Was wäre für Euch der "perfekte Mord"?

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56 Antworten

Der perfekte Mord würde sich folgendermaßen abspielen. Das Opfer muss zum Todeszeitpunkt in einem guten Verhältnis zu dir stehen sprich du solltest versuchen dich ca. 3 Monate bevor du die Tat begehst bei ihm einschleimen etc. auf eine Weise, dass keine euch nahestehenden Person auf die Idee kommt, dass du Streit mit ihm hast.

Du brauchst für die Tatzeit auch ein Alibi, dies kann durch Bustickets, gefakte Überwachungsaufnahmen oder ähnliches Entstehen. Hauptsache hierbei ist aber, dass du das an Orten macht die zwar typisch zu deinem Profil passen, also in deiner Stammkneipe usw. aber auch nicht so, dass eine Person die dich Namentlich kennt bestimmen kann dass du NICHT zu der Tatzeit da warst.

Das Opfer zum Tatort kriegen. Hierbei sollte man eine Fährt oder eine Art Lockmittel haben, das das Opfer dazu bewegt sich an einen wenig besuchten aber auch nicht für das Opfer untypischen Ort zu bewegen. Beispiel der Lieblings Angelsee des Opfers.

Als Tatmittel eignet sich immer gut etwas was einem auch im Alltag im Rahmen eines Unfalls passieren kann. Wenn man es versucht wie einen mehr oder weniger natürlichen Tot aussehen zu lassen könnte man das Opfer von einem hohen Ort fallen lassen der nicht gut gesichert ist. Auf chemische Mittel sollte man verzichten oder im Notfall nur sehr Alltagstypische nehmen die man sehr einfach im Baumarkt oder so kaufen kann und die auch nicht zu gering vermarktet werden um sich aus dem Kreis der Verdächtigen zu mogeln. Man kann auch auf Mordtypische Mittel zurückgreifen. In diesem Fall könnte man einen missglückten Raubüberfall simulieren. Wichtig hierbei wäre dass man eine Reliquie zurücklässt z.B. eine Sturmhaube mit der DNA eines bereits in Aktenkundiger Erscheinung getretenen Menschen. Am besten ist es aber den Mord so zu begehen, dass keine Hinweise zum Opfer zurückbleiben also wäre ertränken, ein Sturz mit Genickbruch oder ähnliches schlau.

Beseitigung der Leiche. Verbrennen ist nicht gut da man die Rückstände nur mit Fachkenntnis wirklich komplett wegbekommt. Man sollte also den ganzen Mensch in einem Stück an einem Ort entsorgen wo niemand nach ihm suchen würde. In Bayern umringen und in der Türkei ins Meer. Auch ier wieder wichtig. Ein Alibi für die Tatzeit.

Wenn man dennoch mit dem Mord in Verbindung gebracht wird. Und einem Fragen gestellt werden die auch nur im Entferntesten andeute, dass man verdächtigt wird sollte man sofort in ein Land reisen, das ein Auslieferungsabkommen hat. Es gab nämlich schon Fälle in denen ein Täter von z.B. Simbabwe nach Brasilien ist und von da nach Grönland und von da nach Deutschland.

 

Aber der PERFEKTE MORD ist der der NIE BEGANGEN WURDE

Der "perfekte Mord" lässt sich nur mit genügend Detais über das Opfer und die gegeben Vorraussetzungen(Welche Mittel hat der Täter, etc.) planen. Ich denke, aber das beste ist es mit etwas nicht nachweißbaren zu töten. Und anstatt zu Versuchen keine Spuren zu hinterlassen, hinterlass sehr viele falsche...

sehr geehrter Soust danke für den Lob das höre/lese ich sehr gern aber wer sagte denn das ich nichts besseres zu bieten habe ;) das mit mastermind3 und seiner stahl/bestattungsindustrie ist eine heikle sache ... sollte der verdacht auftreten dass er der täter sein könnte läge seine "entsorgungsart" auf der hand ... und man sollte es auf jeden fall vermeinden die morde mit sich in verbindung zu bringen ... und für möglichst viel verwirrung, ablenkung und irrglauben stifften z.b. muss ein guter (perfekter) mord nicht unbedingt so ausgeführt werden dass die person einfach vom erdboden verschwindet ... wie währe es mit einem politisch/religiös angehauchtem mord ? ... also wenn die polizei dies glauben würde ... am leichtesten ist dies natürlich wenn die person politisch oder religiös angehaucht ist. eine bombe unterm auto oder mehr oder weniger hinrichtung auf offener strasse ... eine kleine erläuterung ... hierzu kann man dann z.b. im internet stellungnahme nehmen als ein "kreiger des lichts der im namen des koran handelt und die irrgläubigen beseitigt" o.ä. (ich möchte damit jetzt niemanden persöhnlich angreifen :D ) oder eine detonation mehr oder weniger auf offener strasse ABER so das man sich sicher ist das keine andere person dabei draufgeht oder man entführt diese person - ermordet sie - und wirft sie in der innenstadt auf die strasse ... selbstverständlich trifft man alle möglichen vorkehrungen um die zeugen glauben zu lassen man sei ein dukelhäutiger ausländer mit einem schwarz-weiß kariertem halstuch usw und das auto ist natürlich gestohlen und wird nach der tat verbrannt ... oder sich als ein mitglied der extremen rechten/linken szene ausgeben (je nachdem welche richtung die andere person bevorzugt wählt man selbstverständlich die andere) und schreibt dann so etwas wie "wir wissen das Herr XY die neonazis unterstützt hat und um allen zu zeigen das wir dies nicht länger dulden werden fangen wir nun an DEN MÜLL zu entsorgen... XY war nur der anfang, nun beginnt der krieg" (für den beispiel mit den neonazis entschuldige ich mich im vergleich zu dem vorherigen NICHT! ) somit würde man die ermittler sofort auf eine total falsche spur lenken selbstverständlich sind die ausführungsweisen nahezu grenzenlos aber ich denke im grunde hat es jeder verstanden =)

