Was waren die Gründe für die überschaubare Anzahl der "Friday-for-Future"-Demonstranten am vergangenen Freitag?

30 Antworten

Immerhin wurde da gesteikt. Man sollte sich vielleicht angewöhnen, die Schulstreiks so zu nennen, wie sie gemeint sind. Das sind nicht einfach mal so Freizeitdemos, bei denen man mitlatscht, weil man gerade nichts Besseres vorhat. Obwohl die FfF Bewegung - zumindest hier - auch ihre Freizeit drangegeben hat und beim Ostermarsch dabei war. Also 2 Kundgebungen in 3 Tagen, wer macht das schon?

Diese Jugendlichen sind die Hoffnung meiner Generation!

Und ganz ehrlich: Sie sind mir unendlich lieber als die penismessenden Knilche (an denen sich niemand stört, auch wenn sie offenbar im Unterricht nonstop Kreide holen, sonst ist das Niveau kaum zu erklären)

Wurde den Teilnehmern der Montagsdemos vorgeworfen, wenn Sie mal nicht gegangen sind?

Die, die sich über mangelndes Engagement beschweren, sind doch auch die, die die Sache von vornherein kritisierten. Ja schön der Politik unter die Arme greifen, damit die nichts an Ihrem Kurs ändern muss. Immer weiter so Freunde. Lasst euch schön vor den Karren spannen.

Die Kids machen nicht blau am Freitag. Sie gehen nicht ins Freibad oder Daddeln zuhaus, sie hängen nicht vor der Glotze rum oder liegen gemütlich aufm Sofa.

Sie stehen auf der Straße rum. Wie viel Spaß macht das?

Ihnen vorzuwerfen, dass Sie an Feiertagen nicht demonstrieren ist genauso dämlich wie der Vorwurf, warum Sie es nicht immer Sonntags tun.

Weils dann keine Sau interessierte. Darum. Was stört daran, dass die an einem freien Tag wirklich frei haben. Nur Leute mit chronisch ausgetrecktem Zeigefinger.

Das sind organisierte schwänzer mehr nicht.

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@LucaBrun2001
Das sind organisierte schwänzer mehr nicht.

Natürlich. Machen sich das Leben selbst schwer, in dem Ihnen ein Tag zum Lernen fehlt, für den Spaß, stundenlang auf der Straße rumzustehen.

Man sollte nicht von der eigenen Prinziplosigkeit auf Andere schließen.

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@FresherKnilch

Sie denken nicht darüber nach. Sie sehen nur das sie schwänzen können.

Lass mich raten du bist einer der schwänzer?

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@LucaBrun2001
Sie denken nicht darüber nach. Sie sehen nur das sie schwänzen können.

Die meisten Schüler in dem Alter sind sehr wohl fähig nachzudenken. Und egal welcher Antrieb Sie auf die Straße bringt, Ihre Anliegen sind absolut gerechtfertigt. Anstatt Sie zu unterstützen, um die FfF-Demos obsolet zu machen, werden Sie von den Verteidigern der Lobby, wie du einer bist, als Schwänzer diffamiert.

Wer bitte schwänzt denn, damit er statt in der Schule zu sitzen, auf ner Straße stehen kann. Das macht vielleicht 1-2 mal Spaß, aber danach legt es sich, vorallem weil man dann um so mehr büffeln muss, um sich den Lernstoff trotzdem draufzuschaffen.

Was du betreibst ist Polemik, das niedrigst mögliche Niveau sich einer Debatte zu stellen. Kein Wunder, dass du anderen ein echtes Engagement absprichst.

Schüler haben keinen Job, den Sie bestreiken können. Sie haben wenig bis keine Macht, das Konsumverhalten der Erwachsenen zu beeinflussen. Würden Sie irgendwann irgendwo am Wochenende rumstehen, ginge Ihnen ein Tag zur Erholung flöten und keine Sau würde sich auch nur ne Bohne drum scheren.

Was du neben der Polemik noch betreibst ist Lobbyarbeit für die Umweltsünder in unserer Wirtschaft. Für die Kohlelobby, die Energieversorger, die Automobilhersteller, die Lebensmittelindustrie. Du stellst dich schützend vor Sie und bekämpfst Ihre Kritiker. Ein Held in Plastikrüstung.

Lass mich raten du bist einer der schwänzer?

Dafür bin ich rund 25 Jahre zu alt. Aber es spricht Bände, dass du meinst, man könne nur für eine Sache sprechen, die einen selbst betrifft.

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@FresherKnilch
Die meisten Schüler in dem Alter sind sehr wohl fähig nachzudenken

Schüler in dem Alter wollen in der Regel nur eine Sache. Nicht zur Schule gehen.

Sie von den Verteidigern der Lobby, wie du es bist, als Schwänzer diffamiert.

Ich verteidige die Lobbyn icht, aber das sind Schwänzer. Wenigstens der großteil.

