Was wäre, wenn alle Menschen Veganer wären?

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18 Antworten

Zumindest gäbe es große Probleme, da ein Großteil der landwirtschaftlich genutzten Flächen einfach nicht zum Anbau von direkt vom Menschen verwertbarer Nahrung genutzt werden kann. (Grünland)

Viele Regionen, also insbesondere weite Grassteppen sind nur dadurch bewohnbar geworden, indem der Mensch Pflanzenfresser als Haustiere hält, oder sich bei Pflanzen fressenden Wildtieren bediente. Energie und Rohstoffpflanzen nehmen dann noch zusätzliche Anbauflächen für direkte Nahrungspflanzen weg.

Dann gäbe es bestimmt auch ein großes Aussterben von vielen Haustierarten, deren evolutionärer Vorteil für die Tierart ja gerade darin begründet war, dass sie eben Haustiere des Menschen sind, und ihre Individuen irgendwann gegessen werden.

Würden die aber einfach freigelassen, gäbe es besonders mit den Schweinen ein großes Problem. Es gibt schon Gegenden auf der Welt, in denen verwilderte Schweine, die sich zu waren Windschwein-Monstern in wenigen Generationen verwandeln, dass diese dann sich auch noch auf die Nahrungspflanzen der Veganer her machen.

Überhaupt wird Wild dann zum Problem. Schließlich haben wir ja auch zum eigenen Schutz die großen Raubtiere nahezu überall ausgerottet, die Pflanzenfresser tragen aber noch immer diev Gene für eine große Fruchtbarkeit in sich, um eben die Verluste durch Raubtiere und menschliche Jagt auszugleichen. Das bedeutet, wenn  man da dann nicht irgendwie regulierend eingreift, werden die uns unsere Felder leer räumen. Aber wie soll eine Welt von Veganern da eingreifen?

Sicher könnte die Welt dann noch existieren. Aber das verheißene Goldene Zeitalter, dass der Veganismus-Kult uns verspricht, würde leider auf sich warten lassen.

Erst frühstens 40 Jahre nach dem globalen Veganismus würde sich die Population der Nutztiere verringern, die dann endlich an Altersschwäche sterben würden. Erst dann würde sich der Methanausstoß verringern, der schädlich fürs Klima ist. Vorher würde jedoch ihre Anzahl stark ansteigen, da ja jedes Tier am Leben gelassen würde: jedes Kalb, jedes Ferkel, jedes Küken würde heranwachsen und fleißig Methan produzieren - und das viele Jahre lang.

Obst und Gemüse würde sich in dieser Zeit extrem verteuern, da die Nachfrage immens steigt. Mehr produzieren geht aber nicht - erstmal jedenfalls, weil man an die Flächen der vorigen Nutztierhaltung ja noch viele Jahre lang nicht herankommt. Und auch nach den dürren Jahren ist nicht gesagt, dass es dann rosiger wird: nur die wenigsten Weideflächen eignen sich von ihrer Bodenbeschaffenheit auch für den Ackerbau.

Gesünder würde die Menscheit auch nicht werden. Statt Karzinomerkrankungen müssten sich die Ärzte nun mit all den Mangelkranken herumplagen. Herzkreislaufkranke und Immunkranke würden die Wartezimmer dann füllen.

Doch es würde noch schlimmer kommen: In vielen Gegenden weltweit würden in dieser Zeit Hungerkatastrophen ausbrechen, grausame Kriege würden geführt und der Veganismus-Götze schnell wieder in den Dreck gestoßen. Er würde nämlich nicht eines seiner Versprechen auch wirklich realistisch halten können, das er in heutiger Zeit so gerne verspricht.

Bis zum Gedanken, dass die Menscheit ausstirbt, komme ich bei meiner Einschätzung nicht. Die Menschen würden vorher noch zur Vernunft und zur Mischernährung zurückkommen.

