Was wenn der Arbeitsamtmitarbeiter kein Verständniss zeigt?

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10 Antworten

Hallo!

Die Berater sind nicht per se unfreundlich, aber oft begnadete "Kaffeetrinker" denen man erstmal auf die Finger klopfen muss, damit sie ihren Dienst nach Vorschrift tun. Gerade die Arbeitsagentur ist diesbezüglich ein unrühmlicher Spitzenkandidat. 

Ich bin der Ansicht, dass du das erst mal auf dich zukommen lassen solltest. Sage denen direkt wie es ist & gehe im Zweifelsfall nicht allein dorthin. Ein "Beistand" ist nie verkehrt wenn man sich unsicher fühlt. Es muss zwar nicht grad ein Elternteil sein (das sieht so aus, als könne man allein gar nichts), aber etwa der große Bruder/die große Schwester, ein Cousin/die Cousine usw., ein guter Freund -------> wären denkbare Optionen. Die person muss ja weder was reden noch im Zimmer dabei sein.. einfach dass du nicht allein bist, das ist nicht verkehrt.

Und sei ehrlich, sage ganz direkt einfach wie es ist.. denn ehrlich währt am längsten! 

Es besteht für Leute mit psychischen Problemen die Möglichkeit, dass man vorläufig mal für nicht Ausbildungsfähig erklärt werden kann. Das hat nix mit "geisteskrank" oder gar "Frührentner" zu tun, aber es ist eine Methode, die Lage zu klären & weiteren Missverständnissen aus dem Weg zu gehen. Spreche mit der Therapeuthin drüber & lasse sie das in die Wege leiten. 

Wenn man psychische Probleme hat, sollte man m.E. diese erstmal richtig angehen, behandeln & ausrotten, ehe man wieder voll berufstätig wird oder eine Ausbildung antritt. Es bringt nix, sich halb-erkrankt ins Getümmel zu stürzen, damit macht man sich im zweifel "noch kränker". 

Ich wünsche dir alles Gute!

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nein, absolut kein problem!

solange du keine leistungen von denen beziehst bzw. beziehen willst, können sie dir ja auch nichts.

sollte sich der mitarbeiter tatsächlich dir gegenüber danebenbenehmen, räumst du mit einer umfassenden armbewegung seinen kompletten schreibtich auf den boden, stehst auf, knallst hinter dir die tür zu und schmeißt beim rausgehen noch die zimmerpflanze im flur um. und dann sehen die trottel dich nie wieder!

ps: um dir nen job zu suchen, brauchst du beim arbeitsamt nicht unbedingt aufzuschlagen. da duck lieber bei der jobbörse im internet ... was anderes machen die nämlich eigentlich auch nicht!

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A) Sind das Menschen wie Du und ich! Es gibt furchtbar nette, Normalos und halt auch mal einen Arsch!

B) Nehme doch Deine Krankenakte/den Krankenverlauf oder sonstiges vom Arzt mit, was Deine Aussage unterstützt! Muss ja nichts sein, wo nun alles im kleinsten Detail drin steht!

C) Sei bitte eine mutige junge heranwachsene Frau! Ich drücke Dir auf jeden Fall fest die Daumen, wünsche Dir viel Erolg, alles wird gut!

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Sch...aufs Arbeitsamt...Minijob findet man immer sofort...Ausbildung..einfach bewerben...bzw.am besten egal ob du weißt oder nicht in ein Ausbildungsplätze angeboten wird, persönlich hingehen und danach fragen..da kann man gleich nen guten Eindruck hinterlassen...du schaffst das! Wünsch dir viel Glück!

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Geh einfach mal hin, und hole dir einen Termin zu einem Beratungsgespräch. Niemand wird dir irgendwas unterstellen, was nicht stimmt. Außerdem kannst du ja nachweisen, dass du wirklich Probleme hast. 

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Ich war in etwa in der gleichen Lage. Ich kam lange Zeit überhaupt nicht mit meinem Sachbearbeiter zurecht.
An einem Punkt habe ich mich aber geändert. War freundlich und motiviert etwas zu machen. Ich habe ihm meine Sachlage erklärt und er hat es verstanden (bei mir waren sogar noch Drogen mit im Spiel)
Wenn du ehrlich und offen bist, dann kommt er dir auch sicherlich entgegen.
Wenn du es nicht machst, hast du am Ende nur Probleme. Du musst dich wahrscheinlich auch regelmäßig dort melden und eine Leistung erbringen (?)
Der Sachbearbeiter versucht ja alles damit du wieder fit wirst und arbeiten kannst..es könnte sogar sein das er dir eine Liste gibt mit Therapeuten aus der Nähe und evtl. auch noch andere gute Ratschläge, z.B. Selbsthilfegruppen.
Dann kann es aber sein, dass du dich erstmal auskurieren sollst, damit du stabil für eine Arbeit bist und bekommst auch keine Vermittlungsvorschläge. Dafür wird dann wahrscheinlich in der Eingliederungsvereinbarung stehen, das du zu Therapeuten oder Selbsthilfegruppen gehen sollst und alles dafür tust um wieder richtig gesund zu werden.
P.s. ich stottere auch und habe (hatte) Ängste vor sowas. Dann schaffst du das bestimmt auch. Nur Mut, die Welt ist gar nicht so schlimm wie man sie sich manchmal ausmalt ;)

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Nun warte doch erst mal ab. Sich vorher verrückt zu machen, bringt dir nichts. Und warum sollte der Arbeitsamtsmensch unfreundlich zu dir sein. Ich denke mir, er wird dir im Gegenteil Mut zusprechen.

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Ich denke nicht, dass Du auf Unverständnis stößt.

Wenn es Dich sicherer macht, kannst Du ja ein Elternteil oder einen Freund mitnehmen. Reden musst Du aber allein. Er soll nur als moralische Stütze mitgehen.

Ich bin auch bei meinem Kind mitgegangen.

Du schaffst das schon.

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Hallo, kennst du die Zukunft? Ich denke nicht. So machs einfach, bleib offen, das was du siehst sind bloss Ängste! Alles Fiktion. Wenn die unfreundlich sind, dann bist du einfach noch freundlicher. Manche testen eben!

Mach es, zieh es durch, wirst staunen was passiert!

Sei du selbst, und gib dir viel Zeit in der Natur! Da heilt alles am schnellsten!

Mut und Friede sei mit dir !

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Probiers mal mit Drogen. Aber gleich harte, damit Du Dir keine, will mal sagen, Sorgen über Deine Zukunft zu machen brauchst.

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