Was wenn der Prophet Mohammed halluziniert hat?

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27 Antworten

Wenn man sich das Werk Mohammeds, im Koran manifestiert, anschaut, dann kann man schon nachdenklich werden.

Dies insbesondere weil der Koran voller Fehler ist, und zudem fehlerhafte Kopien altgriechischer Gelehrter beinhaltet.

Betrachtet man Mohammed jedoch ohne religöse Verklärtheit ganz nüchtern, dann finden sich Parallelen zu Hitler. Hitler träumte vom Herrenvolk, und schuf sich mit den Ariern, basierend auf germanischen Glaubenselementen, eine aggressive Gefolgschaft.

Nichts anderes machte Mohammed auch.

Der Islam wurde aus jüdischen und arabischen Götterglauben, gewürzt, und mit antikem griechischen Weisheiten gefüllt.

Kernpunkt des Islam, entweder Du bist folgsamer Moslem und somit bevorzugter Bruder im Glauben, oder Du bist Ungläubiger der elemeniert oder unterworfen wirst.

Nimmt man dann noch den politischen und juristischen Anspruch des Islam auf ein weltweites Kalifat, dann hat man keine Religion, sondern lediglich eine faschistische und diktatorische Ideologie, die die Anhänger mit Vorstellungen über Hölle und Paradies bei der Stange hält. 

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Kommentar von MrsSchmidt
20.10.2016, 02:16

DAS IST EINE LÜGE! Bitte ich bitte euch redet nicht, wenn ihr keine ahnung habt. Reden die muslime schlecht über jesus, moses...? Nein! ihr habt nicht das recht so über phropheten zu reden egal welcher reliogion sie auch angehören. Jetzt mal im ernst was bitte bringt euch das so zu reden?

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Ich sehe das so ähnlich wie Du. Ich habe persönliche Erfahrungen sowohl mit Halluzinatiinen als auch mit Aufenthalten in der Wüste.

Im Übrigen verhält es sich mit dem Propheten Mohammed ähnlich wie mit Jesus oder Buddha: Alle Berichte über diese Personen sind erst Jahrhunderte nach ihrer angeblichen Lebenszeit verfasst worden, während es aus ihrer Lebenszeitepoche selbst keinerlei Erwähnungen über sie gibt.

Die "harten" Beweise wie z.B. Moses' Gesetzestafeln oder die Tafeln, auf denen Mohammed der Qur'an offenbart wurde, sind auch nie gefunden oder von Leuten, die sie damals gesehen haben könnten, beschrieben worden.

Wer meint, dass bloßes Glauben besser ist als Wissen, wie etwa Papst Benedikt XVI., ist selbst schuld, wenn er oder sie Teile des Gehirns unbenutzt lässt.

Für einen nicht religiös erzogenen Menschen ist es schon merkwürdig, dass es Leute gibt, die zwar den Osterhasen oder Klapperstorch als Märchen abtun, aber von der Existenz und Hilfetätigkeit der Jungfrau Maria überzeugt sind.

Das ganze Glaubensthema wäre nicht so schlimm, wenn nicht daraus immer wieder Kriege, Folter, Unterdrückung und Kulturzerstörung entstehen würden!

Wie viele Meschen haben sich schon das Leben genommen, weil ihnen eingeredet wurde, dass Schwulsein oder die Existenz eines unehelichen Kindes Todsünden seien. Wie viele Pfarrer sind todunglücklich wegen des Zölibats! Wie viele unglückliche Ehen wurden und werden nur geschlossen, weil ein Kind unterwegs ist usw.

Darüber sollten die ReligionslehrerInnen und sonstigen VerfechterInnen des Glaubens auch mal nachdenken.

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Grüß Dich 969696!

Religiosität muss keineswegs irrational sein. Der Glaube aber schon. Und wenn der Glaube auf Halluzinationen, Einbildungen und Fantasien stützt, so können die Inhalte zwar geglaubt werden, aber der Glaube ist dann irrational. Das gilt übrigens für alle Religionen, die einen Gott oder Götter zum Glaubensgegenstand haben.