sollte man die "stille" mordart bevorzugen würde ich das mit dem entführen etc wie zuvor beschrieben durchführen ... und da mann wohl keinen geeigneten ort zum verbrennen o.ä. findet würde ich zu säure greifen ... natürlich nicht die säuren im internet oder apotheke kaufen .. und die bestandteile an sich auch nicht soweit es auffallen kann aber man kann mit den zusammengemischeten säuren z.b. finger/hände und gesicht wegätzen sowie die gesichtsknochen zertrümmern (inc. zähne natürlich) um die identifizierung bei fund der leiche um einiges zu erschweren ... oder man geht einfach davon aus das die leiche gefunden wird .. verwendet mittel wie rost+aluminium=thermit und versucht die leiche an einem recht abgelegenem platz bis zur unkenntlichkeit zu verbrennen...somit braucht man auch nicht um metallbau zu arbeiten um eine hohe hitze zu erzeugen =)

So, hm, Thermit. Da brauchst Du ein paar Spezialsachen, z.B. Anzünder, Bindemittel zum Granulieren und irgendeinen Behälter, der die 1.500° heiße Verbrennung aushält und so verhindert, dass ein verheerender Flächenbrand entsteht. Nicht zu vergessen, dass die Umgebung unbedingt trocken sein muss. Das alles zu arrangieren steht der Unauffälligkeit möglicherweise sehr im Wege;)).

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@soust

hm ich dachte auch nicht unbedingt dadran eine art eingenen "ofen" zu bauen .. einfach iwo im wald oder abgelegen und naja anzünder etc kann man auch selbst kaufen bzw zusammenbalsteln, denke da so an hobbyshops für flugzeugbauer .. also diese kleineren modelle nicht die pasagierflugzeuge :D und wenn man die person einfach im wald/nahe einem wald ablegt und dies durchführt und natürlich sofort abhaut und vllt von entfernung beobachtet wie sich dies entwickelt und später vllt die feuerwehr rufen um einen waldbrand zu verhindern .. denke dies währe garnicht soo schwer nur das mann vllt dann hinweise auf sich geben würde bei dem feuerwehrnotruf ... aber sonst ...dann haben die später halt eine verkohlte leiche aber auch nicht die 100%-tige sichergheit das dies ihr verwundenes opfer ist ... aber was hälst du eig von der idee mit der politik/religion ?

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@BobLawliet

Ich glaube, dass auch eine falsche Spur eine Spur ist, die zum Täter führen kann. Daher würde ich als Mörder auf den Gebrauch des Internets verzichten. Außerdem möchte ich mir nicht gern ein "religiöses" Opfer aussuchen, nur um dann für einen Fanatiker gehalten zu werden. Nein, ich glaube, Mord macht nur Spaß, wenn man das Opfer in spe persönlich kennt^^. Rein fiktiv gedacht....

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Moin Leute, echt interessant was ich für Hausaufgaben machen muss und woraus man da immer so stößt :) Hier mal einige meiner Ideen:

Ich würde sagen, das man jemandem auflauert und ihn mit einem Eiszapfen ersticht. Vorher sollte man allerdings seinen genauen Tagesablauf studieren und wissen wann er/sie alleine ist. Der Tatort sollte entweder mitten auf offener Straße sein, natürlich so, dass es niemand bemerkt, oder an einem abgelegenem Ort. Es auch in der Wohnung stattfinden, jedoch ist es klar, dass die Polizei dort am gründlichsten sucht. Dadurch, dass man den Mord mit einem Eiszapfen begeht, werden Tatwaffe und Fingerabdrücke nicht hinterlassen. Entscheidet der Mörder sich dafür, das Opfer in seiner eigenen Wohnung umzubringen, sollte der Eiszapfen nicht zu sehr auftauen, oder man achtet sofort darauf alles weg zu wischen. Grundsätzlich ist es wichtig, den Behörden nicht bekannt zu sein, denn so hat die Polizei auch keine DNA, welche ihr dann im Falle eines Fundes von Haaren o.ä. nicht weiterhelfen könnte. Bei sogenannten Massentests gehen wir einfach mal davon aus, dass der Mörder nicht in dieser Stadt bzw. nicht in dem jeweiligen Bundesland wohnt. Die Leiche kann, wenn die Möglichkeit besteht, verbrannt werden. Außerdem könnte man sie in einem Gebäude mit einmauern, sie im Meer versenken, sorgfältig vergraben oder aber zerstückeln und jedes Teil unauffällig bei einem Bauernhof oder dort, wo viele Tiere sind, verfüttern. Man könnte sie auch einfach in der Wohnung liegen lassen. Wichtig ist außerdem, dass man sich auch nach dem Mord nicht auffällig verhält. Nun hat man die Leiche entsorgt und keine Spuren hinterlassen; Der perfekte Mord ist begangen.

Ps: Die absolute „Spurenhinterlassverhinderung“ ist meiner Meinung nach durchaus möglich. Außerdem gibt es bei einem solchen sozusagen „frei“ gewähltem Mord eigentlich überhaupt keine Veranlassung gerade nach „DIR“ zu fahnden.

Der Perfekte Mord, lässt sich nicht zurück Verfolgen, man darf nicht aus Gefühlsgründen Handeln, sich vor der Mord gegenüber seinen Opfer stark Distanzieren, aus sein Umfeld und Leben verschwinden.

Der Mord, darf nicht überstürzt geschehen, Menschen mit Wut und Hass, reagieren Spontan und unkontrollierbar.

Der Plan muss So perfekter sein, so näher Mann seinen Opfer steht, so reicht es in Fällen, in der Familie, Beispielweise nicht aus, keine spuren zu Hinterlassen. In diesen Fall ist, es wichtig, ein Alibi zu haben, und keinen Tat Grund zu haben.

