Was waren grundlegende Sätze/ Zitate, die Platon oder Aristoteles über Menschenrechte gesagt haben?

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Zur Zeit dieser Philosophen gab es noch keinen Begriff und kein Konzept der Menschenrechte (bzw. eines entsprechenden Wortes in ihrer Sprache). Daher kann bei ihnen nur nach etwas gesucht werden, das der Sache nach zum Teil auf Inhalte von Menschenrechten bezogen werden kann.

Gefunden kann etwas am ehesten unter Aussagen zu Tugenden allgemein und zu Gerechtigkeit.

Platon

Platon (428/7 -348/7 v. Chr.) entwirft ein Modelle eines besten Staates, bei dem in Rahmen einer Ordnung unter anderem Menschen ein ihren Fähigkeiten entsprechendes Leben führen sollen. Als Grundlage wird die natürliche Begabung genommen (um ein Kastensytem handelt es sich nicht; zwar nimmt Platon an, die Kinder seien meistens der gleichen Gruppe wie ihre Eltern zuzuordnen, aber dies gilt nicht immer; es gibt soziale Mobilität nach unten und nach oben: Platon, Politeia 415 a – 415 c und 423 c – d).

Die drei Klassen/Stände sind:

1) Herrschende/Philosoph(inn)en

2) Wächter(innen), die Gehilf(inn)en und Hüter(innen) sind

3) Erwerbsarbeit Betreibende (Bauern , Handwerker, Kaufleute/Händler).

Bemerkenswert ist bei Platon die Gleichberechtigung der Frau (Platon Politeia 451 c– 457 b und 540 c).

Zu einigen Fragen der Lebensführung gibt es eine starke Neigung zur Reglementierung (bis hin zu Einengung von Freiheit und Unterdrückung). Eugenik ist vorgesehen. In einigen Hinsichten gibt es Zensur (Ausweisung der Dichtung, soweit sie von nachahmender Art ist, Platon, Politeia 595 a – 608 c; Vorschrift zum Weglassen von Tonarten wie der ionischen und der lydischen, da sie jammernd und weichlich seien, Platon, Politeia 398 c – 399 a).

Gerechtigkeit (δικαιοσϝνη) bedeutet nach Platon, das Seine zu tun (Politeia 433 b τοῦτο τοίνυν, ἦν δ᾽ Ἕγώ, ὦ φίλε, κινδυνεϝει τϝόπον τινὰ γιγνόμενον ἡ δικαιοσϝνη εἶναι, τὸ τὰ αὑτοῦ πϝάττειν). Gerechtigkeit besteht in einem Haben und Tun des Eigenen und Seinen (Politeia 433 e – 434 a ἡ τοῦ οἰκείου τε καὶ ἑαυτοῦ ἕξις τε καὶ πϝᾶξις δικαιοσϝνη; Zusammenhang: Entscheidungen in Rechtssachen haben als Ziel, daß jeder weder Fremdes hat noch des Eigenen beraubt wird).

Platon. Werke in acht Bänden : griechisch und deutsch. Herausgegeben von Gunther Eigler. Band 4: Platon, Politeia. Bearbeitet von Dietrich Kurz. Griechischer Text von Émile Chambry. Deutsche Übersetzung von Friedrich Schleiermacher. 4., unveränderte Auflage (unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1971). Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2005, S. 321 (433 a – b):
„Und gewiß, daß das Seinige zu tun und sich nicht vielerlei einzumischen Gerechtigkeit ist, auch das haben wir von vielen anderen gehört und gewiß oft selbst gesagt.“

S. 325 (433 e – 434a): „Auch so demnach würde, daß jeder das Seinige und Gehörige hat und tut, als Gerechtigkeit anerkannt werden.“

Das Gerechte ist nach Platons Gerechtigkeitsbegriff die richtige Ordnung im Verhältnis der Teile eines aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzten Ganzen. In der Seele bedeutet Gerechtigkeit, daß verschiedene Teile der Seele das richtige Verhältnis zueinander haben und verwirklichen.

