Was war das für ein Krampfanfall?

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2 Antworten

Hallo, ich würde da die ganz banale Selbsthilfe in den Vordergrund der jetzt nötigen Maßnahmen stellen. Beispielsweise könnte ich mir vorstellen, dass das Buch "Sorge Dich nicht, lebe" von Dale Carnegie Tipps enthalten könnte. Es gibt sicher auch schriftliche Ratgeber, etwa von Pharmafirmen oder Verbänden. Kritisch sehe ich die Psychotherapie. Ist es für Dich die richtige, ist der Therapeut der richige? Vielleicht kannst Du meine Zweifel mit dem Therapeuten und dem Neurologen besprechen. Auch, wenn jetzt psychische Symptome im Vordergrund stehen, meine ich , dass eine organisch bedingte Epilepsie - vielleicht zusätzlich zu einer psychischen Störung - vorliegen könnte. MRT ist bereits gemacht. Wie häufig sind derzeit anfallsähnliche Ereignisse? Würde ein 24-Stunden-Video-EEG, z.B. in einem Epilepsiezentrum, etwas bringen? Es sind schon Fachleute am Werk: ein Neurologe, ein Therapeut. Wie gesagt, ich würde jetzt die Selbsthilfe in den Vordergrund stellen, vielleicht an Ansätzen der Verhaltenstherapie orientiert.

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Zum Teil hört sich das nach starkem Magnesiummangel an.

Falls es das sein sollte, bräuchtest du eine Dauerbehandlung mit tgl. 600mg Magnesium Granulat aus der Apotheke (Minimum).

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