Was veränderte Muhammed?

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11 Antworten

Assalamo Aleykum

Dazu möchte ich dir einen Film zeigen, womit du dies dann besser beurteilen könntest .

Das größte Wunder, das Muhammad (s) zuteil wurde, ist der Koran. Da dieses Wunder den Menschen nicht nur zu Lebzeiten Muhammads (s) zugänglich war, sondern sich auch heute jeder mit dem Koran auseinandersetzen kann, spricht diese Tatsache für die Größe und Wichtigkeit dieses Wunders. Neben diesem größten Wunder gibt es andere, die darauf hinweisen, dass Muhammad (s) ein von Gott gesandter Mensch war: Er wurde von Gott eines Nachts von Mekka nach Jerusalem geführt und stieg vom Felsendom in den Himmel zu Gott empor. Gott erlaubte es ihm, in nur 23 Jahren seine Botschaft zu verkünden, eine Gemeinschaft aufzubauen und unter sehr ungünstigen Bedingungen einen Stadtstaat in Medina zu begründen.

In den Überlieferungen werden noch weitere Wunder, wie die Vermehrung von Speisen u.ä. übermittelt. Wunder sind aber immer von Gott, die er Seinen Propheten zu vollbringen erlaubt. Sie deuten darauf hin, dass die betreffende Person von Gott gestützt wird. Die Botschaft, die die Propheten an die Menschen überbringen, ist aber wesentlicher als die Wunder, die geschehen, wenn Naturgesetze aufgehoben werden.

Vor der koranischen Offenbarung: Der Götzendienst (Polytheismus) war zur damaligen Zeit in Mekka sehr verbreitet. Die gesellschaftlichen Lebensumstände dort waren schlecht und grausam, Zwangsheirat, Begrabung von weiblichen Säuglingen, kein Erbrecht für die Frauen, und vieles weitere..

askmachine 23.03.2012, 14:25

Danke für den Stern :)

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Der Islam führte die Menschen aus einer gesellschaftlich katastrophalen Lage in eine Zeit des Friedens, sozialer Gerechtigkeit und Gleichwertigkeit. Muhammad (saws) selbst, war der Prophet der durch seine aufrichtige, vorbildliche Art die Wahrheit aufzeigte und den Menschen den Weg wies.

Nichts, aber auch gar nichts hat Mohammed in der Welt zum Guten verändert. Mord und Totschlag zieren genauso seinen eigenen Lebensweg, wie den seiner fanatischen Nachfolger in der heutigen Zeit.

Alles andere ist Propaganda und engstirnige Scheuklappenmentalität des Islam.- Immerhin hat es Mohammed verstanden, die Anhänger seiner vom Juden- und Christentum kopierten und eränzten Religion so duch Verhaltens- und Denkgesetze einzuschränken, dass sie in ihrer eigenen Religion regelrecht gefangen sind. Das allerdings hat er genial eingerichtet.

Zum Glück gibt es aber auch Muslime, die den Koran mit Verstand lesen und danach leben und sich nicht blenden lassen, um auf die scheinbar "Ungläubigen" anderer Religionen herabzublicken. Ich hoffe, das macht mit zunehmender Bildung der Muslime noch mehr Schule.

naja, ohne den islam wäre es eine relgion weniger, die krieg führen könnte.

heute steht eben israel (juden haben moslems als feindbild) vor dem iran... und wer weiß was noch alles passiert.

Man schrieb die Weld ab sofort "WelT". Ferner hatten die Buchdruckereien neben der Bibel den Koran zu drucken. Der fliegende Teppich kam in Mode. Durch das Fahrverbot für Frauen sind Straßen sicherer. Außerdem wurde die Welt schöner, da die Frauen sich verschleiern mussten. Bei einigen war das schade, per Saldo war es aber ein gelungener Schachzug der Kampagne "Schöner unsere Städte und Gemeinden - mach mit". ....

Es wurde halt etwas kriegerischer, bis in die heutige Zeit.

TimWerther 16.03.2012, 19:31

Hör bitte auf Lügen zu verbreiten, Lieber Ritter.

