Was wäre euch wichtiger : Spaß am Job oder ein gutes Gehalt?

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26 Antworten

Hey :-)

Natürlich Spaß am Job.

Gutes Gehalt ist natürlich auch cool, aber was ist das für ein Leben, wenn du jeden Tag aufs neue zu deinem Job gehst und du eigentlich überhaupt gar keine Lust darauf hast. Dein Beruf beeinflusst deinen Wohlbefinden mehr als du denkst !.

Man kann auch mit weniger glücklich sein.

Geld ist nicht alles im Leben !

Liebe Grüße

Julia

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Torrnado 18.06.2017, 17:41

volle Zustimmung !

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biggie55 19.06.2017, 02:47

Wenn man sich trotzden selbst finanzieen kann und nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegt, dann ja. Aber auch nur dann.

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PlueschTiger 19.06.2017, 22:21
@biggie55

Das ist eine sehr kurzsichtige Auffassung. Hast du überhaupt eine Ahnung welche folgen es hat wenn du einen Job machst der nervlich Stresst? Ich meine nicht Stress im Job, sondern Psychisch. Ich habe so ein Job und die Gesundheitlichen Folgen sind nicht Lustig. Es ist im Grunde nur die Frage wer die Kosten tragen soll, das Jobcenter oder die Krankenkasse, welche die Folgen eines Jobs bezahlen muss welcher dich Krank macht, weil man dort nur Probleme hat.

Zum Spaß am Job zählt nämlich auch wie es auf der Arbeit ist.

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Hunterallstar99 19.06.2017, 17:52

Oder du siehst es anders herum: Endlich hast du Freizeit für heute, vielleicht mal ein nettes Wochenende übrig fürs Hobby/Familie. Und dann aber auch die Mittel, dir dabei etwas zu gönnen.

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Wenn ich mich wirklich zwischen den beiden entscheiden müsste und ich hätte keine anderen Verantwortungen ( Haus, Kinder etc.), dann würde ich lieber den Job nehmen der mir mehr Spaß macht.

Wann ist ein Gehalt gut ? Mir würde es zum Beispiel reichen, wenn ich genug Geld im Monat übrig habe, um mir etwas schönes zu leisten. Es muss kein Ferrari sein. 

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JuliaH2001 18.06.2017, 17:43

Genau so sehe ich es auch ;-)

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Schwierige Frage, am besten wäre natürlich Spaß am Job und gutes Gehalt (soll es ja auch geben :D)

Letztendlich sind beide Alternativen nicht klasse. Ich will mich nicht jeden Morgen aus dem Bett quälen und den Job hassen, den ich ausübe, nur um viel Geld zu verdienen. 

Andererseits macht mich der spaßigste Job nicht glücklich, wenn ich für einen Hungerlohn arbeite, mir nichts gönnen kann und später an Altersarmut leide. 

Aus diesem Grund würde ich bei der Jobsuche immer beide Aspekte im Hinterkopf behalten, insbesondere auch bei der Studienplatzwahl. Bevor man ein Studium aufnimmt sollte man sich genauestens über die jeweilige Arbeitsplatzsituation informieren, bevor man in die Arbeitslosigkeit studiert.

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Den Spaß am Job würde ich wählen, weil dann in der Regel das bessere Gehalt daraus resultieren kann, wenn man sich voll einbringt. Wobei ich im ersten Satz das Wörtchen "kann" fett markiert habe, denn es ist kein Muss, sondern nur eine theoretische Möglichkeit, wenn man kein Glück hat. Allerdings kenne ich aus meiner Erfahrung einige Jobs, die leider weder mit Spaß an der Arbeit, geschweige denn mit entsprechendem Einkommen einhergehen. Ich hatte einen solchen Job als Kostenrechner für die Kliniken in unserem Landkreis. Nach 3,5 Jahren Enttäuschungen und Mobbing habe ich das Handtuch geworfen. Kurz nachdem ich die Stelle angetreten habe, sagte mein Vorgänger, "auf Ihrem Platz möchte ich nicht sitzen!". Er hat dasselbe 3 Jahre lang gemacht, bevor er sich auf die EDV konzentrierte und den Absprung geschafft hat.


