Was wäre wenn es Mohammed nie gegeben hätte?

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22 Antworten

Dann hätte sich höchstwahrscheinlich irgendwer,irgendwas anderes ausgedacht. Denn in allen Religionen und Sekten geht es im Grunde nie um die Einlösung eines Heilsversprechens, sondern lediglich darum die Massen ideologisch zu bündeln, damit sie gefügig und lenkbar sind. Dafür,um den klerikalen Eliten Macht,Geld und Einfluss zu sichern. Daher hat auch keine , wie auch immer geartete ,religiöse Vereinigung ein Problem damit sinnlose Gewalt auszuüben, sollte es mit der "liebe Gott Story" mal nicht hinhauen. Immer nach dem heiligen Motto:"Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag' ich dir den Schädel ein."

Im Christentum gibt es gar keinen Gründer, der nachweislich gelebt hat .. Und selbst wenn man die Existenz eines historischen Jesus annimmt .. es gibt keine einzige Schrift, die ihm selber zugeordnet wird. Also falls er gelebt hat, hat er sicher nicht gedacht, was aus seinen Predigten mal gemacht würde.

... es gab und gibt ein menschliches Bedürfnis nach Transzendenz und nach einer starken moralischen Führung, nach einem Über-Vater wie Freud es beschrieben hat. Und wenn das Bedürfnis so gross ist, dann folgen die Massen einem Prediger oder Führer .. welche Sekten und Kirchen sich dann gebildet haben, sehe ich mehr als Zufall. Letztlich redet man immer von 3 Religionen die aus dem Glauben an den Abrahamschen Gott hervorgegangen sind, in Wirklichkeit sind es aber weit mehr, die sich intern immer heftig bekämpft haben. Die gläubigen Juden sind nicht alle Zwirbelbartträger die jede staaliche Ordnung als Teufelswerk ansehen. Die Muslime habe sich gleich nach dem Tod Muhammads zerstritten und sich in Schiiten und Sunniten getrennt, die heutige Sunniten, Aleviten, Alaviten, Wahabitische Sunniten haben nur ein paar Grundlagen gemeinsam, den Koran, legen ihn aber unterschiedlich aus. Christen und Reformierte haben auch die gleiche Bibel, legen sie aber auch sehr unterschiedlich aus. Und jede Menge christliche Sekten picken sich einzelne Punkte raus und machen die zum Zentrum einen eigenen Religion.

Also zur Frage: Muhammad war eine historische Person, er hatte politische Macht und er hatte ein paar Regeln aufgestellt ... sein Machbereich (Kalifat) hatte nur kurze Dauer, aber die Regeln und der Koran haben überlebt.

Im Christentum gibt es gar keinen Gründer, der nachweislich gelebt hat ..

Na da weiß aber mal einer Bescheid!

Ohne Jesus gäbe es überhaupt kein Christentum du Pfeife.

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Im Christentum gibt es gar keinen Gründer, der nachweislich gelebt hat

Doch. Jesus Christus.

.. Und selbst wenn man die Existenz eines historischen Jesus annimmt .. es gibt keine einzige Schrift, die ihm selber zugeordnet wird.

Doch. Die Bibel.

Oh je. Da hat jemand in der ersten Klasse Religion nicht aufgepasst :-)

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@danhof

Jesus hat keine Religion gegründet und das er nachweislich gelebt hat ist ebenfalls eine Wunschvorstellung.

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Das würde nach islamischer Auffassung dann bedeuten das die ursprüngliche Lehre von Jesus (Frieden und Segen Allahs auf ihm) das Evangelium nicht verfälscht wurde und es Allah nicht nötig hätte die Botschaft Gottes den Menschen durch einen neuen Propheten nochmals zu verkünden. So ist es aber nicht gewesen den die Muslime sind überzeugt, dass im Laufe der Zeit die Menschen die Lehre von Jesus verändert haben entstellt haben und sie nicht mehr dem entsprochen hat was Jesus (Frieden und Segen Allahs auf ihm) gepredigt hat.

Doch, genau so ist es gewesen! Und glaub bitte nicht, dass hier im Westen alle Menschen Christen sind. Dazu dürfen sich nur die zählen, die an die Vergebung durch Jesus glauben und entsprechend leben. Lies mal die Bibel bevor du einfach behauptest, sie sei gefälscht. Das wirst du nämlich nicht beweisen können. Und das Bild über Gott ist im Koran völlig anders als in der gesamten Bibel.

