Was überzeugt dich, religiös zu sein?

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16 Antworten

Welcher Religion gehörst du an?

Ich bin Buddhist der Soto-Zen-Tradition

Und was überzeugt dich von deinem Glauben?

Ich würde nicht von Überzeugung sprechen, sondern von Vertrauen. Ich vertraue in die Lehre des Buddha, weil sie die Praxis des Buddha lehrt.

Das es nicht um den abstrakten Glauben geht, sondern um die konkrete Praxis. Nicht um das intellektuelle Verstehen, sondern die Erfahrung.

Die religiösen Lehren können aus der Praxis heraus hinterfragt und verstanden werden. Und manche Dinge bleiben eben paradox.

Ich strebe also nach Erfahrungserkenntnis, und bin nicht auf Versprechungen, die ein Glaube mit sich bringt, ausgerichtet.

Warum Buddhismus?

Ich selbst merke, dass durch die buddhistische Praxis die Identifikation mit meinen Denkmustern. Konditionierungen und vorgefassten Meinungen nicht mehr so stark ist.

Ich verstehe besser, wie mein "Ego" funktioniert und erkenne eher, wenn es sich wieder aufplustert und zum Maß aller Dinge machen will.

Die Praxis macht mir bewusst, welche Anhaftungen und welches Leiden ich habe und dadurch erkenne ich auch das Leiden der Anderen besser.

Die Anderen sind nicht anders als ich - auch sie definieren sich über das kategorische Denken ihres Ego. Wenn ich mein Ego kenne, verstehe ich auch andere.

Dadurch bin ich freundlicher gegenüber Menschen und gelassener bei Konflikten geworden. Dieses intuitive Erkennen kommt aus der Praxis.

Die Aggression ist nicht gegen mich gerichtet, sondern eine Äußerung des Leidens der Person. Lediglich mein Ego fühlt sich dadurch womöglich verletzt.

Diese Erfahrungen zu machen - mein "Nicht-Ich", das Loslassen, die Unterschiedslosigkeit durch Substanzlosigkeit, machen den Buddhismus für mich "wahr".

Sonstiges

Dabei ist der Buddhismus für mich keine einzig absolute Wahrheit, sondern lediglich eine von vielen Lehren, die den Menschen gleichermaßen zur Befreiung anleiten können.

Wenn andere Menschen mit einer anderen Weltanschauung ein offenes und freies Leben führen können, ist das wunderbar und völlig gleichwertig.

Gott, Gebote, Sünden, Bestrafung, das sind für mich lediglich Konzepte, die der Buddha aus meiner Sicht zurecht verworfen hat. 

Wenn andere Menschen mit diesen Konzepten gut leben können, dann ist das eben so und ich finde das auch nicht kritikwürdig.

Ich nehme mir allerdings das Recht zu widersprechen und zu protestieren, wenn ich Diskriminierung und Totalitarismus vorfinde.

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Kommentar von Donught
13.07.2017, 21:35

Danke dass du dir die Zeit genommen hast, solch einen langen Text zu schreiben!

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Ich gehöre natürlich keinerlei Religion an. Schon gar keiner theistischen. Warum sollte ich auch? Es gibt keinerlei plausible Gründe, dies zu tun bzw an die Existenz von Göttern zu glauben.

- Es gibt keinerlei Anzeichen, welche für die Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes sprächen.

- Wir wissen, daß unsere Welt ohne göttliche Hilfe entstehen konnte.

- Wir wissen, daß unsere heutigen Religionen zu einer Zeit
entstanden, als man sich die Entstehung unserer Welt noch nicht erklären konnte.

- Wir wissen, daß alle angeblich "heiligen" Schriften von Fehlern übersäht sind. Fehler im Bereich der Geographie, der Physik, der Atronomie, der Biologie und nicht zuletzt Fehler im Bereich der Geschichwissenschaften.