Diese Irrationalität führt dann von der Realität und den historisch verfizierten Daten weg. Wie auch immer sich welche Religiosität im Glauben und Handeln verwirklicht, keine kann den Anspruch auf eine unwiderbringliche und nicht zu hinterfragende Wahrheit erheben. Selbst dann nicht, wenn die Inhalte im philosophischen und wissenschaftlichem Sinne der Logik und der Vernunft entsprechen.

Aber in diesem Sinne etwas zu glauben, ist allemal richtiger und vielleicht auch notwendiger, als der Irrationalität zum Opfer zu fallen.

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Kommentar von 969696
24.09.2016, 11:59

Den letzten Satz habe ich nicht wirklich verstanden. Im ersten Abschnitt deines Textes machst du deutlich, dass der Glaube irrational sei. Somit widerspricht sich dein letzter Satz mit dem Beginn, denn da sagst du,es ist wichtiger zu glauben,als der Irrationalität zum Opfer zu fallen.

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Kommentar von piking
08.10.2016, 02:48

"Religiosität muss keineswegs irrational sein. Der Glaube aber schon."

Hallo. Meinem Gefühl nach genau umgedreht. 

Die Religion in dem Sinne ist für mich irrational, schon dadurch dass sie sich festhält und klammert. D.h., ein verfestigter Glaube in der Religion kann nicht richtig sein. In der Religion gibt es keine Bewegung, außer die Mitgliederzahlen. Ansonsten ist es ständiger Stillstand und trappeln auf der eigenen Stelle. Schon dadurch ist dieses Gebilde künstlich und somit eine illustrierte Fantasie.

Ein Glaube ist derweil was anderes. Man kann an etwas glauben, ohne wirkliche Beweise zu haben, aber dafür Erkenntnisse, die den Beweis nicht komplett stützen. Da die Technik noch nicht existiert oder, weil die kompletten Zahlen für Berechnung fehlen oder die Modelle noch nicht rekonstruiert werden können. 

Somit beruht ein Glaube auf noch nicht festen Überzeugen, die später aufgedeckt werden.

Grüße.

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Es macht mehr Sinn, dass der gute Herr halluzinierte, als dass er alles erfunden hat um Leute zu manipulieren oder dass er tatsächlich Visionen erhalten hat (meine persönliche Meinung).

Um jedoch deine Frage zu beantworten: Nichts ist dann. Muslime werden immer noch an Allah glauben.

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Ich sehe das ganz genauso wie Du - nur in der Zeit, in der das passiert ist, kannte man sich mit Phantasien nicht aus. In Griechenland nahm man z.B. Drogen, um ein Orakel heraufzubeschwören. Und um diese ganzen Geschichten hat sich dann die Religion gerankt. Leider hat sie nicht nur Positives hervorgebracht.  

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Kommentar von Wurzelstock
25.09.2016, 13:00

Schön, dass Du mal was läuten gehört hast, Anna. Ich zeige dir mal ungefähr die Richtung, aus der es kommt:

Die Pythia von Delphi setzte sich auf einen Dreifuß über eine Erdspalte, aus der Gase aufstiegen. Soviel ich weiß, gibt es zwar diesen Erdspalt noch, aber es steigt kein Gas mehr daraus auf. Vermutet(!) wird, das es vulkanischen Ursprungs war, und es gibt auch Vermutungen(!), wie es sich zusammensetzte.

Die Pythia geriet jedenfalls in eine Trance, unter deren Einfluss sie sprach. Das, was sie sprach, war unverständlich und zusammenhanglos. Erst von den Priester des Apollontempels wurde dieses Gestammel gedeutet, und zu einem Spruch formuliert, der verständlich, aber nicht selten mehrdeutig war. Er musste von dem Bittsteller nochmals gedeutet werden.

In Delphi wurde der Lichtgott Apollon verehrt, dessen Kult nicht etwa in Delphi "umrankt" wurde, sondern umgekehrt: Delphi verdankt seine Existenz dem Kult; denn Apollon ist älter als Delphi.

Ort und Orakel waren das kulturelle Zentrum Griechenlands. Der Tempel war durch Informanten einzigartig vernetzt, und hatte über alles, was vorging oder geplant war, Kenntnisse wie keine zweite Institution in der Antike. Darauf beruhten die Orakelsprüche, die in Wechselwirkung mit dem Ansehen stand, das dem Orakel daraus erwuchs. Die panhellenische Politik wurde in Delphi gemacht - ohne Delphi lief in keiner Polis etwas.

