Was verhindert das zufriedene Zusammenleben miteinander?

21 Antworten

Hallo Yale20,

ich gebe Dir vollkommen recht! Eigentlich müsste es möglich sein, dass alle Menschen friedlich miteinander zusammenleben. Es gibt jedoch Einflüsse, die das leider verhindern.

Da ist z.B. der Nationalismus zu nennen. Viele stellen die eigene Nation über alle anderen und beargwöhnen Menschen anderer Nationalität. Im schlimmsten Fall, besonders wenn es zu Interessenkonflikten kommt, wird der andere zum Feind erklärt. Was könnte das verhindern?
Nun, die Bibel spricht davon, dass wir eigentlich eine einzige große Menschheitsfamilie sind. Sie erklärt: "Und er[Gott] hat aus e i n e m [Menschen] jede Nation der Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen" (Apostelgeschichte 17:26). Würde sich jeder als Teil dieser Familie sehen, würde er verstehen, dass keine Nation über der anderen steht.

Nationalistische Gefühle kann man auch im Keim ersticken, wenn man sich darum bemüht, die Unparteilichkeit Gottes nachzuahmen. Der Apostel Petrus beschrieb diese einmal wie folgt: "Bestimmt merke ich, dass Gott nicht parteiisch ist,  sondern dass für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist" (Apostelgeschichte 10:34,35). Wenn Gott, der uns Menschen erschaffen hat, keinen Unterschied zwischen Menschen verschiedener Nationen macht, welchen Grund sollten wir dann haben, dies zu tun?

Ähnliches lässt sich zum Problem des Rassenstolzes sagen. Ohne jeglichen Grund stellen Menschen die eine Rasse über die andere. Jemand hat einmal gesagt: "Unter der Haut sind wir alle gleich". Das stimmt, der anatomische Aufbau Menschen aller Rassen ist völlig gleich. Leider verhindern die unterschiedlichen Hautfarben oft das friedliche Miteinander. Wäre es nicht viel besser, die verschiedenen Rassen als eine willkommene Vielfalt zu sehen? Echtes Christentum ist in der Lage, Rassenschranken zu überwinden, da eines der wichtigsten Gebote ja lautet: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" (Matthäus 19:19). Dieser "Nächste" kann irgendjemand sein, auch jemand aus einer anderen Rasse oder Kultur. Die Hautfarbe spielt unter wahren Christen keine Rolle mehr.

Außerdem gibt es jemanden, der die Menschheit entzweit und unter dessen Einfluss Vorurteile und Rassenhass regelrecht geschürt werden. Es handelt sich um den Erzfeind Gottes und der Menschen, Satan den Teufel. Über ihn heißt es in der Bibel, dass "die ganze Welt in der Macht dessen liegt, der böse ist" (1. Johannes 5:19). Und an anderer Stelle steht, dass er "die ganze bewohnte Erde irreführt" (Offenbarung 12:9). Er sorgt schon seit Jahrhunderten dafür, dass die Menschheit nicht zur Ruhe kommt, sondern immer wieder von Kriegen, Unruhen und Völkermorden heimgesucht wird.

Der Wunsch von einer vereinten Menschheit bleibt jedoch nicht für immer nur ein Traum! Gott wird die millionenfach geäußerte Bitte des "Vater-unser" erfüllen, wo es heißt: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf Erden" (Matthäus 6:10). Wie kann das geschehen? Durch Gottes Königreich, an dessen Spitze Jesus Christus steht. Über ihn heißt es in einer Prophezeiung: "Siehe! Für Gerechtigkeit wird ein König regieren; und was Fürsten betrifft, sie werden für das Recht als Fürsten herrschen" (Jesaja 32:1). Die Herrschaft des Messias wird für wahren Frieden und Gerechtigkeit hier auf Erden sorgen. Dann werden auch folgende Worte in Erfüllung gehen: "Die ganze Erde ist zur Ruhe gekommen, ist frei geworden von Ruhestörung. Die Menschen sind fröhlich geworden mit Jubelrufen" (Jesaja 14:7). Wer diese herrliche Zeit miterleben will, ist dazu aufgerufen, den Gott, der hinter all dem steht, näher kennenzulernen. Sein geschriebenes Wort, die Bibel, gibt uns vielfältige Möglichkeiten dazu.

LG Philipp

Vor allem: Bilder im Kopf.

Oft halten wir die Bilder, die wir von anderen Menschen (oder Menschengruppen) im Kopf haben, für die Realität. Dabei sind es nur Bilder (Schubladen, Kategorien, Wörter).

