Was wenn es keine Menschen geben würde?

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13 Antworten

Denk an die Alt, - und Mittelsteinzeit, dann haste ungefähr eine Vorstellung, wie es in der Natur dann wohl aussehe. Vor der Jungsteinzeit gab es zwar auch Menschen, doch spielten die im Naturhaushalt keine sonderliche Rolle. Erst ab der Jungsteinzeit änderte sich das.

Für große Teile Europas läßt sich jedenfalls mit Sicherheit sagen, dass überall starke Wolfspopulationen dann vorherrschen würden. Bären wären natürlich auch zahlreicher als jetzt, wie übrigens etliche andere Tierarten auch.

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Es würden Lebewesen auf der Erde überwiegen, die es heute gar nicht gibt. Ohne den Menschen würde die Evolution anders gelaufen sein, wo sich eine Nische bildet, entwickelt sich jemand, der sie besetzt.

Außerdem verändert der Mensch so stark die Umwelt, wenn das wegfiele, würde sich sehr viel anders entwickeln, weil Lebewesen sich durch Evolution an die Umwelt anpassen.

Aber ich denke, weil die als "Grundmasse" vorhandenen Wirbeltiere vier Gliedmaßen haben: Es könnte sich wieder ein Zweibeiner entwickeln. Denn dann kann es gute "Hände" entwickeln und damit kann es Werkzeuge machen, Kleidung herstellen, Essen kochen (was nahrhafter ist)  usw.

Und wenn es die Erde dominieren will wie die Menschen, braucht es eine Sprache, um über vergangenes und abstrakte Planungen sprechen zu können. Da hätten Papageien einen Vorteil. :-)

Also der gestiefelte Kater gegen den Großkopf-Kakadu. ;-)

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Der Mensch hat in den letzten zwei Millionen Jahren oder so einen starken Einfluss auf seine Umwelt gehabt. Hätte es niemals Menschenarten gegeben, würden heute wahrscheinlich noch Mammuts, Riesenfaultiere und allerlei andere Lebewesen diese Planeten bevölkern. 

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Nicht dominant wären ohne Menschen Haushunde, Hauskatzen, Hausschweine, Rennpferde, Masthähnchen, Kopfläuse, Bettwanzen, Milchkühe, Osterhasen, Wachhunde, Windhunde und Langhaardackel.

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Hallo GreenPlanet,

um die Frage zu beantworten, musst du klären, ab wann der Mensch sich nicht entwickelt hätte. Er hat sich ja aus anderen Lebewesen entwickelt. Erst waren es die kleinen Säugetiere in der Dinosaurier-Zeit, dann haben sie sich zu Primaten weiterentwickelt. Setzt die Menschheitsgeschichte schon ind er Kreidezeit aus oder erst in der Prähistorischen Zeit , beziehungsweise erst in der Steinzeit ? Man kann nicht einfach sagen: "Aj, wenn der Mensch sich halt nicht entwickelt hätte", denn seine Entwicklung ist mit der Entwicklung anderer Lebewesen sehr stark verknüpft, somit kann man die Frage nicht klar beantworten, solange sie nicht genau genug gestellt ist.

Grüße, Astroknoedel

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wölfe bären katzen halt viele raubtierarten, denke nicht dass eine tierart es schaffen könnte sich so schnell auf dem planeten auszubreiten wie der mensch.

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Meiner Meinung nach aus keinem, sieh dir die ( wenigen ) Orte der Welt an wo keine Menschen sind , jedes Tier ist darauf ausgelegt zu fressen und / oder gefressen zu werden. Es gibt zwar Tiere die am Ende einer Nahrungskette stehen aber die sind meist Einzelgänger und würden so nicht wirklich irgendwas " dominieren "

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Keine Ahnung, aber es gebe viele Lebewesen dann auch nicht

- domestizierte Tiere

- Bettwanzen

- Hausratten

usw. usf.

Ich stelle mir die Erde ohne Menschen als gut funktionierendes System vor, das sich bestens selbst reguliert.

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Insekten und Bakterien, die dominieren quasi schon seit jeher

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Naja, schau dir einfach von Menschen unbewohnte Orte an, dann weist du es

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Ameisen würden die Weltherrschaft übernehmen und es würde Frieden herrschen.

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Kommentar von Mirarmor
06.03.2016, 19:21

Es gibt viel mehr Ameisen als Menschen auf der Welt. Für wessen Weltherrschaft spricht das eigentlich? :-)

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Meerschweinchen.

Nein. xD

Ich denke mal die Raubtiere und/oder Affen könnten sich ganz gut verbreiten.

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Wenn man auch den Brocken weglässt, der die Dinosaurier auslöschte, dann dürften sich wohl die Dinosaurier weiterentwickelt haben und vielleicht so intelligent sein wie in Dinotopia.

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