Dies kannst Du auf alle anderen Orakel übertragen. Ihre Priesterschaften waren äußerst ausgeschlafen, und alles andere als besoffen.

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Denk mal an buddhistische Mönche. Es gibt verschiedene Meditationstechniken, bzw. Vorbereitungen zur Meditation. Dazu gehören z.B. fasten. Dann gibt es eine Meditationstechnik, wo der Mönch ein Band um den Hals schnürt und langsam zudrückt. Es ist schwierig zu erklären. Wenn der Körper schwächer wird, dann wird der Geist stärker, sensibler. Der Prophet war zu dem Zeitpunkt empfänglicher. Das ist jetzt nur so meine Ansicht/Erklärung. Bin da jetzt auch kein Experte.


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Kommentar von AnnnaNymous
25.09.2016, 11:20

Der Geist wird nicht stärker, er wird schlicht und ergreifen verrückt.

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Kommentar von PrivateBrown
25.10.2016, 03:30

Der Geist ist dann nicht stärker:
sondern anfälliger. Wenn man dem Körper dass wegnimmt was er braucht funktioniert er nicht richtig. Das gilt auch fürs Gehirn, was den größten Teil deines "Geistes" ausmacht. Es macht dann Fehler, die alle biologisch erklärbar sind.

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Du stehst mit deiner These wahrlich nicht alleine in der Welt. Zusätzlich gibt es noch die verbreitete Meinung, Mohammed könne seine "Eingebungen" auch im Rausch gewisser Drogen empfangen haben. Schließlich lebte er anfänglich im Bereich der historischen ost-west Karawanenstraßen, welche er auch gelegentlich zu überfallen pflegte, um sich mit "jedweden Mitteln" zu versorgen. So lauten jedenfalls die geschichtlich relevanten Thesen.

Wenn man den Koran, seine kontroversen und oft auch unlogischen und widersprüchlichen Inhalte zugrunde legt, könnte man Halluzinationen oder Rauschgift-Auswirkungen als Ursache annehmen.

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Kommentar von Wurzelstock
24.09.2016, 12:57

Deine Rauschtheorie ist so unhaltbar wie die reißerische Behauptung des Kindesmißbrauchs. An der Frömmigkeit und persönlichen Selbstzucht Mohameds kann es keinen Zweifel geben. Alles andere hätte seine Umgebung nicht mitgemacht.

Das gilt übrigens für alle epochalen Größen der Kulturgeschichte. Die Verleumdung ist ein allzeit beliebtes Mittel, sie zu verhindern. Erreicht wird das Gegenteil. Die jeweilige Anhängerschaft kontert mit einer maßlosen Überhöhung.

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Kommentar von DreiGegengifts
25.09.2016, 07:25

Schon lustig, was sich fundamentalistische Christen alles für Unsinn einfallen lassen.

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Hallo ! An sich ist diese Frage äußerst berechtigt,dennoch denke ich , dass es nicht die beste Website ist diese Frage hier zu stellen.

Der Prophet s.a.v.s hat nicht halluziniert, weil der Quran sehr viele Tatsachen beinhaltet , die zu diesem Zeitpunkt keiner wissen konnte.

Wenn er halluziniert hätte,dann wären diese niemals enthalten, da der Prophet selbst nicht über solche Dinge bescheid wissen konnte.

Jedenfalls ist es so dass,wenn du einen Menschen kennst der an Halluzination leidet, es fällt irgendwann mal auf. Der Prophet s.a.v.s wurde 2 Jahrzehnte lang von seinen Gefährten begleitet und das waren fast 100.000 Menschen. Wenn er halluziniert hätte,wäre dies aufgefallen.

Der Koran berichtet von dem universellen Urknall,von der Expansion des Universums, davon wie ein Baby im Mutterleib geformt wird, wie interne Wellen entstehen, wie Berge unterirdisch weitergehen,wie das Universum am Ende inplodiert und vieles mehr, Google einfach "wissenschaftliche Wunder des Koran". 

