Was wäre wenn nicht gott sondern Teufel die Welt erschaffen hätte?

...komplette Frage anzeigen

32 Antworten

Dann würden sich die Menschen für den besseren Teufel halten. Oder sind sie es schon? Und die ganze Geschichte mit dem "liebenden Gott" ist nur eine Ablenkung des Teufels? Oh weia! Oder reicht zum Zustand der Welt, dass wir uns einfach nur wie Menschen benehmen und man mehr halt nicht erwarten kann, egal, welche beruhigenden Kindermärchen man erfindet. Eins ist sicher: Der Teufel ist der Urvater der Presse und schürt immer wieder das Feuer, dass die gesammelte Journalistenschaft jede üble Sensation bis in die Enden der Erde aufspüren und uns jeden Tag in den Medien weismachen: DIe ganze Welt ist des Teufels! Wo bleibt die göttliche Presse??? In ihrer Leichtgläubigkeit ist sie wohl verstummt und grübelt noch den ersten Lügen der Teufelspresse hinterher. Denn Lügen sind mehrfach schneller als die Möglichkeit, diese in ihren Entstellungen und Halbwahrheiten und Auslassungen zu entlarven. Letztlich stellt sich heraus, es ist viel einfacher, ein Superteufel zu sein als ein einfacher Gott. Ein Wunder, dass es überhaupt noch welche probieren. Aber dass die Welt vom Teufel geschaffen wurde, wird der Teufel nie zugeben. Dann würde er sich ja selbst entlarven.

Gut gebrüllt Löwe

0

Ich kann mich oOturtleOo  nur anschließen. Suuuper Kommentar!!

0

Nach der Aussage Jesus(Johannesevangelium 8) ist der Teufel der Vater der Lüge und eine Mörder, weil er einerseits den Menschen getäuscht hat und andereseits seinen Tod verursacht hat.

Ob man das nun so glaubt  oder nicht wie es in der Bibel steht ist eine andere Frage.

Tatsache ist dagegen, dass das Täuschen und Lügen ein fester Bestandteil menschlichen Verhaltens ist und die Ursachen für viele Konflikte und Probleme in der Welt ist. Und jeder selber als Mitakteur davon  betroffen ist. Deshalb hat es wenig Sinn nur die Presse der Lüge zu bezichtigen!

Warum wird getäuscht und gelogen? Um sich Vorteile zu verschaffen, Menschen in eine bestimmte Richtung zu lenken, um Macht über sie zu gewinnen usw.

Um das zu durchschauen bedarf es der Information, um die Täuschungen und Lügen aufdecken zu können.

Auch das geschieht immer wieder, dass durch Menschen Lügen aufgedeckt werden. Doch das Problem vieler ist, dass sie  die Wahrheit nicht hören wollen oder ihre Konsequenzen fürchten, die damit verbunden sind.

Darauf hat auch Jesus hingewiesen, dass die Menschen die Lüge mehr lieben als die Wahrheit.

Es muss sich deshalb jeder selber fragen, ob er der Wahrheit oder der Lüge folgen möchte. Schließlich hat diese Entscheidung  auf beiden Seiten Konsequenzen, und für die er sich auch verantworten muss. Faule Ausreden oder Entschuldigungen werden dann nichts nützen!


0
@Christian3684

Insgesamt lasse ich das gerne so stehen. Ich bin ein alter Dackel und sehe meine Aussage über die Presse im Vergleich zu früher. Da ich beruflich mal in einem P.R.-Institut zugange war, habe ich die Veränderungen hautnah miterlebt. Kleine, lokale Redaktionen gibt es ja gar nicht mehr. Selbst in der Neuen Züricher Zeitung wurde die Veränderung in Deutschland bemerkt, dass die neutrale Information immer mehr in den Hintergrund tritt und die vorverdaute Interpretation bei reduzierter Information immer mehr in den Vordergrund rückt. Dass selbst "seriöse" Blätter sich der Gier nach Sensationen nicht mehr entziehen können. Das ist dem Voyeurismus des Publikums geschuldet. Sie wissen Bescheid über jede Promischeidung. Doch die (sie selbst betreffenden) Wirkungen der EZB-Politik sind ihnen vollkommen unbekannt, weil nicht von Interesse. Es ist wahr: Wen soll man anklagen? Den der lügt oder den, der zum belogen werden einlädt?