- Wir wissen, daß unsere heutigen Götter (sowie eine Vielzahl
religiöser Geschichten) umgeschrieben wurden, also auf älteren basieren, an die heute keiner mehr glaubt.

- Wir wissen, daß jeder Kulturkreis seine eigenen Götter hatte/hat.

- Wir wissen, daß der Mensch lediglich ein Trockennasenaffe ist, welcher
sich, wie alle anderen Arten auch, über Millionen/Milliarden Jahre
entwickelte, und dies auch weiterhin tut.

- Wir wissen, daß der Mensch nicht besser oder höher entwickelt ist als andere Lebewesen.

- Wir wissen, daß es NEBEN dem Menschen noch andere Hominidenarten
gab, die ebenfalls über Sprache, Werkzeuge und Kultur verfügten.

- Wir wissen, daß der Mensch erst Milliarden Jahre nach der Entstehung ersten Lebens über den Erdboden lief. Zuvor "regierten" ganz andere Lebewesen, in einer ganz andern Welt. Die Ära der Dinosaurier zB macht keinen Sinn, wenn die Welt doch angeblich eigentlich für uns erschaffen wurde. Zugegeben, so konkret muss man gar nicht werden.

- Wir wissen, daß der Mensch sehr gerne und häufig Geschichten
erfindet. Und daß er dabei immer kreativer wird, sobald er merkt, daß er
etwas davon hat.

- Wir wissen, daß der Mensch gerne Antworten auf seine Fragen erhält. Woher also, in einer Zeit in der es an brauchbaren Methoden und dem entsprechenden Wissen haperte, nehmen, wenn nicht aus der Phantasie?

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Kommentar von Meatwad
13.07.2017, 18:44

Kleine Gegenfrage:

Allerdings bemerke ich, dass ich manchmal gerne einem Gott danken würde.

Wofür?

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Kommentar von Donught
13.07.2017, 21:35

Danke dass du dir die Zeit genommen hast, solch einen Text zu verfassen!

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Und hier: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Wenn die Bibel, die m. E. Gottes Wort ist, recht hat:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.
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Kommentar von Donught
13.07.2017, 21:45

Dankeschön, dass du dir die Zeit genommen hast das zu schreiben!

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Die Endlichkeit des Lebens, das Rätsel der menschlichen Existenz, das plötzliche Auftauchen des Menschen durch die Geburt und das Wiederverschwinden durch den Tod – das alles sind Phänomene, die sich nicht rein zufällig von selbst eingerichtet haben, sondern die jemand von außen (irgendwann) so eingerichtet haben muss. Diesen Jemand nennen wir Gott, und man muss deshalb automatisch religiös sein!

Wer meint, die oben genannten Phänomene hätten sich von selbst so herausgebildet, ist in meinen Augen ein Ignorant.

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''Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?''

Prediger 1,3


Der Kreislauf des Lebens - alles fließt fortwährend ineinander, alles dreht sich, bewegt sich, fängt an und hört auf, um wieder von vorne anzufangen und aufzuhören. Menschen kommen und gehen, sie reden und jammern und es scheint, daß man schon alles gesagt, beklagt, gesehen und gehört hat. Salomo schreibt: ''Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt. Was geschehen ist, eben das wird hernach sein. Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne'' (Prediger 1,8-9). DasLeben ansich scheint nach diesen Worten irgendwie gespenstisch stupide  und öde zu sein. So etwas wie eine permanente Sinnentleerung auf oftmals unterirdischem Niveau. Wenn es nichts Anderes und Größeres gäbe, wäre der ironische Ratschlag in Jesaja 22,13 noch das Vernünftigste: ''Lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot''! Wenn man überlegt, was die Menschen sich alles einfallen lassen, damit sie dieser irdischen Tretmühle etwas Positives und Erstrebenswertes abgewinnen können, ist man erstaunt über die Kreativität. Nicht zuletzt auf religiösem Gebiet. Aber im Grunde steuert das der Selbsterhaltungstrieb, die Langeweile und der Geldbeutel.

