Was unterscheidet 'junge' Wälder von 'alten' Wäldern?

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2 Antworten

Fast alle Wälder in Deutschland sind nur wenige Jahrhunderte alt, nur 2% der heute bewaldeten Fläche sind wirklich urwaldähnlich.

In wikipedia steht dazu: > In Deutschland gibt es keine echten Urwälder mehr. Urwaldähnliche, naturnahe Relikte minimaler Größe liegen zum Beispiel im Nationalpark Bayerischer Wald (am Höllbachgspreng), im Nationalpark Harz, im Thüringer Wald und in Nordhessen (siehe hierzu Nationalpark Kellerwald-Edersee oder Urwald Sababurg).[24] Urwaldartige Strukturen weisen auch die alten Rotbuchenwälder im Zentrum des Nationalparks Hainich auf, die seit den 1960ern keiner menschlichen Nutzung mehr unterliegen. Mit über 5.000 Hektar befindet sich im Nationalpark Hainich auch die aktuell größte nicht genutzte Laubwaldfläche Deutschlands.

Ich denke, ein künstlich angelegter Wald hätte nach 100 Jahren immer noch viel weniger Unterholz.

In alten Wädern sind Bäume, die mehrere 100 Jahre alt sind, und Altholz, umgestürzte tote alte Bäume.

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