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@LoveinChrist

Nicht aufregen, das ist schlecht für den Blutdruck :)

Christen stellen diesem Vorwurf meist das "Dilemma im Koran" entgegen https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-negative-fakten-und-dinge-ueber-den-islam?foundIn=list-answers-by-user#answer-276087272

oder daß auch der Koran laut Muslimischen Quellen nicht unverändert geblieben ist https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-negative-fakten-und-dinge-ueber-den-islam?foundIn=list-answers-by-user#answer-276088547

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es wurde zwar verfälscht, das war jedoch nicht der grund für das auftreten von mohammed. der grund war eher, dass die christlichen kirchenführer von damals es nicht anerkennen wollten mohammed soviel einfluss zu gewährleisten und ihn ablehnten ... also lehnte mohammed auch sie ab und entwickelte um sich abzugrenzen eine religion die auch von den christen abgegrenzt ist. wenn man jedoch jetzt die lehre genau untersucht, dann ist von christus lehrer nicht mehr viel übriggeblieben. vielmehr basiert der islam auf dem alten testament und negiert komplett das neue. Islam ist also mehr mit Judentum als mit Christentum verwand .... die Anfänge waren jedoch anders. Mohammed war ein "fan" von Jesus.

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Das Evangelium wurde nicht verfälscht. Bitte hier keine Lügen verbreiten!

Jesus ist der Sohn Gottes und nicht irgendein Prophet!

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Dann gäbe es heute keinen Islam und die Welt könnte deutlich friedlicher sein. Es könnte aber genauso gut möglich sein, dass ein anderer selbst ernannter „Prophet“ eine ähnliche Religion gegründet hätte und es ähnliche Probleme geben würde. Ja, es kann durchaus möglich sein, dass eine einzige Person, wenn sie das Zeug dazu hat und genügend Macht hat eine große Bewegung gründen kann. Gerade auch, wenn es um das Thema „Leben nach dem Tod“ geht.

Hätte es ihn nicht gegeben, dann wären der Welt ein paar Millionen Kriegsopfer erspart geblieben. Und vor allen die zehntausene Tote in den aktuellen und die hunderttausend Tote in den künftigen Bürgerkriegen. Hinzukommen endlos viele Lynchmorde (Steinigung, Kopf runtermetzeln...) wegen Religionsfanatismus.


Also ist er indirekt sogar Verursacher von unfassbar grausamen Taten, wie diese, die ISIS und Co heute begehen?

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@ScharfeKritik

Ja, aber mit solch einer Logik kommst du nicht weit. Dann gehörten auch sämtliche Messer aus Küchen gebannt, Alkohol und Sport verboten. Alle sind für unzählbar viele Gewalttaten oder sogar Tode verantwortlich. Für das Leid ist keine Religion verantwortlich, sondern der Mensch. Er allein interpretiert, er allein lebt unausgeglichen und wird gewalttätig. Für fehlenden Verstand ist der Glaube nicht verantwortlich.


Auf die Kosten antisemitischer und atheistisch geprägter Bewegungen gehen nicht weniger Opfer. Die lächerliche Anzahl der IS-Anhänger auf den Islam zu pauschalisieren, ist obsolet.

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@ScharfeKritik

Das schlimmste ist die permanente Gehirnwäsche durch die deutschen Massenmedien. Sie hat in Millionen Deutschen das normale Denken beseitigt und die jubeln nun zum eigenen Untergang.

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@Gerhardraet

Gehirnwäsche ist, dass der Islam dank weniger Extremisten über einen Kamm geschoren wird und immer mehr Menschen nur die Morde sehen, die von Extremisten begangen werden und nicht die um Welten größere Anzahl derer, deren Leben durch den Islam bereichert wurde.

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@Dovahkiin11

#Dovahkiin 11

Leider ist es aber so, dass die sogenannten friedlichen Moslem auf der niedrigszten Glaubensstufe stehen., genannt auch ISLAM, weil sie nur rein äußerlich, durch Befolgung der Gebote und Verbote und den fünf Pflichten des Islams ( Sunniten ) als Muslime bezeichnte werden können.

