Was wenn, Eltern keinen Strafantrag stellen?

3 Antworten

Hallo!

Für dieses Verhalten kommen ganz viele Möglichkeiten in Frage. Nur mal ein paar:

Angst vor Folgekosten

Nicht ausreichende Beweise und somit Angst vor Folgen wegen falscher Verdächtigung / Rufmord

Nicht erkennen der Lage

Kind ist unglaubwürdig, weil es vielleicht vorher schon oft gelogen hat oder den Täter auf dem Kieker.

Angst, weil sie gar nicht wissen, was auf sie zukommt und sich deshalb nicht trauen einen Antrag zu stellen oder nicht wissen wo (v.a. Ausländer sind oft überfordert wegen der Sprache)

Angst in eine Schublade gesteckt zu werden oder dass jemand mit dem Finger auf sie zeigt.

Der Gedanke, dass es Aussichtslos ist, weil der Gegner ein sehr großes ANsehen genießt.

Verjährung.

Im Zweifelsfall sollte ein betroffenes Kind die Hilfe vom Jugendamt einfordern. Die kümmern sich dann in jedem Fall nach Kräften und Möglichkeiten.

Auch die Polizei ist in so einem Fall ein guter Ansprechpartner für das Kind. Es entstehen bei einem Beratungsgespräch keine Kosten und die Eltern müssen es nicht zwangsläufig mit bekommen, falls das Kind sich schämt.

Deine Frage ist gleich erst mal zu Teilen.

Es gibt einige Straftaten da werden die Eltern gar nicht erst gefragt. Da wird einfach eine Anzeige geschieben. Wie diese Anzeige dann weiter bearbeitet wird da können sie drauf Einfluß nehmen. Aber verhindern können sie die Anzeige nicht.

Dann gibt es aber auch Straftaten die müssen sie Anzeigen sonst passiert da gar nichts.

In allen Einzelteilen weiß ich drüber nicht bescheid.

Das Jugendamt macht das.


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