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Kommentar von MrRayman
25.09.2016, 21:26

Das Problem an den "wissenschaftlichen Wundern des Korans" ist, dass sie nachträglich herein interpetiert wurden.


Wenn man sich genau so viel Mühe bei der Textinterpetation anderer Texte gibt, erlebt man ähnliche Phänomene. Anders sieht es aus, wenn der Quran viele genau Vorhersage treffen würde, die man später bestätigen könnte. Die gibt es im Quran einfach nicht, er enthält höstens sehr offene Methaphern. Wörtlich genommen liegt der Quran in vielen Dingen aus wissenschaftlicher Sicht falsch.



Deine kleine Auswahl an Beispiel-Vorhersagen zeigt dies schon:

Es wurde duch die Messergebnisse von Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt und Adam Riess gezeigt, dass die Expansion des Universums beschleunigt abläuft. Sie erhielten dafür sogar Nobelpreis für Physik des Jahres 2011.
Somit gilt die Theorie, dass das Universum "implodiert" als sehr unwahrscheinlich/widerlegt. Wenn man dich jetzt beim Wort nehmen würden, wäre damit der Quran an dieser Stelle widerlegt.


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Kommentar von MrsSchmidt
20.10.2016, 02:20

 der heilige koran ist im gegenteil zur bibel noch nie gefälscht worden also redet nicht wenn ihr keine ahnung habt 

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nur in diesem zustande war er empfänglich für göttliches!

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Was wenn der Prophet Mohammed halluziniert hat?

dann wäre alles trotzdem beim alten, denn die religionen sind nicht wahr, sie sind eine erfindung er menschen..........egal ob ein mensch/prophet irgendwelche hallus hatte oder drogen genommen hat, alle religionen sind nur erfindungen der menschen selbst...............:)

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Das mag schon so sein, aber es würde gar nichts ändern.

Wo liegt denn der Unterschied zwischen einer Halluzination und einer von Gott gesandten Vision? Der Unterschied liegt doch nur in der Interpretation.

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Kommentar von pizzakuchens
04.10.2016, 15:07

Die 

Halluzination 
 

ist

nicht

echt?!!?!

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Keine Ahnung, ob ein Typ aus der Vergangenheit mal Halluziniert hat. Ich beschäftige mich zum Glück nicht mit den Problemen aller Menschen...

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Ali ibn abi talib hat ihn damals zur Höhle essen und Wasser gebracht und er ging nie für 3 Tage zur Wüste sondern nur manchmal und meditierte dort

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Kommentar von 969696
24.09.2016, 02:03

Ich bin mir nicht sicher ob es 3 Tage waren, aber er hatte aufjedenfall nichts zu essen oder zu trinken.Also das konnte ich dem Text entnehmen

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Kommentar von ardonic
24.09.2016, 02:05

Es kommt oft vor das die Geschichte etwas anders erzählt wird es könnte auch ein Übersetzungsfehler sein

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Ich halte das, was Mohamed erlebte, für ein real stattgefundenes Berufungserlebnis. Die Frage ist aber: Wer hat ihn berufen?

Seit dem Altertum wurden von Priesterkreisen der verschiedenen religiösen Kulte Gotteserlebnisse und Berufungen für geeignete Menschen ins Werk gesetzt. Geeignet waren Personen von tiefer Religiosität und Frömmigkeit, die in der Folge weiter beobachtet, unterstützt, und auch geschützt wurden.

Das bedurfte keines allzu großen Aufwandes: Hatte der Betreffende den Auftrag angenommen und die Aufmerksamkeit seiner Umgebung auf sich gezogen, so kam in der Folge größtenteils der Zufall zu Hilfe. Die Unterstützung bestand vor allem in der Akzentuierung und Interpretation dessen, was sich natürlicherweise ereignete. 

Die unerwarteten Erlebnisse und/oder Suggestionen wurden von den Erwählten immer für Wunder gehalten, und die Überbringer, bzw. Helfer, die stets im Hintergrund blieben, für Engel. In diesem Glauben beließ man sie.

In den Großkirchen des Christentums wurde das bis in die Gegenwart fortgeführt. Berufen wurden sehr viele, doch nur sehr wenige erfüllten die Erwartungen. Meistens scheiterte das Unterfangen an der Weiterentwicklung der Persönlichkeit.

