Was wäre, wenn ein Arzt ein Fahrverbot ausspricht, man jedoch einen Unfall bauen würde?

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1 Antwort

Abgesehen davon, daß ein Arzt kein Fahrverbot verhängen kann -er kann nur eine dringende Empfehlung abgeben-, unterliegt er zunächst der ärztlichen Schweigepflicht, d.h. über den Gesundheitszustand seines Patienten darf er ohne Gerichtsbeschluß keine Auskünfte erteilen.

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Kommentar von Blablablu92
12.11.2015, 19:39

Also würde da nix passieren ? Solang ich nicht ins Krankenhaus kommen würde, bekommt die Krankenkasse ja keinen Wind davon?

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Kommentar von Blablablu92
12.11.2015, 19:58

mh ich denke das wird dabei so behandelt wie jemand der Alkohol getrunken hat. Mit meinen Tabletten darf ich nicht mal Maschinen bedienen, nicht auf Gerüste etc klettern... bei all dem würd ich mir nur selbst schaden... meinte der Arzt. Jedoch versteh ich nicht, wie das sein kann .. klar, durch Medikamente kann man beeinträchtigt sein .... Ich weiß eben von einem Bekannten, dass er den Führerschein für immer abgenommen bekommen hat .. un das nur, weil er Antiepileptikum genommen hatte und konnte nach ein paar Monaten nicht mehr auf sein Auto verzichten. Da passierte dann ein Unfall und seitdem ist sein Führerschein Geschichte ..... ich verstehe das nicht ..

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