Was wäre wenn Männer schwanger wären?

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15 Antworten

Ja, Gleichberechtigung für die Männer. Wir wollen auch schwanger werden. Aber dann müßte ja jede andere Person im Umkreis mit Gehörschutz durch die Gegend laufen, um die wehleidigen Laute der Männer nicht hören zu müssen.

Mal im Ernst: Wenn es möglich wäre, dann würde die Männer ganz sicher Vieles mit ganz anderen Augen sehen und auch ihre Partnerin zum Teil anders behandeln. Ich will hier absolut nicht alle Männer schlecht machen, aber es gibt leider den Einen oder anderen, der sich dann ganz gewaltig umstellen müsste, besonders in Bezug zur Beziehung.

Aber dann wären die Frauen so, wie die Männer jetzt sind.Also nur ein Rollentausch.

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@krauthexe

stimmt, aber für alle mal eine neue Erfahrung, die durchaus zum besseren Verständnis beitragen könnte.

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@gri1su

@gri1su: ja das wäre wohl die Lösung für sehr viele Probleme - "mal eine Zeit in den Stiefeln des anderen wandern"..

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Männer können Schwanger werden ich würde meiner Frau dieses sehr gerne abnehmen beim zweiten kind . Auch Männer können Kinder bekommen Angesehener britischer Fruchtbarkeits-Experte stellt revolutionäres Verfahren vor Von Sigfried Hellm BM London - Vater werden ist nicht schwer. Dieser Spruch kann wörtlich genommen werden, denn: Auch Männer können Kinder kriegen - wenn der Arzt nachhilft. Wenn ausgerechnet der angeblich männlichste aller männlichen Filmstars Arnold Schwarzenegger im Film «Junior» schwanger wurde, so steht dem Wunsch des Mannes nach einem eigenen Kind nichts mehr entgegen. Das erklärt Lord Robert Winston (58), Professor an der Londoner Uni-Klinik Hammersmith Hospital, der die Technik in einem Buch mit dem Titel «The IVF-Revolution» erläutert, das im April veröffentlicht wird. IVF steht für In-Vitro-Befruchtung, also die künstliche Befruchtung im Reagenzglas. Professor Winston, der als renommiertester Mediziner Englands für künstliche Befruchtung gilt, erläuterte das Konzept so: «Die Schwangerschaft eines Mannes ist durchaus möglich. Sie ist vergleichbar mit einer ektopischen Schwangerschaft bei der Frau, also außerhalb des Uterus. Dem Mann müßten während der Schwangerschaft reichlich weibliche Hormone verabreicht werden.» Nach der im Reagenzglas erfolgten künstlichen Befruchtung würde der Fötus in die Bauchhöhle des Mannes verpflanzt. Die Plazenta würde an ein beliebiges Organ «angekoppelt» und von diesem über den Blutkreislauf ernährt. Das Baby würde dann per Kaiserschnitt geholt werden. Die revolutionäre Behandlung, die die Evolution des Menschengeschlechts im Verlauf von Jahrmillionen auf den Kopf stellt, wäre durchaus attraktiv für homosexuelle Partnerschaften. Lesbierinnen machen von der In-Vitro-Technik der künstlichen Befruchtung bereits zunehmend Gebrauch, um ihren Wunsch nach Kindern zu erfüllen. Als zweite Gruppe kommen solche Männer in Frage, deren Frau auf keinen Fall ein Kind bekommen kann. Beim dem Fruchtbarkeits-Spezialisten Dr. Simon Fishel in Nottingham haben sich bereits drei Ehepaare als Versuchskaninchen für eine Fötus-Transplantation in den Ehemann gemeldet. Ein Nachteil der Methode: Männer müßten damit rechnen, daß ihnen während der Schwangerschaft als Folge der Hormontherapie Brüste wachsen. Die könnten nach der Entbindung durch gegenteilige Hormonbehandlung wieder abgebaut werden. Den Anstoß für die gezielte Entwicklung der neuen Methode lieferte eine Frau in Oxfordshire, die mit einem Baby schwanger war, das nicht in der Gebärmutter heranwuchs. Eine Ultraschall-Untersuchung zeigte, daß der Fötus in die Bauchhöhle der werdenden Mutter abgewandert war und mit seiner Plazenta an ihrem Darm angewachsen war, über den das Baby ernährt wurde. Die werdende Mutter entschied sich, trotz der Risiken bei dieser höchst ungewöhnlichen ektopischen Schwangerschaft nicht abzutreiben. Sie wurde ohne Probleme von einem gesunden Kind entbunden. Ist nun zu erwarten, daß Homosexuelle in festen Partnerschaften mit dem Wunsch nach eigenen Kindern schon morgen die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit auf den Kopf stellen werden? Bevor ein Mediziner dem lieben Gott ins Handwerk pfuscht, müßte - zumindest in England - die Aufsichtsbehörde für künstliche Befruchtung grünes Licht geben. Suzanne McCarthy, Direktorin dieser Behörde, sagte zu diesen Zukunftsaussichten: «Wir würden Anträge gewissenhaft prüfen. Dabei ginge es uns aber nicht nur um die wissenschaftichen Details, um Risiken und Zuverlässigkeit, sondern auch um die Frage, warum es geschehen soll.»