Heute ist es kriegerischer, was daran liegt, dass man dem Islam negatives anlastet. Weltliche Machteinflüsse bringen Menschen dazu verse des Korans aus dem Zusammenhang zu reißen und damit junge Muslime, die aufgrund des Misstrauens und der Diskriminierung sich perskektivlos fühlen, ansprechen.

Aber damals brachte der Islam langfristig Frieden. Erstmal wurden mehr Kriege geführt, da man den Islam nicht wollte, nicht verstand und zu stolz war. Man diskriminierte, mordete und verfolgte die Muslime. Das man sich da organisiert und verteidigt ist klar, oder?

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Fatima2 17.03.2012, 07:50
@TimWerther

"Es wurde halt etwas kriegerischer, bis in die heutige Zeit."

in der heutigen Zeit? Stimmt, weil man als muslimische Frau stàndig von Juden, Katholiken und Atheisten angegriffen wird -

soll ich mich dann also zusammen schlagen lassen, nur weil ich Muslimin bin - und darf ich mich als Muslimin jetzt schon nicht mehr verteidigen, wenn ich angegriffen werde, oder was?

Gruss Fatima

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1988Ritter 17.03.2012, 09:31
@Fatima2

@TimWerther - es wäre sehr klug von Dir die Geschichtsbücher zu prüfen.

@Fatima2 - Ich schrieb schon mal von einer mir sehr gut bekannten Dame die Gerichtsschreiberin war, bis sie die Greultaten und Bilder nicht mehr aus dem Kopf bekam und psychisch zusammenbrach. Die deutschen Gerichtsakten schreiben andere Darstellungen als wie die Politik es uns hier weißmachen möchte.

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Eine sehr komplexe Frage. Zumindest entstand eine neue Religion, die nicht per se kriegerisch ist, aber oft in Zusammenhang gebracht wird mit Expansionsansprüchen. Ich glaube aber, dass die Frage nicht wirklich hierhergehört

Kungfukuh 15.03.2012, 15:45

die nicht per se kriegerisch ist

interessant, warum dann schon kurz nach Mohammeds Tod die gewalttätige Eroberung christlicher Gebiete bis nach Konstantinopel begann?

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Userrr 15.03.2012, 17:13
@mhompes

@Kungfukuh

Inn Geschichte geschnarcht? Die arabische Halbinsel war eher "Götzenabeter", die Mohammed bzw. die Moslems töten wollten. Aber ich sehe schon, worauf das hinausläuft.

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UnsbGeist 15.03.2012, 19:25
@Userrr

Das ist nicht die ganze Wahrheit. Wenn Du die Sira liest siehst Du, dass ein Großteil der Aggression von Mohammed ausging (Karavanenüberfälle, Eroberungsfeldzüge, etc...) und dass Mohammed am Ende Herrscher von Arabien war.

Das ihn Mekkaner töten wollten, ist sicher richtig - aber Mohammed hat ihnen mit seinem aggressiven Verhalten auch zahlreiche Gründe dafür geliefert.

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Die Leute haben tonnenweiße Alkohol getrunken gehabt, über 300 Götter gehabt, Frauen wurden wie Gegenstände behandelt, es gab Sklaven, Mord war an der Tagesordnung ...=> Kurz: Die Leute haben sich eher wie Tiere, statt wie Menschen benommen gehabt. Man hatte damals sogar die eigene Tochter mit lebendigem Leib begraben gehabt.

Mit dem Islam haben sich eben diese Sachen geändert. Nur 1 Gott, kein Alkohol (Alkoholverbot kam nicht sofort), Frauen haben eine gleichberechtigte Rolle bekommen. Jeder war gleich und sowas wie "die Tochter mit lebendigem Leib begraben" oder Mord waren weg bis garnicht mehr vorhanden.

PS: Ich bin mir sicher, dass hier gleich 10 000 Leute kommen werden und das Gegenteil behaupten werden. => Ich habe keine Lust auf sinnlose Diskussionen. Bitte unterlasst es.

