Was wäre für euch ein Beweis für die Existenz eines Gottes?

18 Antworten

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Gott muss sich nicht beweisen.

Gott lässt jeden Menschen frei, an Ihn zu glauben oder nicht.

Wenn Gott sich beweisen würde, wären wir gedanklich dazu gezwungen, an Ihn zu glauben.

Deshalb werden wir niemals Gott beweisen können, sondern bleiben beim GLAUBEN.

Wahnsinnig schöne und wahrhaftige Antwort! :3 Amen!

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Wenn Gott sich beweisen würde, wären wir gedanklich dazu gezwungen, an Ihn zu glauben.

Ich nicht. Ich würde weder an ihn glauben, noch mich zu irgendwas gezwungen fühlen. Ich WÜSSTE dann, dass es ihn gibt, und würde ihn für Manches feiern, für Anderes verfluchen.

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Wenn Gott sich beweisen würde, wären wir gedanklich dazu gezwungen, an Ihn zu glauben.

Irgendwie stellte diese "Einschränkung" früher kein Problem dar. Lies die Bibel, Gott spricht, schickt Feuersäulen, verwandelt Stäbe in Schlangen usw. Da ist das irgendwie komplett problemlos zu "wissen".

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Was wäre denn daran eigentlich schlimm wenn Gott einen Beweis seiner Existenz gibt ?

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Ich bin der Meinung wir brauchen keinen Beweis, denn hätten wir einen wäre es nicht mehr der freiwillige Glaube den Jesus uns predigte.

Aber stellen wir uns auf Beweise ein, so kriegt jeder seine eigenen Beweise und auch welche in Gruppen.

Meine Beweise sind die das Gott mir zeichen und Wunder gab als ich sie brauchte. Innere Stärke und Glauben verliehen hatte wo man hätte verzweifeln müssen.

Wenn wir wirklich nach zeichen suchen werden um Gott näher zu kommen, so finden wir sie. Man fängt als erstes im neuen Testament an, dort offenbart sich uns der Herr. Dort wird er uns alles geben was wir benötigen und alle Beweise geben um unseren Unglauben zu bekehren.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Für mich z. B. die Schöpfung, erfüllte biblische Prophetie, die Historizität der Auferstehung Jesu, der rote Faden, der sich durch die Bibel zieht usw.

Wenn er bei mir klingeln und sich unzweideutig als Gott identifizieren würde! Ohne Hokuspokus, unzweifelhaft, nachvollziehbar, überzeugend!

Der Versuch, zwingende Beweise für die Existenz Gottes zu finden, hat eine uralte, manchmal von gläubiger Verzweiflung getriebene Tradition. Aristoteles führte vor über 2300 Jahren einen "Gottesbeweis", in späteren Jahrhunderten taten es ihm Anselm von Canterbury, Thomas von Aquin, René Descartes, Baruch de Spinoza, Gottfried Wilhelm Leibniz und andere nach. Einen unschlagbaren "Beweis" in der Neuzeit will Gödel gebracht haben. In nicht allzu entlegener Vergangenheit (2005?) hat Herr Spaemann einen "Beweis" präsentiert.

Es ist schon allein ein Zeichen für das Unvermögen eines Gottes, dass keiner dieser, oft nur hirnkranken Menschen zugänglichen "Beweise" und ihre "cleveren" Argumenten kaum Überzeugungskraft haben.

Es ist unwahrscheinlich, dass je einer von ihnen einen Atheisten bekehrt hat oder bekehrt.

Gott ist und bleibt (Aber-)Glaubenssache.

Der Beweis für seine Existenz wäre denkbar einfach: soll er sich einfach zeigen und fertig!

Der von "schlauen Theo" süffisant erhobene Einwand, seine "Nicht-Existenz" könne genau so wenig bewiesen werden, ist horrender Blödsinn.

Erstens, kann man "Nichexistierendes" beweisen (Beispiel gefällig? - no problem).

Zweitens, müsste genau definiert werden, wonach man suchen soll. Bei den vielschichtigen Vorstellungen nur allein unter den Gottesknechten dürfte das ein sinnloses Unterfangen sein!

Es müsste darüber hinaus die Möglichkeit bestehen, in jeder Ecke nachzuschauen, ob er sich nicht doch irgendwo "versteckt" haben könnte. Bei der Unendlichkeit des Weltalls ist das "etwas kompliziert", jedenfalls komplizierter als wenn er einfach mal vorbeikommen würde (siehe meinen ersten Satz!).

Es bleibt die Tatsache, dass jeder eine höhere Überlebenschance hat, der nachschaut, was im Busch raschelt, als der, der in blindem und gehorsamem Vertrauen davon ausgeht, dass das der "all-liebende" Gott ist! :-)

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