Natürlich frage ich mich bei diesem Gedankenspiel immer, wie ein Neugeborenes wohl aussähe, wenn es sich "durch diese enge Gasse" (Wilhelm Tell) zwängen müsste... Aber zu Deiner Frage: nein, es wäre sicher nicht anders. Männer sind schließlich auch Menschen, behaupte ich mal, und würden auf Ängste, Notlagen oder Glückserlebnisse rund um das Werden eines Kindes in ihrem eigenen Bauch genauso verschieden reagieren wie es Frauen tun. Ich bin eine Frau und strikt gegen Abtreibung außer in ganz wenigen Extremfällen; habe aber schon oft mit Männern diskutiert, die absolute Abtreibungsbefürworter sind. - Außerdem: beim Beispiel Benedikt ist zu bedenken: eine Päpstin Benediktine würde vermutlich trotzdem zölibatär leben müssen (ganz so weit würden die Reformen denn doch nicht gehen) und wäre in Fragen der Schwangerschaft auch weiterhin außen vor.

"Männer sind auch Menschen..." prust Bedenke aber bitte, daß Männer, würden sie Kinder gebären, bei der Geburt größtenteils vor Schmerz versterben würden.

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@evistie

Männer sind doch Technokraten - die würden sich alle eine PDA-Narkose legen lassen und lässig PC-Spiele spielen, während der Nachwuchs sich rausschlängelt.

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Na wenn die Männer die Lebenausträger wäre das ganze nur gedreht. Wenn man aber dann bedenkt das ein Mann nen anderen Körperbau hat, weniger hormonellaffektiv ist und sich das durch die Fähigkeit Schwanger werden zu können nicht ändern würde, würde ein Mann mit entsprechendem verantwortungsgefühl mehr Freude am Schwanger sein haben als die Frau.

Da aber nunmal in der Schwangerschaft der Hormonhaushalt umgestellt werden muss, da der Körper ja mehr leisten muss, gehen auch die damit zusammenhängenden Psychischen Veränderungen einher. Männer werden dann also änlich empfinden. Dargestellt im Film Junior mit Danny Devito und Arnold Schwarzenegger sowie in der Dilbertfolge Pregnancy.

"hormonellaffektiv" - hast Du Dir diese Worthülse selbst ausgedacht??

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Dieser Pabst ist prinzipiell wie alle Päbste, denn dessen Job verlangt es so: konservativ, renitent und ignorant. Da die kath. Kirche vom Prinzip her wie fast alle Religionen eine reine Männersache ist, darf er aber so sein, solange ihn noch Leute hofieren. (Päbste, die anders denken wollten, wurden gern ermordet.)


Wenn wir Männer schwanger würden und ihr Frauen nicht nur über unsere Gebärväter ;-), sondern auch ansonsten über uns zu sagen hättet, wäre alles andersherum und vermutlich ebenfalls nicht besser.

Ist es nun der Pabst oder doch der Papst.. ?

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@solf1

Gut aufgepasst. Ich habe mir irgendwann angewöhnt, den Unfehlbaren so wie den Lüfter zu schreiben, denn er arbeitet ja ähnlich. ;-)

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Ganz sicher wäre es anders. Allerdings nicht im Sinne des Papstes. Mal im Ernst, jemand der Papst werden möchte ist doch von vornherein nicht zurechnungsfähig. Was soll man da für Ideen erwarten? Natürlich kritisert er die Realität, weil er sie nicht begreift. Herr Temporão hat natürlich Recht. Eine andere Realität bringt neue Perspektiven. Das ist doch klar, oder?

für mich sonnenklar - und Daumen hoch!

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Dein Inhalt wäre ne Neue Frage wert. Wie verhält es sich mit unserem Innenminister und seiner "Zurechnungsfähigkeit",

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Ich fände es sehr gut, wenn auch Männer Kinder kriegen können, auch untereinander. Für Homosexuelle ist es sehr frustrierend keine eigenen genetischen Kinder bekommen zu können.

von diesem Blickwinkel hab ich das noch nie betrachtet (andere Realität bringt neue Perspektiven).. danke für den Denkanstoß!

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Wenn wir Männer auch schwanger werden könnten - dann wüden wir wahscheinlich während der Schwangerschaft leiden, leiden, leiden... Man sieht ja, wie wir uns schon während einer Grippe anstellen.... grins.

Aber eine andere Meinung hätter der Durchschnittsmann nicht, denn die meisten Männer dieser Art sind nicht gegen die Abtreibung. PolitikER und Papst dagegen würden Ihre Meinung bestimmt nicht ändern.

Ich glaube Brasiliens Gesundheitsminister hat vollkommen Recht. Da Männer aber sicher sein können das soetwas Nie passieren wird, brauchen sie ihre Einstellung auch nicht groß zu überdenken.

Gruß engelhaar!

da hast du wohl recht.. seufz ;-)

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Die Frage sollte heißen: was wäre, wenn die Männer schwanger würden-und die Frauen würden über deren Bäuche entscheiden?

Genau!

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Damit ist die geamte katholische Kirche überfordert. Und so lange die überfordert ist, wird sich nix ändern. So nach dem Motto, "gefährliche Veränderungen machen uns stabil" völlig unnütz aber leider so beständig

wenn männer schwanger wären, wäre die menschheit schon ausgestorben.

die Menschheit nicht, aber die Frauen... im Englischen mankind... :-)

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Ich fände das voll PLÖD, krieg auch so nen dicken Bauch ( leider )

das geh nicht,männer haben normalerweise schon dicke bäuche.......und dann auch noch schwanger???? das nennt man glaub ich doppelbelastung!! neenee so nich........

Ich wünschte, der Papst hätte diesen Traum.

Insbesondere nach einer Vergewaltigung!

JVA Siegburg - Du wirst nur nicht schwanger

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Was lässte dich auch vom Pabst vergewaltigen.

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