In Fällen in den Man nicht in Umfeld seines Opfers steht, liegt das Augenmerk, darauf keine Spuren zu Hinterlassen, gehen wir davonmal aus, das, unser Opfer jeden Samstag in ein Wald joggen geht, wir beobachten ihn eine Zeit, lernen Das Terrain kennen, Versuchen Gewohnheiten zu Finden, es ist wichtig das man sich wichtige Fragen aufstellt und sie Beantwortet, z.B

Ist das Waldstück oft besucht? Sind Jagdzeiten?

Wo ich sagen kann das, in der Jagdzeit, ein Mord im Wald um einiges leichter sein kann, ein Schuss, findet nicht so viel Aufmerksamkeit und auch das Waldstück ist wenig von Menschen Besucht.

Aber gehen wir davon aus das, es sich im Herbst um eine Viel belaufende Strecke handelt, und wenn ich der Täter sein werde, würde ich die Gewohnheiten meines Opfers ausnutzen ihn Lautlos, aus einer Größeren Entfernung Töten, z.B mit einer Jagd Armbrust, da Das Terrain, durch viel Schuhabdrücke übersät ist, wird es unmöglich sein, die Schuhabdrücke des Täters also meine zurückzuverfolgen.

Schritt 2 ist es sich unbemerkt zu entfernen, da könnte es Hilfreich sein wenn es eine Gewohnheit unseres Opfers ist Abend oder Früh morgen zu laufen, wichtig finde ich Jedenfalls, ist es sich langsam, und Unauffällig zu entfernen, wer rennt, oder versucht sich zu verstecken bekommt sofort Aufmerksamkeit!

Der Nächste Schritt, ist es, die Spuren verschwinden zu lassen, das heißt die Schuhe die wird ausgezogen haben bevor wir ins Auto stiegen, un in einer Plastiktüte verstaut haben, und restliche Kleidung die Wir über unsere Eigentlich Kleidung trugen um sie jetzt ebenfalls in Plastiksäcken zu verstauen, natürlich haben wir das Auto dafür, mehrere Kilometer von Tatort Geparkt, die Plastiksäcke werden nicht verbrannt, weil das ist zu Au fällig, sondern werden, in der Nächsten Stadt, in vielen verschiedenen Mülleimer entsorgt.

Die Tatwaffe, in Diesen Fall eine Armbrust, muss auch entsorgt werden, nur ist das, nicht so leicht, ganz zu Anfang sollte niemand wissen das in diesen Fall Ich, in den Besitz einer Armbrust bin, und nach der Tat, befinden sich selbstverständlich keine DNA oder Faserspuren an der Tatwaffe, und das können wir zu unseren Vorteil nutzen, es ist nicht unmöglich, an die DNA, einer Person aus den Umfeld des Opfers zu kommen, die wir im Vorhinein auch Studiert haben, die während Der Tatzeit, kein Alibi hat.

Mann versucht also die Tatwaffe verschwinden zu lassen, und macht dabei einen Fehler, der natürlich beabsichtigt, und das die Ermittler nun eine Person unter Tatverdacht haben, und Mann Selber, nicht mal Annähernd in Blickfeld der Ermittlungen ist, wird es rein Theoretisch unmöglich, mich zu Ermitteln.

Doch nur ein Fehler, eine Unachtsamkeit, und schon sind alle Augen auf mich gerichtet...der Wichtigste Punkt, aber ist dieser, Mann hat ein Leben lang ein Geheimnis was einen Belasten und zerstören kann und das ist Gefährlich als jeder Ermittler

Deinem Schluss-Satz kann ich nur zustimmen. Wer schon mal "Schuld und Sühne" gelesen hat, weiß das.

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@ bob: irgendwie hast du dir selbst widersprochen. Erst sagst du, umso mehr Leute beteiligt sind, desto leichter kann sich jemand verplappern oder einen fehler machen und dann sagst du, es sollten zwei leute sein weil man dann viel ausgefeiltere sachen machen kann. die sachen können doch zu dritt noch viel cleverer und gemeiner sein.

zur Frage: wie schon öfter erwähnt: ohne Leiche gab es auch keinen Mord, und somit wird es zum perfekten Mord. Die Art des Tötens wird dann eher nebensächlich, egal ob mit dem Messer, erwürgen oder erschlagen; wichtig ist, die Leiche komplett!! zu entsorgen. Also erst verbrennen, dann übrig gebliebenes auffangen, und zB Zähne, Knochenreste zerstoßen und die Asche und feinste Reste in den Fluss oder so. Wenn niemand beweisen kann, dass der/die betreffende Tot ist, weil es keine Leiche gibt, gibt es auch keinen Tatort und bis jemand in Deutschland für tot erklärt wird, ohne dass es die Leiche gibt dauern Jahre selbst wenn es Zeugen gibt. (Nach meinem Wissen wurde zB Ad. Hit. erst 1955/56 offiziell für tot erklärt obwohl es ja zahlreich Zeugen gab, die seinen toten Körper gesehen haben.) Die Ermittlungen können natürlich sehr erschwert werden, wenn sich Hinweise darauf ergeben, dass das Opfer noch lebt und sich aus irgendwelchen Gründen einfach in die Karibik etc abgesetzt hat/haben könnte. Ermittlungen werden dann auch bald eingestellt. (zB mit der Kreditkarte des Opfers einen Flug in ein entferntes Land per Internet bestellen; aber Achtung: nur im Internetcafe oder besser: am PC des Opfers) Bei einem Mord mit Leiche dauertes Jahre bis Ermittlungen eingestellt werden falls der/die Täter/in noch nicht gefunden ist. Einige andere Dinge lasse ich lieber offen, zB die Überwältigung des Opfers und die unauffällige Verbrennung. P.S. Für eine erschlichene Erbschaft eignet sich diese Methode auch schlecht, denn um eine Erbe antreten zu können, braucht man den Totenschein bzw Todesurkunde. Das kann dauern, wenn jemand "nur" vermisst ist. Und falls ein Totenschein ausgestellt wird, hat es Hinweise auf ein Verbrechen gegeben, damit wäre der perfekte Mord gescheitert...

