Person befragen sollte, welche die Aussage ursprünglich getroffen hat? - Schließlich kennen wir nicht einmal den Kontext, in dem die Aussage getroffen wurde.

Damit besteht die große Gefahr etwas hinein zu deuten, was der Verfasser/die Verfasserin gar nicht beabsichtigt hatte.

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Kommentar von Sisi335l
01.09.2016, 19:06

es ist ein textabschnitt aus meinen hausaufgaben.. von jmd anonym verfasst, deswegen

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Kommentar von Sisi335l
01.09.2016, 20:31

ja das stimmt.. unsere Lehrerin ist wirklich schräg 😅😂

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in Gottes Wort geschied so mancher Mord

soll heissen dass viele wenn sie jemanden schaden als von Gott gewollt abwerten.
Nehmen wir mal gewissen Religionen wie dem Islam.
Dort werden Frauen immer noch im Namen der Suren benachteiligt:
Wenn sie sich dagegen auflehnen wird ihnen gesagt dass das Allah so bestimmt hat

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