Die religiösen Terroristen und Extremisten stehen dummerweise auf der höchsten Glaubensstufe, dem Ihsan.Das sind ebe jene Moslems, die Allah dienen, wie wenn sie ihn sehen würden, auch wenn sie ihn nicht sehen, so sieht Allah sie.Sie verkörpern den wahren islamischen Glauben, der sich durch die Tat bewährt.

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@arevo

#arevo

Korrektur 2.Zeile

...auf der niedrigsten Glaubensstufe...

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@Dovahkiin11

Für fehlenden Verstand ist der Glaube nicht verantwortlich

Das ist richtig, schlimm nur, dass der Glaube oft den Verstand ersetzt. Dadurch kann man ihn leicht ausnutzen, um Menschen zu manipulieren.

Kriege hätte es sicher auch ohne Religionen gegeben, aber die Vorwände wären nicht so einfach zu erklären und die Massen nicht so leicht aufzuhetzen - obwohl dies auch ohne Religion geht, wenn man sie durch falsche Ideologie ersetzt und diese geschickt einsetzt.

Das Muster ist immer dasselbe: Rede den Menschen ein, sie wären die Auserwählten, sie seien deshalb mehr wert als andere (andere Rassen, andere Kulturen, Andersgläubige oder Ungläubige...) dann kannst du sie leicht manipulieren.

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@Gerhardraet

Das schlimmste ist die permanente Gehirnwäsche durch die deutschen Massenmedien. Sie hat in Millionen Deutschen das normale Denken beseitigt und die jubeln nun zum eigenen Untergang.

Au weia, den hab ich total verpasst den Untergang :-)

Aber ich bin auch kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Vielleicht deshalb.

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erzähl doch kein kak!

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Ich verwehre mich gegen die Behauptung auf atheistische Bewegungen würden viele Opfer gehen. Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo jemand im Namen des Atheismus getötet wurde.

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@jimithechainsaw

Ich verwehre mich gegen die Behauptung auf atheistische Bewegungen würden viele Opfer gehen. Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo jemand im Namen des Atheismus getötet wurde.

Das ist klar. Sowas will man nicht sehen :-)

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Wow also Jesus ist Schuld für die Morde der weißen Ritter oder wie sie doch heißen? Armer Jesus  

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Greift doch mal nach dem koran und fangt an zu lesen, dann darf man weiter reden. Ich befasse mich mit allen Religion lese und markiere viel, ich besitze auch viele Bibeln und ja ich fand neulich eine Zeile, wo es ebenfalls hieß, tötet die Ungläubigen und das steht sogar in mehreren und ich habe auch verschiedene Übersetzungen, da ich mehr sprachig bin, dass war für mich sehr amüsant, weil man bei den Muslimen ja sehr auf diese Zeile drauf rum hackt. 😂

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@Fuckoff1

Das stimmt. Fairerweise muss man sagen, dass es in der Bibel auch Stellen gibt, die nicht so leicht zu verstehen sind. Sie werden auch von Unwissenden gern gerwendet, um das Christentum schlecht zu machen.

Dennoch ist und bleibt die Bibel die Wahrheit.

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Ohne Mohammed kein sunnitisch-schiitischer Bruderkrieg, ohne Mohammed weder Boko Haram noch IS. Ohne Mohammed ein intaktes Palmyra und intakte Buddha-Statuen in Zentralafghanistan.

Ohne Mohammed kein Islam.

Gruß, earnest


Ohne Mohammad finden die psychisch kranken Menschen, trotzdem einen Grund Stress zu machen oder Menschen zu töten.😉

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Muhammad (Allah's Segen und Frieden sei auf ihm und seine Nachkommen) ist einer der Gesandten Allah's. Es gab schon vor ihm Gesandte zB. Noah, Moses, Jesus und Abraham (Friede sei auf allen) und viel mehr... 

Sie alle wurden von Allah beauftragt die Menschen zu warnen oder die frohe Botschaft zu verkuenden. 