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Es sollte immer ein Gleichgewicht geben - ein Job, der super spaßig ist, aber nichts einbringt, hilft mir nicht. Eine Arbeitsstelle die mich psychisch kaputt macht, bei der ich aber viel Geld verdienen kann, ist jedoch auch keine Option.

Unterm Strich arbeiten die meisten Menschen jedoch schlichtweg, um sich ihr Leben zu finanzieren, nicht um möglichst viel Spaß zu haben.
Letzteren finde ich in meiner Freizeit, Arbeit bleibt für mich immer Arbeit.

Ein Job sollte also zwar durchaus erfüllend sein, das Gehalt spielt aber definitiv die größere Rolle.

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Hallo!

Für mich ist der Spaß am Beruf genauso entscheidend wie das Kollegium. Ein schlechter Zusammenhalt, Mobbing etc. kann noch viel schlimmer sein als eine stumpfsinnige, langweilige Arbeit.

Im Ganzen ist die Synthese aus beiden Elementen m.E. das Wichtigste & ich habe sie gefunden, wofür ich sehr dankbar bin. 

Mir ist bewusst, dass ich woanders vielleicht etwas mehr verdienen könnte und es gab letztes Jahr aus der Region eine Firma, die mich mit konkreten Gehaltsangaben abwerben wollte, was ich ablehnte. Ich komme allerdings prima mit meinem Verdienst aus und freue mich zudem jeden Tag an einem guten Klima das mir Spaß macht und in dem ich mich wohlfühle. Außerdem habe ich es nicht weit und Arbeitszeiten, bei denen ich echt nicht meckern kann trotz Wochenenddiensten. Ich komme klar :) 

Meine Devise ist ----> ich arbeite um zu leben :) Ich gönne mir auch mal was, das ist sehr wichtig denn so zeigt man sich wofür man eigentlich ackert. Wer nur lebt um zu arbeiten und das vllt. noch in einem depressionsfördernden Ambiente tut, der läuft mittelfristig Gefahr sich ernsthafte psychische Probleme zu züchten und das muss nicht sein!

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Eidolon150 19.06.2017, 18:05

Für die "Güte" eines Jobs gibt es eine klare Kennzahl: Die Fluktuation! Wenn es eine gute Stelle ist, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass diese aufgegeben wird. Bei einem schlechten Job dagegen - geben sich die (Noch-)Mitarbeiter die Klinke in die Hand.

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rotesand 19.06.2017, 18:07
@Eidolon150

Bei uns sind die meisten Kollegen - außer die Jüngeren von denen ich einer bin - schon sehr lange hier und durchweg zufrieden :) Der Betrieb genießt hier jedoch allgemein einen guten Ruf.

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Eidolon150 19.06.2017, 18:14
@rotesand

So solls auch sein! Bei meinem Job hatte weder der Arbeitgeber (Landratsamt/Landkreis Tuttlingen) einen guten Ruf, noch die Abteilung (Rechnungswesen/EDV) in der ich beschäftigt war. Es hatte ursprünglich 13 Bewerber für disen Job gegeben. Zum Vorstellungsgespräch waren 3 Leute eingeladen worden. Schon zu diesem Zeitpunkt sprangen die beiden Mitbewerber ab, weil sie offenbar etwas besser bezahltes gefunden hatten. Tja - und nach mir - war es ein stetiges Kommen und Gehen!

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rotesand 19.06.2017, 18:17
@Eidolon150

Solche Firmen gibt es auch!

Mein Bruder hatte z.B. ebenfalls in einer solchen Firma gelernt & im Laufe seiner Lehrzeit allein drei verschiedene Ausbilder (!) weil einer nach dem anderen das Handtuch warf und es nicht aushielt. Auch in den anderen Bereichen gab es eine solche Fluktuation. Ein entfernter Verwandter von mir war da mal im Controlling tätig & hat auch immer lamentiert - sobald er die Chance dann bekam wechselte er und ist seitdem offenbar ganz zufrieden.