Ein Beispiel für Scheitern war Rasputin. Der russischen Kirche liefen gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Gläubigen in Scharen davon. Das sollte durch einen wundertätigen Heiligen aufgehalten werden. Aber nachdem er von seiner Frau betrogen worden war, verlor er den sexuellen Halt. Doch nicht deshalb wurde er ermordet. Es ging darum, den Einfluss der Kirche auf den Zaren zu brechen. Dessen Innenpolitik war stets ein Balanceakt zwischen Hochadel und niederem Landadel, die sich kontrovers gegenüberstanden. Nur die russische Kirche war beständig loyal.

Ein gewissermaßen "wertneutrales" Scheitern war Therese von Konnersreuth, die es jedes Jahr in die bundesdeutschen Nachrichten schaffte. Ihre "Stigmatisierung" war eine Allergie, die sie blutig kratzte. Ihr Umfeld machte daraus ein Wunder. Sie selbst nahm darauf keinen Einfluß.

Anerkennung fand Pater Pio. Er selbst äußerte zu einem Bekannten: "Ich weiß nicht was es ist. Ich bin auch alles andere als ein Heiliger. Aber nach meinem Tod werden sie mich dazu machen. Ich kenne doch meine Landsleute." So erzählte sein Bekannter.

Aus diesen Gründen habe ich keine Zweifel an dem Berufungserlebnis Mohameds, wie auch nicht an anderen Berufungserlebnissen. Doch ich halte sie für menschengemacht.

Die moralische Bewertung solcher Inszenierungen mag jeder beurteilen, wie er will. Natürlich ging es immer um die Macht der jeweiligen Religionsgemeinschaft. Das Motiv war aber nie Eigensucht, sondern, im Gegenteil, ein selbstloses soziales Engagement von Kreisen, die kommendes Unheil von der Gesellschaft abzuwenden versuchten.

In diesem Zusammenhang soll darauf hingewiesen werden, dass im säkularen Bereich im Prinzip genauso verfahren wird: Auch Spitzenpolitiker werden dies nicht durch eigene Kraft. Sie werden von einer bestens informierten und ausgerüsteten Lobby installiert.

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Wenn es war, wie du schilderst, klingt es plausibel.

Nur würde es absolut nichts ändern. Vor allem, da man Halluzinationen oder Visionen nicht beweisen kann.

Aber ganz ehrlich? Wenn du Religionen als unnötig und unlogisch empfindest, dann hast du einfach nicht verstanden, wofür Religion steht und was es jemanden bedeutet.

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Kommentar von sepki
24.09.2016, 02:57

Übrigens:

Solche Überlegungen gibt's auch paar Mal im Christentum oder bei Mormonen. Hat sich aber dennoch nicht viel dort getan.

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Kommentar von 969696
24.09.2016, 03:00

Du hast recht "unnötig" passt nicht so ganz. Mir ist bewusst, das Religionen Vorteile mit sich bringen( wie zB. Zusammenhalt,Sicherheit,moralisches Empfinden....),aber ich finde die Nachteile überwiegen.

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Kommentar von sepki
24.09.2016, 03:04

Nur liegen diese Nachteile in der Regel nicht an der Religion selbst.

Sondern an Menschen, die ihre eigene Religion nicht verstanden haben.

Persönlich zumindest, zählt das für mich als ein Nachteil.

Aber wie nun das Verhältnis/der Glaube zur Religion ist, muss ja jeder für sich selbst wissen. ;)

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Kommentar von 969696
24.09.2016, 03:24

Das ist eine Auslegungssache. Du kannst Aspekte einer Religion positiv wahrnehmen und es entstehen die Vorteile.Du kannst diese aber auch "negativ" ( vlt.nicht der Absicht entsprechend) wahrnehmen und es entstehen die Nachteile.Demnach sind die Vorteile und die Nachteile einer Religion an das Verständnis eines Menschen gebunden.Die Relgion isoliert betrachtet bringt keine Vor-und Nachteile.

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Kann durchaus sein..

Er hat den Islam aus 30 % arabischen Natureligionen ,30 %Judentum und 40 % eigenen Eingaben erfunden, bzw von Allah empfangen sagen die Gläubigen.

