Was wäre passiert wenn Hillary Clinton Präsidentin geworden wäre?

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hillary Clinton hat zum Beispiel in ihrer Zeit als Senatorin sich immer sehr auf der pro-Krieg Seite wiedergefunden. So war die für jeden in der Vergangenheit geführten Krieg, und hat sich in näherer Vergangenheit sehr für eine Flugverbotszone über Syrien eingesetzt, was laut einigen Aussagen von US-Generälen zum Krieg mit Russland führen würde.

Außerdem hätte sie vermutlich die Stillstandpolitik von Obama weitergeführt.

Der Vorteil an ihr wäre wohl dass sie anders als Trump tatsächlich Ahnung davon hätte ein Land zu führen.

Meiner damaligen Meinung nach hätte mit einem Sieg von Trump Amerika verloren, und mit einem Sieg von Hillary hätte die Welt verloren, deswegen bin ich froh dass es so gekommen ist wie es ist.

Lieber einen Idioten als eine Kreigstreiberin.

das darfst du bei deinem grün-links sozialisierten freunden aber auch nicht zu laut sagen^^

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Da haben sich die Generäle wohl geirrt. Trump hat sogar konkret angegriffen und es gab keinen Krieg.

BTW: Trump verstärkt gerade die Truppen in Afghanistan und provoziert den Diktatorclown in Nordkorea. Nebenbei bedorht er noch Venezuela mit militärischem Eingreifen. Warum ist jetzt Clinton Kriegstreiberin und Trump nicht?

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@AalFred2

Trump hat einen (1) Luftwaffenstützpunkt als politische Reaktion auf die Chemiewaffenvorwürfe beschießen lassen nachdem er vorher den Russen Bescheid gegeben hat dass die sich von dem Stützpunkt zurückziehen können.

Ich denke das kann man wohl kaum mit einer Flugverbotsszone über ganz Syrien gleichstellen.

Ob Trump irgendwelchen Kleinkinderstaaten mit dem Krieg droht ist mir völlig egal. Double standart? Nope. Ich betrachte die Situation in der USA aus der Sicht eines Deutschen. Hier die Szenarien:

Clinton: Krieg mit Russen. Russen haben viele Atomraketen. Sehr schlecht.

Trump: Krieg mit irgendwelchen Gemüsestaaten. Keine - sehr wenig Atomraketen. Besser als Clinton.

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@Myrmiron

Es hätte aber unter Clinton keinen Krieg mit den Russen gegeben. Dazu handeln sowohl Putin als auch Clinton zu rational. Da ist die erratische Vorgehensweise des Präsidentendarstellers wesentlich gefährlicher.

Warum Nordkorea ein Gemüsestaat ist und dessen Verbündeter China dann gleich mit, bleibt wohl auch dein Geheimnis.

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Die US-Regierung ist unter Trump zur Bewegungslosigkeit erstarrt.

Ähnlich ginge es auch mit Frau Clinton. Denn sie müsste sich immer noch mit einer überwältigenden republikansichen Mehrheit herumschlagen, die ja zur Genüge bewiesen haben, daß ihnen jedes Mittel recht ist, demokratische Prinzipien zu den eigenen Gunsten zu biegen. Siehe die Blockade von Merrick Garland, den Selbstfilibuster von McConnell etc.

Die Republikaner hatten sich eigentlich schon längst mit einer Clintonpräsidentschaft arrangiert und die Geschütze in Stellung gebracht, diese von Tag eins zu torpedieren.

Lies dich zur Einführung mal in Jason Chaffetz ein, bis vor kurzem der Vorsitzende des Kommittees für Regierungsaufsicht. Dieser hatte sich bereits darauf vorbereitet, so lange Schmutz zu schmeissen, bis irgendetwas kleben bliebe. Alles übrigens zur eigenen Profilierung für seine zukünftige Präsidentschaftskandidatur.

Leider ist jetzt es jetzt Trump geworden, und anstatt dessen ethische Verfehlungen zu untersuchen, hat er lieber abgedankt und gleich noch drüber geheult, daß Repräsentanten ja so wenig verdienen würden..

Das ganze ist übrigens nicht so dahergesagt, sondern folgt einer klaren Blaupause - Bill Clinton wurde von den Republikanern mit ins-Blaue-Untersuchungen überzogen, zwei Jahre bevor Fräulein Lewinsky überhaupt Praktikantin wurde. Bei der hat er sich dann verplappert. Wie gesagt - einfach nur lange genug Schmutz schmeiossen, bis was kleben bleibt.

Kurzum - eine unseriöse, ineffiziente Regierung wäre es so oder so geworden, maßgeblich durch die Ränkeschmiede der Republikaner des letzten Jahrzehnts beeinflusst.

Clinton wäre sicher eine erheblich bessere und kalkulierbarere Präsidentin geworden als Trump. Letztlich bleibt das aber spekulative Spökenkiekerei.

Mit Trumpel haben die Amis jetzt einen Präsidenten, dessen größte "Erfolge" darin bestehen, sein administratives Umfeld schneller auszutauschen, als so mancher seine Unterwäsche...

Angetreten mit einem Anti-Establishment-Wahlkampf hat er genau die führenden Repräsentanten der Wallstreet an die Schalthebel der Macht bugsiert und die sich dann sofort mit der Abschaffung aller Restriktionen für Finanzspekulationen "Bedankt", die nach der Bankenpleite errichtet wurden.

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