Userrr 15.03.2012, 19:22

Ist natürlich nur an der Oberfläche gekratzt.^^

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UnsbGeist 15.03.2012, 23:44

Sorry, aber da muss man einfach Einspruch erheben:

Mohammed hat selbst dem Land Krieg gebracht, hat Sklaven gemacht, Vergewaltigungen zugelassen, Kritiker ermordet, Karavanen überfallen, usw...

Es mag sein, dass vorher auch einiges nicht ok war, aber es so darzustellen, als hätte Mohammed alles verbessert ist schlichtweg falsch.

Eine Übersicht über Mohammeds Taten inkl islamischer Quellen findet man z.B. hier (englisch):

http://www.thereligionofpeace.com/Pages/WWMD.htm

Die Wahrheit ist nicht immer angenehm - sorry.

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Pfluemli 16.03.2012, 13:52
@UnsbGeist

Sag mal...wieso bist du denn hier?

Nach de Niederlage von den Brüdern im Forum ahlu-sunnah.com hast du dich hier zurückgezogen?

Lächerlich,wenn man bedenkt das du dich seit zehn Jahren damit beschäftigst...

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TimWerther 16.03.2012, 19:39
@Pfluemli

Muhammad (saws) erwiderte den krieg, begann sie nicht. Nie war er Agressor, nie! Er beendete die Kriege indem er siegte, aber begonnen wurden sie von Islamkritikern.

Historisch war es völlig normal Sklaven zu nehmen damals. Dennoch hat Muhammad (saws) selbst viele Sklaven in die Freiheit gegeben und die Muslime aufgefordert viele freizulassen, da dies Lohn vor Allah gibt.

Vergewaltigungen wurden von Muhammad (saws) verabscheut und niemals zugelassen. Er verurteilte dies aufs schärfste.

Wenn dich ein Kritiker mit dem Schwert angreift, dann kann man nicht sagen, dass du einen kritiker ermordet hast, wenn du dich erfolgreich verteidigt hast, oder?

Karavanen wurden nur überfallen, wenn sie feinlich waren und immer wurde sich den Feinden gegenüber fair verhalten. Ergebende und Gefangene wurden verschont und gut behandelt.

Nach Einnahme Mekka's schenkte Muhammad (saws) den besiegten Feinden die sich nun in seiner Macht befanden die Freiheit und vergab ihnen alles, inklusive zahlreiche Attentate auf ihn selbst.

DAS ist die Wahrheit.

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UnsbGeist 16.03.2012, 20:15
@TimWerther

Wenn Du das ernsthaft glaubst, dann guck Dir mein Video "Mohammed hat sich nur verteidigt" an. Da kannst Du selber die Quellen ansehen, und Dich davon überzeugen, dass ich die Wahrheit schreibe.

"Vergewaltigungen wurden von Muhammad (saws) verabscheut und niemals zugelassen. Er verurteilte dies aufs schärfste."

Er hat selber Frauen dadurch bekommen, dass er sie im Krieg erbeutete, und ihre Männer und männlichen Verwandten tötete. Sure 33:50 bezieht sich darauf.

"Karavanen wurden nur überfallen, wenn sie feinlich waren "

Karavanenüberfälle sind niemals ein Akt der Verteidigung. Derartige Aktionen haben Konflikte angeheizt, die sonst hätten beigelegt werden können. Zu einem friedlichen Leben gehört auch, dass man im Fall eines Konflikts den Frieden sucht - und nicht, dass man noch härter und noch mehr Menschen Unrecht antut.

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Aleyna27 16.03.2012, 20:59
@Pfluemli

niederlage auf der seite ahlu-sunnah.com ? kann ich den link haben bitte ? :))

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Userrr 16.03.2012, 21:07
@Aleyna27

Leute, könnt ihr aufhören unnötig zu diskutieren?

"Ich habe keine Lust auf sinnlose Diskussionen. Bitte unterlasst es."

Mit "es" meinte ich die Kommentare, und zwar von der "Anti-islamischen" Seite.

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Aleyna27 16.03.2012, 21:08
@Aleyna27

habs gefunden, brauche es die seite doch nicht mehr.

