was war das aller erste atom im universum?

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9 Antworten

Ganz am Anfang gab es nur Strahlung. Aus dieser entstanden Quarks und Gluonen. Die ersten Atome die entstanden waren Wasserstoffatome da der Atomkern aus nur einem Proton bestehen. Alle anderen Elemente die es gibt entstanden daher ursprünglich durch die Fusion von Wasserstoffatomen zu größeren Atomkernen.

bestehen o.O sollte natürlich besteht heißen ^^ ist damit die Frage geklärt?

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Woher weisst du das den eigentlich? Da streiten sich Wissenschaftler, religiöse Menschen immer noch und niemand weiss eine Antwort, was zu allererst war, wie es war usw.

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@dmxezz

"....da streiten sich Wissenschaftler, religiöse Menschen immer noch und niemand weiss eine Antwort, was zu allererst war, wie es war..."

nee, die Religösen streiten sich nicht. Die WISSEN es doch längst. Zuerst war Gott da. Bleibt die spannende Frage wer hat diesen Gott erschaffen ? Ein noch mächtigerer Gott ? Dann ist der unsere Gott doch nicht allmächtig.

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Na ja, im Rahmen der sog. "Primordialen Nukleosynthese" wurden schon auch ein Anteil an Helium und sogar etwas Lithium direkt gebildet, also ohne stellare Fusion aus Wasserstoff.

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@algol1

♥ Völlig richtig! Der Vollständigkeit halber sollte ich das nicht generalisieren. Die genauen Werte hab ich nochmal dazu rausgesucht. Dabei weichen die tatsächlich beobachteten Häufigkeiten um ca. 2% von den theorethisch berechneten zu gunsten des Wasserstoffs ab. Die beobachteten Werte liegen um genau zu sein bei ca. 77% Wasserstoff, ca. 23 % Helium und ca. 0,000000000001% (10^-12%) Lithium.

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@IIIsamIII

*lol* jetzt kommt bestimmt gleich einer der fragt wie ich das denn beobachten konnte.. ;o)

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30.Haben die Ungläubigen nicht gesehen, daß die Himmel und die Erde eine Einheit waren, die Wir dann zerteilten? Und Wir machten aus dem Wasser alles Lebendige. Wollen sie denn nicht glauben? ( der Koran )

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@malik187
  1. Wasser und Wasserstoff sind zwei verschiedene Stoffe
  2. Die Entstehung der Erde, die in diesem Zitat beschrieben wird, fand ca. 9 Mrd. Jahre nach dem Urknall und dem Entstehen der ersten Atome statt
  3. Die Entstehung der Erde bedarf keines göttlichen "Wirs": die physikalischen Theorien, die die Kausalitäten der Entstehung von Sternen und Planeten beschreiben, und das weit besser tun als zwei Sätze in einem Märchenbuch, fußen nun einmal auf determinierten, bewiesenen Naturgesetzen, nicht auf diffuser göttlicher Willkür
  4. Das gleiche gilt übrigens für die Entstehung des Lebens

Mit der Ausgangsfrage hat das Zitat also wenig zu tun. Die Frage läßt sich aber trotzdem beantworten: Nein, wollen sie nicht- Wer wissen kann, braucht nicht mehr glauben.

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über die erste momente kann man nichts genaues sagen, da zu große energiemengen auf zu kleinem raum komprimiert waren und alle mäglichen materien entstehen könnten. von den uns heute bekannte teilchen war es das wasserstoffatom, da es wie gesagt nur ein proton und ein elektron braucht. alle anderen elemente bis uran entstanden dann durch kernfusion in sternen

Die Frage nach dem ersten Element wäre sinnvoller, da Atome ja unabhängig voneinander, also auch gleichzeitig entstehen können.

Das erste Element war wahrscheinlich Wasserstoff.

ok angenommen das erste atom war wasserstoff, oder helium oder sonst noch irgendein atom was erwähnt wurde.

oder vor den atom gab es eine strahlung ????

jetzt kommt die frage, wo alle wissenschaftler zugeben müssen das sie es entweder nicht beantworten können, oder sie müssen zugeben das es ein schöpfer geben muss der dieses perfekte system mit seiner komplexen baustruktur in raum und zeit erschaffen hat.

denn was war denn vor der ersten strahlung.

bedenke von nichts kommt nichts nur der schöpfer der ewig ist kann von nichts was erschaffen und das sehen wir an hand der fakten bei der entstehung des universums.

also frage ich euch, warum ihr das mit eurer logik nicht bejan könnt ????

das würde mich mal intressieren.