Ist ca 1400 Jahre danach nicht mehr festellbar was war.

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was wäre, wenn ich manuell neuer wäre?

Also so eine trollfrage. 

1. war er in einer Höhle in einem Berg und nicht in der wüste! und zweitens kann das doch nicht ernst sein - 

wie kann denn jemand bitte soviel haluzinieren, dass er es schafft sogar die eigenschaften des universum wissenschaftlich korrekt niederzuschreiben um 550 nach christus? wenn du dir eine meinung bilden willst, dann bist du dir als "rationaler mensch" überhaupt erstmal schuldig den koran zu lesen um thesen aufzustellen...

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Kommentar von 969696
28.09.2016, 17:34

Schau dir die Antwort von IsaBashar und den dazugehörigen Kommentar von Mr.Rayman an,ich finde er hat deine Frage sehr gut beantwortet....

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Kommentar von Mark1616
30.09.2016, 16:23

wie kann denn jemand bitte soviel haluzinieren, dass er es schafft sogar die eigenschaften des universum wissenschaftlich korrekt niederzuschreiben um 550 nach christus?

Wie viel dieser "Eigenschaften des Universums" wurden im Koran entdeckt, bevor sie von echten Wissenschaftlern entdeckt wurden?

Du sagtest in unserer anderen Unterhaltung, dass man die entsprechenden Textstellen auch ohne vorheriges Wissen verstehen kann. Wieso gibt es also keinen islamischen Forscher, der in den 1300 Jahren zwischen der Erfindung des Islams und der Formulierung der Big-Bang-Theory versucht hat selbst die BBT aufzustellen? (Bitte beantworte mir doch wenigstens diese Frage)

Habe ich dir nicht gezeigt, dass man in jedes Buch "wissenschaftlich korrekte Dinge" hineininterpretieren kann, wenn man denn weis nach welchen Formulierungen man suchen und wie man diese interpretieren muss?

Wieso ist die islamische Welt mittlerweile eigentlich so weit abgeschlagen und produziert keinerlei nennenswerte Forschungsergebnisse, wenn doch angeblich alles schon im Koran steht?

Weist du wie eine wissenschaftliche Theorie überprüft wird? Sie trifft Vorhersagen, die im Nachhinein überprüft werden. Dieser Vorgang wird durchgeführt um zu vermeiden, dass Theorien umformuliert werden um auf bestimme Erkenntnisse zuzutreffen.

as wäre, wenn ich manuell neuer wäre?

Wenn du mit einer Pistole, Antibiotika und einem Hubschrauber in die Vergangenheit reisen würdest würden dich die Menschen in diesem Zeitalter als Gott verehren. Du könntest jeden Menschen mit deiner Pistole töten, du könntest die meisten Krankheiten heilen und du könntest fliegen.

Wieso vertraust du Menschen die göttlichkeit von etwas zu beurteilen, wenn diese Menschen dich selbst für einen Gott halten würden?

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Zu den Zeiten, wo dieser angebliche "Prophet" da halluziniert hat, gab es einen ganzen Haufen von ungebildeten, naiven Tölpeln, die sich meist auch noch, mit irgendwelchem Dreck aufgeputscht haben.

Die haben nicht nur "halluziniert", weil ihnen das Wasser ausgegangen ist, sondern die waren deratig "bekifft", dass sie den grössten Unfug dahergelabert haben.

Alles was daran schlimm ist, das ist die Tatsachen, dass es jetzt (ein paar Tausend Jahre hinterher) noch Leute gibt, die den Schwachsinn, den diese Leute damals angeblich aufgebracht haben, für interessant halten.

Diese "Mohammed's" sind schon lange zu Staub zerfallen und ihre Ideen und ihr Geschwätz, ist völlig neben der Spur.  

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Kann gut sein. Aber nach so langer Zeit kann man nicht sagen, was wirklich passiert ist. Auf jeden Fall hatte er ziemlich was an der Waffel. Drogen, psychische Krankheit, Sonnenstich, Hallus, was auch immer. Zum Glück gibt es für solche Leute mittlerweile angemessene Behandlungen und Therapien.

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Wenn er Kameldung geraucht hat, weil nichts anderes zur Verfügung stand wäre dies möglich.

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