Auch Dir danke für die interessante Antwort:)! Mit der Forderung nach einer möglichst unsichtbaren Leiche hast Du recht, nur: der Teufel steckt hier sicher im Detail, denn die wirklichen Schwierigkeiten ergeben sich ja daraus, dass möglichst niemand Zeuge der Ermordung, des Abtransports, der Verbrennung, des Einsammelns der Knochenreste und Asche und deren Entsorgung in einem Gewässer sein darf. - Die Idee, vom PC des Opfers aus einen Flug in die Karibik zu buchen, klingt bestechend, birgt aber einige größere Risiken: neugierige Nachbarn, die dich beim Betreten oder Verlassen der Wohnung sehen könnten (falls das Opfer überhaupt allein lebte...), dann das Bezahlen der Flugtickets (dazu bräuchtest Du noch die Kontodaten der ermordeten Person)und nicht zuletzt das Durchführen des Fluges mit dem Pass des Opfers. Und fliegen muss jemand, denn ein nicht angetretener Flug einer vermissten Person ist verdächtiger als alles andere. Bei der Rekonstruktion dieses Fluges hat die Polizei a) die Personenbeschreibung des Boden- und Flugpersonals, evtl. auch anderer Fluggäste, und b) die Aufnahmen der Überwachungskameras als Hilfe. Dazu noch die Passkontrollen bei Ankunft. Das würde ich dann doch lieber lassen. - Den Punkt "keine Leiche" sollte man aber im Auge behalten:o).

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@lucky also ich finde nicht direkt das ich mir selbst wiedersprochen habe und wie ich zuvor erwähnt hatte war meine aussage ja ein teufelskreis ;) wieso ich genau 2 personen meinte ist ganz einfach ... natürlich ist es leichter wenn 3 mitmachen .. oder gleich ein ganzes dorf :D die sache ist nur das sind menschen ... individuen und du weißt nicht wie sie ticken (vor allem nicht wenn das mörder sind und davon gehen wir hier aus) :D gehen wir davon aus es sind 3 täter ... irgendwann tutst du für dich etwas ganz normales ... dich mit anderen leuten treffen und deshalb verlässt du das treffen mit den beiden etwas früher ... vllt sagt dann einer von denen "hmm sonst bleibt er immer bis zum ende" dann nimmt es seinen lauf bis sich die beiden gegen dich verschworen haben und du bist das nächste opfer ... oder die beiden vertragen sich nicht und einer von ihnen murkst den anderen ab ... oder du denkst das dich einer von ihnen hintergehen will und machst den kalt, überredest den anderen mitzumachen doch irgendwann denkt sich der andere was ist wenn er sich ma absetzen will, macht er mich dann auch kalt? ...deshalb meinte ich es sollte so viele wie möglich sein ABER je mehr und so mehr unberechenbare faktoren kommen zusammen deswegen tendiere ich zu 2 tätern insgesammt somit ist die sache relativ übersichtlich und WENN es wirklich bremsich werden sollte dann ist das "nur" eine weitere person die ausgeschaltet werden muss ;)

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ich muss noch was hinzufügen :D ist mir grad eingefallen: ich habe mal einen film gesehen (hab vergessen wie der heißt), der mir auch sehr logisch (wenn man bei mord von logik reden kann ;)) vorkam :) da drin war ein mann, der ohne jegliches system gemordet hat. er fuhr über die straßen und jemand, der ihn iwie geärgert hat (überholt oder so) hat er dann ein paar tage gestalkt. als er den mord begehen hat, hat er eine strumpfmaske aufgehabt, so einen overall und eine plastik hülle für die patronenhülsen um die pistole gewickelt. so konnte er nicht gefunden worden, bis er sich iwan selbst angezeigt hat oder so, das weiss ich nicht mehr so genau :)

ich weiss natürlich, dass da immer noch viele möglichkeiten sind, den täter durch dna oder so zu finden, aber das system kam mir doch schon ziemlich ausgeklügeld vor :D

glg bonka

P.s würd mich freuen, wenn jemand wüsste, wie der film heißt den ich versucht habe zu bescreiben :P

Der perfekte Mord ist der denn man nicht selber macht sondern einen Fachmann ranlässt damit meine ich einen Profikiller man lässt ja auch zum Beispiel seine Wand von einm Fachmann streichen,ich weiss hört sich Makaber an ist aber leider so... Aber man sollte darauf achten wenn man den "Fachmann" aquisiert das man ihn nie zu Gesicht bekommt und natürlich auch nie ohne den richtigen Namen zu nehnen. Ich würde dann den Geschäftsablauf ungefähr so abhalten: Beim nächstgelegenen Dealer,Waffenschieber oder anderen Kriminellen die auf der Strasse Illegales Zeug verkaufen ganz einfach dreist nach dem Chef fragen und sagen das es um viel Geld geht sobald sie das wort Geld hören werden sie natürlich hellörig. Da die meisten Kriminellen die im grossen Stil Illegales verkaufen eh mit irgend einer Mafia oder einer anderen Kriminellen Organisation in verbindung stehn wird das auch zimlich rasch gehn weil jemand muss ja das Zeug herschaffen und da die ganzen Organisationen eh einen Profikiller haben einfach geld da lassen und in den nächsten tagen die Todesanzeigen durchgehn. Das soll aber keine Anleitung für einen wirklichen Mord sein ich würde es nur so tun.