Ok, dann will ich mal nicht so sein und dir erzählen wie ich das sehe.. Zunächst einmal muss ich zugeben, dass nicht nur die Menschen im Allgemeinen, sondern auch Wissenschaftler im Grunde ziemlich dumm sind. Sind wir doch mal ehrlich.. selbst eine so einfachen Frage wie "Warum fällt der Apfel vom Baum" kann auf der ganzen Welt fast kein einziger "normaler" Mensch beantworten und auch nur die wenigsten Wissenschaftler. Der erste der das überhaupt zum ersten mal wirklich kapiert hat war Albert Einstein da er mit der Speziellen Relativitätstheorie (die ja inzwischen bewiesen und keine Theorie mehr ist) erklären konnte wie die sogenannte Raumzeit funktioniert und wie durch sie Gravitation entsteht. Ohne jahrelangen Unterricht würden wir Menschen nicht einmal die einfachsten Naturgesetze verstehen. Selbst wenn man Physik studiert und sein ganzes Leben lang versucht alles zu lernen was es an Physikalischem Wissen bereits gibt ist das völlig unmöglich da unser Gehirn so viel Wissen gar nicht aufnehmen und verarbeiten kann. Da finde ich es (um das mal salopp auszudrücken) schon absolut unglaublich krass was wir dummen Menschen schon alles herausgefunden haben und tatsächlich erklären und beweisen können. Blöd dabei ist nur, dass einige Beweise schwierig zu verstehen und durchzuführen sind und man schlecht etwas jemandem erklären kann, wenn derjenige einfach zu dumm ist um es auch zu verstehen. Da ein Mensch unmöglich alles wissen kann muss sich jeder entscheiden woran er nun glauben möchte. Man kann sich entscheiden an das zu glauben was andere Menschen angeblich bewiesen haben und was man angeblich lernen kann (wenn man die Zeit und den Grips dazu hätte) oder man macht es sich einfach und glaubt eben an irgendetwas anderes was man gerne glauben möchte oder was einem von den Eltern so beigebracht wurde

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@IIIsamIII

Das praktische am Glauben ist, dass man nie zugeben muss, dass es etwas geben könnte das man noch nicht weiß weil man bisher einfach zu dumm dazu war es zu verstehen. Auch auf schwierige Fragen gibt es einfache Antworten die auch jeder verstehen kann. Das gibt einem das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und vieleicht sogar Sinn. Natürlich gibt es noch einige Bereiche in der Physik die noch nicht genau geklärt sind.. dazu gehören z.B. die Entstehung der Galaxien, die Dunkle Materie und die Frage was vor dem Urknall war. Ich persönlich fände es aber weitaus einfacher und sinnvoller an die ewige Existenz von Naturgesetzen zu glauben als daran, dass irgend ein Wesen (nennen wir es mal Gott) schon immer irgendwo allmächtig im Universum herumgeflogen ist bis es irgendwann mal auf die Idee kahm die Erde, uns und alles andere zu basteln. Damit wir es nicht allzu einfach haben an ihn zu glauben versteckt er sich natürlich vor uns und macht die Welt extra so logisch und erklärbar, dass einige sogar anfangen zu denken wir könnten sie auch ohne ihn erklären. // Ich könnte zwar noch mehr zu dem Thema erzählen aber ich breche hier mal besser ab.. falls ich dich mit einer meiner Aussagen gekränkt habe tut mir das leid. Ich habe prinzipiell nichts gegen religiöse Menschen denn wie gesagt an irgend etwas muss man glauben.. warum es sich also unnötig schwer machen ;)

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@FreundGottes

Ein Kompliment vom "FreundGottes" ausgerechnet zu diesem Kommentar O.O Das freut mich natürlich besonders :)

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@IIIsamIII

Ich bin Panentheist. Wir bemühen uns, nichts Abergläubisches zu glauben. Aberglauben ist für uns jeder Glaube wider besseren Wissens. Für uns soll der Glaube ein Werkzeug sein, die Wahrheit besser erkennen zu können. Unsere Mitglieder werden schon im Kindesalter auf Fehler der Bibel, des Korans oder anderer "heiliger Bücher" hingewiesen.