0
@berkersheim

Da gebe ich Dir recht, dass die Medien eine bestimmte Informationsrichtung verfolgen, die nicht immer den Tatsachen entspricht.

Für diese nicht korrekte Berichterstattung hat sich vor einigen Wochen der Chefredakteur der Wochenzeitung "Die Zeit" Giovanni di Lorenze öffentlich in einer Diskussionsrunde entschuldigt. Dabei hat er in besonderer Weise auf die Berichterstattung über die Flüchtlingspolitik der vergangegen Monate hingewiesen.

Seitdem er das gesagt hat ist er plötzlich aus einer wöchentlichen Gesprächsrunde am Freitag Abend im TV verschwunden. Das zeigt in bedenklicher Weise wie die Medien einem bestimmten politischen Mainstream folgen und wie sie über jedem herfallen, der diesen kritisiert.

1

Das kann dir niemand mit Sicherheit sagen

 Zum einen setzt deine Frage, die Erschaffung der Welt durch einen sogenannten "Gott" voraus. Dafür gibt es aber keinerlei Beweise noch gibt es Indizien für diesen Sachverhalt. Nein im Gegenteil in zwischen kann man die Entstehung unserer Welt vollkommen ohne Göttliches einwirken erklären.  

Nehmen wir wieder aller Wahrscheinlichkeit an die Welt wäre von einem Gott erschaffen worden, müssten wir noch wissen wie dessen Persönlichkeit den Aussähe und wie sehr sie in der Schaffung der Welt eine Rolle gespielt hätte. Gleiches gilt für einen etweiligen Teufel.

Du siehst also aufgrund der vielen von dir in dieser Frage gemachten Hypothesen, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehren, kann dir niemand auf deine Frage eine verlässliche und richtige Antwort geben. Das einzige das du zuhören bzw. zu lesen bekommen wirst sind persönlich Meinungen. 

 

T e u f e l   n o c h   m a l  !

JA - dann würde man heute wohl nicht von Fussballgöttern und weiteren inflationären Begriffen sprechen, sondern von Fussballteufeln !

Und obwohl das so ist, höre ich des Öfteren, dass manche "Fussballgötter" doch teuflisch gut sein sollen.

Aber mal im Ernst.

Versteht man unter dem göttlichen Wirken in dieser Welt nicht vorwiegend 

- das Konstruktive und Aufbauende

- die Gnade und das Liebende                                                        

- das Heilende                                                

- das Barmherzige und - das Mitfühlende etc. ?

Und unter dem teuflischen Wirken nicht eher das Gegenteil, nämlich

- das Lieblose und Destruktive

- das Zerstörerische und Selbstzerstörerische

- das Heuchlerische und Betrügerische

- das Gefühlskalte, Unbarmherzige, Gnadenlose und Mörderische etc. ?

Wir sind von der >Natur oder von Gott mit Vernunft und freien Willen ausgestattet worden .

Warum macht der Mensch so wenig Gebrauch davon ?

Ein Beispiel, das schwer zu verstehen ist, sind die vielen Menschen, die
einem Mann zujubeln, der gerade dabei ist, ihre fundamentalen
demokratischen Rechte abzuschaffen und ihre Volkswirtschaft zu
ruinieren.
Ein weiteres Beispiel, das schwer zu verstehen ist,
sind die vielen Menschen, die einem Mann zujubeln, der offenbar ein
psychisch gestörter Psychopath ist - und gerade dabei ist, ihr Land, das
die Führungsrolle in der Welt für sich beansprucht, lächerlich zu
machen.

Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass
etwa die Hälfte der Bevölkerung ein derartiges Brett vorm Kopf haben
kann - und was Wissen und Aufklärung, Menschenrechte, Freiheit und
Demokratie etc. überhaupt gebracht haben - und dass trotz allem so
unglaublich viel Dummheit in den Köpfen vorhanden sein kann.

In der Welt existieren Gut und Böse nebeneinander und in uns selber oder auch Gott und Teufel - jeder wie er es möchte.

Im Moment dominiert um uns herum leider die Unwissenheit und die Dummheit
sowie das Böse. Traurig aber wahr -  und das im 21. Jahrhundert.

Wenn höher und humaner entwickelte Ausserirdische mit unserer Welt in
Kontaklt kommen sollten, werden die sich wahrscheinlich mit Grausen
abwenden und sich fragen, auf was für eine human und geistig
unterentwickelte Spezie sie da gestossen sind.

Und der Teufel freut sich natürlich - denn er hat doch  echt "gute" Arbeit geleistet!

Es ist wohl so, dass der Teufel so viel Einfluss hat, weil der Mensch ihm kräftig dabei hilft. Ihm ist der Tanz um´s Goldene Kalb offenbar wichtiger geworden - als sein Seelenheil.


"Was wäre, wenn"-Fragen sind auf den ersten Blick sinnlos, wenn sie auf die Vergangenheit gerichtet sind und zugleich beinhalten, dass es eben nicht so ist. Man nennt das den Irrealis. Aber ihr Sinn könnte eventuell darin bestehen, dass wir uns klarer werden über eine Definition, hier die des "Teufels". Der ist zwar nicht mehr als a) eine von Menschen erfundene Vorstellung oder b) die Personifizierung menschlicher Erfahrung oder c) ein im kollektiven Unbewussten angelegter Archetyp; aber das sind schon drei verschiedene Deutungen, die gegeneinander abzuwägen durchaus lohnt. Auch wenn Existenz nicht zu den Seinsformen des "Teufels" gehört, kann die Beschäftigung damit sehr interessant sein. Es ist zu ahnen, dass sie einiges über den Menschen zu Tage fördert. Um Deine Frage konkret zu beantworten: Er wäre wohl ähnlich der indischen Gottheit Shiva (googlen!). Ich halte es für gut möglich, dass Zarathustra an sie gedacht hat, als er die parsische Religion gestiftet hat, die erstmals den "Teufel" in die religiöse Szene eingebracht hat.

Die Quelle stellt die Ernergie bereit, wir erschaffen das Universum mit unseren Gedanken. Das ganze Universum ist auf Gedanken aufgebaut, da gibt es Platz fuer alle Vorlieben oder Haessligkeiten, du hast die Wahl, es ist deine Kreation!

In unserem Fall auf der Erde sind wir natuerlich beeinflusst von Wesen, die nicht von dieser Welt (Dimension) stammen und die uns, sagen wir es neutral, negativ beeinflussen. Wir denken dann, es sind unsere Gedanken, die sind nicht gerade positiv und das naechste Unglueck geschieht.

Leider bekommen wir immer nach jedem Leben diese Amnaesie und wir vergessen, wer wir wirklich sind. Grosse Schoepferwesen, die Kollosales vollbringen, wenn man sie laesst.

Die goettliche Quelle hat kein Schuld wenn du leidest, du bist selbst Schuld, aber nur bedingt, denn sie haben dich an der Nase herum gefuehrt, du musst es nur erkennen, was schwer ist, denn sie beeinflussen deine Realitaet!

Ein Schlechter hält das Schlechte für das Gute. 

Wir würden den Unterschied nicht merken die Bösesten würden sich für Frömmsten halten. - Zu recht.