Danke für Deine Antwort! Klar ist das hier nur ein Gedankenspiel von Krimifans, sonst wäre die Frage nicht gerechtfertigt. - Zu Deiner Idee: ja, im Ansatz ist sie gut. Nur müsste ich, wenn ich nach einem Killer frage, entweder Kontaktdaten oder einen Treffpunkt angeben. Wenn mir dann jemand eine reinwürgen will, könnte das Ganze zur Falle für mich werden - "Endpunkt Handschellen". Oder es könnte sehr gefährlich werden, wenn die "Unterwelt" mich für einen Polizeispitzel hält... Dazu kommt die Kostenfrage: Geld spielt (leider) hier eine große Rolle. Was es wohl kostet, jemanden von einem ausländischen Killer umnieten zu lassen? Das wird wohl nicht in der Wikipedia stehen^^, aber man darf vermuten, der Preis ist gesalzen.

Also doch lieber: Selbst ist der Mann.

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Nur 1% von denen, die Drogen verkaufen haben Mafiakontakt. Der Mariuanadealer von nebenan hat ihn nicht.

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Ich hätte auch noch ein paar Ideen diese ist aus einer Kurzgeschichte:

Eine schwangere Frau erschlägt ihren untreuen Ehemann mit einer tiefgefrorenen Hammelkeule. Anschließend schiebt sie Keule als Braten in den Ofen und geht zum Krämer, um Erbsen als Beilage zu holen. Zurück in der Wohung ruft sie die Polizei, sie wäre nur eben einkaufen gewesen und jetzt läge ihr Mann tot im Wohnzimmer. Die anrückenden Polizisten sind besonders betroffen, weil der Tote ein Kollege war, und bemitleiden die Frau sehr. Die Frau lädt die Polizisten ein de Braten zu essen, den sie ihrem Mann gemacht hatte, und sie kommen ihrer Bitte nach und vernichten so die Tatwaffe.

Tatwaffe und Spuren sind damit auf jeden Fall verschwunden ^^

oder ein Mord auf Raten z. b Gift in die Klimaanlage des Autos, dauert ziemlich lange ist auf dauer aber effektiv, hierbei wäre es aber auch wichtig kein Motiv zu haben also wahllos vorzugehen. Frage ist nur wie man in das Auto kommt? mmh oder Gift in eine Kerze gießen, das Gift wird beim abbrennen dann im Raum verteilt. Hier wäre es aber wichtig die Kerze dem Opfer nicht selbst zu überreichen.

Mann könnte auch jemand ziemlich betrunken machen und dann auf blöde Ideen bringen und später natürlich auf unschuldig machen und es als Unfall hinstellen. Im winter kann man den Betrunkenen auch einfach irgendwo abgelegen im Schnee zurücklassen, die Kälte und der Alkohol würden dann den Rest erledigen und man selber kann einfach sagen, das man denjenige verloren hätte oder das der nach Hause laufen wollte usw.

Aber ich glaube die anderen Vorschläge die hier gebracht schon gebracht worden sind, waren um einiges besser. Ich bin wohl nicht als Mörder geeignet^^

Ohne Leiche ist ein Mord nur schwer beweisbar.

Das Opfer einfach verschwinden lassen (z. B. mittels Flußsäure). Die Werkzeug-Reste und Tatkleidung, sofern sie nicht verbrannt werden können, verkleinern und verteilt irgendwo in einem beliebigen Wald vergraben oder einfach in den Müll werfen. Komplizen sollte man keine haben und immer alles bar bezahlen und alles nur einzeln einkaufen, am besten verteilt über mehrere Geschäfte. Zur Not kann man sich auch schminken etc. und so seine wahre Identität beim Einkauf verbergen. Ein entsprechendes Auto kauft man mit falscher Identität von privat in bar, (stehlen geht auch, aber dabei wieder nicht erwischen lassen und es verkompliziert die Vernichtung der Tatwerkzeuge erheblich). All das kann man natürlich immer weiter ausführen, bis die Hinweise so zerstreut sind, daß es maximal nur noch Indizien und keine Beweise mehr sein können. Und natürlich niemals im eigenen Haus oder so die Tat oder deren Vorbereitung durchführen, besser eignen sich Orte, zu denen man keinen nachweisbaren Bezug hat (also irgendwelche Plätze eben). Das Telefon zu hause lassen, darüber ließen sich eventuell Bewegungen nachvollziehen. Recherchen am besten im Internetcafé (hier kann optional wieder eine Kostümierung eingesetzt werden). Ansonsten noch ein gutes Alibi ausdenken und so gut es geht einstudieren (Abläufe auch rückwärts erzählen können). Insgesamt lernen zu lügen/gut zu schauspielern.

Nun sollte eigentlich nur noch „Pech“ der perfekten Tat im Wege stehen, beispielsweise durch zufällig erscheinende Wanderer oder ähnliches. Wenn ansonsten alles durchgeplant ist, wird ein Beweis der Tat nur sehr schwerlich möglich sein. Denn im Zweifel für den Angeklagten, und somit entginge man der Justiz.

Ja, wenn man den Mord ungesehen begangen hat, dann könnte es so weitergehen. Und wenn man es dann noch erfolgreich vermeidet, selber in die Säure zu fallen... , mag es hingehen. Ach, Morden kann so anstrengend sein, ich glaube, wir lassen es lieber doch^^. Danke für Deinen Beitrag.

