Was wäre eine angemessene Altersrente?

15 Antworten

Das sind doch keine Zustände mehr, oder wie empfindet ihr das?

Dass zu viel Populismus vorherrscht. Ich halte mich lieber an Zahlen und schaue dann auf Ursachen und Lösungen.

  • Wie viele Rentner erhalten tatsächlich eine Rente unterhalb der Grundsicherung?
  • Wie viele davon nehmen, obwohl sie Anspruch hätten, keine Aufstockung seitens des Sozialamts, in Anspruch?
  • Was sind die Ursachen für eine derart niedrige Rente? Kann ich dir teilweise beantworten. Folgt weiter unten.
  • Was kann man dagegen tun?

Also zu den Antworten:

Wie viele Rentner erhalten tatsächlich eine Rente unterhalb der Grundsicherung?

Die überwiegende Anzahl der Renten liegt zwischen Netto 950 und 1.350,- € pro Person, heißt es gibt Leute, die drüber liegen und jene mit weniger Rente.

Man kann es noch genauer aufschlüsseln, nach Ost und West, männlich und weiblich aber ich will die Antwort möglichst kurz halten.

Wie viele davon nehmen, obwohl sie Anspruch hätten, keine Aufstockung seitens des Sozialamts, in Anspruch?

Leider tun das viele nicht. Warum? Stolz, Unwissen, Lästigkeit des Umgangs mit Behörden, etc.

Was sind die Ursachen für eine derart niedrige Rente? Kann ich dir teilweise beantworten. Folgt weiter unten.

Viele Empfänger von Niedrigrenten sind westdeutsche Frauen. Warum? Hausfrauenmodell. Es war lange Zeit durchaus üblich keine Zwei-Verdiener in Familien zu haben. Häufig ging der Mann arbeiten und die Frau blieb zu Hause, zumindest über lange Jahre, bis die Kinder entsprechend alt genug waren. Zeiten der Kindererziehung zählen aber nur 2 bzw. 2 Beitragsjahre zum Durchschnitt.

Andere Gründe hierfür sind anhaltende Beschäftigung im Niedriglohnsektor, Zeiten der Arbeitslosigkeit oder Schwarzarbeit, sowie sich geänderte Rechtsgrundlagen zur Rentenhöhenberechnung und mangelnde Vorsorge.

Was kann man dagegen tun?

Man kann nur frühstmöglich den Menschen immer wieder einimpfen, wie wichtig es ist frühzeitig mit der eignenen Vorsorge zu beginnen und sich nicht primär auf den Staat zu verlassen. Betriebliche und private Vorsorge sind ein Muss. Dazu ständige Weiter- und Fortbildung. Von prekären Arbeitsverhältnissen und längeren Phasen der Arbeitslosigkeit sind vor allem Leute bedroht, die nur über Kenntnisse verfügen, welche viele andere auch haben und die sich schnell erlernen lassen.

Für die bestehenden Rentner bleibt nur zu sagen, sie sollen zum Sozialamt gehen und ihre Ansprüche geltend machen und nicht aus falschem Stolz etc. darauf verzichten.

Dann ist natürlich auch die Politik gefragt. Was kann man tun um auf der einen Seite ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen ohne dafür die folgenden Generationen massivst zu belasten.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Ich unterscheide hier den Rentner, der über 30 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat und den, der schon immer oder überwiegend von Grundsicherung gelebt hat.

Es können immer weniger von ihrer Rente leben, auch wenn sie jahrelang einbezahlt haben. Angedacht ist ein Rentenniveau von 41%., bei einem Renteneintrittsalters von 67 Jahren.

Die Witwen, mit weniger Zeiten da Kindererziehung, werden noch mehr benachteiligt.

Auch wenn diese Rentner nicht gezwungen sind, Pfandflaschen zu sammeln, aber dennoch auf Sozialleistungen angewiesen sind. Ich kenne viele die diesen Schritt scheuen und ihre Rente dann mit Hilfsjobs aufbessern.

Wie soll jemand, der schon immer nur knapp über ALG/ Hartz IV verdient hat, noch zusätzlich vorsorgen? Es muss sich doch für den AN noch rechnen, dass er sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellt.

Spätestens in 20 Jahren, wenn die geburtenstarken Jährgänge in Rente gehen und deren Renteneinzahler immer noch am Studieren ist oder die Mehrheit der Einzahler dank Leiharbeit, Zeitarbeit knapp über Mindestlohn liegt: bricht das System komplett zusammen.

Denkt dabei nicht nur an die Alten....

Die Rentner haben wenigstens ihre Ruhe vom Jobcenter und bekommen nicht irgend welche Arbeit aufgedrängt. Wem die Rente nicht reicht, bekommt ohne Gegenleistung eine Aufstockung bzw. Grundsicherung.

Bei jüngeren ist es noch schlimmer. Da haben viele auch kein Geld und müssen Flaschen sammeln gehen. Zwar bekommen viele auch Grundsicherung bzw. Hartz4, aber in Gegenzug müssen sie extra noch Auflagen erfüllen. Bei einigen kommt es dann vor, dass eine Sanktion eintritt und sie noch weniger wie arme Rentner haben.

Es gab da eine diverse Partei die eine Mindestrente einführen wollte. Die Rente soll angemessen sein, insofern sie 10% höher als die Grundsicherung ist. Bei 800€ Grundsicherung wären das 880€ Mindestrente.

Wem die Rente nicht reicht, bekommt Aufstockung. D.h. Es wird die Miete übernommen und oben drauf wird aufgestockt, bis diese Person insgesamt 416€ zusätzlich zur Verfügung hat. Das muss reichen. Mehr gibt es derzeit nicht.

Es würde sich nur etwas mit einem Grundeinkommen von 1050€ ändern. Von der Armut sind nicht nur Rentner betroffen.

Ich habe schon Teenager und junge Menschen in Müllcontainern wühlen sehen. Ich hatte auch mal junge Kollegen (Anfang 20) die auf die Bahnhofsmission und Tafel angewiesen sind trotz Arbeit.

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