Dass alle Menschen veganer werden, wäre kaum möglich, da es in manchen Teilen der Erde einfach nicht ohne Tierisches geht (siehe Eskimos). Allerdings könnte sich ein großer Teil vegan ernähren. Um die vielen Tiere müsste man sich keine Gedanken machen, da sie ja irgendwann nicht mehr gezüchtet würden. Es würden nach und nach weniger "produziert" werden. Die Menschen hören ja nicht alle von heut auf morgen damit auf, Tierprodukte zu essen ;)

Dann könnten Menschen in unwirtlichen Teilen der Welt nicht überleben, da dort zu wenig wächst. Sprich, außerhalb der Tropen und gemäßigten Breiten sowie oberhalb ca. 500m Meereshöhe.


nein das wäre nicht gut für die Welt:


Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.Wiederkäuer,wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Die vegane Ernährung schnitt nur mittelmäßig ab, da sie zu viele landwirtschaftliche Flächen ungenutzt lässt. Mischernährung mit geringen Mengen an Fleisch sowie die lakto- und ovo-lakto-vegetarische Ernährung
sind im Kampf gegen den Welthunger lukrativer.

http://www.focus.de/gesundheit/videos/gesunde-ernaehrung-kampf-gegen-den-welthunger-diese-studie-wird-veganern-nicht-gefallen_id_5804007.html

Es wäre das Aus für sämtliche "Nutztiere".

Schau nur mal, wie es den indischen Kühen gelegentlich so geht... Sie sind den Hindus zwar heilig, aber dennoch nicht wichtig genug, um sie wirklich artgerecht zu versorgen. Ernähren müssen sie sich oft aus den von Menschen hinterlassenen Müllbergen. Da werden dann eben heilige Kühe notfalls per Autounfall beseitigt, weil einfach im Weg.  o.O

Dann ist die Kuh tot, aber essen darf man sie immer noch nicht.

Schau auch mal, was moderne Menschen sich so alles einfallen lassen, um unerwünschte Tiere aus ihrem heiligen Garten mit englischem Rasen und grausam verstümmelten Baumqualzuchten fernzuhalten. 

Genau das würde zwangsläufig auch mit den freilaufenden Schweinen, Hühnern und Kühen geschehen.

Wenn diese zigmilliarden Tiere dann elendig verendet sind können wir uns mit den Maden (und den daraus schlüpfenden Fliegen) die Welt teilen. :)

Und mit einem stark angewachsenen Wildtierbestand aus der Raubtierecke...

Ob das so erstrebenswert ist? ;)

Die Welt könnte sicherlich auch so existieren. Aber wir Menschen nicht wirklich...

warehouse14

Ganz so groß ist der menschliche Verbrauch dann doch nicht, in Relation zur Nutzungsfläche.

Tatsächlich würden wir bei rein pflanzlichem Konsum deutlich weniger Ackerfläche benötigen, denn um 1 kg Fleisch zu produzieren, muss man ca. 7-10 kg pflanzliche Nahrung verfüttern.

Es würden auch nicht viel mehr Tiere existieren, schließlich würden wir ja keine mehr züchten und den Rest erledigt die Natur (Fressen und Gefressen werden).

Das alles ist allerdings keine Empfehlung für Veganismus.

Tatsächlich würden wir bei rein pflanzlichem Konsum deutlich weniger Ackerfläche benötigen

Falsch. Denn die Tiere fressen genau das, was der Mensch eben nicht ist. Und haufenweise Nebenprodukte.

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@Omnivore13

Um mich Omni mal anzuschliesen: die meisten größeren Nutztiere, also Rinder, Schafe und Ziegen, ernähren sich überwiegend von Gras, das sie abweiden. Menschen können Gras nicht verdauen. Das einzige Nutztier, dass man tatsächlich überwiegend "Menschennahrung" beifüttern muss, ist das Schwein. Und die Schweinezucht macht noch den geringsten Teil der weltweiten Tierzucht aus - einfach deswegen, weil viele Menschen aus religiösen Gründen überhaupt kein Schwein essen.

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Ich habe nun schon öfter darüber nachgedacht, was wäre, wenn alle Menschen so denken würden, wie Veganer...