Auf diese Bilder haben wir aber einen Einfluss. Das bedeutet: man kann seine Einstellung zu sich selbst und anderen hinterfragen und versuchen, die ganzen Schubladen und Vorurteile auszumisten. Und sich fragen, warum man eigentlich wirklich unzufrieden ist oder sich bedroht fühlt.

Aber es ist einfacher, sich in eine Opferrolle zu begeben, und die Verantwortung für das eigene Wohl anderen, den Feindbildern, aufzudrücken ("Die anderen sind Schuld daran, dass ich unzufrieden bin!").

Dazu kommt noch, dass die Identifikation mit bestimmten Gruppen (z.B. Nationalität, Religion, Hautfarbe...) oft mit einem Gefühl der Überlegenheit einhergeht. Aus irgendeinem Grund denkt man, man sei etwas besseres. Und das andere, schlechtere verliert damit seine Existenzberechtigung.

Der Hauptgrund für das alles könnte Angst sein. Angst davor, zu kurz zu
kommen. Angst vor dem Fremden. Angst vor Verantwortung. Angst vor
Veränderung. Angst vor Nähe. Angst vor sich selbst?

Es geht im menschlichen Leben wie auch bei alleb anderen Lebewesen um nichts anderes als um die Erfüllung von Bedürfnissen. Eine Pflanze hat das Bedürfnis nach Licht und Wasser, bei einem Tier kommt noch Schlaf, Nahrung, Lebensraum und Sex hinzu. 

Der Mensch hat sich das wohl komplexeste Bedürfnismodell geschaffen. Ihm geht es zwar primär auch um die gleichen Bedürfnisse wie einem Tier, doch kann er sie leichter befriedigen, wenn er zudem noch Achtung, Rang und Macht hat. Ganz besonders knifflig ist es seit der Zeit, in welcher der Mensch den "Besitz" erfunden hat: jetzt geht es auch um die Bedürfnisse "Besitz" und "Sicherheit".

Jeder andere Mensch stellt nunmal ob er es will oder nicht und auch ob es ihm bewusst ist oder nicht einen Konkurrenten für "mich" und eine Gefahr für die Erfüllung meiner Bedürfnisse dar. Wenn ich selbst nach Ansehen und Macht strebe, wird es mein Nachbar mir gleichtun wollen. Da wir beide aber diese Macht nicht gleichermaßen besitzen können, kommt es gezwungenermaßen zum Konflikt. Der muss hier noch nicht gewalttätig sein, aber wenn er eskaliert, haut einer dem anderen eben eins über den Schädel.

Auch bei jeder Religion geht es heute meist ausschließlich um Macht. Und das ist gleich mehrfach pervers: Eigentlich hatte der Stifter einer jeden Religion nämlich im Sinn, Regeln für das Miteinanderleben aufzustellen und eben trotz der Bedürfnisse von Besitz und Sicherheit genau diese für alle zu erhalten und zu bewahren. Wenn die Regeln dieser Religionen eingehalten werden, wird ein neues Bedürfnis erfüllt: Der "Frieden". Angesichts einer solchen Grundlage ist jede Religion gut und richtig und eben genau aus diesen Gründen eine Sache, die jeder respektieren sollte- egal welchen Glaubens er ist.

Aber sobald jemand kommt und sagt: "lebst du nicht nach genau diesen und keinen anderen Regeln, dann wird Gott uns alle bestrafen!", hat er jede noch so friedliche Religion bei den Eiern. Jetzt fängt nämlich die Diskriminierung an, es folgt die Ausgrenzung, oft auch die Verfolgung andersdenkender und letzendlich eine scharfe Kontrolle derer, die - nun hauptsächlich aus Angst vor dem Anders sein - in der Religion verblieben sind. Das ist bei Politik genau das selbe Prinzip und der Grund, warum Frieden auf Erden niemals möglich sein wird. 

Jeder andere Mensch stellt nunmal ob er es will oder nicht und auch ob es ihm bewusst ist oder nicht einen Konkurrenten für "mich" und eine Gefahr für die Erfüllung meiner Bedürfnisse dar.
Wenn ich selbst nach Ansehen und Macht strebe

Genau: wenn du selbst nach Ansehen und Macht strebst. Doch was nützt dir Ansehen und Macht? Macht es dich glücklicher, zufriedener?