Wer bitte schwänzt denn, damit er statt in der Schule zu sitzen, auf ner Straße stehen kann.

Ich kenn da einige die das bevorzugen. Auf der Straße können sie sich unterhalten und allem im Unterricht können sie nichts.

Was du betreibst ist Polemik, das niedrigst mögliche Niveau sich einer Debatte zu stellen.

Was? Das bildest du dir ein ich betreibe keine Polemik.

Kein Wunder, dass du anderen ein echtes Engagement absprichst.

Welches echte Engagement?

Schüler haben keinen Job, den Sie bestreiken können.

Sie streiken ja auch nicht gegen einen Job sondern angeblich gegen den Klimawandel.

Sie haben wenig bis keine Macht, das Konsumverhalten der Erwachsenen zu beeinflussen.

Zusammen haben sie die Macht, aber nicht indem sie die Schule schwänzen.

Würden Sie irgendwann irgendwo am Wochenende rumstehen, ginge Ihnen ein Tag zur Erholung flöten und keine Sau würde sich auch nur ne Bohne drum scheren.

Man kann ja auch nach der Schule demonstrieren und wenn ihnen das Thema wichtig wäre würden sie nichts dagegen haben ein Tag erholung weniger haben

Was du neben der Polemik noch betreibst ist Lobbyarbeit für die Umweltsünder in unserer Wirtschaft. Für die Kohlelobby, die Energieversorger, die Automobilhersteller, die Lebensmittelindustrie.

Haltlose behauptung

Du stellst dich schützend vor Sie und bekämpfst Ihre Kritiker.

Ich schütze niemanden ich sage nur die wahrheit.

Aber es spricht Bände, dass du meinst, man könne nur für eine Sache sprechen, die einen selbst betrifft.

Habe ich nie behauptet. Nur es kam mir so vor. Aber du bist scheinbar einfach nur verblended auch nicht besser.

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@LucaBrun2001
Schüler in dem Alter wollen in der Regel nur eine Sache. Nicht zur Schule gehen.

Und das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass Engagement für die Umwelt keinen Platz hat.

Ich verteidige die Lobbyn icht,

Doch das tust du, du bist dir dessen nur nicht bewusst. Du versuchst, Kritiker der Lobbypolitik in Ihre Schranken zu weisen, in dem du Ihnen unterstellst, Ihnen wäre gar nicht an dem Thema gelegen.

und allem im Unterricht können sie nichts.

Doch, lernen. Und das müssen Sie nämlich trotzdem, und zwar konzentrierter als wenn Sie dafür einen weiteren Tag Zeit hätten. Du siehst nur, welchen vermeintlichen Vorteil die Schüler aus der Situation für sich ziehen, aber nicht, dass Sie dafür auch einen Preis bezahlen.

Was? Das bildest du dir ein ich betreibe keine Polemik.

Also kannst du beweisen, dass die Schüler nur schwänzen wollen? Wie?

Wenn nicht, ist das was du tust, reine Unterstellung ohne Beleg. Polemik.

Welches echte Engagement?

Beweise dessen fehlen.

Sie streiken ja auch nicht gegen einen Job sondern angeblich gegen den Klimawandel.

Niemand hat je gegen seinen Job gestreikt. Man streikt, um Veränderungen und Verbesserungen durchzusetzen, weil man kein anderes Mittel mehr zur Verfügung hat. Arbeitskampf ist legitimierte Erpressung zu gutem Zweck.

Wie bitte sollten Sie denn den Klimawandel erpressen? Ihm fernbleiben? Das wird Ihn wenig kratzen. Aber wenn Sie in ein paar Monaten immer noch Freitags auf der Straße stehen, wird ein Herr Altmaier sich zumindest was überlegen müssen. Nur schaffen Sie das nicht, weil es Leute gibt wie dich, die die Sache von vornherein als ilegitim hinstellen und jede Notwendigkeit absprechen. Lobbyarbeit.

Zusammen haben sie die Macht, aber nicht indem sie die Schule schwänzen.

Ach haben Sie die? Sie bestimmen also, was die Erwachsenen, vorallem die ohne Kinder, wählen und kaufen? Was diese wegwerfen und wohin Sie verreisen? Tatsächlich?

Sie stehen zusammen. Und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem es aufregt und an dem Ihnen Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.

Wenn Sie Samstag Nachmittags irgendwo zusammen rumständen, wär das vielleicht ne kleine Anekdote in der Lokalpresse wert, mehr nicht.

Sie tun genau das, Sie stehen zusammen um was zu verändern.

Man kann ja auch nach der Schule demonstrieren

Und wen würde das zum Handeln zwingen?

und wenn ihnen das Thema wichtig wäre würden sie nichts dagegen haben ein Tag erholung weniger haben

Streikende gehen auch nicht am Wochenende streiken, weil es sinnlos ist. Weil dadurch niemandem weh getan wird und er sich so den Forderungen stellen müsste.

