Was vorbereiten bevor Katze ins Haus kommt?

8 Antworten

Hallo,

in ein paar Tagen bekomme ich eine Babykatze

Ich hoffe, dass das ein Schreibfehler ist, denn man hält nicht ein Kitten, sondern zwei Kitten. Die Einzelhaltung von Katzen, insbesondere Kitten, ist nicht artgerecht und kann zu schweren Verhaltensstörungen führen. Gerade für Kitten ist der Kontakt zu Artgenossen immens wichtig, da sie noch viel von diesen lernen müssen. Leider kursiert weiterhin der Mythos, dass Katzen Einzelgänger seien, daber sind sie lediglich Einzeljäfer, die außerhalb der Jagd sehr gerne den Kontakt zu Artgenossen pflegen.

Wir haben schon alle Sachen gekauft und sowas

Da ich davon ausgehe, dass das Obige kein Schreibfehler war, wage ich zu bezweifeln, dass ihr alle Sachen für die artgerechte Haltung von Katzen habt. Daher gibt es hier noch eine kleine Checkliste von mir:

  • Wie bereits erwähnt, brauchen Kitten immer einen Artgenossen, auch dann, wenn sie später in den Freigang dürfen, denn eh eine Katze in den Freigang darf, muss sie a) kastriert und b) mindestens neun, besser zwölf Monate alt sein. Wird sie nun allein gehalten, ist sie mindestens das erste halbe Jahr alleine und hat keinen Kontakt zu Artgenossen, dabei ist dieser gerade in den ersten Wochen und Monaten sehr wichtig. Du brauchst also mindestens zwei Kitten. Im Tierheim  gibt es häufig ältere Katzen, die nicht mehr mit anderen kompatibel sind (häufig auf Grund von jahrelanger Desozialisierng). Wenn du also nur eine Katze möchtest, dann hole dir so eine.
  • Du brauchst mindestens einen deckenhohen Kratzbaum. Außerdem solltest du darauf achten, dass der Kratzbaum hochwertig ist, der Preis ist dann  aber auch dementsprechend hoch. Wo der Kratzbaum steht, ist im Prinzip egal. Wichtig ist nur, dass er einen festen Stand hat und nicht umkippen kann. Außerdem brauchen die Katzen weitere Kratzmöglichkeiten, am besten in jedem Raum, da Katzen markieren, indem sie kratzen. Und du willst doch sicher nicht, dass sie deine Möbel zerkratzen, oder?
  • Pro Katze brauchst du ein Katzenklo plus eins zusätzlich. Bei zwei Katzen macht das dann drei Katzenklos. Außerdem braucht ihr natürlich Katzenstreu. Ich kann das Cat's Best Öko Plus Katzenstreu empfehlen. Wenn ein Kitten lange genug (mindestens zwölf Wochen) bei ihrer Mutter bleiben durfte, ist sie eigentlich fast immer schon stubenrein. Durch den Umzug kann es aber natürlich trotzdem zu Unsauberkeit kommen. Am besten nutzt du zunächst die selbe Art Klo und das selbe Streu wie der Vorbesitzer und steigst dann langsam um, falls notwendig. Zudem kann das Platzieren von Pinkelmöglichkeiten in jedem Raum sinnvoll sein, denn Kitten unterscheiden sich dahingehend nicht wirklich von Kleinkindern: Eh sie bemerken, dass sie auf die Toilette müssen, ist es oft schon zu spät. Wenn das Kitten ins Klo gemacht hat, lobst du es. Wenn es daneben gemacht hat, bestrafst du es nicht. Aber wie gesagt, meist sind sie bereits stubenrein und wenn nicht, dann dauert es nicht lange.
  • Außerdem benötigt ihr Wasser- und Futternäpfe und hochwertiges Nassfutter (alternativ Barf). Gute Marken sind z.B. Animonda Carny, Grau, Boswelia, Mac's, Catz finefood (Purrrr), Defu, Feringa, Premiere, Real Nature (Wilderness) oder Select Gold. Von dem Katzenfutter, welches in Discountern anzutreffen ist, sowie Trockenfuter solltest du Abstand nehmen. Wasser- und Futternäpfe sollten möglichst nicht nebeneinander stehen, da Katzen nicht am selben Ort trinken, an dem sie fressen. Übrigens sollten Kitten in ihrem ersten Lebensjahr so viel und so oft fressen, wie sie wollen, da sie einen enormen Energieverbrauch haben, extra Kittenfutter ist nicht notwendig..
  • Die Katzen benötigen Schlaf- und Ruheplätze. Das können Decken, Höhlen, Körbe, die Couch oder das Bett sein.
  • Du brauchst Transportboxen, am besten zwei, falls beide Katzen gleichzeitig zum Tierarzt müssen (z.B. bei der Kastration im Alter von etwa sechs Monaten).
  • Spielzeug ist natürlich auch wichtig. Meiner Erfahrung nach kommen Katzenangeln immer sehr gut an. Spielzeuge mit Federn sowie die ganz einfachen Spielmäuse kommen bei unseren auch gut an.
  • Und was du vor allem benötigst: Geld. Dieses muss immer vorhanden sein, denn gerade Tierarztbesuche können sehr schnell in den drei- oder vierstelligen Bereich gehen. Am besten legt man sich ein eigenes Katzenkonto an. Auf dieses Konto zahlt man dann regelmäßig Geld ein, mit welchen man Tierärzte und Co. bezahlt.