Dann wäre die Welt in Ordnung.

Was wäre, wenn KEIN Mensch der Welt Fleisch oder Tierische dinge essen würde?

Da würde es deutlich weniger Nutztiere geben, die CO2-Belastung würde sinken, viele Arztpraxen müssten schließen weil ihnen die Kranken ausgehen und Holland müsste vermutlich nicht absaufen wegen des steigenden Meeresspiegels.

Könnte die Welt dann überhaupt noch so existieren? Alles Pflanzliche
wäre doch dermaßen abgefarmt, es gebe sooooviele Tiere, allein der
Ausstoß durch die ganzen Küche usw, wäre das überhaupt gut für die Welt?

Die Äcker und Wiesen wären vermutlich noch fruchtbarer als je zuvor, da weniger Monokulturen angebaut würden. Die Tierzahl würde im Gegenteil sogar deutlich weniger, da sie nicht mehr im großen Stil gezüchtet würden, dafür bekommen Wildtiere wieder ihren alten Lebensraum zurück. Wenn es weniger Kühe gäbe, würden diese weniger furzen, was wiederum gut fürs Klima wäre, dann könnten alle sogar zweimal im Jahr in Urlaub fliegen.

Alles, was du schreibst, ist falsch. Jede einzelne Silbe. Nur Propaganda und hanebüchener Schwachsinn, den man leicht widerlegen kann.

Nutztiere sind weniger für CO2-Emissionen verantwortlich als für den Ausstoß von Methan, einem Klimagas, das viermal so wärmespeichernd wirkt. Wenn überhaupt, würde also der Methanausstoß sinken.

Aber auch das ist unrealistisch, da die bereits existierenden Nutztiere sich ja nicht alle plötzlich in Luft auflösen können. Wenn jede Kuh und jedes Schwein bis zu einem friedlichen natürlichen Tod durchgefüttert werden soll, dauert es nach dem utopischen globalen Veganismusgebot noch über 40 Jahre, bis es signifikant weniger Nutztiere gibt als vorher.

Biologisch und ökologisch nachhaltig wirtschaftet man nicht mit einer reinen Obst- und Gemüsekultur. Wie du darauf kommst, die Felder würden automatisch fruchtbarer werden, ist mir schleierhaft. Meinst du, die grose Ceres kommt daher und segnet alles mit ihrer Fruchtbarkeit, wenn die Menschen alle Veganer sind? Die Felder müssten immer noch gedüngt werden, was ohne tierischen Dünger gar nicht zu bewerkstelligen wäre, wenn man die ganze Menschheit pflanzlich ernähren wollte. Mit chemischen Düngemitteln ist das jedenfalls volkommen unmöglich. 

Ausersem kann man Nutzpflanzen keineswegs überall dort anbauen, wo vorher Tiere geweidet haben. Das gibt der Boden einfach nicht überall her. In manchen Gegenden konnte der Mensch gar nur deshalb sesshaft werden, weil er dort Tiere hielt, die ihn versorgten. Was du forderst, ist also ein neue, exzessivere Form der Monokultur. Ein Widerspruch in sich.

Veganismus ist nachweislich ungesund weil eine Mangelernährung. Die Arztpraxen wären nicht leerer, sondern hätten statt mit Karzinomerkrabkungen nun jede Menge Herzkreislauf- Stoffwechsel- und Immunerkrankungen zu behandeln. 

Der CO2-Ausstoß durch Flugverkehrsmittel ist der höchste im gesamten Mobilitätssektor. Den Gipfel der Dreistigkeit unr Höhepunkt deiner Doppelmoral erreichst du also im letzten Satz. Bravo.

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Ein szenario, dass Viel zu komplex ist, um es zu durchdenken, denn es würden neue Techniken entwickelt werden um alles zu realisieren. 

Was wäre, wenn alle Menschen Veganer wären?