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Hm also ich würde sagen das mir der vorschlag mit dem opfer auflauern umlegen mit messer verbrennen etc am besten gefällt jedoch hat der autor "Mastermind3" vergessen die handlungen durchzugehen denke ich ;) wenn du schreibst @ mastermind3 dass du das opfer ausspionieren willst bis du den tagesablauf perfekt kennst so das du den zeitpunkt des mordes (alles natürlich nur reine theorie ;) ) perfekt wählen kannst wie gedenkst du denn dann einen menschen tage bis wochen lang zu beschatten ohne das es jemand merkt ? UND was ist mit dir ? hast du keine familie, freunde arbeit ? (jetzt nicht persöhnlich sondern eine frage an den täter) denn wenn du keine arbeit hast hast du wohl auch kein geld um jemandem so lange nachzustalkern ... immerhin musst du was essen und deine auto auch mal wechseln .. also mir fällt es auf wenn ständig ein auto vor dem haus steht und es nicht meinen nachbarn gehört .. und wenn ich das auto auch noch in der stadt und auf dem supermarkparktplatz sehe würde ich schon sehr stutzig werden ... und wenn du keine arbeit hast und doch den ganzen tag nicht zuhause bist fällt es den nachbarn auf glaub mir ;) (es sei denn du wohnst mitten in der großstadt) das mit dem "leiche verbrennen" finde ich jedoch ist der beste punkt ... wobei du niemals alles verbrennen kannst (es sei denn du hast einen hochleistungsofen :D ) wodurch man dann die leiche auch vergraben bzw verstecken muss ... wenn sie also gefunden wird muss sie erst identifiziert werden .. was jedoch bei der suche/ beim finden der leiche hilft sind die wildtiere wie z.b. wildschweine die wohl die überreste ausgraben würden mich würde jeoch wirklich sehr interessieren was du für eine perfekte "leichenverbrennungsstelle" hast ... die sozusagen jedem "möchtegernmörder" frei zugänglich währe :D wenn ich schon dabei bin würde ich auch gerne etwas zu dem auftragskiller sagen ... da schon auf eine mögliche falle der polizei etc eingegangen wurde überspringen wir das jedoch kommt man hier finde ich in eine art teufelskreis denn: wenn mehr als nur eine person (mann selbst) vom mord weiß ist die gefahr aufzufliegen viel höher ... kann man der anderen person trauen ? wird der "auftragskiller" mich bestechen wenn er herausfindet wer ich bin ? der teufelskreis ist hier jedoch das man für einen perfekten mord meiner meinung nach 2 täter braucht und somit kommt der punkt mit dem vertrauen wieder ... nicht nur 2 täter da einer dem anderen ein alibi geben kann sondern weil mann somit viel ausgefeiltere und schwer zu durchschauendere pläne schmieden kann = risiko geschnappt zu werden sinkt da am anfang auch sehr oft das word DNA durch die gegend geworfen wurde als währe das ein gummiball :D selbst wenn ich DNA am tatort hinterlassen sollte (folgende situation) ich schlage jemanden bewustlos (ein schlag mit einer brechstange) vllt auch mit den händen würgen bzw erwürgen ... wenn die leiche gefunden wird kann es mir ja relativ egal sein ob sie wissen wie die person gestorben ist ... bringt mann eine person an einem anderen ort um als von welchem man diese entführt hat - muss die polizeit erst den tatort finden ... haben sie keinen tatort können sie nicht nur die serie "tatort" nicht spielen nein sie haben auch noch viel weniger beweismittel selbstverständlich verstecke ich die leiche möglichst gut ... wird sie jedoch gefunden ... dann haben sie vllt sogar meine DNA JA UND ? was wollen sie damit anfangen von allen deutschen DNA spuren nehmen ? oder am besten noch die leiche kurz hinter einer grenze verstecken ... somit erweitert sich das suchgebiet .. oder ganz gemein kurz vor der grenze somit würden sie vllt denken das der täter von der anderen seite kommt ;) wenn man sich im alltag wie ein "braver" bürger verhällt und niemanden auf sich aufmerksamm macht währe man der letzte der als täter in frage kommt ;) hoffe auf viele antworten und auf viel kritik zu meinem beitrag (rechtschreibfehler sind hierbei künstlerische freiheit) :)

Du bist ein praktisch denkender Mensch mit vielen guten Einfällen... und das beste Beispiel dafür, dass man die Planung eines "perfekten" Mordes hervorragend kritisieren, aber nur sehr schwer etwas Besseres bieten kann;). Zur "perfekten Verbrennungsstelle": deshalb habe ich Mastermind gefragt, ob er eher aus der Bestattungs- oder der Stahlindustrie kommt;)). Das wären nämlich zwei Möglichkeiten. Was ich mir aber bestimmt merken werde, ist der Tipp "kurz vor der Grenze ablegen", das hat was für sich.... Jedenfalls danke für Deine spannenden Überlegungen:).

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also ich beschäftige mich auch schon seid längerem mit dem "perfekten" mord, weil ich halt auch gerne krimis lese ;) für mich wäre der perfekte mord, wenn jemand (mörder) jemand anderen (opfer) dazu BRINGT, sich selber zu töten. das stelle ich mir volgender maßen vor ;) :

der mörder setzt das opfer mit einer waffe unter druck (z.b. mit einer pistole). er bringt sein opfer dazu, einen "abschiedsbrief" zu schreiben, in dem gründe stehen, warum er mit seinem leben nicht klar gekommen ist. dann bringt er ihn dazu, sich selber umzubringen (hängen, erstechen o.ä.). so hinterlässt der mörder keinerlei spuren am opfer oder in der umgebung. es würde als selbstmord abgestempelt werden und nicht weiter beachtet werden. keine weiteren nachforschungen, da ja ein abschiedsbrief besteht ;)

sagt doch, was ihr von dieser "idee" haltet ;) glg

Die Idee wurde ja durchaus schon in diversen Krimis dargestellt. Ich frage mich dann immer, ob ich als Opfer wirklich einen Abschiedsbrief schreiben oder mich wirklich aufhängen, in den Tod stürzen o.ä. würde, da ich doch merke, dass ich sowieso getötet werden soll. Also weshalb dem Mörder die Arbeit abnehmen? Sicher, er/sie kann mich foltern und das vermeidet man gern;), aber dann ist meist auch der Schein des Selbstmords zerstört, daher habe ich vielleicht die kleine Chance, nicht getötet zu werden. Ansonsten, ja natürlich: perfekter geht es nicht, wenn man keine Zeugen hat und jegliche, auch kleine, Spuren von Gewaltanwendung vermeiden kann.