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Die Frage kann ich nicht allgemein beantworten.

Es kommt eben darauf an, wie viel Spaß und wie viel Gehalt man bekommt. Ich würde bei unterschiedlich vielen Beispielen jeweils andere Aussagen treffen. 

Ohne Spaß am Job wird man sehr sicher früh scheitern. Da hilft auch ein hohes Gehalt nichts. Die Frage ist eben: Wie hoch ist das Gehalt und wie schlimm ist der Job wirklich?!

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Normalerweise ist beides wichtig

Gute Bezahlung und Spaß an der Arbeit motiviern einen 

Aber gut wenn ich mich zwischen den beiden entscheiden müsste dann schon Gutes Gehalt

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Natürlich Spaß am Job. Wenn man sich jeden Morgen zur Arbeit quälen muss, macht das verdrossen und man wird schnell psychisch krank. Das Geld sollte erst an zweiter Stelle stehen.

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Schwer zu sagen. Aber ein Job, der dir gar nicht gefällt und bei dem du dich jeden Morgen aus dem Bett quälen musst, ist kein Spaß, dass kannst du mir glauben. Jeden Euro zweimal umdrehen müssen und sich nichts leisten können ist auch nicht toll. Aber ein total unliebsamer Job kann dich auf Dauer kaputt machen.

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Am besten wäre natürlich beides, aber wenn ich mich zwischen den beiden Möglichkiten entscheiden müsste, dann würde ich definitiv den Spaß wählen. Was bringt mir das ganze Geld, wenn ich mich jeden Tag aus dem Bett quälen muss und jegliche Lebenslust verliere? Dann schraube ich lieber meine Ansprüche zurück und habe dafür Spaß an dem was ich tue.

Wenn du liebst was du tust, wirst Du nie mehr in Deinem Leben arbeiten! - Konfuzius

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Ich würde zum guten Gehalt greifen. Auch wenn mein Job noch so spaßig wäre, wenn ich davon gerade nur über die Runden kommen würde, wäre das nichts für mich.

Ich würde es eher so machen, dass ich mich ein paar Jahre durch den gut bezahlten Job schlage, davon ein ordentlich volles Konto habe und dann kann man ja immer noch kündigen und einen Job suchen, wo man mehr Spaß hat.

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Es geht sehr wohl beides, aber für den Fall das ich ich entscheiden würde "CASH" schließlich hat man ja auch sowas wie Freizeit und lieber würde ich gut verdienen und meine Freizeit voll auskosten können, statt spaß an der Arbeit zu haben und ein niedriges Gehalt. Das macht jemanden nähmlich auch fertig! Denn heutzutage ist das Gehalt mit der Wertschätzung ziemlich stark verknüpft.

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Was hat denn Beruf mit Spaß zutun? :-) Ich glaube da spricht die böse Führungskraft.

Ich hatte auch mal einen Beruf wo wir sehr viel Spaß hatten, der Job war nicht besonders bezahlt. Viele mochten es gerade deshalb und haben auch privat weitergearbeitet. Hinzu kam dieses übertriebene familiäre Verhalten. Man traf sich regelmäßig auch nach der Arbeit usw.

Ich persönlich fand das schrecklich ggf. kommt das auch mit dem Alter. Arbeit ist Arbeit und Privatleben ist Privatleben. Ich bevorzuge dann eher überdurchschnittliche Bezahlung für Leistung. Ich weiß genau was ich erreicht habe und wofür ich bezahlt werde. Dies bedeutet nicht, dass man nicht auch mal Spaß hat oder sich mit seinen Kollegen versteht, diese stehen dann aber nicht so im Mittelpunkt.