nur wir sollten wir das machen wenn die Katze ins Haus kommt? Sollten wir sie direkt am Katzenklo rauslassen oder einfach irgendwo im Haus damit sie selbst alles erkunden kann?

Am besten richtet ihr zunächst einen seperaten Raum her und stellt die Transportbox(en) geöffent in den Raum, sodass sie selbst entscheiden können, wann sie diese verlassen. In diesem Raum sollte sich alles befinden, was die Kitten benötigen (Rückzugs- und Kratzmöglichkeiten, Katzenklo, Näpfe usw.). Auf diese Weise können sich die Kitten langsam an die neue Situation gewöhnen, denn ein Umzug ist immer mit viel Stress verbunden. Sie müssen sich an die neue Umgebung, an die neuen Gerüche sowie Geräusche und an die neuen Menschen gewöhnen. Einem kleinen Kitten mutet man schon sehr viel zu, wenn man es gleich die ganze Wohnung begutachten lässt.

Am nächsten Tag öffnet ihr dann die Tür und lasst die Kitten selbstständig den Rest der Wohnung erkunden. Lasst ihnen Zeit, drängt sie zu nichts. Auch ihr solltet vorerst auf Abstand gehen, wenn sie Kontakt zu euch suchen wollen, dann werden sie das tun. Ihr könnt sie ja immer mal wieder zum Spielen animieren oder ihnen Leckerlis hinwerfen, aber versucht nicht, sie direkt am ersten Tag abzuknutschen.

Also seid geduldig mit den Fellknäulen, sie werden etwas Zeit benötigen, wobei sich Kitten meist recht schnell an neue Situationen gewöhnen und dann aufblühen.

Mehr zur artgerechten Haltung von Katzen findest du hier:

Liebe Grüße

An der Antwort ist nichts auszusetzen, aber es geht auch ein wenig kostengünstiger.

Mein Mann hat z. B. den Kratzbaum mit den Kindern selber gebaut. Deckenhoch ist denke ich ein wenig überdimensioniert.

Zum Thema Discounter-Futter: Wir essen Discounter-Produkte, da können es die Tiere auch. Wir haben jetzt die Luxus-Situation, dass unser Sohn bei Raiffeisen ausgebildet wird. Somit ist für uns das Futter aus dem Fachmarkt nicht teurer als beim Discounter. Das entbindet einen nicht davon die Zutatenliste zu studieren. Auch im Fachmarkt kann man, wenn man unbedingt will, Futter in nicht opitmaler Zusammenstellung bekommen. Oft ist es zu kalorienreich oder es fehlen Zusatzstoffe.

https://www.test.de/Katzenfutter-Weniger-ist-mehr-1708060-0/

oben links stehen Tabellen für Nass- oder Trockenfutter.

Im Übrigen sind Katzen da ganz rigoros. Was sie nicht mögen lassen sie einfach stehen. Sie hungern lieber, als ungeliebtes Futter zu essen. Wir füttern auch kein kühlschrankkaltes Futter oder wenn es länger rumgestanden hat, denn sie fressen es eh nicht oder es bleibt nicht drin.

Unsere Näpfe stehen beisammen: Wassernapf und Futternapf. Die Katzen störte das noch nie. Sie stört es eher, wenn beide leer sind.

Wir haben auch nur ein Katzenklos. Das wird aber regelmäßig gewartet.