(Mit Abstrichen zu beobachten: In schlimmen Sekten, dazumal bei der nationalsozialistischen SS, und wohl auch im IS-Herrschaftsbereich)

Dann wäre es hier vielleicht um einiges angenehmer. :) Gott tötete in der Bibel knapp 25 Mio. Menschen. Der Teufel tötete nur zehn. Und das mit Gottes Genehmigung. Da nehme ich lieber letzteren. Mal davon abgesehen, daß vieles, was Spaß bereitet, dem Teufel zugeschoben wird.

Letztendlich hat uns aber selbstverständlich weder Gott, noch der Teufel erschaffen. Wir sind Produkt von Milliarden Jahren Evolution und nicht wichtiger oder höher entwickelt als andere Lebewesen.

Nichts wäre. Die Welt ist wie sie ist.
Sie wäre einfach von einem Engel Gottes, in dessen Auftrag geschaffen worden. Nur wären vielleicht die anderen Engel neidisch, daß sie keinen Anteil an der Welt haben dürften und dann dazwischenfunken.
Rollentausch ? Wenn A zu B wird dann wird B zu A. Wir hätten weiterhin A und B.

Was wäre wenn nicht gott sondern Teufel die Welt erschaffen hätte

Dann hätten Gläubige ein sehr großes Problem mehr. Aber da sie dafür bekannt sind, unbequeme Tatsachen und zerschmetternde Fakten von sich zu weisen, sollten sie im schlimmsten Fall auch damit zurecht kommen. 

Auch nicht anders. Dann würde halt ein anderes Märchen die Gläubigen beschäftigen.

dann wäre die Welt - und auch wir Menschen - schlecht und böse.

gut, dass es nicht so ist!!!

Diese Frage ist eigentlich falsch gestellt, da der Teufel sich in den von Gott gegebenen Grenzen befindet und nicht die Macht hat, um die Welt zu erschaffen oder sie zu zerstören.

Dann würden die Gläubigen eben den "lieben Teufel" als Schöpfer verehren und ihre Abscheu mit "pfui Gott!" ausdrücken. 

er hat sie doch erschaffen und ist seitdem der "widerrechtliche fürst dieser welt".

nur wenn er erkannt wird, muß er weichen.

einer hatte ihn erkannt! (schau mal das bild an!

Versuchung Christi - (Menschen, Religion, Philosophie)

Er hat gar nicht die Fähigkeiten. Deshalb ist die Frage irrelevant. Sie ist nicht besser, als wenn wir fragen würden: Was wäre, wenn die Menschen oder der Mensch die Welt erschaffen hätte. Das ist Nonsens.

Dann wäre der Sündenfall eine Hinwendung zu Gott gewesen und wir würden im Paradies leben. Da dies aber nicht der Fall ist, muss wohl Gott die Welt geschaffen haben.


*Dann wäre der Sündenfall eine Hinwendung zu Gott gewesen*...........................

/oder eine Täuschung des Teufels und deine Gott erschaffene Welt, eine zerplatzt Fantasie-Blase. ;-)


0

Wenn man sich die Geschichte der Religionen so ansieht, dann liegt der Schluss nahe dass zumindest der Teufel die Religionen geschaffen hätte.

Zum Glück gibt es weder den einen noch den anderen.

Haha ich lach mich tot-gute Antwort

1
@zErfresser

Welch geistvoller Kommentar ! Was soll an der billigen Antwort denn gut sein ? Mannomann  - bist du schnell zufrieden zu stellen.

Biste wohl nicht nur ein zErfresser, sondern wohl auch ein Allesfresser, der alles frisst, was man ihm so vorsetzt.

0
@Mucker

Vielleicht ist an der Antwort gut, dass sie der Wahrheit entspricht und zusätzlich einen kleinen Denkanstoß liefert, wenn man denn in der Lage ist über den Tellerand seiner Religion hinwegzusehen.

1

Dann würde sich nichts ändern.

Ob nun ein Gott die Welt erschaffen und sie für immer verlassen hat oder der Teufel...

Na wenn man sich so umsieht wars wohl eher der Teufel als der Gott ...

Dann wäre alles so wie es jetzt auch ist.

Was möchtest Du wissen?