Was versteht man unter "das Selbstbildnis der Römer nach ihrer Gründungsage"? (antike Welt-Rom)

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2 Antworten

Als Griechenland bereits eine Hochkultur war, war Rom bestenfalls ein kleines schmutziges Dorf aus strohgedeckten Lehmhäusern. Das ist für eine Macht, die den Anspruch hat, die Welt zu beherrschen nicht akzeptabel.

So führten Die Römer in ihrem Gründungsmythos die Entstehung Roms auf den trojanischen Prinzen Aeneas zurück, dessen Sohn Askanios (lat. Lulus) die Stadt Alba Longa gründete, aus der Rom hervorgegangen ist. Zu den Nachkommen des Askanios zählen auch die Zwillinge Romulus und Remus, die Gründer Roms.

Mit diesem Gründungsmythos haben sich die Römer Wurzeln zugelegt, die denen der Griechen ebenbürtig waren.

Wie sie sich nach ihrer Gründunssage sehen,bzw. was sie sind in ihren Augen. Laut der Sage um die Entstehung Roms sind Römer Trojaner.

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