Sie entgehen Ihrer Arbeitslast nicht. Sie müssen trotzdem büffeln, denn auf Sie warten genau die gleichen Abschlussprüfungen und Kontrollarbeiten, wie jeden anderen Menschen in seiner Schülerlaufbahn. Sie bekommen keine Extrawurst, weil Sie nur 4 Tage pro Woche in der Schule sitzen.

Ein Streikender hat den Vorteil, dass er seinen Arbeitsausfall nicht wieder einarbeiten muss. Ein Schüler muss das. Was genau wirfst du Ihnen also vor?

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@FresherKnilch
Und das bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass Engagement für die Umwelt keinen Platz hat.

Wenn sie sich für die Umwelt engagieren würden würden sie es auf den Nachmittag oder Wochenende verschieben.

Du versuchst, Kritiker der Lobbypolitik in Ihre Schranken zu weisen, in dem du Ihnen unterstellst, Ihnen wäre gar nicht an dem Thema gelegen.

Ich sag nur das was die wahrheit ist und das ist das die schwänzen. Die könnten es ja sehr einfach beweisen das es nicht so ist, aber das machen die ja nicht.

Doch, lernen. Und das müssen Sie nämlich trotzdem, und zwar konzentrierter als wenn Sie dafür einen weiteren Tag Zeit hätten.

Und das machen nur die wenigsten.

Du siehst nur, welchen vermeintlichen Vorteil die Schüler aus der Situation für sich ziehen, aber nicht, dass Sie dafür auch einen Preis bezahlen.

Ich sehe die Vorteile und die Nachteile, aber ich seh auch eindeutig das die Schüler einfach zu dumm sind ihre Nachteile zu sehen.

Also kannst du beweisen, dass die Schüler nur schwänzen wollen?

Beweisen nicht, aber allein das sie am letzten Freitag (Wo schulfrei war) deutlich weniger demonstriert haben zeigt das es nur wenige ernst meinen und wenn sie es ernst meinen würden dann würden sie es am Wochenende oder Nachmittag machen.

Niemand hat je gegen seinen Job gestreikt. Man streikt, um Veränderungen und Verbesserungen durchzusetzen, weil man kein anderes Mittel mehr zur Verfügung hat. Arbeitskampf ist legitimierte Erpressung zu gutem Zweck.
Wie bitte sollten Sie denn den Klimawandel erpressen?

Das kann man ja nicht vergleichen. Wenn man z.b. für mehr lohn streikt geht man nicht zur arbeit damit den Arbeitgeber ein Nachteil entsteht und er deswegen Handeln muss.

Die Schüler schwänzen schule und die einzigen die eine Nachteil haben sind die Schüler selbst.

Wie ich mehrfach erwähnt habe am Wochenende und Nachmittag ist das effektiver.

Aber wenn Sie in ein paar Monaten immer noch Freitags auf der Straße stehen, wird ein Herr Altmaier sich zumindest was überlegen müssen.

Warum sollte er sich was überlegen müssen? Ihm oder sonst wem außer den Schülern entsteht dadurch kein Nachteil also lass den Blagen einfach ihre Zukunft versauen.

Nur schaffen Sie das nicht, weil es Leute gibt wie dich, die die Sache von vornherein als ilegitim hinstellen und jede Notwendigkeit absprechen.

Ich sprech die Notwendigkeit nicht ab. ich sag doch ganze Zeit das die es anders machen sollen wenn es denen ernst ist, aber das ist ihnen nicht ernst.

Ach haben Sie die? Sie bestimmen also, was die Erwachsenen, vorallem die ohne Kinder, wählen und kaufen? Was diese wegwerfen und wohin Sie verreisen? Tatsächlich?

Sie haben zusammen soviel macht wie auch die erwachsenen. Natürlich können sie trotzdem nicht alles alleine machen, aber das ist doch logisch.

Sie stehen zusammen. Und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem es aufregt und an dem Ihnen Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.

Es regt niemanden auf. Aufmerksamkeit liegt auf den Schulschwänzen und nicht auf dem Klimawandel. Also die arbeiten sogar dagegen wogegen sie demonstrieren.

Wenn Sie Samstag Nachmittags irgendwo zusammen rumständen, wär das vielleicht ne kleine Anekdote in der Lokalpresse wert, mehr nicht.

Wenn die das über längere Zeit machen dann wird immer mal wieder was in der Zeitung stehen und irgendwann wird was geändert.

Sie tun genau das, Sie stehen zusammen um was zu verändern.

Sie stehen unterhalten sich und das war´s sie wollen nichts ändern wenigstens der großteil.

Und wen würde das zum Handeln zwingen?

Die Politiker würden sehen das ist denen wichtig und wenn sie nicht handeln können die sich zu 100% sicher sein erst mal nicht wieder gewählt zu werden sobald die jetzige Jugend alt genug ist also würden die was machen.