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Fatima2 17.03.2012, 07:42
@TimWerther

@Userr @ TimWerther: genau so ist es!

an alle anderen: ich hab weiter unten jetzt auch einen Beitrag zur Sklaverei verfasst, den koennt ihr euch gerne mal durchlesen - ùbrigens: mit Beweisen!

Fatima

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"Was veränderte Muhammed????????????"

soviel, dass man es gar nicht an einem Stùck alles aufzàhlen kann....

z.B. war es zur damaligen Zeit so, dass die Frauen** der Besitz** des Mannes oder, wenn nicht verheiratet, der Besitz der Familie (Vater, Onkel, Bruder) war. Und alles was einer Frau damals gehoerte, gehoerte ihr nicht wirklich - es gehoerte ihrem Ehemann, (Vater, Onkel, Bruder etc.) - sie selbst durfte nichts davon nehmen....

dann fùhrte der Prophet (s) den Qur'an ein und ànderte dies:

"Die Männer sind die Verantwortlichen für die Frauen wegen dem, was Gott den einen vor den anderen gewährt hat, und wegen dem, was sie (die Männer) von ihrem Besitz als Unterhalt geben."(4:34)

In der islamischen Gesellschaft hat der Mann also die volle Unterhaltspflicht für seine Familie. Dies ist nicht nur eine moralische, sondern auch eine gesetzliche Verpflichtung.

Alles, was die islamische Frau verdient, gehört ihr (selbst), und sie kann es entweder für sich selbst verwenden oder der Familienkasse beisteuern, wenn sie will. ....

Fatima2 15.03.2012, 18:16

desweiteren wurden damals Frauen zwangsverheiratet - weil sie ja der Besitz der Familie war - sie wurde weder gefragt, ob noch wen sie heiraten moechte.

dies hat der Prophet (s) geàndert:

Es wird berichtet, dass ein Mädchen zum Propheten (s.a.w.s.) kam und sich darüber beklagte, dass man sie verheiratet hatte, ohne sie zu befragen. Der Prophet (s.a.w.s.) sagte zu ihr, dass sie die Vermählung lösen könne, wenn sie dies wünsche.

durch den Islam hat der Prophet (s) eingefùhrt, dass jede Person (egal ob Mann oder Frau) ihre Zustimmung wàhrend der Eheschliessung geben muss - liegt keine Zustimmung vor, koennen die beiden nicht verheiratet werden - bzw. so eine "Ehe" ist vor Gott und der Welt nicht gùltig!

Beweis aus der Sunnah (Hadithe):

"Chansa'Bint Chidam Al-Ansaryya berichtete, dass sie von ihrem Vater wiederverheiratet wurde, und dass sie damit nicht einverstanden war. Sie begab sich deshalb zum Gesandten Allahs (s) , und er machte ihre Heirat rùckgàngig." (Bukhary, Kap. 60, Nr. 28)

diese Frau war eine geschiedene/verwitwete Frau - in diesem Fall muss sie nie wieder heiraten, wenn sie nicht will - diese Regel wurde auch vom Propheten (s) auf Gottes Wille hin eingefùhrt! Zuvor war es so, dass diese Frau automatisch vom Bruder des Ehemannes geerbt wurde und sie automatisch im Todesfall mit ihm verheiratet war (als Zweitfrau usw.)

damit hat er die Rechte der Frau gestàrkt!

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Fatima2 15.03.2012, 18:23
@Fatima2

weiterhin hat der Prophet (s) auf Gottes Wille hin eingefùhrt, dass (muslimische) Ehemànner ihren Ehefrauen in der Hausarbeit helfen sollen - wenn sie zuhause sind (und nicht gerade auf der Arbeit)....

Beweis aus der Sunnah (Hadith):

Eines Tages ging der Gesandte Allah's (ص) bei Imam Ali (ع) und Fatima (ع) zu Besuch. Er sah, dass Ali (ع) mit dem Sieben der Hülsenfrüchte beschäftigt war und Fatima (ع) mit dem Kochen.

Während dieser Beobachtung, sagte der Prophet (ص): „Oh Ali, ich spreche nicht, außer das was mir offenbart wurde. Wer seine Frau in häuslichen Angelegenheiten hilft, der erhält die Belohnung, als hätte er ein ganzes Jahr lang gebetet, gleich der Menge der Haare auf seinem Körper.