Wenn du allerdings deinen Bedürfnissen nach Zuneigung, Wertschätzung oder Vertrauen erfüllen möchtest, brauchst du andere Menschen. In dem Sinne sind die anderen keine Konkurrenz, sondern lebenswichtig für dich und dein Wohlergehen.

Leider wird uns schon früh in der Schule und später im Arbeitsleben genau dieses Bild vom konkurrierenden Menschen vermittelt. In uns wird ein künstlicher Mangel geschaffen ("pass auf, dass du nicht zu kurz kommst", "wenn du nicht gegen die anderen gewinnen kannst, wirst du verlieren"), der uns dazu verleitet, sich vor anderen zu schützen, statt andere Menschen in erster Linie als Bereicherung zu verstehen.

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@Imago8

Natürlich macht es einen glücklich, angesehen zu werden. Natürlich macht es ebenso glücklich, unabhängig zu sein, also die Macht zu haben, selbst über sein Leben zu bestimmen. Wer etwas anderes behauptet ist entweder vollkommen naiv oder ein Lügner.

Natürlich ist man auf seine Mitmenschen angewiesen, auch und vor allem um seine Bedürfnisse zu befriedigen - das ist doch kein Widerspruch, und du hast auch damit Recht, dass man seine Mitmenschen als Bereicherung sehen sollte. Trotzdem birgt jeder zwischenmenschliche Kontakt auch Konfliktpotential. Und mit wem gibt es die meisten Streitigkeiten? Eben mit den Menschen, die einem nahestehen. Und nur darum ging es bei meiner Antwort, und auch bei der Frage.

Auch Jesus hat dies erkannt und mahnte dazu, seinen nächsten zu lieben wie sich selbst - was sehr weise wäre, denn die Nächstenliebe wäre der Schlüssel dafür, dass es keinen Grund für Konflikte mehr gäbe - wenn jeder dem anderen alles bedingungslos gönnen würde. Doch scheitert dieses Modell schon in dem Augenblick, wenn sich nur ein einziger in der Gruppe nicht mehr daran hält und einen vermeintlichen Mangel in seinem Leben auf kosten eines anderen ausgleichen will. Und das tun wir Menschen, sicher auch du, ständig. Dieser Mangel, von dem du sprichst, ist dabei keinesfalls nur künstlich. Er resultiert aus dem eigenen Geltungsbewusstsein.

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@MarkusKapunkt

Die Frage ist doch, was man unter Ansehen und Macht versteht.

Geht es beim Ansehen darum, sich von anderen abzuheben, in dem Sinne, sich als etwas besseres zu fühlen oder geht es darum, von anderen wahrgenommen und gewertschätzt zu werden?

Geht es bei der Macht um die eigene Unabhängigkeit, oder darum, möglichst viel Einfluss oder Kontrolle über andere zu haben?


Den meisten von uns wird von Anfang an eingetrichtert, dass man vor allem kämpfen muss, dass wir uns vor anderen in Acht nehmen müssen, dass unser Leben bestimmt sein wird von Wettbewerb und Konkurrenz. Somit bestimmt bei vielen die Angst, zu kurz zu kommen, ihr Leben. Deswegen brauchen sie Statussymbole, deswegen wollen sie besser sein als ihr Nachbar, deswegen streben viele Menschen nach Macht und Geld. Deswegen gibt es Neid und Missgunst und Argwohn gegenüber denen, den es besser zu gehen scheint als einem selbst.

Dabei verpassen wir unzählige Möglichkeiten, unser Leben gegenseitig zu bereichern.

Das Vertrauen in unsere Mitmenschen ist leider schon so sehr verschüttet, dass sich viele ein anderes Leben garnicht mehr vorstellen können.






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@Imago8

Wer Ansehen genießt und von anderen gewertschätztgewertschätzt wird, steht automatisch über diesen anderen, die eben weniger geachtet sind. Wer unabhängig ist und Macht hat, hat diese automatisch auch über andere. Wie kannst du diese Begriffe einander gegenüberstellen, wo sie doch absolut eins sind? Da gibt es keine Unterschiede, nur das bloße Bedürfnis. Und wie meinst du das mit dem anderen Leben? Glaubst du allen Ernstes, dass es jemals zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte anders war? Oder jemals anders sein könnte?

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@MarkusKapunkt

Glaubst du allen Ernstes, dass es jemals zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte anders war?

Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ist auch nicht so wichtig.

Oder jemals anders sein könnte?

Ja, ich halte es für möglich. Weil es an uns liegt.