Platon zieht den Gedanken heran (vgl. z. B. Politeia 433 a), daß es etwas gibt, wozu etwas von Natur aus/seinem Wesen nach geschaffen ist (ein ihm eigentümliches Werkes/eine spezifische Funktion). Es gibt etwas, wodurch sich etwas besonders auszeichnet, was nur es leistet oder es am besten kann. Bei einer Einordnung in das Ganze ist die bestmögliche Entfaltung und eine Verhinderung von Störungen ein Ziel. Wenn ohne jede Beschränkung alles Mögliche (vielerlei) betrieben wird, treten Überschreitungen im Verhältnis zueinander statt. Etwas maßt sich nach platonischem Ansatz etwas an, wofür es nicht gut geeignet ist und was ihm nicht zusteht, drängt das beiseite oder unterdrückt, was in Wahrheit geeignet und dafür zuständig ist.

Platons Seelenlehre/Psychologie unterscheidet drei verschiedene Seelenteile/Arten der seelischen Ausrichtung/seelische Strebeformen (die alle Denken, Fühlen und Wollen umfassen) und mit denen bestimmte Tugenden/Vortrefflichkeiten jeweils auf besondere Weise verbunden (auch wenn sie alle Vernunft voraussetzen):

  • das Vernünftige (τὸ λογιστικόν) - Weisheit (σοφία)

  • das Muthafte/sich Ereifernde (τὸ θυμοειδές; gemeint ist nicht wütend sein, sondern eher etwas wie engagiert und tatkräftig sein) - Tapferkeit (ἀνδϝεία)

  • das Begehrliche (τὸ Ἕπιθυμητικόν) - Besonnenheit (σωφϝοσϝνη)

Die Gerechtigkeit ist mit einer Übereinstimmung/Harmonie aller verbunden.

Das Vernünftige ist mit Erkenntnis verbunden, das sich Ereifernde mit Meinung und das Begehrliche mit Sinneswahrnehmung. Die Vernunft soll die Leitung übernehmen, eine kluge Fürsorge/Voraussicht (πϝομήθεια). Platon beschreibt das Verhältnis bei gutem Zusammenspiel (dem gerechten Zustand) als Freundschaft (φιλία), Übereinstimmung/Einklang (συμφωνία) und Harmonie (ἁρμονία).

Das Erfüllen der eigenen Aufgabe (οἰκειοπραγία) jederKlasse/jedes Standes und Tun des Seinen im Staat ist Gerechtigkeit und macht den Staat gerecht (434 a – 434c). Die Gerechtigkeit im einzelnen Menschen besteht darin, daß die drei Seelenteile, das Vernünftige, das sich Ereifernde und das Begehrliche, das Ihre tun (441 e – 442 b). Ihr richtiges Zusammenwirken besteht darin, daß das Vernünftige leitet/herrscht, das sich Ereifernde es unterstützt und das Begehrliche sich leiten/beherrschen läßt.

Gerechtigkeit hat Glückseligkeit als Ergebnis.

Aristoteles

Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) untersucht die Gerechtigkeit (Nikomachische Ethik 5) im Rahmen einer Ethik, die Glückseligkeit als höchstes Gut annimmt und das menschliche Gut als der Vortrefflichkeit/Tugend gemäße Tätigkeit der Seele (Nikomachische Ethik 1, 2 und 1, 6).

„Sklaven von Natur“ und Frauen sind von politischer Teilhabe ausgeschlossen. Aristoteles meint, einige Menschen seien von Natur aus Sklaven (Politik 1, 3 – 7) und Frauen fehle eine ausreichend feste Kraft der Überlegung und Entscheidung (Politik 1, 12 – 13; vgl. auch Nikomachische Ethik 5, 10).