Und wir reden hier nur von den einigermaßen positiven Dingen. Eigentlich ist vieles pure Verzweiflung und organisierte Ratlosigkeit. Die kann man bunt anmalen, moralisieren, religiös interpretieren oder politisch ausschlachten. Das Ergebnis ist aber immer dasselbe wie Salomo treffend zusammenfasst: ''Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war alles eitel und Haschen nach Wind. Krumm kann nicht gerade werden, noch, was fehlt, gezählt werden'' (Prediger 1, 14-15). Der Mensch kann mit dem was er in seinem Zustand in dieser Welt vollbringt und anstrebt, dem Leben keinen Sinn und Zweck zuführen. Er ist eher wie ein kleiner Hamster im Laufrad, der viel strampelt, und doch nirgendwo ankommt. Der Tod spielt nicht mit.

Spätestens wenn der Mensch stirbt, bricht alles zusammen und er hat nichts mehr, womit er sich ablenken und herausreden kann (Lukas 12, 16-21). Ich glaube, Gott lässt es ganz bewusst zu, daß wir Menschen (selbst wenn wir gläubig sind) durch unseren Lebenslauf und die Eindrücke, die wir täglich mitnehmen, die Eitelkeiten und Banalitäten des Lebens aus eigener Anschauung heraus erkennen können, um unsere (hoffentlichen richtigen) Schlüsse zu ziehen. In Psalm 90,10 lesen wir: ''Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon''.

Durch solche Erkenntnisse sollte es bei uns zu lebensentscheidenen Denkprozessen kommen. Und zwar in Herz, Hirn und Seele, damit wir nicht unser Leben vergeuden durch ''Eifersucht und Haschen nach Wind'' (Prediger 4,4). Wir sollen ''über den Tellerrand hinaus'' unser gottgeschenktes Leben wahrnehmen und bewusst im Glauben an das ewige Leben mit Gottes Hilfe unseren Alltag meistern und im Glauben wachsen. Unser Ziel ist der Himmel und unser Dasein auf Erden ist das Training für die Ewigkeit (1. Korinther 9,24). Jesus ging uns voran und ist bei uns (Johannes 14,23). Das soll uns trotz so manchem Alltagswahnsinn echte Freude und Hoffnung schenken - Nehemia 8,10: ''Die Freude am Herrn ist eure Stärke''. Mit Jesus, dem Sündenvergeber, im Herzen, zählen Christen in einer Welt, die schon verloren hat, zu den Gewinnern und denen, die an ihrem Dasein nicht verzweifeln müssen und werden. Religiosität geht auch ohne Evangelium, aber es ist sinnlos. Darum ist ein neugeborener Mensch (durch den Heiligen Geist) nicht religiös.

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Ich glaube an keinen Gott, da es für keine Religion stichhaltige oder überhaupt irgendwelche Beweise gibt. Für mich ist Religion und Gott immer etwas um unserem Leben einen größeren "Sinn" zu geben, da viele nicht glauben wollen / können, dass der Mensch und sein Leben keinen "größeren/ göttlichen " Sinn verfolgt. 

Außerdem denke ich, dass der Angst vor dem Tod viel zum Glaube an eine Religion beiträgt, da man sich nicht vorstellen kann / mag, dass nach dem Tod alles vorbei ist. 

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Kommentar von Alternativ99
13.07.2017, 18:42

Du bist schnucklig wie alle die nicht an ihn glauben oder ihn so sehr bestreiten. Aber es gibt ihn und jetzt stell dir mal für ne sekunde vor es gäbe ihn, ist doch unglaublich oder? So unglaublich dass du es ganz aus deinem bewusstsein gestrichen hast und wehement bestreitest da es ja uach keine "Bewiese" gibt. Wer meint Religionen würden Gott repräsentieren liegt ebendso falsch weil Gott nicht rachsüchtig oder egoistisch ist. Gott ist Liebe und unsere Phyische welt ist eine Grosse Illusion und das hängen an ihr verstärkt die Illusion nur noch. Aber Gott ist immer da er wird nur verdeckt durch das hängen an der physischen welt oder Angst oder dem starken glauben es gäbe ihn nicht. Deine vorstellung von Gott und deine vorstellung von gläubigen ist sehr primitiv, enfach und fast beleidigend wenn es sowas gäbe.