Allah hat den letzten Propheten naemlich Muhammad (s) beauftragt und er hat wie alle andere Propheten seine Mission erfuellt. Nach ihm gab es keinen Propheten mehr. 

dann hätten sich regional andere religionen durchgesetzt ... ganz viele wenn man das ganze gebiet betrachtet das vom islam erobert wurde. durch die religion fühlten sich die eroberten gebiete 100 jahre danach schon als zugehörig zum Regierungsland (Saudi Arabien). Sie sahen sich gar nicht mehr als ausgebeutete Kolonie, sondern als Teil eines großen Reichs und haben deshalb auch weniger aufbegehrt und Kriege gegen die Eroberer in späteren Jahren geführt. Der Islam hat also so paradox das klingt dafür gesorgt, dass weniger Kriege statt fanden und die Leute friedlicher lebten (abgesehen natürlich von der kurzen Periode der Eroberung). Das größte Problem im Islam war die Trennung innerhalb des Islam ... also z.B. Suniden und Shiiten. Das wiederum hat quasi über die Hintertüt den Krieg trotzdem wiede rurück gebracht. Wäre das nicht gewesen, könnte man den Islam durchaus als GUTE SACHE für die Geschichte der Menschheit betrachten.

Rein spekulativ hätte es ihn nicht gegeben, wären die heutigen Moslems entweder Juden, Evangelisten oder hätten sich trotzdem aus irgend einer anderen Person (Prophet) eine neue Konfession gegründet....

Mohammed als Religionsstifter hat es wohl nicht gegeben, auch wenn Tilman Nagel gute Argumente anführt.

Mohammed ist in erster Linie ein Würdenamen und keine historisch belegte Person.Die Religion, die erst viel später Islam genannt wurde, beruht auf der geistigen Grundlage de ostsyrischen christlichen Kirche.

Entwickelt hat sich diese Gesetzesreligion, heute eher eine polit-religiöse Ideologie, im Osten des Persischen Reiches, vor allem in der Handelstadt Merw.


PI ist für sehr limitierte Leute.. du bist limitiert.

Deine Informationen aus PI zu schöpfen ist lamentable.

Es hat ihn gegeben; jeder Name hat eine gewiße Bedeutung, beim Namen "Muhammed" ist es nicht anders(er hieß auch Ahmad)

Keine historisch belegte Person?

Haha!

Marx: Das sehe ich nicht so. Aber wir sollten festhalten, dass wir von Kalisch im Moment nur mündliche Aussagen kennen. Sie klingen so, als habe er sich den Thesen von Professor Karl-Heinz Ohlig angeschlossen, die dieser in seinem Buch "Die dunklen Anfänge" vor drei Jahren veröffentlicht hat - und denen zufolge der Koran ein christlicher Text ist und Mohammed wahrscheinlich nie gelebt hat. Aber diese Gruppe, zu der noch der Numismatiker Volker Popp und andere zählen, ist sehr klein. Ich würde sagen, deren Positionen steht sogar außerhalb der Wissenschaft.

Wieso das fragst du dich?

Marx: Es gibt viel zu viele Hinweise darauf, dass Ohligs These, der Prophet habe nie gelebt, nicht haltbar ist. In 14 Jahrhunderten christlich-islamischer Polemik wurde sie nie vertreten. Auch in syrisch-aramäischen Quellen gibt es hingegen Belege für den Propheten aus früher Zeit.

Gib es zu.. du bist ganz einfach neidisch.

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@arevo

Gut , dann kennst du PI nicht.(Politically Incorrect)Doch deine Behauptungen werden nicht konsolidiert.

Im Koran ist zu lesen:

Euch hat Er als Religion verordnet, was Er Noah geboten hatte, was dir offenbart worden ist und was Wir Abraham, Moses und Jesus geboten haben. Ihr sollt die Religion aufrechterhalten und nicht darüber streiten. Die Ungläubigen sind zu überheblich, um das anzunehmen, wozu ihr sie aufruft. Gott erwählt, wen Er will und leitet zu Seinem Weg, wer sich andächtig und bußfertig Ihm zuwendet.(Sure 42, Vers 13)

Hier wird ganz deutlich eine Person angesprochen..diese Person ist aber nicht Jesus, wie jene postulieren, die deine (unwissenschaftlichen) Gedanken im Internet publizieren.(daran zu sehen, dass Jesus einer der enumerierten Propheten ist; die nach dem Personalpronomen erfolgen)Siehe corpus.quran.com/wordmorphology.jsp?location=(42:13:2) lakum.