Gerechtigkeit gehört nach der von Aristoteles vorgelegten Gerechtigkeitstheorie zu den Charaktertugenden. Gerechtigkeit (δικαιοσύνη) ist die Haltung (ἕξις), aus der heraus die Menschen auf das gerechte Handeln gerichtet sind, das Gerechte tun und das Gerechte wollen.

Gerechtigkeit gibt es als:

A) allgemeine Tugend: Tugend in Bezug auf andere Personen (und in gewissem Sinn damit Gesetzlichkeit)

B) besondere Einzeltugend: Tugend in Bezug auf andere Personen, wo es um Einhalten einer Gleichheit geht (wer ungerecht ist, verletzt aus Gewinnsucht die Gleichheit); das Gerechte ist das Gleiche (τὸ ἴσον), nämlich das proportional Gleiche bei der Verteilung von zuteilbaren Gütern

Gerechtigkeit wird von Aristoteles auf besondere Weise in seine Lehre von der Charaktertugend als Mitte eingeordnet: das Gerechte ist das proportional Gleiche und liegt zwischen zwei Dingen als Extremen, einem Zuwenig (Mangel, Zurückbleiben) und einem Zuviel (Übermaß, Übertreibung).

Aristoteles, Nikomachische Ethik 5, 9, 1134 a 1 – 7 (zusammenfassende Bestimmung der Gerechtigkeit als Einzeltugend):

„Und die Gerechtigkeit ist es, aufgrund derer der gerecht Handelnde genannt wird, wer nach einem Vorsatz des Gerechten handelt und wer sowohl sich selbst gegenüber einem anderen als auch einem anderen gegenüber einem anderen nicht so austeilt, von etwas Wünschenswerten sich selbst mehr und dem anderen weniger auszuteilen, vom Schädlichen aber umgekehrt, sondern das proportional Gleiche, in gleicher Weise aber auch einem anderen gegenüber einem anderen.“

Die Gerechtigkeit als besondere Einzeltugend kann nach den Bereichen, auf die sie sich richtet, unterteilt werden.

1) Gerechtigkeit beim Verteilen (es ist auf die Personen zu achten, Gleiche werden gleich, Ungleiche ungleich behandelt; der Verteilungsgrundsatz ist also nicht strikt egalitär, Gerechtigkeit immer als Gleichheit zu bestimmen, bei der alle gleich viel bekommen.)

Diese Art gibt es bei Verteilungen von Ehren, Besitz und anderen teilbaren Dingen, bei denen es möglich ist, Gleiches und Ungleiches zu haben, an die Mitglieder einer politischen Gemeinschaft.

Das Gerechte entspricht der Würdigkeit/dem Wert/dem Verdienst (z. B. aufgrund von Leistung; das griechische Wort heißt ἀξία; Aristoteles, Nikomachische Ethik 5, 6, 1131 a 24- 29). Beliebige Vorzüge können nicht ausschlaggebend sein. Welches Kriterium dafür relevant ist, ermittelt die praktische Klugheit. Ein Beispiel an einer anderen Stelle (Aristoteles Politik 3, 12, 1282 b 14 – 1283 a 22) ist die Verteilung von Flöten, bei der die Fähigkeit im Flötespielen bei der Verteilung von Flöten ausschlaggebend ist, nicht Reichtum, Vornehmheit oder Schönheit

2) Gerechtigkeit beim Ausgleichen (z. B. in Bezug auf Austauschvorgänge, aber auch erlittene Nachteile; gleiche Behandlung gleicher Handlungen verschiedener Menschen, also ohne Ansehen der Person)

Gerecht ist das Wiedergutmachen entsprechend dem Schaden, bzw. bei einem Tauschgeschäft das Geben von Dingen in einem Verhältnis, bei dem das von jeder Seite Gegebene/Erhaltene den gleichen Wert hat.

Aristoteles unterteilt das Recht in ein natürliches Recht und ein gesetzliches Recht, wobei das natürliche Recht überall gleiche Geltung hat (Nikomachische Ethik 5, 10, 1134 b – 1135 a). Er kann in einem weiten Sinn (wie auch Platon) in die Geschichte des Naturrechtsdenkens eingeordnet werden.