Und jetzt wird doch niemand zum Handeln gezwungen?!

Streikende gehen auch nicht am Wochenende streiken, weil es sinnlos ist. Weil dadurch niemandem weh getan wird und er sich so den Forderungen stellen müsste.

Wie gesagt jetzt haben nur die Demonstranten nachteile die restlichen Menschen also Politiker oder so nicht also gibt es kein Handelsbedarf.

Sie entgehen Ihrer Arbeitslast nicht. Sie müssen trotzdem büffeln, denn auf Sie warten genau die gleichen Abschlussprüfungen und Kontrollarbeiten, wie jeden anderen Menschen in seiner Schülerlaufbahn.

Und wie gesagt nur eine Minderheit holt das nach.

Ein Streikender hat den Vorteil, dass er seinen Arbeitsausfall nicht wieder einarbeiten muss. Ein Schüler muss das. Was genau wirfst du Ihnen also vor?

Ich werfe denen vor das sie die Schule schwänzen. Und zum letzten mal die holen ihre Sachen in der Regel auch nicht nach.

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@LucaBrun2001
Wenn sie sich für die Umwelt engagieren würden würden sie es auf den Nachmittag oder Wochenende verschieben.

Nochmal, was würde das dann bewirken? Wenn ich am Wochenende streike interessiert das meinen Arbeitgeber keinen Furz.

Ich sag nur das was die wahrheit ist

Nein, du sagst, was du für die Wahrheit hältst. Und du verschweigst, dass die Pflicht eines Schülers das Lernen ist. Und das tun Sie trotzdem.

Beweisen nicht,

Also, Polemik.

zeigt das es nur wenige ernst meinen

Nein, es zeigt nur, dass an Feiertagen weniger Schüler demonstrieren. Die Beweggründe dahinter inplizierst du, weil es nunmal deine Ansicht ist. Es hat keinen Sinn, an einem arbeitsfreien Tag zu streiken.

Wenn man z.b. für mehr lohn streikt geht man nicht zur arbeit damit den Arbeitgeber ein Nachteil entsteht und er deswegen Handeln muss.

Ah, und wenn ma eine intakte Umwelt erben möchte, dann geht man gefälligst zu brav seiner Arbeit, verstehe. Weil dann der "Arbeitgeber" nicht handeln muss.

Die Schüler schwänzen schule und die einzigen die eine Nachteil haben sind die Schüler selbst.

Ja, und trotz dieses Nachteils gehen Sie auf die Straße. Und du kritisierst Sie für die Art Ihres Opfers, anstatt es anzuerkennen. Weißt du, eine Demo muss nicht schmerzhaft sein. Sie darf Spaß machen. Die Schüler bezahlen dennoch Ihren Preis dafür, nicht du oder die Politiker, denen du die Notwendigkeit des Handelns (das wäre deren Nachteil) von den Schultern nimmst. Du sorgst dafür, dass das Opfer der Schüler wirkungslos bleibt.

ich sag doch ganze Zeit das die es anders machen sollen

Es wird ständig und überall gegen die Umweltverschmutzung demonstriert. Was das bringt, sieht man ja überall in den Nachrichten, die lang und breit über nichts anderes berichten. Umweltschutzdemos sind seit Jahren der Dauerbrenner in den Medien, oder?

Sie haben zusammen soviel macht wie auch die erwachsenen.

So? Sie haben kein eigenes Einkommen, Sie fahren und kaufen kein Auto, Sie dürfen nicht wählen und Sie tätigen nicht den Familieneinkauf. Wie viel Macht haben die denn? Und welche Macht haben Sie über mich, ich habe nichtmal Kinder.

Von 80Mio Bürgern Deutschlands, sind gerade mal 13 Mio unter 18 Jahren. Säuglinge und Kindergartenkinder miteingerechnet. Und diese 13Mio, ohne Konsumenten- oder Wahlrechte, haben so viel Einfluss wie die übrigen 67Mio Bürger?

Warst du zur Schulzeit immer die ganze Woche demonstrieren oder wie, oder nur wenn Mathematik auf dem Plan stand?

Natürlich können sie trotzdem nicht alles alleine machen

Sie können praktisch gar nichts allein machen, außer, auf sich aufmerksam zu machen, was Sie erfolgreich tun.

Aber statt Unterstützung, weil Sie ja nicht alles allein machen können, erfahren Sie Diffamierung und Diskredition.

Aufmerksamkeit liegt auf den Schulschwänzen

Ja, und bei einem Arbeitsstreik regt sich der Konzernchef über seine eigenen miesen Arbeitsbedingungen auf, nicht über die Arbeitsniederlegung. Du hast das Prinzip eines Streiks nicht verstanden.

Wo deine Aufmerksamkeit liegt, bestimmst doch du selbst. Du hast entschieden, dass es der fehlende Schultag ist, der dich aufregt, und nicht die Umweltverschmutzung. Und du bekämpfst was dich aufregt. Du könntest natürlich die Umweltverschmutzung bekämpfen, aber du stehst zu deiner Entscheidung.

und irgendwann wird was geändert.

