Was war vor über 13 Milliarden Jahren?

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15 Antworten

Seit es Menschen gibt, erzählen sie einander Geschichten über den Anfang der Welt. Diese Geschichten geben dann immer ziemlich genau das Weltbild der jeweiligen Epoche wieder.

Die Geschichten haben also mehr mit den Vorstellungen einer Menschengeneration zu tun, als mit der Realität. Die Realität bleibt unverändert, egal, was sich die Leute grad drüber erzählen. Deswegen darf auch weiterhin ruhig jeder glauben was er will, bzw. was ihn am meisten überzeugt. Kein Problem. Denn niemand kann oder konnte jemals behaupten, er "wisse" etwas. Allesamt, bis heute, waren immer nur irgendeiner "Meinung". mbg

Nein, das Weltbild hat damit nicht viel zu tun. Während des zentralisitschen Weltbildes glaubte man an zB. an die Genesis. Gemäss Genesis war die Erschaffung der Welt 2349 Jahre vor Christus. Wenn man es auch nicht beweisen konnte, wissenschaftlich war dieses durch kein Weltbild begründet.

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Naja...vor 13 Milliarden Jahren war die Erde noch nichtmal ein Planet nur mit Lava...die Erde ist erst ca 4,6 Milliarden Jahre alt.

Und es wird geschätzt, dass der Urknall (wenn es einen solchen überhaupt gab...ist ja immerhin auch nur eine Theorie) vor 13 Milliarden Jahren war. Und was davor war, weiß niemand und wird wahrscheinlich auch nie jemand wissen...

Urknall eine Theorie? Bitte belegen! Und die Erde war weder vor 13Milliarden Jahre noch mit 4.6 Milliarden Jahre Lava. Richtig ist, dass wir nicht wissen, was vor dem Urknall war, aber das werden wir mit Sicherheit herausfinden. Die Frage ist nur, wieweit nach Vorne wir in der Lage sein werden zu blicken. Wenn nämlich der Urknall gar kein Urknall gewesen ist, sondern einfach ein Knall von vielen, dann wird es vermutlich schon ausserhalb unserer Möglichkeiten liegen.

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Vor über 13 Miliarden Jahren existierte unsere Liebe Mutter Erde nocht nicht. Auch unsere Sonne war noch nicht geboren. Das gesamte Universum an sich ist erst ca. 13,7 Milliarden Jahre alt. Also war es zu dieser Zeit noch Recht heiß hier^^ Die Materie die entstand war noch ziemlich homogen und aus den Gaswolken die Hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium bestanden bildeten sich mit der Zeit und Expansion und der daraus folgenden Abkühlung unseres Universums erste Sterne.

es gab noch gar kein "hier"

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Für mich ist es nicht vorstellbar, dass es vor dem sogenannten Urknall keinen Zeitablauf gegeben haben soll. Wir sehen um uns eine ständige Entwicklung von Natur, Wetter, Fauna und Flora sowie der menschlichen Gesellschaft. Eine Selbstentwicklung, wie sie auch im Weltall stattfindet. Und ein Entwicklungsablauf soll plötzlich begonnen haben und vorher war keine Zeit und Materie? das glaub ich nicht. Ich glaube eher, wenn auch schwer verständlich an eine Ewigkeit der ständigen Umwandlung der Materie. Sich durch die Theorie der Rotlichtverschiebung den Urknall und einen Anfang zurechtzubasteln ist unreal in meinen Augen. Oder kann mich einer des besseren belehren?

Du hast recht, dummerweise gibt es dennoch keine Hinweise für eine Fortentwicklung des Kosmos. Vermutlich eher ein Entstehen und ein Absterben. Aehnlich eines Jojo's der immer wieder hochkommt, aber jedesmal etwas an Energie verliert. Wenn auch in unserem jetzigen Universum der Energie-Erhaltungssatz gilt, heisst das nicht, dass er von Urknall bis Urknall jeweils gleich hoch bleibt.

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Du meinst also vor dem 'Urknall'? Es war, meines erachtens, ein total symtrischer (in alle Richtungen gleicher) Zustand ohne jegliche Materie. Nur Vakuum und die Quantenwelt (oder auch nicht?). Es gab auch keine Zeit, da es keine Materie gab.

Kurz: Nichts ausser einigen Vakuumfluktuationen, also Schwankungen in der Brühe des Nichts. Genau kann weiss ich das nicht.

Aber wie kann aus eigentlich nichts auf einmal etwas entstehen?

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Gute Erklärung. Aber was ist eine Brühe des Nichts? Und was ist ein Vakuum, das keines ist? Also Schwankungen von Nichts, das gibt es schon aufgrund der Terminologie nicht. Und wer sagt, dass ein Urknall wirklich symetrisch sein muss? Und warum soll es ohne Materie keine Zeit geben? Ist in diesem Zustand E=m*c2 denn überhaupt noch relevant?

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Auf jeden Fall war kein Herbst oder Sommerzeitumstellung.

Da wo heute die Sonne oder die Erde ist, war damals ein Molekularnebel. Es war lausig kalt und stockfinster.

Göttlich Energie, reine geballte Energie auf kleinsten Raum, alles Im Universum ist Energie und aus einem Teil der Energie wurde Materie, Albert Einstein Materie ist geronnen Ernergie

Und wie kann etwas das 'geronnen' ist, wieder zu Energie werden? Deine Erklärung läuft der Kernfusion zuwieder, zumindest wäre dann noch die Frage, weshalb überhaupt Materie unterhalb von Materie überhaupt möglich ist und wie es dazu kommen kann, dass aus Neutronen neue Atomkerne gebrütet werden können.

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Was zerbrechen wir uns den Kopf, im 1.Buch Mose; Cap.1(1) steht es doch:

"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde."

Es hat also einen Anfang gegeben, danach haben sich die Astrophysiker zu richten. Und vorher war rein nichts da, die große Leere. Es gab noch keine Zeit, auch die wurde erst erfunden. Und dann spulte sich alles schön ab bis heute. Und wann ist Schluss?

Vor über 13 Milliarden Jahren war das absolute Nichts -wahrscheinlich-, aber das weiss letztlich keiner genau, wie und was vor dem Urknall gewesen sein könnte.

Ist nicht möglich, weil Nichts - eben Nichts ist. Oder was denkst du, was kann aus dem Nichts entstehen?

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Da hat alles angefangen, wenn man den Astrophysikern glaubt. Eigentlich gar nicht so lange her. 

Ich glaube das weiss keiner Ich habe meine eigene Menung, es war nichts.

Und Gott erschaf die Welt aus dem NICHTS.

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Ähem..unsere Erde gibts aber erst seit 4,6 Milliarden Jahren. Die 13 Milliarden wären dann eher der Urknall.

Da hab ich mit gedacht:,, Komm Tobi, stell dich mal ner Herausforderung und erschaffe mal nen Planeten auf dem Leben existieren kann." 6 Tage hab ich dafür gebraucht :D

Da war Joshi.

Die Corona der Masse

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