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@FreundGottes

von welchen fehler im koran redest du, du hast den koran doch nicht mal gelesen. sonst würdest du sowas nicht behaupten. wenn ja dann bring mir nur ein vers herbei, der eine lüge ist. mit dieser behauptung machst du dich zum lügner. nur weil die bibel fehler hat kannst du keine schlußfolgerung machen und behaupten der koran hat auch fehler, wenn ja dann wärst du der erste mensch auf der welt der das behauptet. da bin ich mal gespannt, welche vers zu mir bringst.....aber ich glaube darauf brauche ich nicht zu warten, denn wie soll man was liefern wo es nichts zu liefern gibt ?

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@IIIsamIII

@IIIsamIII:

naja, du must dich doch selber fragen an was du glaubst, mir machst du den anscheind das du nicht so recht weißt an was du glaubst ? oder was du damit meinst, kannst du dich genauer ausdrücken, bitte ?

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@IIIsamIII

•Würde Gott direkt ohne die Vermittlung von Ursachen und Gesetzen in dieser Welt agieren, wäre der Mensch nicht in der Lage, sich wissenschaftliche Kenntnisse anzueignen. Stattdessen würde er in ständiger Furcht leben. Da Gott aber hinter dem Schleier der natürlichen Ursachen und Naturgesetze agiert, kann der Mensch die Abfolge von Phänomenen beobachten und studieren. Denn erst die Regelmäßigkeit, die den Fluss und die Veränderlichkeit der Ereignisse auszeichnet, lässt uns die Ereignisse verstehen. Sie weckt in uns das Bedürfnis, zu staunen und nachzudenken, und ohne dieses Bedürfnis wäre die Wissenschaft gar nicht denkbar. Aus dem gleichen Grunde können wir bis zu einem gewissen Grade unsere Angelegenheiten planen und arrangieren. Man stelle sich nur ein Leben vor, in dem wir nie genau wüssten, ob die Sonne am nächsten Morgen aufgeht oder nicht.

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"jetzt kommt die frage, wo alle wissenschaftler zugeben müssen das sie es entweder nicht beantworten können, oder sie müssen zugeben das es ein schöpfer geben muss"

Diese Argumentation ist seit Jahrhunderten die gleiche: lieber hat man eine schöne, aber aus den Fingern gesogene Erklärung als gar keine. Früher hing Gott in den Wolken und hat Blitze geschleudert- da hat ihn die Entdeckung der Elektrizität den Job gekostet. Dann wollte er das Leben in sechs Tagen geschaffen haben, da hat ihm ein gewisser Darwin einen Strich durch die Rechnung gemacht. Irgendwann war er nicht einmal mehr im Sonnensystem zu finden und muß jetzt mit den winzigen Sekundenbruchteilen vorliebnehmen, die den wissenschaftlichen Fortschritt noch vom Urknall trennen. Was für ein jämmerlicher Abstieg. Aber selbst nach all den Jahrhunderten der Fehlschläge- immer haben die Religiösen geschrieen "In dieser Ecke hockt er" und als die Wissenschaft hingeleuchtet und nachgeschaut hat war da niemand- selbst nach all dieser Zeit werden sie nicht müde, zu krakeelen "Ihr wißt es nicht, wir aber haben eine Erklärung, also ist unsere richtig. Dort in dieser dunklen Ecke ist er!"

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@Noire

"bedenke von nichts kommt nichts nur der schöpfer der ewig ist kann von nichts was erschaffen"

Du willst also einen ewigen Schöpfer beweisen, setzt für Deinen Beweis voraus, daß von Nichts nichts kommt, aber machst sofort eine Ausnahme für besagten Schöpfer, den Du damit implizit als existent unterstellst. Das ist ein Zirkelschluß. Zur Verdeutlichung: "Aus einem leeren Zylinder kann kein weißes Kaninchen springen, nur das rosafarbene, unsichtbare Einhorn kann mit seinem Horn die Luft so verzaubern, daß das passiert. Anhand der Fakten - das Publikum sieht den Trick und keiner kann ihn erklären- sehen wir, daß es das unsichtbare, rosafarbene Einhorn geben muß" (Der Zauberer ist in diesem Fall nicht Gott, sondern die Naturgesetze- den Zauberer sieht man nämlich bei dem Trick) Zweitens: Du argumentierst, daß die Wissenschaftler nicht wissen, was vor dem Urknall war, setzt aber in Deiner Argumentation sofort voraus, daß die Antwort darauf "Nichts" ist (und daß es überhaupt sowas wie ein "davor" gab). Auch dies ist ein Widerspruch- Du setzt damit etwas als gegeben voraus, was Du noch in der Argumenation zuvor als "Niemand weiß es" tituliert hast.