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Du füllst ein Spritze mit ca 5ml Luft und spritzt diese zwischen die Zehen. Dies wiederholtst du ca 3 mal in jeweils 6 tagen Abständen. Nach der dritten spritze dauert es ca 1 Woche bis zum Tod. In dieser Zeit ist auch das einstichloch verheilt. Da so Luft in die Blutbahn kommt und so das Herz beschädigt wird, kommt es nach einiger Zeit zu einem Herzinfarkt. 

Diese Methode funktioniert aber besser bei Menschen über 35 Jahren. Davor ist es eher unwahrscheinlich das jemand an einem Herzinfarkt stirbt. 

Du solltest dem Opfer vor beginn der tat aber schon ein paar mal Schlaftabletten verabreichen. Und in den nächten in denen du die spritze verabreicht solltest du dem Opfer natürlich auch Schlaftabletten unterjubeln. 

Dann sollte eigentlich alles funktionieren

Ich glaube, den "perfekten" Mord gibt es nicht! Den hat es früher vielleicht mal gegeben, als die Kriminaltechnik und die Methoden der Polizei noch nicht so ausgereift waren, wie heute. Heute haben wir z. B. die Möglichkeit, eine DNA-Analyse zu machen (den sogenannten "genetischen Fingerabdruck"). Diese Methode gibt es noch garnicht so lange. Ein Mord kann z. B. heute einfach per DNA-Test aufgeklärt werden - obwohl es keine anderen Spuren gibt, die zum Täter führen. So ein Mord wäre vor ein paar Jahren noch ungeklärt geblieben.

Das nächste/übernächste Urlaubsziel des Opfers herausfinden. Zielland was definitiv mal wieder angesagt ist. In vielleicht 1000 km Entfernung vom Urlaubsort, einer (armen) Großstadt, nach Drogen erkundigen, so bekommt man schonmal eine Auswahl von Leuten die schnell Geld machen wollen, Kontakt zu Polizisten nicht mögen, sich von Geld und einem guten Plan nach ein paar Tagen überzeugen lassen. Die eigene Herkunft wird natürlich falsch beschrieben und die Geschichte warum das Opfer sterben muss ist angeblich Missbrauch hunderter Untergebener oder sowas :D. (Bitte keine moralischen Bedenken bei den Halbprofis). 3000 Euro per Handschlag und einen alphabetischen Verschlüsslungscode zum Ablesen der Botschaften irgendwo im Netz. Mit der ersten Botschaft der genaueren Ankunftsdaten etc. gibt es den Ort des ersten Verstecks mit weiteren 7000 Euro und zwei Knarren mit Schalldämpfern. Nach Ankunft des Opfers fahren die Halbprofis 1000 km in den Urlaubsort und machen 3 Tage die Urlaubsgewohnheiten fest. Wichtig: Das abendliche Verhalten. Gehts in die Stadt zu zweit zum Essen, gibts nen dunklen irgendwo einsamen Rückweg. Und dort entweder einen leisen Raubmord oder leise Schüsse aus dem Wagen mit Tätern die sich sofort wieder auf die Autobahn zum Heimweg machen (Knarren liegen im Meer) und auf die Botschaft warten wo die erwarteten 60000 liegen mit dem Versprechen auf 2-3 Aufträge in Jahren und mehr Geld, die es, im Vergleich zu den 60000, natürlich nicht geben wird.

Mir das Ding nachzuweisen würde bissel schwierig werden. Kenne auch Kandidaten denen ichs gönnen würde, wäre mir aber zu schade ums Geld.

ja, und irgendwie zu arbeitsaufwändig:) Aber danke für Deine Ideen....

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Das ist der dümmste Plan überhaupt. Sie hat Urlaub, da gibt es keine Gewohnheiten. Außerdem, nicht jeder hat so viel Geld und kann so einfach Waffen kaufen. Außerdem, woher willst du wissen, dass du den vertrauen kannst? Es gibt so viele Ungereimtheiten. Man, der hellste bist du nicht 

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Der perfekte Mord ist Selbstmord! Verursacht durch langsam, jahrelangen Psychoterror! Und dem Täter kann man nichts nachweisen, da das Opfer über die Jahre hinweg immer "seltsamer" und "verängstigter" wurde. Man hielt es (das Opfer) einfach für "verrückt". Und da es sich selbst umgebracht hat, hat der Täter auch (rein von außen betrachtet) kein Blut an den Händen kleben. Meine Meinung zum Perfekten Mord.

Das ist richtig.

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z.B. : Sollte man wirklich jemanden so hassen das man ein Mord begeht dann würde ich es so machen :wenn man z.B. eine Person entführt weiß man das Sie verschwunden ist und mehr auch nicht.In der zwischenzeit wo Sie verschwunden ist,beseitigt man diese Person(töten).Danach nimmt man einen 50 liter Benzin-Kanister und füllt die Leiche damit aus.Dann gräbt man ungefähr ein Loch was 2 mal 2 meter und 1 meter tief ist,steckt die Leiche darein und zündet das Spektakel an.Nachdem die Leiche verbrannt ist und nur noch die Zähne und die Asche übrig bleiben,sammelt man die Zähne auf und schmeißt Sie in verschiedene Flußteile Deutschland`s.Und genauso macht man es auch mit der Asche.Zurück zum Loch: Man schütet das Loch wieder zu und bearbeitet es nocheinmal gründlich mit Spitzhacke und Harke,danach säht man ein paar Samen,egal welcher art an der Stelle aus und nie ist was passiert.Man weiß nur das die Person verschwunden ist.Man weiß nicht wo der Mord passiert ist.Man weiß nicht wo die Leiche ist und man weiß nicht um welche Zeit es passiert ist.Ergo...ist die Person für immer verschwunden. Es gibt mehrere Perfekte Morde außer einen!