Eigene Transportbehälter haben wir auch nicht. Im Bekanntenkreis gibt es genug. Die leihe ich mir einfach. Zur Not verleiht auch das Tierheim Behälter. Da sie generell ungern ihr Revier verlassen, vermeiden wir Transporte.

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@Realisti

Mein Mann hat z. B. den Kratzbaum mit den Kindern selber gebaut.

Natürlich kann man einen Kratzbaum auch selber bauen, mir ging es in erster Linie darum, dass der Kratzbaum hochwertig ist. Und wenn man nun einen Kratzbaum kaufen möchte, dann sollte man schon etwas Geld dafür blechen. Bei Kratzbäumen gilt: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Deckenhoch ist denke ich ein wenig überdimensioniert.

Katzen benötigen hohe Liegeflächen. Gut, diese muss man nicht unbedingt via Kratzbaum zur Verfügung stellen, aber das ist vermutlich die einfachste Variante. Man kann natürlich auch Bretter an die Wand nageln, damit die Katzen diese als Liegeplätze nutzen können.

Wir essen Discounter-Produkte, da können es die Tiere auch.

Für Menschen gibt es im Discounter aber auch gesunde Produkte. Obst, Gemuse, Hülsenfrüchte usw., aber für Katzen (und Hunde) gibt es das so gut wie gar nicht, es sei denn, man barft.

Wir haben jetzt die Luxus-Situation, dass unser Sohn bei Raiffeisen ausgebildet wird. Somit ist für uns das Futter aus dem Fachmarkt nicht teurer als beim Discounter.

Luxus? Also echt, wer nicht genug Geld hat, um seine Katze für 1€ pro Tag zu verköstigen, sollte keine Katze halten. 30€ im Monat sind kein Luxus, so viel kann so gut wie jeder Normalverdiener entbehren.

Das entbindet einen nicht davon die Zutatenliste zu studieren.

Dann studiere mal die Zutatenliste der Futtermarken, die es im Discounter gibt. In den allermeisten Dosen sind Zucker, Getreide, pflanzliche Nebenerzeugnisse, wenig Fleisch und schlechte tierische Nebenerzeugnisse enthalten. Das einzige Discounter-Katzenfutter, welches man mehr oder weniger bedenkenlos füttern kann, ist das Topic von Aldi Nord. Bei Aldi Süd heißt es Cachet, glaube ich. Immerhin enthält das weder Zucker noch Getreide noch pflanzliche Nebennerzeugnisse. Auch gibt die Deklaration auf der Dose an, dass 70% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse enthalten sind. Leider ist nicht deklariert, welche tierischen Nebenerzeugnisse verwendet wurden.

Auch im Fachmarkt kann man, wenn man unbedingt will, Futter in nicht opitmaler Zusammenstellung bekommen.

Natürlich kann man das, aber im Supermarkt oder Discounter ist das zu 99% der Fall.

https://www.test.de/Katzenfutter-Weniger-ist-mehr-1708060-0/

Sorry, aber von solchen Tests für Katzen- und Hundefutter halte ich nicht viel.

http://blog.katzen-fieber.de/2017/04/stiftung-warentest-042017-nassfutter-test/

Im Übrigen sind Katzen da ganz rigoros. Was sie nicht mögen lassen sie einfach stehen. Sie hungern lieber, als ungeliebtes Futter zu essen. Wir füttern auch kein kühlschrankkaltes Futter oder wenn es länger rumgestanden hat, denn sie fressen es eh nicht oder es bleibt nicht drin.

Was du mir damit mitteilen willst, ist mir schleierhaft.

Unsere Näpfe stehen beisammen: Wassernapf und Futternapf. Die Katzen störte das noch nie. Sie stört es eher, wenn beide leer sind.

Woran machst du das fest, dass sie das stört? Haben sie es dir gesagt? Wer weiß, vielleicht wäre es ihnen ja lieber, wenn sie nicht beieinanderstehen würden.

Wir haben auch nur ein Katzenklos. Das wird aber regelmäßig gewartet.

Auch hier: Dass deine Katzen nicht unsauber sind, heißt noch lange nicht, dass sie es gutheißen, dass nur ein Katzenklo vorhanden ist.

Eigene Transportbehälter haben wir auch nicht. Im Bekanntenkreis gibt es genug. Die leihe ich mir einfach. Zur Not verleiht auch das Tierheim Behälter. Da sie generell ungern ihr Revier verlassen, vermeiden wir Transporte.