Außerdem läßt sich ganz klassisch einwenden: wenn Gott den Urknall erschaffen hat, wer hat Gott erschaffen?

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@Noire

•Wer auch immer Eigenschaften wie Schönheit und Vollkommenheit besitzt, sehnt sich danach, diese kennen zu lernen und anderen zu zeigen. Gott verfügt über absolute Schönheit und Vollkommenheit. Er ist unabhängig von allen Dingen und es gibt nichts, dessen Er bedarf. Daneben verfügt Gott über eine heilige transzendente Liebe und damit auch über den heiligen Wunsch, Seine Schönheit und Vollkommenheit zu manifestieren. Würde Er Seine Namen und Attribute direkt ohne die Vermittlung von Ursachen und Gesetzen manifestieren, wären die Menschen unfähig, Seine Manifestationen zu ertragen. So manifestiert Er sie über Ursachen, Gesetze und Abstufungen, die Zeit und Raum unterworfen sind, damit wir eine Verbindung zu ihnen knüpfen, über sie nachdenken und sie wahrnehmen können. Die stufenweise Manifestation der Namen und Attribute Gottes weckt außerdem unsere Neugier und unser Erstaunen.

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@malik187

Das ist viel heiße Luft um Nichts, außerdem gehst Du damit nicht auf den Zirkelschluß Deiner Argumentation ein.

Nochmal: Wenn Du den Urknall damit charakterisierst, daß man nicht weiß, wie er entstand und was davor war, wieso setzt Du dann voraus, zu wissen, daß davor "Nichts" war? Wenn der Urknall von Gott kommt, wo kommt dann Gott her? Diese Frage läßt sich nicht wegdefinieren- entweder hat Gott eine Kausalität oder ich kann mit dem gleichen Recht behaupten, der Urknall sei einfach nicht-kausal gewesen.

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Das erste Atom im Universum war Wasserstoff. Das zweite war Helium.

das 92ste plutonium

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atome sind lediglich seinszustände von energie.


atome als dingliche objekte zu denken ist einer der grundirrtümer der wissenschaft.


tut doch niemand; es sind quantenobjekte

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Zitat? Von wem?

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und der nächste irrtum der wissenschaft ist: nicht nach dem "wozu" (entstehen atome) zu fragen. wobei sich das in letzter zeit doch einige mutige fragen, weenngleich mit noch eher lauen erfolg. aberr das wird schon noch..

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@Freespirit41

"wozu" (entstehen atome)

Damit Gott sich auch noch von den Atomen anbeten lassen kann, weil er sie so doll liebt?

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@Couchjumper

aus atomen gestaltete er materie, und die ist für den geist undurchdringlich.


nur so konnte in der schöpfung das prinzip der freiheit verwirklicht werden.

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das gibts nicht

nur wenn wieder ein weltzeitalter entsteht,dann kommt auch das erste atom

unser weltzeitalter existiert schon millionen,wenn nicht milliarden von jahren und das wird auch noch dieselbe anzahl,wenn nicht noch mehr existieren.

genauen zeitpunkt kann ich nicht angeben (bin (noch) nicht der mathematiker gott)

Ich glaube, dass bedarf noch weiterer Erklährungen...vor allem: was ist ein Weltzeitalter?

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Das ist eine Frage, die nun wirklich niemand beantworten kann!

Doch, einfache Kernphysik.. Atomkerne bestehen aus Protonen somit müssen alle Elemente die es gibt aus dem Element entstanden sein das nur ein einziges Proton im Kern hat.. und das ist Wasserstoff. Aus dem Grund findest du dieses Element im Periodensystem auch gaaanz oben links als aller erstes ;o)

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danke dir und sorry nochmal.

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