Ich frag mich bei leuten die nicht an gott glauben wie sie sich aufeinaml wundern wenn sie sterben und dann doch nicht tod sind. Bestimmt erschrickt man sich.

Also fazit Gott ist immer da nur viele verdecken ihn vor sich und du bist Gott du bist ein Teil des ganzen ein teil von gott. Aber du wirst nicht glauben bis du ihn wenigstens einmal auf welche art auch immer erfährst manche tun das nie. Deine Seele weiss dass es ihn gibt nur du bist so von ihr abgetrennt dass du sie nicht wahrnimmst und dein Verstand kennt Gott nicht da er nichts mit ihm zutun hat.

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Allerdings bemerke ich, dass ich manchmal gerne einem Gott danken würde

Tu es !

Dazu brauchst du doch keine Religion, die dir ein Gottesbild vermittelt, oder ?

Dein Empfinden (einem) Gott danken zu wollen, reicht doch aus

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ich glaube an Gott und an ein wiedersehen mit all unseren lieben

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Kommentar von Meatwad
13.07.2017, 18:43

Das allein war nicht wirklich die Frage.

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mein wissen und meine einsichtsfähigkeit

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ich habe den "neuen glauben"

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ch bin evangelisch-reformierter Christ. 

Mich überzeugen Gebetserhörungen. Situationen, welche sich nach einem Gebet so ändern, dass ich einfach nicht von Zufall reden kann.

Dann vor allem auch Portraits von Menschen, welche mit Gott/Jesus Christus seinem Sohn unfassbare Dinge erlebt haben. Zu sehen auf Youtube "Mensch Gott". Ein Beispiel:

Eine private Leidenschaft sind Biografien. Dann erlebe ich auch immer wieder Wunder. Zum Beispiel, dass es möglich wurde, ein super-modernes Spital in den Anden Perus zu erstellen. 

Klaus Dieter John

Ich habe Gott gesehen

Diospi Suyana - Hospital der Hoffnung

ISBN           9783765517570

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Ich gehöre dem Islam an. Ich glaube an das Schicksal, deswegen kann ich besser damit umzugehen. 

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Kommentar von Donught
13.07.2017, 21:37

Warum genau der islam? Überzeugt dich diese Lehre mehr als bei anderen Religionen, ist deine Familie mit diesem Glauben verbunden oder andere Gründe?

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Denke mal über folgende Frage nach: "Hat Gott etwas mit Religion zu tun?" Wenn Jesus hier auf der Erde wäre, wäre er religiös?

Du kannst nich die Wahrheit verändern! Aber die Wahrheit kann dich verändern!

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Kommentar von Donught
13.07.2017, 17:50

Das ist ein sehr guter Denkansatz! 

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Kommentar von Meatwad
13.07.2017, 17:55

Hat Gott etwas mit Religion zu tun?

Ja. Eindeutig.

Wenn Jesus hier auf der Erde wäre, wäre er religiös?

Darüber lässt sich keinerlei verlässliche Aussage treffen.

Du kannst nich die Wahrheit verändern! Aber die Wahrheit kann dich verändern!

Welche Wahrheit?

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Im Gegenteil, ich weiß, dass "Religion" eine Einrichtung des "Gottes dieser Welt" (2.Kor.4,4) ist, der die Menschheit verführt (Offb.17,1-14).

Unser Retter ist Christus (Röm.6,23; Offb.20,4).

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Ich bin Zeuge Jehovas und fest davon überzeugt, dass die Bibel das Wort Gottes ist.

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