Desweiteren ist in Sure 4 Vers 163 zu lesen:

Wir haben dir Offenbarungen gegeben, wie Noah und den Propheten nach ihm wie Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Propheten aus Jakobs Geschlecht wie Jesus, Hiob, Jonas, Aaron und Salomo. David gaben wir ein Buch voller Weisheit.

Erneut "dir" : Ein Personalpronomen; und Jesus kann nicht gemeint sein; denn es wird gesagt; "eine Offenbarung; die AUCH [...] Hiob, Jesus, Jonas Aaron Salomo(Friede seien auf Ihnen) erhielten"

Das diese Aussage noch dadurch haltlos wird, sind die AHadithe.Es gibt unzählige davon... die einer so strikte Wissenschaft unterworfen waren, das Fehler extrem minimal sind.Der edle Qur'an ist selbst ein Zeugnis; siehe: lichtwort.de/realitaeten/unverfaelschtheit-des-koran.pdf

zu den Hadithwissenschaften , siehelichtwort.de/realitaeten/fehlerfreiheit-von-hadithen.pdfbesonders der Punkt "Der Verbleib der Sonne nach Sonnenuntergang"

Deine Thesen sind nicht konsolidiert... und somit invalid.

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@thenapmanx

#thenapmanx

Ich brauche kein PI oder wie das heißt. Ich habe jahrzehntelang in der Kaukasusforschung gearbeitet mit Schwerpunkt Islam im Südkaukasus.

Dafür bist Du 15 Jahre und gehst in eine Milli Görus-Moschee.Das kann man aus Deinen Antworten extrahieren.

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@arevo

Ja kann man; ist nicht besonderes in meinem Profil durchzustöbern.

Mein Großonkel widmet sich jedoch der Hadithwissenschaft, und deine Thesen sind haltlos.

Zumal du eine (infantile) Minderheit in der Islamwissenschaft bildest.

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@thenapmanx

#thenapmanx

Du kannst als 15jähriger Türke noch so geschwollen daherreden, " enumerierter Prophet, Thesen nicht konsolidiert und somit invalid " trotzdem bleibt es infantiler Schwachsinn.

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@thenapmanx

#thenapmanx

Beeindruckt mich überhaupt nicht. Schließlich  ist es die Leistung Deines Großonkels und nicht Deine eigene Leistung. Du mußt erstmals eine eigene Leistung vorweisen.

Die Hadithwissenschaft ist alles andere als eine Wissenschaft;  sehr dubios und hat mehr mit Aberglauben als mit strenger Wissenschaft im westlichen Sinn zu tun.

Zudem ist Dein Deutsch in stilistischer Hinsicht nicht besonders anmutend. Im Deutschen gibt es keine " infantile Minderheit ". Das ist höchstens infantiler Schwachsinn. Mehr nicht.

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Ja, da liegst du falsch. Mohammed ist eben nicht der Religionsstifter bzw. Gründer des Islam, sondern nur der Prophet des Islam. Den Islam gibt es schon seit Adam. Nur war der Name nicht bekannt. Er wurde erst mit dem Koran offenbart. Menschen haben diese Religion nur oft zu ihrem Vorteil verändert und ihr dann Namen gegeben. So scheint es, als gäbe es mehrere Religionen, aber bei Gott gab es immer nur eine einzige. Auch ganz logisch: ein einziger Gott, eine einzige Religion. Gott verwirrt die Menschen nicht mit verschiedenen Religionen.

Darum sandte doch Gott auch immer wieder noch Propheten, weil die Religion immer wieder verändert wurde und die sollten die Menschen immer wieder an die Wahrheit erinnern.

Den Islam gibt es schon seit Adam.

Aha. Und wieso gab es den Koran erst 600 Jahre nach der Bibel? Und erst tausende Jahre nach Adam?

Menschen haben diese Religion nur oft zu ihrem Vorteil verändert und ihr dann Namen gegeben. So scheint es, als gäbe es mehrere Religionen, aber bei Gott gab es immer nur eine einzige.

Richtig. Den Christlichen Gott der Bibel. Das unverfälschte Original.

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Wahrscheinlich hat es diesen Tölpel ja gar nicht gegeben ... das sind alles verklärte Geschichten die meist auf "fake Fakten" aufbauen. Und wenn es wirklich einen gegeben haben sollte, der mit dem Quatsch angefangen hat, dann bedeutet das gar nichts: das hätte sonst halt ein anderer Spinner angezettelt. Die Menschen wollen sich "zusammenrotten" und schliessen die sich immer zu solchen Mafia-artigen Organisationen zusammen. Wer da der Vorzeige-Depp ist, ist völlig egal.