Dieses Jahr der Anbetung wird so sein, als hätte er den ganzen Tag gefastet und während der Nächte gebetet. Allah (swt) wird ihn genauso belohnen, wie die Belohnung aller Geduldigen, Prophet Dawood (ع) und Prophet Isa (ع)."

"Al-Aswad berichtete, dass er `A´ischa fragte: „Was pflegte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu Hause zu tun? "Sie antwortete: „Er beschäftigte sich mit dem Anliegen seiner Familie, (d.h. er stellte sich in ihren Dienst,)* und wenn es mit dem Gebet soweit war, begab er sich zum Gebet.“

(Dies soll ein nachahmenswertes Beispiel und ein Apell an die unbarmherzigen Ehemänner in unserer Zeit sein)

[Bukhary Nr. 676]

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Fatima2 15.03.2012, 18:50
@Fatima2

er hat das Goetzentum abgeschafft mehrere Beweise, z.B. folgender Hadith:

"Abdullah Ibn Masud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Der Prophet (s) zog in Makka ein, als um die Ka'aba herum 360 Goetzenfiguren standen. Er fing dann an, diese mit einem Ast in seiner Hand anzustossen und rezitierte den Qur'an Vers 17:81: "Gekommen ist die Wahrheit und dahingeschwunden ist die Falschheit." "

...und den Monotheismus (EinGottGlaube) eingefùhrt (mithilfe des Qur'ans):

"O Leute der Schrift, **übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit.

Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, **und sagt nicht: ""Drei.""****** Laßt (davon) ab - (das) ist besser für euch.

Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt**

(Qur'an Sure 4 Vers 171)

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Fatima2 15.03.2012, 19:13
@Fatima2

Er hat auf Gottes Geheiss hin, die Zinsen abgeschafft:

Aus seiner Rede wàhrend der Abschiedswallfahrt:

« ….Bald schon werdet ihr vor eurem Herrn treten und nach euren Taten befragt. Wem also ein Gut avertirait wurde, der gebe es dem zurùck, der es ihm anvertraut hat. Und** jeglicher Zins ist aufgehoben** - nur eure Grundkapitalien stehen euch zu; handelt nicht Utrecht, und ihr werdet nicht Utrecht behandelt. … » (aus dem Buch: « Muhammad, der Gesandte Allah’s, Friede sei auf ihm von Abdul - Rahman Al-Sheha)

" ihr, die ihr glaubt! Fürchtet Allah und verzichtet auf den noch ausstehenden Zins, wenn ihr (wirkliche)Gläubige seid.

Allah lässt den Zins dahinschwinden; verzinsen wird er aber die Almosen. Und Allah liebt keinen Ungläubigen und Sünder.

Wenn jemand in (Zahlungs)Schwierigkeiten ist, so übt Nachsicht, bis es ihm leicht fallt. Erlasst ihr ihm (die Schuld) aber als Almosen, so ist es für euch besser, wenn ihr es nur wüsstet. »

(Qur’an Sure 2 Vers 275f)

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Fatima2 15.03.2012, 20:25
@Fatima2

Und er (s) hat mit Gottes Willen** **die Rechte der Eltern (besonders der Mutter) gestàrkt****: Es ist nicht erlaubt, die Eltern (besonders nicht die Mutter) schlecht zu behandeln, sie darf nicht angeschrien werden, sie muss versorgt werden, darf nicht ins Altersheim oder sonst wo hin abgeschoben werden -

und man hat ihr zu gehorchen (solange sie nicht gegen Allahs Gesetz gebietet) - sogar, wenn die eigene Mutter eine Goetzenandienerin ist - selbst dann, hat man der Mutter (und dem Vater) mit Respekt zu begegnen - bis sie sterben!

"Und bestimmt hat euer Herr, dass ihr Ihm allein dienet und gegen eure Eltern gütig seid, wenn der eine von ihnen oder beide ins Alter kommen.