Arbeit sichert mir meinen Lebensstandard und mein Privatleben :-) Spaß kann ich auch privat haben. Wie genau definiert man denn Spaß? Die Arbeit kann dir doch trotzdem liegen und dich erfüllen. Hier hilfst du dem, etablierst eine neue Lösung, verhandelst, .. wie auch immer. Man ist beschäftigt. Es wird auch mal gelacht.

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Eindeutig für gutes Gehalt, weil ein Job mit Spaß und Freude eher unwahrscheinlich ist.

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Also ich denke es kommt darauf an wie man den Job betrachtet/ welchen Stellenwert man ihm gibt. Ist der Job eine Notwendigkeit um das Geld für die Freizeit ranzuschaffen oder ist der Job aktiv Teil der Unterhaltung in deinem Leben? Ein sehr gutes Gehalt könnte schon bald in finanzieller Unabhängigkeit resultieren wenn richtig gemanaged, was einem Erlaubt, frei zu handeln und ohne Einschränkungen zu leben. Jedoch muss man auf vieles verzichten, wenn man wenig verdient, da es in dieser Welt letztendlich schon sehr aufs Geld ankommt (nicht nur). Dafür genießt man mehr Lebenszeit, wenn einem der Job Spaß macht, was auch etwas sehr wertvolles ist.


Ich persönlich würde fast schon sagen, dass mir ein gutes Gehalt wichtiger ist. Das ist halt sehr subjektiv beurteilt, da ich finde, dass materielle Güter sehr viel Wert zum Genuss des Lebens hinzufügen können. Jedoch ist mir Spaß natürlich fast genauso wichtig.

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Die Balance musst du selbst finden, genau wie:
Sportliches Auto oder ökonomisch?
Wenn du nur von A nach B willst reicht etwas mit wenig Verbrauch.
Wenn du das als Spaßinvestition siehst ist dir der Verbrauch egal, wenn dir der Verbrauch beim GTI weh tut und die großmütterliche Fahrweise des Polo zu langweilig ist holst du dir irgendwas dazwischen :D
Ich persönlich würde mich mit einem anstrengenden Beruf abfinden bei einem guten Gehalt.
Hobbys hab ich genug, für Geld mach ich die nicht und bekomme ich auch nicht, wer sein Hobby zum Beruf macht hat halt Glück, aber in den meisten Fällen musst du dir eine gedankliche Glockenkurve bilden mit dem Glücklichkeitsfaktor auf der Y -und der Spanne zwischen wirtschaftlicher Effizienz und Vergnügen auf der X-Achse. Das ist simpler als du denkst, ob du jetzt anfängst nach Interesse oder nach Gehalt zu suchen, irgendwo überschneidet sich was.

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Kommt wohl auch auf den Berufswunsch an. Es gibt ja gut bezahle und weniger gut bezahlte und in beiden Gruppen gibt es sicher welche, die spaß machen und die keinen spaß machen. Aber sich des geldes wegen einen sch. job anlachen, sollte man auch nicht

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Naja ich würde mal sagen die meisten haben ja ein Job um Spaß zu haben ... 

im Endeffekt verdienst du Geld weil du Spaß haben willst und natürlich noch andere notwendige Sachen 

Aber im Endeffekt willst du nur glücklich und gesund sein.

Spaß schüttelt glückshormone aus. Du bist automatisch gesünder wegen der Psyche und und und ... also :-) das ist meine Meinung 

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Ich könnte damit leben, wenn ich während der Arbeit keinen oder wenig Spaß habe, wenn ich dafür 2000 oder 2200€ netto habe. In der heutigen Zeit muss man da etwas differenzieren, ich habe zu Hause oder privat genug Spaß. Ein Job mit wenig Geld würde mich schnell frustrieren, durch Unzufriedenheit kann man eher erkranken.

Mit einem höheren Gehalt kann man gewisse Vorteile wie eine Zusatzversicherung in Anspruch nehmen oder man lässt sich gleich privat versichern. Man macht nicht so schnell Schulden, kann seiner Familie etwas mehr bieten, richtigen Urlaub machen etc.

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