Seit den 70er Jahren wird ständig irgendwo gegen die Umweltzerstörung demonstriert. Es kratzt keinen die Bohne. Die Autos sind immer größer und schwerer geworden. Der Kohleausstieg ist sogar noch verlängert worden. Desertec ist praktisch nicht mehr existent. Das bringt es, wenn man da demonstriert, wo es keinen interessiert.

sobald die jetzige Jugend alt genug ist also würden die was machen.

Dann sind die entsprechenden Politiker zu großen Teilen gar nicht mehr berufstätig, aber sei es drum.

Und jetzt wird doch niemand zum Handeln gezwungen?!

Ach, deshalb ist ein Herr Altmaier gleich zu Anfang vor die Schüler getreten und hat versucht, mit einem knuffigen Lächeln alles zu beschwichtigen?

Natürlich wird gehandelt werden, denn dass die Schüler Freitags nicht zur Schule gehen, ist ein Missstand, wie du selbst erkannt hast. Der muss beseitigt werden. Wenn man nicht vorher die Schülerdemos unterminiert, so wie du es tust. Und das wird leider Erfolgt haben.

Und wie gesagt nur eine Minderheit holt das nach.

Also wird auch nur eine Minderheit die Prüfungen bestehen oder wie?

Und zum letzten mal die holen ihre Sachen in der Regel auch nicht nach.

Hast du denn Belege dafür?

Also willst du damit sagen, dass der Schulbesuch gar nicht nötig ist, weil Sie auch ohne den fehlenden Tag locker Ihren Abschluss machen können? Das ist doch toll, dann könnten Sie an dem Tag ja zb. für den Umweltschutz demonstrieren.

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@FresherKnilch
Nochmal, was würde das dann bewirken? Wenn ich am Wochenende streike interessiert das meinen Arbeitgeber keinen Furz.

Wie gesagt kann man nicht vergleichen. Wenn soll es interessieren das Schüler schwänzen. Nur die Schüler haben dadurch ein Nachteil.

Nein, du sagst, was du für die Wahrheit hältst. Und du verschweigst, dass die Pflicht eines Schülers das Lernen ist. Und das tun Sie trotzdem.

Ich verschweige die Pflichten nicht und die wenigstens lernen dann weil sie nicht da waren!

Also, Polemik.

Scheinbar hast du keine ahnung was Polemik ist!

Nein, es zeigt nur, dass an Feiertagen weniger Schüler demonstrieren. [...] Es hat keinen Sinn, an einem arbeitsfreien Tag zu streiken.

Dazu habe ich jetzt schon tausend mal was geschrieben. Man kann die Klima demonstration nicht mt dem Streiken von Arbeitnehmern vergleichen.

Ah, und wenn ma eine intakte Umwelt erben möchte, dann geht man gefälligst zu brav seiner Arbeit, verstehe. Weil dann der "Arbeitgeber" nicht handeln muss.

Der Arbeitgeber in dem Fall die Schule kann nichts ändern.

Ja, und trotz dieses Nachteils gehen Sie auf die Straße.

Sie sind zu kurz sichtig sie sehen ihr Nachteil nicht. Sie denken nur "geil Schulfrei"

Und du kritisierst Sie für die Art Ihres Opfers, anstatt es anzuerkennen.

Ich erkenne keine dummheit an. Tut mir leid.

Weißt du, eine Demo muss nicht schmerzhaft sein. Sie darf Spaß machen.

Den Schülern geht es aber nur um den spaß.

Die Schüler bezahlen dennoch Ihren Preis dafür, nicht du oder die Politiker, denen du die Notwendigkeit des Handelns (das wäre deren Nachteil) von den Schultern nimmst.

Die Schüler zahlen ihren Preis durch faulheit, aber die können es einfach lassen oder wie tausend mal erwähnt am nachmittag oder Wochenende machen.

Du sorgst dafür, dass das Opfer der Schüler wirkungslos bleibt.

Dafür sorge nicht ich. Das machen die Schüler ganz allein. Wenn sie vernünftig Demonstrieren würden und nicht nur die Schule schwänzen und Schein demonstrieren würden dann würde es wirkung zeigen.

Es wird ständig und überall gegen die Umweltverschmutzung demonstriert. Was das bringt, sieht man ja überall in den Nachrichten, die lang und breit über nichts anderes berichten. Umweltschutzdemos sind seit Jahren der Dauerbrenner in den Medien, oder?

Es dauert halt ne weile bis es was ändert. Und wenn Kinder zeigen das ihnen das Thema am herzen liegt dann würde es ein starkes Zeichen geben.

Sie haben kein eigenes Einkommen, Sie fahren und kaufen kein Auto, Sie dürfen nicht wählen und Sie tätigen nicht den Familieneinkauf.

