Was wäre wenn es Mohammed nie gegeben hätte?

21 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dann hätte sich höchstwahrscheinlich irgendwer,irgendwas anderes ausgedacht. Denn in allen Religionen und Sekten geht es im Grunde nie um die Einlösung eines Heilsversprechens, sondern lediglich darum die Massen ideologisch zu bündeln, damit sie gefügig und lenkbar sind. Dafür,um den klerikalen Eliten Macht,Geld und Einfluss zu sichern. Daher hat auch keine , wie auch immer geartete ,religiöse Vereinigung ein Problem damit sinnlose Gewalt auszuüben, sollte es mit der "liebe Gott Story" mal nicht hinhauen. Immer nach dem heiligen Motto:"Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag' ich dir den Schädel ein."

Im Christentum gibt es gar keinen Gründer, der nachweislich gelebt hat .. Und selbst wenn man die Existenz eines historischen Jesus annimmt .. es gibt keine einzige Schrift, die ihm selber zugeordnet wird. Also falls er gelebt hat, hat er sicher nicht gedacht, was aus seinen Predigten mal gemacht würde.

... es gab und gibt ein menschliches Bedürfnis nach Transzendenz und nach einer starken moralischen Führung, nach einem Über-Vater wie Freud es beschrieben hat. Und wenn das Bedürfnis so gross ist, dann folgen die Massen einem Prediger oder Führer .. welche Sekten und Kirchen sich dann gebildet haben, sehe ich mehr als Zufall. Letztlich redet man immer von 3 Religionen die aus dem Glauben an den Abrahamschen Gott hervorgegangen sind, in Wirklichkeit sind es aber weit mehr, die sich intern immer heftig bekämpft haben. Die gläubigen Juden sind nicht alle Zwirbelbartträger die jede staaliche Ordnung als Teufelswerk ansehen. Die Muslime habe sich gleich nach dem Tod Muhammads zerstritten und sich in Schiiten und Sunniten getrennt, die heutige Sunniten, Aleviten, Alaviten, Wahabitische Sunniten haben nur ein paar Grundlagen gemeinsam, den Koran, legen ihn aber unterschiedlich aus. Christen und Reformierte haben auch die gleiche Bibel, legen sie aber auch sehr unterschiedlich aus. Und jede Menge christliche Sekten picken sich einzelne Punkte raus und machen die zum Zentrum einen eigenen Religion.

Also zur Frage: Muhammad war eine historische Person, er hatte politische Macht und er hatte ein paar Regeln aufgestellt ... sein Machbereich (Kalifat) hatte nur kurze Dauer, aber die Regeln und der Koran haben überlebt.

Im Christentum gibt es gar keinen Gründer, der nachweislich gelebt hat ..

Na da weiß aber mal einer Bescheid!

Ohne Jesus gäbe es überhaupt kein Christentum du Pfeife.

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Im Christentum gibt es gar keinen Gründer, der nachweislich gelebt hat

Doch. Jesus Christus.

.. Und selbst wenn man die Existenz eines historischen Jesus annimmt .. es gibt keine einzige Schrift, die ihm selber zugeordnet wird.

Doch. Die Bibel.

Oh je. Da hat jemand in der ersten Klasse Religion nicht aufgepasst :-)

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@danhof

Jesus hat keine Religion gegründet und das er nachweislich gelebt hat ist ebenfalls eine Wunschvorstellung.

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Dann gäbe es heute keinen Islam und die Welt könnte deutlich friedlicher sein. Es könnte aber genauso gut möglich sein, dass ein anderer selbst ernannter „Prophet“ eine ähnliche Religion gegründet hätte und es ähnliche Probleme geben würde. Ja, es kann durchaus möglich sein, dass eine einzige Person, wenn sie das Zeug dazu hat und genügend Macht hat eine große Bewegung gründen kann. Gerade auch, wenn es um das Thema „Leben nach dem Tod“ geht.

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