Was versteht man unter einer leuchtenden und nicht leuchtenden Flamme?

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7 Antworten

nichtleutende flammen sind heißer und für chemische versuche besser geeignet, da man den gegenstand in der flamme besser sieht. die leuchtende flamme ist dafür angenehmer.

Rost ist kalte Oxydation was nicht leuchtet. Gasverbrennung ist leuchtende Oxydation

nicht leuchtend: bei der Oxidation kein sichtbares Lichtspektrum emittierend, z.B. beim Verbrennen von Wasserstoff, reinem Alkohol, Gas unter Sauerstoffzufuhr oder bei blauer Flamme brennend;
leuchtend: bei der Oxidation ein sichtbares Lichtspektrum emittierend, z.B. die gelbe Flamme beim Abbrennen von längerkettigen Kohlenwasserstoffen, bei denen der darin enthaltene Kohlenstoff glüht; gibt aber auch andersfarbige Flammen wie z.B. beim Verbrennen von Magnesium (weiß), bei Anwesenheit von Strontiumsalzen (rot), Kupfersalzen (grün) usw.; bei den letztgenannten beiden Beispielen ist es so, dass die Elektronen, die in den Strontium- bzw. Kupferatomen um den Atomkern kreisen durch die Energiezufuhr beim Erhitzen in der Flamme auf eine andere Umlaufbahn angehoben werden und dann beim Zurückfallen auf deren Standardumlaufbahn Energie in Form von farbigem Licht abgeben.

Eine Leuchtene flamme ist wenn das gas nur ein bisschen auf ist und luft zu. Eine nicht leuchtende Flamme bezeichnet man, wenn das gas ca.halb auf ist und luft nur ein bisschen

Es gibt leuchtende Flammen ==> das ist die Blaue (Für chemische Versuche besser geeignet)

UND

Es gibt ruschende Flammen ==> das ist die Gelbe

Falsch, andersherum

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Leuchtende Flammen sind Flammen, die nicht blau sind. Der Rest leuchtet per Definition nicht.

Könnt ihr das bitte in einem Satz erklären und nicht in Stichpunkten bitte.

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