Was waren Luthers Gründe für die Ablehnung des Ablasshandels?

7 Antworten

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Der Hauptgrund ist der, dass der Mensch - nach Luther - nur den Glauben an Gott benötigt, um die Erlösung zu erlangen. Dazu ist kein "weltliches Opfer" nötig.

Okay, danke. :)

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Der Ablasshandel war nicht nur bei Luther in der Kritik sondern weitgehend umstritten wie auch andere damalige Verirrungen im kirchlichen Bereich. Der Papst hat 1567 den Ablasshandel verboten und alle exkommuniziert welche das taten. Der Ablasshandel war eine offensichtliche Verirrung in dieser Zeit. Gegen den Ablass (von Sündenstrafen ! Sündenvergebung wurde ja damit nie bewirkt) an sich hatte Luther ja anfangs nicht einzuwenden. Natürlich ist auch dieser aus christlicher Sicht überflüssig.

Ansonsten s. Auch hier

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ablass

Diese eingenommene Geld, eine Art freiwillige „Kirchensteuer“ sollte nicht nach Rom fließen, sondern in Sachsen bleiben.

sinnlos ist nix .....das war schon richtig - mit dem Ablasshandel -

"der Groschen in den Kasten klingt - die Seele in den Himmel springt"

nur Herr Luther war aber und auch nicht der - fromme Christ - nach der Bibel -

sein Leben war - wie oft dargestellt und beschrieben wurde - mit Verlaub : sündhaft !

oder vornehm ausgedrückt nicht "ehrenhaft " oder war sehr locker !

mit Geduld kannst du das ALLES bei google finden !

Was Dr. Martin Luther für Gründe hatte, den Ablasshandel anzulehnen, weiß ich nicht.

Nur unser ewige Vater (Jes.45,22) kann Sünden vergeben

  1. und keine selbsternannte "Gottvertretung" (2.Kor.11,14; Offb.17,1-4).

"Dieser Typ" (Offb.12,9) wird eh in Bälde eingesperrt (Offb.20,2).

Woher ich das weiß:Recherche

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