was war die mittelalterische mentalität?

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5 Antworten

Ganz einfach: Man war fest in seinem Stand verhaftet – also Bauer, Adeliger oder Geistlicher. Dazu spielte natürlich die Glaubensvorstellung eine besondere Rolle, also die Religion mit ihrem universalen Wahrheitsanspruch, den der Papst verkörperte. Wesentlich ist auch das Feudalwesen mit dem Lehenseid und den damit verbundenen Rechten und Pflichten eines jeden Standes. Da gab es kein Entrinnen – am wenigsten für die Sklaven und Leibeigenen.

ich find die Frage sehr komisch und weiß nicht auf was du hinaus willst. Mentalität hat auch mit Nationalität zu tun,also wo und wie gelebt wird. So kann man also nicht alles unter einen Hut bringen und sagen Mittelalter und Mentalität - wo und wann, wäre da noch wichtig. Dann kommt es noch drauf an, in welcher Schicht man lebt, als einfacher Mensch war einfach Arbeit, Nahrung, Kleidung, Dach übern Kopf. vielleicht hilft dir diese Seite noch http://www.deutschland-im-mittelalter.de/index.php

so was gibt es nicht....1000 jahre dauerte das mittelalter...

Ich glaube, die Zeiten waren sehr rauh

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