Es gibt Schülerjobs.

Du möchtest doch nicht wirklich Kinder am Steuer lassen. Es wird mehr umfälle geben als jetzt schon.

Sie dürfen noch nicht wählen, aber wenn die Politiker jetzt komplett gegen die Kinder arbeitet dann werden sie später nicht mehr gewählt und deswegen werden sie versuchen sich auch möglichst den Wünschen der Kinder zu benehmen.

Von 80Mio Bürgern Deutschlands, sind gerade mal 13 Mio unter 18 Jahren. Säuglinge und Kindergartenkinder miteingerechnet. Und diese 13Mio, ohne Konsumenten- oder Wahlrechte, haben so viel Einfluss wie die übrigen 67Mio Bürger?

Ich sagte genauso viel nicht mehr, aber von den restlichen 67 Mio. Bürger enthalten sich viele udn einige sind zusätzlich auf der Seite der Kinder. Also ist das ziemlich ausgeglichen.

Warst du zur Schulzeit immer die ganze Woche demonstrieren oder wie, oder nur wenn Mathematik auf dem Plan stand?

Das frage ich dich!

Sie können praktisch gar nichts allein machen, außer, auf sich aufmerksam zu machen, was Sie erfolgreich tun.

Sie machen auf sich aufmerksam, aber wegen das Schulschwänzen. Vom Thema Klimawandel wird schön abgelenkt dadurch.

Jeder den ich kenne fällt als erstes zu der Demonstration ein "Schule schwänzen" der Klimawandel steht nicht so auf dem Schirm.

Aber statt Unterstützung, weil Sie ja nicht alles allein machen können, erfahren Sie Diffamierung und Diskredition.

Dazu habe ich mittlerweile auch oft genug was geschrieben. Sie sollen einfach außerhalb der Schulzeit demonstrieren.

Ja, und bei einem Arbeitsstreik regt sich der Konzernchef über seine eigenen miesen Arbeitsbedingungen auf, nicht über die Arbeitsniederlegung. Du hast das Prinzip eines Streiks nicht verstanden.

Ich schon du nicht.

der dich aufregt

Mich regt es nicht auf. Mich macht das eher fröhlich das einige der Jugend keinen vernünftigen Job bekommen wegen des Schul schwänzen.

Du könntest natürlich die Umweltverschmutzung bekämpfen, aber du stehst zu deiner Entscheidung.

Ich bekämpfe halt gar nichts, aber die Kinder ja auch nicht also kein Problem.

Der Kohleausstieg ist sogar noch verlängert worden.

Wir brauchen halt eine gute Alternative dazu.

Dann sind die entsprechenden Politiker zu großen Teilen gar nicht mehr berufstätig, aber sei es drum.

Aber die mesiten Parteien wird es noch geben und die jüngeren der Parteien werden halt darum kämpfen das die Partei nicht in vergessenheit gerät und deswegen werden sie da was ändern.

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@FresherKnilch
Ach, deshalb ist ein Herr Altmaier gleich zu Anfang vor die Schüler getreten und hat versucht, mit einem knuffigen Lächeln alles zu beschwichtigen?

Es gibt halt Leute die wollen nicht das Kinder ihre Zukunft ruinieren.

Natürlich wird gehandelt werden, denn dass die Schüler Freitags nicht zur Schule gehen, ist ein Missstand, wie du selbst erkannt hast.

So wird nicht gehandelt. Der Nachteil besteht nur für die Schüler also brauch nicht gehandelt werden.

Der muss beseitigt werden. Wenn man nicht vorher die Schülerdemos unterminiert, so wie du es tust. Und das wird leider Erfolgt haben.

Wenn sie vernünftig demonstrieren würden dann würde es erfolg haben dann gibt es kein Argument dagegen mehr, aber so wie es jetzt ist gibt es kein Argument auf die Kinder zu hören sind halt schwänzer.

Also wird auch nur eine Minderheit die Prüfungen bestehen oder wie?

Nein leider nicht. Erstens da eintag die Woche ausfall oft nicht so schlimm ist das was entscheidendes fehlt und ich weiß noch in meiner Jugend und das war erst vor nicht so langer Zeit da brauchte ich nicht einmal lernen und im Unterricht nur mit einem Ohr zuhören und habe die Schule durchschnittlich gut beendet und hab mein Wunsch Job bekommen. Schule ist nicht schwer daher ist das kein Problem die Prüfungen zu bestehen.

Hast du denn Belege dafür?

Ich kenne genügend Schüler. Die holen nicht mal was nach wenn sie Krank waren.

Also willst du damit sagen, dass der Schulbesuch gar nicht nötig ist, weil Sie auch ohne den fehlenden Tag locker Ihren Abschluss machen können?

Schule ist an sich nicht nötig, aber da die wenigsten das zuhause lernen muss man halt zur Schule um sicherzugehen das die wenigsten etwas Allgemeinbildung haben.