Gute Frage. Denken wir doch mal nach:

Als erstes würden streckenweise die Menschen erst mal verhungern. Vor allem diejenigen, die in ärmeren Gefilden leben und auf Tierisches angewiesen sind. Andererseits würden die ganzen Menschen an B12- und D-Mangel leiden. D-Mangel vor allem auch in Afrika, da wo vermehrt Menschen mit dunkler Hautfarbe leben, die D nicht durch die Sonne bedarfsdeckend sythetisieren können.

Für Deutschland würde das folgendes bedeuten: Die Erträge würden sinken, weil tierischer Dünger fehlt. Stroh, Gras, Heu, Extraktionsschrote, Futtergetreide (z.B. Wintergerste), Biertreber, usw. wäre zwar da, würde aber nicht mehr verfüttert werden. Ergo ist am Ende auch weniger Nahrung auf dem Markt. Und dann muss importiert werden. Nur woher? Aus Island ganz sicher nicht, denn da kann man autark fast nur tierische nahrung produzieren. Spanien und Süditalien wäre eine Möglichkeit. Das Problem ist aber, dass da ja jetzt auch alles Veganer leben. Irgendwann wird bei denen dann auch die Nahrung knapp, wenn die alles exportieren. Also ist auch da irgendwann mal Schluss.

Es würde ein übelster Kampf um Nahrung geben. Und dazu noch haufenweise ungesunde Menschen. Das wäre die konsequenz, wenn alle Menschen Veganer wären.

Eine beängstigende Vorstellung.

Vegan ist ein Wohlstandsproblem. Den geht es einfach zu gut.

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Gruß
Omni

(BG)

Es wäre ähnlich viel abgefarmt wie sonst auch. Weideflächen und Schlachthöfe sowie stelle werden alle zu Feldern bzw Plantagen umfunktioniert. Statt von Tieren werden die Pflanzen vom Menschen direkt verspeist. Es würden kaum noch sog. Nutztiere gehalten werden, die Verwendung von Wasser und die Emission von u.a. Methan gingen zurück. Die Märkte würden sich neu orientieren und die Forschung in dieses Gebiet investiert. 

Dann müssten die letzten Wälder auch noch abgeholzt werden um Platz für Gemüseanbau zu machen.

Man kann auch u.A. einfach die bestehenden Felder nutzen, auf denen jetzt gerade Soja für die Nutztiere gepflanzt wird. Das würde ja nicht mehr gebraucht werden

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@ApfelTea

Nur wächst nicht überall Gemüse. Und ohne Dünger erst recht nicht. Sowas wissen aber Veganer nicht, die landwirtschaftliche Laien sind.


auf denen jetzt gerade Soja für die Nutztiere gepflanzt wird.

Soja wird für überhaupt kein Tier angepflanzt. Aber sowas wissen Veganer auch nicht

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@Omnivore13

Nur wächst nicht überall Gemüse.

wenn soja wächst, dann lassen wir halt weiter soja wachsen und essen es selber.

Soja wird für überhaupt kein Tier angepflanzt.

da kommst du wieder mit deinem "argument", dass tierfutter aus soja nur resteverwertung wäre - wobei ich dir nochmals schreibe: machen wir aus den resten TVP und essen es selber, dann brauchen wir keine tiere für die "resteverwertung".

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@Schokolinda

Ja genau....wer ist "Wir"? Ich esse so ein Mist bestimmt nicht! Lieber esse ich Fleisch!

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Ökologisch wäre es eine Katastrophe, weil dann weltweit die ökologisch sehr wertvollen Dauergrünlandflächen umgebrochen würden.

Das Grundwasser würde ganz massiv darunter leiden. Der Einsatz von Spritzmitteln nähme massiv zu, da auf Acker weit mehr gespritzt wird.

Der Einsatz von chemischen Düngern nähme massiv zu, da auf Ackerflächen weit mehr gedüngt wird. Die weltweit sehr knappen Düngerlager (Phosphat) wären noch schneller aufgebraucht.

Aber es wird nie soweit kommen. Denn Veganerei ist eine ungesunde Luxusernährung für verzärtelte Großstädter westlicher Industriestaaten. Diese Gruppe wird eher abnehmen, die Wohlstandszeiten gehen zuende.