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@Imago8

Ja vielleicht könnten du und ich so leben. Vielleicht finden wir ja auch noch ein paar weitere. Aber es ist garantiert nicht für ALLE Menschen umsetzbar. Ich gebe dir die Garantie darauf, dass schon bei weniger als einer Handvoll Menschen die Durchführung scheitern wird. Letztendlich sind ja sogar Jesus, Mohammed, Buddha und die vielen anderen klugen Menschen, welche die Welt zu einem besseren Ort für ihre Mitmenschen machen wollten, alle an der gleichen Sache gescheitert: eben an ihren Mitmenschen.

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@MarkusKapunkt

Behalt deine Garantie oder bring mir bei, wie das mit dem Wahrsagen funktioniert!

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@Imago8

Ganz einfach: mit einem kritischen Blick in die Geschichte und der Anwendung des gesunden Menschenverstandes. Wenn der manchen Menschen fehlt und sie sogar bei diesem Thema hier agressiv werden, nur weil jemand an ihrer Vorstellung einer hypothetischen perfekten Welt kratzt und sie in ihrer kleingeistigen Naivität entlarvt werden, bestätigt dass nur meine Meinung. 

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@MarkusKapunkt

Brauchst nicht gleich in Panik geraten...

Ich wollte dich lediglich darauf hinweisen, dass das was du mit Garantie meinst, ja nur deine persönliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist. Schonmal was von selbsterfüllender Prophezeihung gehört?

Das, was in der Zukunft passiert, ist davon abhängig, was wir in der Gegenwart tun und vor allem: was wir in der Zukunft erwarten.

Das hat wenig mit Naivität zu tun, sondern mit der Möglichkeit, dass es anders kommen kann, wenn genug Menschen wollen, dass es anders kommt.

An eine perfekte Welt glaube ich nicht. Aber wenn alle, so wie du davon ausgehen würden, dass es nicht anders werden kann, dann sinkt damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass es anders wird.

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@Imago8

Ich senke doch mit einer Annahme keine Wahrscheinlichkeiten. Nur weil ich glaube, dass morgen die Sonne scheinen wird, wird es dadurch doch nicht wahrscheinlicher, dass sie das auch tut. Ich kann unsere Welt nur auf eine Weise beeinflussen: mit meinen Taten. Wenn ich meiner Selbstsucht folge und nur meinen Trieben, wird die Welt sicher kein besserer Ort. Schon klar! 

Aber ich muss dich nun trotzdem einmal fragen, warun du glaubst, dass die Welt nur durch deine Einstellung besser wird? Was trägst du denn ganz konkret dazu bei?

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@MarkusKapunkt

Richtig, die Sonne kannst du nicht beeinflussen, weil die Sonne kein Mensch ist.

Ich kann unsere Welt nur auf eine Weise beeinflussen: mit meinen Taten

Und was kommt meistens vor den Taten? Gedanken. Und damit beantwortet sich deine Frage von selbst.

Allein deine sehr bissige Reaktion auf meine vorletzte Antwort zeigt: du hast weniger auf meine Worte reagiert, sondern vielmehr auf das Bild, was du von mir in deinem Kopf hast (z.B. kleingeistiger, aggressiver Naivling).

Und da liegt doch der Hase im Pfeffer! ;-)

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@Imago8

Die letzte Frage war ernst gemeint und nicht rherorisch, mein kleiner, agressiver Naivling. ;-) Hatte eigentlich kein negatives Bild, ich kenne dich ja gar nicht. Eigentlich hatte ich dich so eingeschätzt, dass du festen Glaubens bist, die Erde könne sich durch Menschen wie dich ändern und besser werden. Deshalb finde ich dich hochgradig interessant und möchte wirklich gerne wissen, was du zur Weltverbesserung beiträgst. Reine Neugier!

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@MarkusKapunkt

Durch Menschen "wie mich" nicht unbedingt. Ich mache ja auch nicht alles richtig. Und "die Welt" ist auch ein bisschen zu groß. Wovon ich allerdings u.a. überzeugt bin, ist die Wandlungsfähigkeit des eigenen Geistes, also z.B. der eigenen Haltung gegenüber sich selbst und anderen. Und mit der Wandlung des Geistes geht eine Wandlung der Taten einher.

Ich versuche vor allem, mit anderen Menschen so umzugehen, wie ich gerne hätte, dass sie mit mir umgehen. Ich habe da gewisse Ideale, die ich selbst natürlich nicht immer erfülle, aber ich orientiere mich daran.

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Und, fühlst du dich schon besser? *lach*

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