Was verdient ein Chemiker/Chemieingenieur?

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4 Antworten

Einstiegsgehälter in der Industrie 45000- 75000 (je nach Qualifikation und oft auch abhängig von Zusatzqualies wie Sprachen, besondere Kenntnisse, Zusatzausbildung, Berufserfahrung (vorherige Ausbildungen/Praktika) Das ist von viel zu vielen Faktoren abhängig, um eine generellen Antwort geben zu können. 

Dazu gibt es auch bestimmte Bereiche in denen traditionell nicht gut bezahlt wird (e.g. Lebensmittelchemie- mag aber auch an einem insgesamt etwas niedrigeren Abschlußniveau liegen)

Gute Info gibt es auf der Seite der Gesellschaft Deutscher Chemiker:

https://www.gdch.de/ausbildung-karriere/karriere-und-beruf/gehaltsinformationen/einstiegsgehaelter.html

Zum Chemieingenieur- selbe Sache wie beim Chemiker, kommt immer auch auf die Details an (BSc (besserer Technikerabschluss); MSc- wie vormalig Diplom; oder promovierter Ing. -eher selten). 

Der VDI hat hierzu normalerweise Informationen:

http://www.vdi-nachrichten.com/Management-Karriere/Verguetungsstudie-Ueberflieger-Chemieingenieure

Die Zahlen passen auch ganz gut zu dem was ich aus der Industrie so mitkriege (natürlich gibt es ein Riesengefälle von der Großindustrie über den Mittelstand bis zum öffentlich Dienst).

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das kommt immer darauf an, wo er arbeitet, in welchem betrieb er arbeitet, was er für ein gehalt aushandeln kann und wie viele dienstjahre er hat.

aber ich würde einfachmal ganz grob 5000€ brutto für einen promovierten chemiker sagen. das ist noch in beide richtungen spielraum, vorf allem nach oben

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Also, ich habe zwei Leute im Bekanntenkreis die in der chemiebranche arbeiten.
Der eine hat ein paar jahre in karlsruhe chemieingenieurwesen und noch was anderes nebenher auf der uni studiert. Jetzt, mit 30 ist er endlich fertig. Hat naj nem jahr auch endlich mal nen job (in bayern) bekommen.
Meine eine freundin, ist mit nem realschulabschluss chemisch technische Assistentin geworden. Auch nach circa eine JAHR hat sie endlich eine festanstellung ergattern können.
Das Problem ist, der studierte akademiker und die junge Labor Assistentin verdienen ungefähr das selbe. Sehr sehr ärgerlich für den jungen mann da das Gehalt sehr durchschnittlich ist. Er hätte sich das geld, die zeit und den stress des studiums sparen können und einfach die assistentenausbildung machen können...

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Kommentar von Miumi
28.04.2016, 14:16

sry für die Tippfehler.. bin in eile :D

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Kommentar von PeterJohann
28.04.2016, 15:33

Sorry, aber das ist wohl eher anekdotisch zu werten... Nichts gegen Deinen Bekannten, aber der Unterschied zwischen BSc und MSc ist schon recht groß und wie lange muss man denn versagt haben um erst mit 30 Ingenieur zu werden?

CTA ist ein Hiwi-Job und meiner Ansicht nach Zeitverschwendung (dann besser Laborant und anschließend eine Technikerausbildung wenn man nicht studieren will).

& wer in dem Metier ein Jahr brauch um einen Job zu ergattern hat entweder Dreck am Stecken oder ist extrem wählerisch.

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Kommentar von Miumi
28.04.2016, 15:39

oder eben schlechte Noten? man muss nicht gleicn dreck am stecken haben ;) ich kann dir nur sagen, das er zwei sachen studiert hat und einen Hungerlohn bekommt. das meine Freundin cta geworden ist, ist mir recht egal. ich finde die Ausbildung und bezahlung auch nicht so bombe. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auch recht wenig. habe noch eine nachbarin die sich auf biotechnologie und biochemie spezialisiert hat. deren bezahlung lässt auch zu wünschen übrig. die hat sicher einen Bachelor und Master. Richtig kohle verdienen in solch einem berufszweig nur die chefs und manager. die chemiker, Ingenieure, laboranten..das sind nur handlanger.

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Geld.

Hoffentlich so viel davon -nicht die Schweizer sondern die Phönizier haben`s erfunden-  dass er seinen Kühlschrank regelmäßig auffüllen kann.

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