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Konfuzius

Konfuzius (551 – 479 v. Chr.) lehrt in seinem von Werk »Lunyu« (von seinen Schülern aufgezeichnete Gespräche) unter anderem (5, 12; 6, 30; 12, 2; 15, 24) die Goldene Regel (was jemand selbst nicht wünscht, auch keinem anderen zuzufügen), die ein wesentlicher Inhalt der Menschlichkeit/Humanität ist. Rechte ergeben sich, indem für jemand die Goldene Regel aus Respekt vor sich selbst Pflicht ist.

Hubert Schleichert, Konfuzius. In: Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. Band 4: Ins– Loc. Unter ständiger Mitwirkung von Gottfried Gabriel, Matthias Gatzemeier, Carl F. Gethmann, Peter Janich, Friedrich Kambartel, Kuno Lorenz, Kaus Mainzer, Peter Schroeder-Heister, Christian Thiel, Reiner Wimmer, Gereon Wolters in Verbindung mit Martin Carrier herausgegeben von Jürgen Mittelstraß. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1996, S. 290 – 291:
„K. hat keine Schriften verfaßt; spätere Schüler gaben unter dem Titel »Lun Yü« (= Analecta, Schülergespräche) eine unzusammenhängende Sammlung von kurzen Aussprüchen heraus. Er ist ein konservativer Moral- und Staatsphilosoph. Die Festigung des Staates soll durch die Erhöhuing der Moral des einzelnen und der (chinesischen, d. h. autoritär-patriarchalischen, Groß-) Familie erreicht werden. Mittel dafür ist vor allem die sorgfältige Beachtung bzw. Restauration der überlieferten Sitten und Riten. Letztere sind als Ausdruck und zur Bewahrung der großen Tugenden (Elternliebe, d. h. totale Unterwerfung der Kinder unter die Eltern, Wohlwollen, Humanität) gedacht; sie müssen mit der richtigen Gesinnung vollzogen werden.“

K. = Konfuzius

Kuno Lorenz, Konfuzianismus. In: Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie. Band 4: Ins– Loc. Unter ständiger Mitwirkung von Gottfried Gabriel, Matthias Gatzemeier, Carl F. Gethmann, Peter Janich, Friedrich Kambartel, Kuno Lorenz, Kaus Mainzer, Peter Schroeder-Heister, Christian Thiel, Reiner Wimmer, Gereon Wolters in Verbindung mit Martin Carrier herausgegeben von Jürgen Mittelstraß. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1996, S. 288:
„Die Lehren des Konfuzius hatten zunächst keine breite Wirkung. Erst durch die beiden Antagonisten Menzius (Meng Tzu [Mengzu], ca. 370 – 290 v. Chr.) und Hsün Tzu ([Xunzi], ca. 298 – 230 v. Chr.) – sie gehen aus von ›Der Mensch ist von Natur gut‹ (Menzius) bzw. ›der Mensch ist von Natur böse‹ (Hsün Tzu) – erhält die konfuzianische lehre in der klassischen Epoche eine ausführliche theoretische Basis. Die der Verwirklichung des um seiner selbst vertretenen Grundwertes der Menschlichkeit (jen [ren]) deinen (moralischen) Tugenden (te [de]) verlangen je nach (sozialer) Situation unterschiedliche Realisierungen.“