Drum sprich nicht zu ihnen 'Pfui!' und schilt sie nicht, sondern führe zu ihnen ehrfürchtige Rede, und

Senke die Schwingen der Demut aus Barmherzigkeit auf sie herab und sprich: Mein Herr, erbarme dich beider, so wie sie mich aufzogen, da ich klein war."(Qur’an Sure 17 Vers 23f)

Der Prophet (s) sagte: „Es kam ein Mann zum Propheten (s) und sagte: 'Wer von den Menschen verdient meine Freundschaft (meinen Umgang) am meisten?' Er sprach: >>Deine Mutter. << Der Mann fragte: 'Und nach ihr?' Er sprach: >>Deine Mutter. << Der Mann fragte: 'Und nach ihr?' Er sprach: >>Deine Mutter. << Der Mann fragte: 'Und nach ihr?' Er sprach: >>Dein Vater. << “ (Bukhary, Muslim)

Von Asma bint Abu Bakr al-Siddiq wird überliefert, dass sie sagte: „Ich ging zu meiner Mutter (Ich kümmerte mich um sie), wobei sie zur Zeit des Propheten (s) eine Polytheistin war. So bat ich den Propheten um Rat und fragte ihn: Ich kümmere mich um meine Mutter, denn sie ist hilfsbedürftig. Soll ich sie ehren? Er sprach: >>Ja, ehre deine Mutter. << (Bukhary, Muslim)

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Fatima2 15.03.2012, 20:37
@Fatima2

Er hat die « Gleichstellung » aller Menschen - egal welche Nationalitàt, welche Religion, welche Hautfarbe etc. eingefùhrt:

Alle Menschen stammen von einem gemeinsamen Elternpaar ab (Qur’an Sure 49,13; 4,1) und sind deshalb vor Gott gleich - sie beziehen nur unterschiedliche Rangstellungen vor Gott aufgrund ihrer Gottesfùrchtigkeit!

Und aus der Abschiedsrede des Propheten:

«** Ihr Menschen! Hoert meine Worte, denn ich weiss nicht, ob ich nach diesem Jahr noch einmal an diesem Ort mit euch zusammentreffen werde. Fùrwahr, euer Herr ist ein Einziger, und ihr stammt alle von einem Urvater ab. Ein Araber hat keinen Vorzug vor einem Nichtaraber, und ein Nichtaraber hat keinen Vorzug vor einem Araber, noch ist ein Weisser besser als ein Schwarzer oder ein Schwarzer besser als ein Weisser, ausser durch seine Gottesfurcht. … »**

(aus: Muhammad, der Gesandte Allah’s, Friede sei auf ihm von Abdul-Rahman Al-Sheha)

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Den Islam gab es schon vor Propheten Muhammad.

Es gibt ein Buch, was du runterladen kannst, über den Propheten. Auf der Website www.islamlehrer.de

UnsbGeist 15.03.2012, 19:24

Das ist ein Glaubensdogma, das bei vielen Religionen typisch ist:

Wer eine Religion gründet, der präsentiert sich als "natürlicher Nachfolger" der jeweils in der Region vorherrschenden Religionen (in dem Fall Juden- Christentum und Sabäer) und versucht damit, Anhänger zu werben.

Nüchtern betrachet ist es aber Quatsch. Der Islam hat andere Glaubensinhalte als die vorherigen Religionen und er benutzte dieses Dogma lediglich, um einen Anknüpfungspunkt zu haben und um sich zu legitimieren. Verglichen mit den Lehren Jesu (vor Mohammed) oder Bahaulla (nach Mohammed) sind die lehren Mohammeds schon fast das genaue Gegenteil.

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Redbull737 15.03.2012, 23:39

Bei den Moslems....so ein schmarrn...

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Für Arabien brachte er einen riesen Krieg, Dichtern brachte er den Tod, einigen Anhängern Mohammeds brachte er Macht, und denen, die keine Moslems sein wollten, Tod oder Unterwerfung.

Userrr 15.03.2012, 20:40

Toller Witz :D

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Pfluemli 15.03.2012, 22:48

Deshalb liebe ich den Propheten,salallahu aleyhi wa sallam. ♥

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