Hätte es Mohammad saw. nicht gegeben, dann hätte es den Islam nicht gegeben. Denn er hat wie es im Islam nun mal erzählt wird, die Botschaft des Engels Gabriel bekommen, welche ihm dies lehrte und er es verbreite, somit wurde es aufgeschrieben und die Religion bekam den Namen Islam.
Also mit gesunden Menschen verstand kann man erschließen, kein Mohammad = kein Islam.

Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten

Der Friede sei mit Mohammed, dem Gesandten Gottes und seiner Familie

Jabir bin Abdillah al-Ansari berichtete, dass der Prophet Mohammed sagte: Gott sagte zu mir: „O Ahmad (Mohammed), wenn es Dich nicht gäbe, hätte ich das Universum nicht erschaffen, und wenn es Ali nicht gäbe, hätte ich Dich nicht erschaffen, und wenn es Fatima nicht gäbe, hätte ich keinen von Euch beiden erschaffen.“

Imam al-Baqir (a) sagte zu seinem Gefährten Jabir: „Gewiss haben wir (der Prophet Mohammed und seine Familie) einen hohen Stellenwert bei Allah. Wenn wir nicht wären, hätte Allah weder den Himmel, die Erde, das Paradies, das Höllenfeuer, noch jegliche Sonnen, den Mond, noch Menschen oder Jinns erschaffen! Oh Jabir, wir sind die {Ahlul-Bayt}, keiner kann mit uns verglichen werden. Wer auch immer uns mit einem Menschen vergleicht, der hat Unglaube betrieben. Oh Jabir, durch uns hat Allah euch befreit, durch uns hat er euch geleitet, und ich schwöre bei Allah, wir haben euch zu eurem Gott geleitet/geführt.“

Aber aus der anderen Perspektive betrachtet:

wäre er nicht da, würden wir heute 1000 Jahre zurückliegen. Er wurde in einer Zeit gesandt, wo der Mensch nicht zivilisiert war. In seiner Zeit konnten nur 13 Personen lesen und schreiben. Der Islam hat die Sklaverei langsam und sehr klug abgeschafft. Durch ihn bekamen Frauen ihre Rechte.

Er sagte: "ich wurde nur gesandt um den Charakter des Menschen auf die höchste Stufe zu bringen."

Dann hätte irgendein anderer Mensch eine Ähnliche Bewegung wie den Islam gegründet. Mohammed war nicht der einzige dem Aufgefallen ist das Religion ein gutes Macht Instrument darstellt um Leue zu unterjochen.

Dies ist nicht beleidigend gemeint und stellt nur meine eigene Meinung dar.

Ohne Mohammed keinen Islam.

Das Christentum hat doch auch mit nur einem angefangen. Geht doch.

Wenn es MO nicht gegeben hätte, dann wäre die Welt friedlicher

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Allah entsannte uns mehrere propheten. Und jeder baut aufeinander auf. Mohammed (der letzte prophet) war der träger des korans. Ich würde mich niemals gegen allahs worte wiedersetzten und das ist nur eine Vermutung. Aber ich glaube dann würde allah einen anderen zu seinen propheten machen. Jnd anderes würde dann der träger der letzten Abschrift gottes wort sein

Die Frage ist irrelevant. Gott hat den Propheten (saw) ja erschaffen und auserwählt. Er hätte auch jemand anderen auserwählen können. Den Islam hat es immer gegeben und wird es auch immer geben.

Das ist wie Quark mit Rosinen.

Menschen haben den Propheten erschaffen und ihm dann Dinge in den Mund gelegt die er nie gesagt hätte, selbst wenn er je existiert hätte.

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Nach islamischer Sicht, gäbe es auch keine Welt ohne ihm😊

Wieso? Hat Mohammed denn die Welt erschaffen? Ich dachte, das war Allah/Gott?

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Dann mach dich schlau, warum es so ist 😊

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Warum diese Fragen dann, aus Provokation?

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Wissen tut das niemand. Es hätte wahrscheinlich aber ähnliche Bewegungen gegeben wie den Islam.

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