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@LucaBrun2001
Wie gesagt kann man nicht vergleichen.

Warum nicht? Weil es nicht um Geld sondern um Atemluft und sauberes Wasser geht?

Wenn soll es interessieren das Schüler schwänzen. Nur die Schüler haben dadurch ein Nachteil.

Wir diskutieren doch gerade darüber. Offensichtlich ist das von brennendem Interesse.

Nur die Schüler haben dadurch ein Nachteil.

Du glaubst also, eine Regierung wäre nicht zum Handeln gezwungen, wenn Schüler monatelang Freitags der Schule fern bleiben? Die Politik hat sehr wohl einen Nachteil, Handlungszwang. Aber du entlastest Sie gerade davon.

Ich verschweige die Pflichten nicht und die wenigstens lernen dann weil sie nicht da waren!

Sie müssen lernen, oder Sie sind gut genug um das nicht nötig zu haben. Beides kann dir vollkommen egal sein. Es zählt was hinten rauskommt. Wenn Sie nicht lernen müssen, dann sitzen Sie auch am Freitag in der Schule nur rum und warten, bis die Zeit vergeht.

Scheinbar hast du keine ahnung was Polemik ist!

Ein nicht durch Fakten untermauerter Angriff auf eine Person oder deren Aussage.

Die Schüler zahlen ihren Preis durch faulheit,

Also sagt ein Tag an dem Sie nicht lernen alles darüber aus, wie Sie an den übrigen lernen? Sehr scharfsinnig.

Man kann die Klima demonstration nicht mt dem Streiken von Arbeitnehmern vergleichen.

Warum nicht? Weil Umwelt weniger wichtig ist als Geld oder gute Arbeitsbedingungen?

Der Arbeitgeber in dem Fall die Schule kann nichts ändern.

Die Schule ist nicht der Arbeitgeber. Die verdient an den Schülern kein Geld. Die Politik bzw. die Solidargemeinschaft ist der Arbeitgeber, der später von den ausgebildeten Schülern etwas zurückbekommt. Steuern und ein Bruttosozialprodukt.

Sie sind zu kurz sichtig sie sehen ihr Nachteil nicht. Sie denken nur "geil Schulfrei"

Du sprichst 12 - 16 Jährigen die Fähigkeit ab, die Notwendigkeit des Lernens zu erkennen, obwohl Sie jedes Jahr ein Zeugnis in der Hand halten, dass Sie daran erinnert. Ich habe mit 14 um diese Notwendigkeit gewusst. Das heißt nicht, dass ich nicht auch gern mal n Tag frei gehabt habe, aber wenn es dadurch nicht für den Abschluss oder die nächste Klassenarbeit gereicht hat, dann hab ich extra büffeln müssen. Kann natürlich sein, dass du in dem Alter noch nicht so weit warst. Subjektive Unterstellungen sind der kleine Bruder des Polemisierens.

Es dauert halt ne weile bis es was ändert.

Im Moment schon fast 50 Jahre.

dann würde es ein starkes Zeichen geben.

Ja, und viel Beifall. Aber starke Zeichen machen sich auf dem Bankkonto nicht so gut wie ein Aufsichtsratssitz nach der politischen Laufbahn.

udn einige sind zusätzlich auf der Seite der Kinder

Einer Seite, die du gerade als nicht legitim hinstellst. Du willst also verhindern, dass die Schüler Einfluss haben.

enthalten sich viele

Es gehen ja auch nicht alle Schüler zu den Demos. Und die Wahlberechtigten Konsumenten sind immer noch Wahlberechtigt und Konsumenten, auch wenn sich große Teile von Ihnen nicht am politischen Diskurs beteiligen. Schüler sind nichts von beidem. Sie haben nur die Möglichkeit zur Schule zu gehen oder eben nicht.

Hat sich die 68er Bewegung brav an die Regeln gehalten und schön Samstagnachmittags und ohne Aufregung den Aufstand geprobt?

Sie machen auf sich aufmerksam, aber wegen das Schulschwänzen. Vom Thema Klimawandel wird schön abgelenkt dadurch.

Das Wort Klimawandel und die Demonstrationen für ein entsprechendes Umdenken werden doch gerade vehement diskutiert. Hier in dieser Frage viel Das Wort Klimawandel sicher 30 mal.

Du bis es doch, der suggeriert, dass es nur ums Schwänzen geht. Du bist es, der vom Thema Klimawandel ablenkt.

Sie sollen einfach außerhalb der Schulzeit demonstrieren.

Warum?

Mich macht das eher fröhlich das einige der Jugend keinen vernünftigen Job bekommen

Das glaub ich sofort.

Ich bekämpfe halt gar nichts

Auch das glaube ich sofort

aber die Kinder ja auch nicht

Polemik, oder hast du dafür konkrete Belege?

Wir brauchen halt eine gute Alternative dazu.