Es ist aber nicht immer die Zeit, um sich irgendwo eine Transportbox auszuleihen. Gerade bei diversen Verletzungen und Krankheiten sollte das Tier so schnell wie möglich einem Tierarzt vorgestellt werden. Und dann soll man erstmal rumtelefonieren, um an eine Transportbox zu kommen? Nein, danke.

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Ich weiß nicht, wie deine Katze reagieren wird. Unsere hatten immer eine Haidenangst und versteckten sich erst mehrere Tage. Nur Hunger und Neugier lockten sie hervor.

Wir ließen die Tiere auch immer in ihren Verstecken solange sie wollten. Wenn dann alles ruhig war, kamen sie gucken. In dem Fall, ließen wir sie auf uns zukommen und nicht umgekehrt. 

Junge Tiere sind verspielt. Es ist leicht sie dazu zu bringen mitzumachen. Oftmals reicht es eine Socke oder einen Stoffrest an ein Band zu binden und das zu bewegen. Fast immer versuchen Katzen, es zu fangen.

Milch ist Babynahrung, aber eben für Kälbchen gedacht. Auch erwachsene Katzen vertragen sie nicht unbedingt. Egal was du fütterst. Gucke erst, ob sie es mag und ob sie es verträgt. Kaufe daher beim ersten mal immer nur kleine Futtermengen von einer Sorte und teste, ob dein Tier es mag und verträgt. Erst nach einem Test, würde ich mir größere Portionen von einer Sorte Katzenfutter anschaffen. In Fachmärkten gibt es dafür extra Probierpäcken.

Katzen schätzen es nicht, wenn ihr Katzenklo in der Nähe ihres Futters oder Schlafplatzes ist. Aber im Interesse der Besitzer ist es natürlich, Katzen kennen ihre Toilette. Den Futter- und Schlafplatz finden sie schon irgendwie.

Ab ca. 2 Wochen wird die Katze ihr neues Umfeld als Zuhause anerkennen. Sie ist dann auf ihr Revier geprägt. Katzen sind an ihr Revier gebunden und nicht an den Menschen. Der ist ihr Dosenöffner und ihre Bedienung. Wenn sie dir um die Beine streicht, wirst du markiert für alle anderen Katzen: "Das ist mein Personal."

Katzen verstehen durchaus Befehle. Sie reagiern oftmals nur darauf, wenn sie Lust dazu haben. Wir haben uns mit unseren Tieren auf ca. 5 Wörter geeinigt. Das Wichtigste ist: "Nein" und bedeutet: "Egal was du da machst, laß es." Nun den Befehl sagen und nicht Text dazu oder den Namen. Das verwirrt sie nur. Wenn wir ihren Namen rufen, dann heißt dies: "Komm bitte mal her." "Leckerlie" benutzen wir für den Ruf zur Fütterung (mit dem Futter Geräusche machen funktioniert aber auch). "Runter" benutzt nur mein Mann, wenn das Tier auf Möbeln liegt. Um sie nicht handscheu zu machen, haben wir sie mit dem Besen sanft runtergefegt, bis sie es gelernt hatte. "Verschwinde" benutzt auch nur mein Mann. Sie springt ihm bei der Gartenarbeit oft auf die Hände, um zu spielen. Das kann er nicht leiden. Da reagiert das Tier wohl auch eher auf den Ton, als auf die Wortwahl, die nicht immer höflich ausfällt.

Im Gegenzug hören und sehen wir uns an, was die Katze zu sagen hat. Nur mit uns Menschen miaut sie in verschiedenen Tönen. Ein langer Ton z. B. bedeutet: "Hunger". Wenn sie meckert oder nörgelt, sucht sie uns und will nicht mehr allein sein. Sie setzt sich still vor jemanden hin und guckt ihm ins Gesicht. Dann soll man ihr folgen. Entweder ist ihr Napf leer oder ich soll die Tür aufmachen. Wenn ich sie nicht sehe (weil ich z. B. schlafe oder am Computer bin) stubst sie mich mit dem Kopf an oder mit der Pfote. Wenn sie gestreichelt weden möchte geht sie auf unsere Hände. Hat sie kein Bock mehr darauf, geht sie einfach wieder weg.

Ich hoffe dass ihr auch an einen Artgenossen gedacht habt!

Und wie schon erwähnt wurde, nicht direkt die ganze Hütte überlassen sondern erst mal 1-2 Zimmer. Später würde ich mehrere Toiletten aufstellen....

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