Ingrid Fischer-Schreiber, Konfuzius. In: Großes Werklexikon der Philosophie. Herausgegeben von Franco Volpi. Stuttgart : Kröner, 1999. Band 1: A – K, S. 849 – 850:
„Die zentrale Idee seiner Philosophie ist der Begriff der Menschlichkeit (ren): »Was du selbst nicht wünscht, das füge auch dem anderen Menschen nicht zu«. Die Praxis der Menschlichkeit orientiert sich dabei an Sittlichkeit (li): »Sich selbst überwinden und sich li zuwenden, das ist Menschlichkeit«. Menschlichkeit findet ihren Ausdruck in den Tugenden der Gewissenhaftigkeit (zhong) und Gegenseitigkeit (shu). Eine weitere Tugend ist für K. die der Rechtschaffenheit (yi), womit das »Muß« in einer bestimmten Situation gemeint ist: jede Person hat gewisse Pflichten zu erfüllen, weil sie moralisch dazu verpflichtet ist, und nicht, weil sie sich Profit (li) verspricht.“

S. 850: „Das soziale Leben wird nach K.’ Auffassung von den Fünf Beziehungen (wulun) geregelt. Sie bestimmen das sittliche Verhalten und teilen jedem Individuum seinen Platz in der Gesellschaft zu. Die Fünf Beziehungen sind diejenigen zwischen Vater und Sohn, Mann und Frau, älterem und jüngerem Bruder, Fürst und Untertan, Freund und Freund. Das Familienleben wird von pietätvollem Verhalten der Kinder ihren Eltern gegenüber bestimmt. Denn erst wenn die Familien geordnet sind, kann K. zufolge die Ordnung im Reich hergestellt werden. Das politische Denken K.’ basiert auf der Anschauung vom Richtigstellen der Namen (shengming). In einem Staat kann nur Ordnung herrschen, wenn die Namen richtiggestellt sind, d. h. wenn die Dinge den Eigenschaften, die ihnen von den Namen zugeteilt werden, entsprechen, Denn jeder Name bezeichnet zugleich Eigenschaften, die die Essenz des jeweiligen Dinges ausmachen. Die Essenz des jeweiligen Dinges entspricht dem, was das Ding idealerweise sein sollte, seinem weg (dao).“

K. = Konfuzius

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@Albrecht

Are you fucking kidding me? :D DU machst dir echt mühe!!

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Platon's Äußerungen sind Auslegebar. Wenn dir der Metallmythos etwas sagt? Er kreiert ein Bild eines Systems, in dem jeder Bürger nur das darf, was er von Geburt an mitgegeben hat. Er redet dabei von Kupfer, Eisen und Gold (soweit ich mich erinnere). Kupfer werden bauern, Eisen werden soldaten und gold ist der Philosophenkönig. Allein die Idee ist schon leicht rassistisch anzusehen.

Doch wo sich mischt das Eisen mit dem Silber und Erz mit dem Gold, wächst Ungleichheit und Unähnlichkeit ohne Gleichklang; ist dies geschehen, dann zeugt es, wo es geworden, Krieg nur und Hass. Poiliteia 547 [a]

Wenn man dies liest, wird es sehr rassistisch. Es wird den Bürgern verboten untereinander zu zeugen. Es ist im Prinzip wie ein Kastensystem, in dem man nur mit der gleichen Kaste verkehren darf.

Nach unseren Ergebnissen müssen die besten Männer mit den besten Frauen möglichst oft zusammenkommen, umgekehrt die schwächsten am wenigsten oft; die Kinder der einen muss man aufziehen, die anderen nicht[...]. Politeia 459 [d]

die Kinder der Schwächeren oder irgendwie missgestaltete an einem unbekannten Ort bringen. Politeia 460[c]

Du bist um des Ganzen willen geschaffen, nicht aber das Ganze um deinetwillen. Gesetze 903

Hier ein paar Zitate aus Politeia und Gesetze. Er ist von Menschenrechten sehr weit entfernt. Die Bevölkerung ist für Platon mehr ein Herdenvieh, das beherrscht werden muss. Erstes Zitat: RAssismus. Zweites Zitat: Selektierung und Züchtung einer Rasse: Joar.. ist das nationalsozialistisch. Keine ahnung, aber auch net gut. Drittes Zitat: Kindsmord viertes Zitat: Kommunismus.

Viel Spaß damit,

beste grüße, JonnyDjango

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