Weltweit könnten Millarden Menschen ohne Tierhaltung gar nicht überleben, da nicht genug ackerfähiges Land vorhanden.

Eine Antwort mit Verstand.

DH Sophia

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Wenn wir alle wie Veganer denken würden, so wäre doch die Frage ...

Wie denken denn ALLE Veganer? Jetzt schreib nicht vegan, wären diese Veganer denn alle gleich? Nein.

Warum sollte ein Salatblatt stolz darauf sein, gegessen zu werden, warum sollte ein Pflanze rufen, juchu Super DAS ich von DIR gegessen werde...

Denn eine Pflanze wird in lebender Form gegessen, wäre die Pflanze tot, getrocknet, gedörrt oder sonstiges so würde sie vorher dennoch tot gemacht werden, wenn man sie halt nicht lebend essen würde.

Der Vorteil bei Tieren?

Weiß ich jetzt auch nicht so, diese werden meist tot gemacht, dann haltbar gemacht oder sofort verzehrt aber halt tot... Bugs könnte man auch lebend essen, ich weiß wäre nicht vegan aber diese Menschen gibt es ja auch.

Isst du bewusst, freut man sich über das Essen, kann man dem Essen alles gute wünschen, wünscht man sich selbst alles gute, kann man sich dann noch bedanken für das Essen. Dann ist doch alles astrein

in welcher hinsicht hat das jetzt mit der frage zu tun? um die vor und nachteilen von veganer ernährung ging es doch gar nicht.

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@RECA7730G

Es wurde doch verlautbaret, wie denkt ein Veganer {wie denken andere} sind alle Veganer gleich? Nein!

Vorteile und Nachteile fanden bei meiner Beantwortung auch nicht statt.

Es hat etwas mit dem "Kreis" zu tun und in welchem "Kreis" du dich bewegst und wie du selbst bist.

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Dann würde es der Welt sehr sehr schlecht gehen!

Das ist wunschdenken! Fleisch ist nicht ungesund. Die Medikamente durch die herstellung sind es, die es "ungesund" bzw. bei erhöhtem Konsum gesundheitschädlich sind. Wenn wir alle Vegan wären würden wir relativ schnell aussterben bzw. technologisch zuückentwickeln. Da zu viele Produkte tierische bestanteile inne haben...Es würden uns zuviele Wichtige Proteine und fette fehlen die in pflanzlichen produkten schlichtweg NICHT enthalten sind...

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@Clockamker

Aussterben xD

Weil man auch sofort stirbt und impotent wird, wenn man sich vegan ernährt. Etliche Profisportler, die teilweise an der Spitze sind, ernähren sich alternativ. Seltsam, dass ich längst über den Fleischkonsum hinweg bin und meine Gesundheit bestens da steht. Und doch, die meisten Nährstoffe lassen sich problemlos substituieren.

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@HelpfulMasked

ich bin so ruhig wie ein eingeschläfter hund :D ich wolte lediglich die gegenseite vertreten um dem Fragesteller nicht einseitig zu belasten.

bin ja selber vegetarier :)

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@Dovahkiin11

Es gibt auch Raucher die nicht an lungenkrebs sterben, das macht es aber noch lange nicht gesund. Des weiteren ist "allelsfresser" zu sein ein evolutionärer Vorteil, wenn du darauf verzichten möchtest ist das auch deine entscheidung. Ich möchte nur anmerken, dass es Kulturen gibt die sich den luxus einer alternativen Ernährung nicht erlauben können.

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die derzeitigen lebewesen- menschen- würden aussterben , weil ihr verdauungs-organismus in der evolution zum vielfraß wurde .  ebenso wie die saurier ausstarben .

Nein, wieso sollten sie deswegen aussterben. Weder sterben sie automatisch früher, noch werden sie impotent. Etliche der besten Spitzensportler mit vorbildlichen Vitalwerten ernähren sich altenrativ, und Kinder haben ebenso viele. 

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