Was war Helmut Kohls Aufgabe bei der Wiedervereinigung?

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11 Antworten

Auf einen fahrenden Zug aufzuspringen und hinterher zu behaupten er sei der Lokführer gewesen.

Aufgabe ist das falsche Wort. Der Herr Dr. Helmut Kohl hat mit Hern Fridrich Genscher, den einzig möglichen Zeitpunkt zur Wiedervereinigung erkannt und entsperechend gehandelt.

Wer hier was anderes von sich gibt ist respektlos und dumm.

GF möge mir eine Wortwahl verzeihen.

Und der einzig richtige Zeitpunkt war VOR der Bundestagswahl. Darum war das auch so pressant mit der Wiedervereinigung.

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@Konservativ

könnt ihr das genauer erläutern bitte, was hat er genau gemacht .

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@StarFly

Ja nix, die Bürger der DDR haben sich ihrer Regierung entledigt und der Dicke hat so getan als ob es er bewirkt hat. Dann ist die FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda in die CDU eingetreten (weil die den schöneren Infostand hatten)und hat es sich in Helmuts Enddarm gemütlich gemacht.

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er hat als bundeskanzler die gunst der stunde genutzt und die wiedervereinigung vorangetrieben

wäre ohne bush sen. und gorbatschow niemals möglich gewesen

nach möglichkeiten suchen wie man uns das geld aus der tasche ziehen kann nachdem er die ddr gekauft hatte

So zu tun, als sei das alles sein Verdienst.

er hat den vertrag unterschrieben

Er hat bei der Wiedervereinigung nicht nur die Leute in der Bundesrepublik, sondern auch gleich noch die in der DDR vera....t. Aber so kann man bei uns Wahlen gewinnen!

Hei starfly, leider hast du nur dumme propagandistisvche Antworten bekommen ( bis jetzt). Dummerweise muß ich mich hier jetzt verabschieden. Wenn du noch Zeit hast, melde ich mich später erneut zu diese Frage, ja? Grüße

OK

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@StarFly

Also zum zweiten: Als Ende der 80er Jahre unter Gorbatschow der Ostblock bröckelte, die Bürger der DDR auf die Straße gingen, das Zentralkomitee der SED sich seiner Macht nicht mehr sicher war und die Menschen nach der Öffnung der Mauer (und schon vorher) zu hunderttausenden die DDR verließen - eröffnete sich die Chance der Wiedervereinigung. Die Rolle Helmut Kohls scheint gering. Aber es ging darum, schnell zu handeln, denn wer wußte schon, ob sich nicht morgen die Führung in Pankow oder Moskau die ganze Sache anders überlegte. Und es ging darum, die zu "Freunden" gewordenen Siegermächte davon zu überzeugen, daß ein gemeinsames wirtschaftlich mächtiges Deutschland mit 80 Millionen Menschen und zwei großen Armeen "brav" bleiben würde. Verständlicherweise hatten die Polen, aber auch Frankreich und England und nicht zuletzt auch die Sowjetunion große Vorbehalte gegen eine Wiedervereinigung. Die (west)deutsche Politik mußte - wie man so sagt - "gut Wetter" machen, damit der 4+2-Vertrag verhandelt werden und verabschiedet werden konnte. Denn es gab ja eine Menge offener Fragen, z. B. diese': Wer bezahlt den Rückzug der Sowjetarmee aus der DDR? (Wir). Und auch auf (west)deutscher Seite gab´s eine Menge Vorbehalte gegen die Wiedervereinigung sofort. Erst mal dies, erst mal jenes ausprobieren, hieß es. Helmut Kohls Verdienst lautet: Sofort zugegriffen haben, als sich die Chance der Wiedervereinigung geboten hat - denn, wie gesagt: - keiner wußte, ob sie morgen nicht schon vorbei wäre. Daß die Wiedervereinigung "holterdipolter" mit etlichen Haken und Ösen, unter Macken und Schrammen litt, sei nicht verschwiegen, war aber mit Blick auf die einmalige historische Chance vergleichsweise belanglos.

Grüße

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von solchen idioten wie dir, leben diese schmarotzer, erstmal informieren, dann reden! EhrenDR. Kohl, der mann ist dumm wie stroh, wir hatten auch schon einen außenminister (fischer), kein schul-, kein berufabschluß!

Zwei Wahlen gewinnen.

Er hat vier Wahlen gewonnen.und zum richtigen Zeitpunkt 1982 die Vertrauensfrage, veranlasst.

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@jockl

Kohl und die Koalition waren 1989 am Ende. Ohne die Wiedervereinigung hätte er die letzten beiden Wahlen garantiert nicht gewonnen.

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Blühende Landschaften zu versprechen.

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