Die Kohle wird subventioniert, weil gar nicht mehr die Nachfrage nach diesem Energieträger besteht. Es geht hier um erfolgreiche Lobbyarbeit.

Desertec war eine gute Alternative dazu. Wie wahnsinnig sich unsere Politik doch dahingehend engagiert hat. Desertec vergibt keine Aufsichtsratsposten, leider.

und deswegen werden sie da was ändern.

Ja, und die 68er haben auch alle erfolgreich das politische Bild von Deutschland geändert, absolut. Die wollten explodierende Mieten, Sozialwohungsabverkauf, Privatisierung von Energie, Wasser und Infrastruktur.

Die paar Millionen die jetzt demonstrieren, sind nichts gegen die zig Millionen, die die aktuelle Politik fördern. Und nur einige hunderttausend werden in den nächsten Jahren zu Wahlberechtigten werden, sind ja nicht alle gleich alt.

Da kann die Politik dann immer noch handeln, um die auf Ihre Seite zu ziehen, nur ist es dann halt schon zu spät, zumindest was das Klima angeht. Da zählt jeder einzelne Tag.

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@LucaBrun2001
Es gibt halt Leute die wollen nicht das Kinder ihre Zukunft ruinieren.

Ja genau. Die "die schwänzen die Schule" - Partei setzt sich maßgeblich aus besorgten Mitbürgern zusammen, die nur das Wohl der nächsten Generation im Blick hat.

Wäre das so, würden Sie sich an Ihre Seite stellen und Druck gegen die Politik machen.

Dann wären die FfF-Demos bald überflüssig, die Schüler würden wieder die Schulbank drücken und die Politik würde endlich in die Puschen kommen.

Klar doch. Es geht ums Wohl der Schüler.

Der Nachteil besteht nur für die Schüler also brauch nicht gehandelt werden.

Kurz gedacht. Würden in den nächsten 2-3 Jahren die Abschlussklassen massive Durchfallquoten haben, wäre das ein Schuss ins Bein der Solidargemeinschaft. Und Schuld wäre die Politik, die nicht gehandelt hat.

dann würde es erfolg haben dann gibt es kein Argument dagegen mehr

Seit 50 Jahren wird permanent irgendwo demonstriert. Die Erfolge sind beachtlich.

Erstens da eintag die Woche ausfall oft nicht so schlimm ist das was entscheidendes fehlt

Warum regst du dich dann so auf? Du bist doch so besorgt um die Zukunft der Schüler. Wenn Sie s auch so schaffen, dann ist es doch um so besser, wenn Sie die gewonnene Zeit für ein Signal aufwenden.

Die holen nicht mal was nach wenn sie Krank waren.

Wenn Sie das leistungstechnisch auch nicht müssen, ist das absolut in Ordnung. Was genau regt dich auf, dass Schüler bestehen auch ohne Stoff nachzuholen oder dass Sie nicht in einem Gebäude sitzen und warten, dass die Zeit rumgeht?

Schule ist an sich nicht nötig, aber da die wenigsten das zuhause lernen muss man halt zur Schule um sicherzugehen das die wenigsten etwas Allgemeinbildung haben.

Ja, aber du sagst doch, es macht praktisch nichts aus, wenn Sie den einen Tag fehlen. Sie gehen doch zur Schule, nur eben nicht am Freitag.

Und was die Allgemeinbildung angeht.... einige der Kritiker hier lassen es in Qualität und Form ordentlich schleifen, was das geschriebene Wort angeht.

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"Wurde den Teilnehmern der Montagsdemos vorgeworfen, wenn Sie mal nicht gegangen sind?"

Und? Wann haben die Montagsdemos stattgefunden? Während der Arbeitszeit oder nach Feierabend? Sind sie gehört worden? Haben sie etwas verändert?

Vielleicht solltest du dieses "Argument" nochmal überdenken...

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@ErsterSchnee
Vielleicht solltest du dieses "Argument" nochmal überdenken...

Eben gerade nicht. Den Schülern wird ja nicht vorgeworfen, dass Sie mal nicht an einem schulpflichtigen Freitag nicht erscheinen, sondern dass Sie es nicht in der Freizeit tun.

Haben sie etwas verändert?

Wie viel eine Bewegung erreichen kann oder nicht, hängt davon ab, wieviel Unterstützung Sie in der Bevölkerung erfährt. Oder eben Gegenwind, wie im Fall der demonstrierenden Schüler.

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Ein schulfreier Tag heißt gleichzeitig auch langes Wochenende. Insbesondere an Ostern fahren viele zu den Großeltern, Urlaub etc. Außerdem sollte es auch klar sein, dass nicht jeder Beteildigte es aus Klimagründen macht und einige es nur als Ausrede nutzen. Jedoch ist diese bewegung trotzdem sehr bemerkenswert und viele lernen dadurch auch besser mot der umwelt umzugehen

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