Was war während der industriellen Revolution einen künstlicher Wasserweg oder eine Vorschrift für Arbeit?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Künstliche Wasserwege sind in der Regel künstlich geschaffene Kanäle, die befahrbare Flüsse miteinander verbinde.

Vorschriften für die Arbeit sind gesetze und Verordnungen, die die Rahmenbedingungen des Arbeitens festlegen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Künstliche Wasserwege sind befahrbare Wasserflächen, die nicht natürlich entstanden sind, also keine Flüsse, Seen, Meere, sondern z.B. Kanäle.

"Vorschrift für Arbeit" finde ich seltsam formuliert, wahrscheinlich bedeutet das Gesetze und Vorschriften, die sich mit Abläufen und Organisation der Arbeit beschäftigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was war während der industriellen Revolution einen künstlicher Wasserweg ...

Ich nehme an, dass du "Kanäle" wie z. B. den Rhein-Herne-Kanal oder den Dortmund-Ems-Kanal meinst, also "Wasserstraßen", die große Binnengewässer miteinander verbanden bzw. einen Zugang zu einem Küstenhafen ermöglichten. Diese Kanäle ermöglichten schnellere Transporte von großen Warenmengen, als dies auf Straßen möglich war.

... oder eine Vorschrift für Arbeit?

Im Zeitalter der Industrialisierung war das Arbeitsleben sehr kleinlich geregelt, die Arbeitnehmer hatten kaum Freiheiten und wurden auf gehorsame Unterordnung unter den Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte verpflichtet. Arbeiter, die nicht diszipliniert arbeiteten, Schäden anrichteten und/oder gegen Anordnungen von Vorgesetzten verstießen, wurden bestraft, entweder mit spürbarem Lohnabzug oder sogar Entlassung. Vorschriften, die das Arbeitsleben regelten, u. a. auch Arbeits- und Pausenzeiten, waren in sog. "Fabrikordnungen" detailliert aufgelistet.

MfG

Arnold

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?