Weil nicht, die Geschichte mit dem Verfüttern der Leiche an die Tiere erscheint mir doch recht klug da damit keine Leiche und keine Spuren daran verbleiben.
Als Waffe würde ich nen tiefgefroreren Schweinehaxen oder so empfehlen (möglichst groß da sonst nicht genug Schklagkraft für einen 1 Hit Kill).
Am Besten noch so tiefgefroren dass noch ne Eisschicht aussen rum ist.
Wenn du dann wen damit erschlägst und Spuren dran sind, dann werden sich diese, sobald der Haxe und die Eisschicht darum auftauen, einfach verschwinden.

Der haxe wird dann gekocht und gegessen, beispielsweise eingeleg in einer guten Rotweinsoße schmekt sowas einfah göttlich!

und auch das Tier kommt auf seine Kosten, schließlich gibt es ja noch eine Leiche zu entsorgen! :-D

Fazit: Keine Spuren, Opfer tot und wir Alle hatten ein Festmahl! :-D

Selbstredend darf von der ganzen Aktion Niemand etwas mitkriegen, da dann wieder Zeugen vorhanden sind, die auch wirder entsorgt werden müssten...

Und wir wolle unsere Tiere schlielich nicht mästen! :-D

Niemand sollte mitkriegen dass das Opfer überhaupt vor Ort war, sodass man als Verdächtiger erst gar niht ins Spiel kommt.

Bla Bla Bla. Also wenn ein Herzinfarkt oder irgendeine Krankheit vorliegt wählt man die 112. Dann kommt man immer bei der Leitstelle an. Denen erzählt man dann, was passiert ist. In dem Fall würde ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug inkl. Notarzt kommen. Die Feuerwehr rückt nur dann aus, wenn das eintreffen des rettungsdienst Personal, aufgrund von langer Anfahrt, zu lange dauern würde. ist das rettungsdienstpersonal vor Ort und kann nur noch den Tod feststellen, wird die Kripo alarmiert bezüglich Unklarer Todesursache. Jetzt zu dir evistie Was soll den die Feuerwehr ohne den Rettungsdienst da. Kein Arzt und keine Transportmöglichkeit...usw.

Also...hab nich alles gelesen was ihr geschireben habt, weiß demnach auch nicht ob das was ich jetzt schreibe schon vorgeschlagen wurde...Wäre ich ein Mörder, würde ich so vorgehen:

Entscheident ist sich das Opfer auszusuchen. Danach ist es wichtig den Tagesablauf des Opfer nicht nur kennen zu lernen, sondern zu studieren und ihn selbst zu praktizieren. Ist das Geschehen sollte man natürlich schauen, dass man erfährt welchen Kontakt das Opfer pflegt, wieviel Freunde es hat, ob oft Besuch kommt etc pp. Jetz kommt der komplizierteste Teil, der Mord. Man muss sich einen Ort und eine Zeit aussuchen an der das Opfer allein ist und zwar zu 99%. 100% sind nie zu gewährleisten, das es immer Überraschungen gibt. Also, das Opfer wird mit dem Messer erstochen oder mit einer Schallgedämpften Pistole getötet (wichtig bei der Pistole, Hülsen und auch die PAtrone aus dem Opfer bergen und einsammeln...). ISt das Opfer tot muss es verbrannt werden, zuuvor wird allerdings der Tatort auf Spuren überprft und zwar beniebelst...danach verbrennt ihr das Opfer an einer abgelegenen Stelle...fahrt ruhig weit weg...Umso abgelegener umso besser...nach der Verbrennung wird das Opfer sowieso niemand mehr identifizieren können (solange ihr dem Opfer den Schmuck weggenommen habt und sicher mit den Wenn gegeben Patronenhülsen und Patronen in einen Gefrierbeutel gelegt habt)...So, nun ist das Opfer verbrannt die Beweise in der Wohnung verschwunden und es gab für den Vorfall keine Zeugen. Ihr habt weder nachweisbares Gift eingesetzt noch andere Spuren hinterlassen. Doch ein Problem besteht noch...wo verbrennt man jemanden ohne das es groß auffällt? Wenn ich euch das jetzt verrate wäre das Grund für ein paar bescheurte Typen die hier ab und zu mal reinschauen einen mord zu begehen, deshalb bleibtz das geheim...und auch wie der Gefrierbeutel richtig entsorgt wird behalte ich für mich...aber so habt ihr schonmal einen perfekten Mord...Bis dahin....Mastermind The Third

Hallo, MM3: alles gut erklärt und nachvollziehbar, bis auf das "Bergen" der Patrone aus dem Opfer. Da lob ich mir einen glatten Durchschuss, denn in jemandem herumzupopeln, nachdem man ihn ermordet hat, ist sicher nicht jedermanns oder -frau Sache^^. Nun ja, bliebe in diesem Fall das Messer, das geht leichter rauszunehmen. Was mich natürlich schon interessieren würde: kommst Du eher aus der Bestattungsbranche oder der Stahlindustrie;o)?

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lieber "mastermind", wenn du das Opfer erschießt oder erstichst, kann das trotzdem noch bei extremen Verbrennungen nachgewiesen werden. Die Kugel im Körper könnte auch zurück verfolgt werden. Die Zähne können die Identifizierung ermöglichen und selbst einen Fingerabdruck kann man mit gewissen Methoden herausfiltern. Zudem, wie willst du denn 24/7 die Person verfolgen?  Hast du denn keinen Job? Außerdem; "keine Spuren hinterlassen"? Wenn du durch den Tatort rennst um deine Spuren zu verwischen, verschwendest du Zeit und könntest in dieser Zeit sogar noch Spuren legen. Und dein "bleibt geheim" ist einfach lächerlich. Dein Plan ist löchrig und alles andere als gut und kein Mensch würde jemals nach diesem Plan vorgehen. :D Hast du wirklich angst, dass das jemand imitiert oder hast du einfach nur keinen Plan? :D

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