Was tun, wenn man ein unbedeutender Niemand ist und jedes Glück, das einem widerfährt, einen riesigen Haken hat und Selbstmord keine Option ist?

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4 Antworten

Also für mich ist niemand ein 'niemand'. Das soll jetzt nicht irgendwie bemutternd klingen oder so aber jeder ist besonders auf seine eigene Art und Weise -nicht alle sind aber im guten sinne besonders. Versuch eventuell erstmal dein Kopf frei zu bekommen und mit Freunden/Familie etwas zu machen und fange mal etwas ganz neues an, etwas was dich inspiriert. Vielleicht einen neuen Anime, weil du ja Hinatahime heißt :'D ok scherz eventuell ein neues Hobby?

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Also wie es sich anfühlt wenn jedes angebliche Glück das einem wiederfährt einen furchtbaren und zu hohen Preis (oder wie Du es ausdrückst einen Haken) hat, kenne ich aus eigener Erfahrung leider viel zu gut.Und ich gestehe ganz offen das auch ich so gut wie jeden Tag an Selbstmord denke. Warum ich es bisher noch nicht getan habe spielt erstmal keine Rolle, aber was für Dich wichtig sein sollte ist folgendes. Welche Bedeutung man selber hat und Wer man ist, das kann sich nur jeder selber überlegen. Solange Du dir Deiner Existenz und Deines Lebens bewusst bist, egal wie schlimm es für Dich auch aussehen mag, und die Verantwortung für Dein Handeln übernimmt, solange bist Du ein Jemand und KEIN Niemand. Und Du selber entscheidest was für eine Bedeutung Du hast. Du solltest Deine eigene Bedeutung niemals an anderen messen, denn oftmals sind die bedeutendsten Menschen niemals öffentlich sichtbar geworden, weil sie von allen übersehen gewirkt haben. Dennoch wäre ohne ie alles den Bach runter gegangen. Also stell Dir die Frage, wer möchtest Du sein und welche Bedeutung willst Du haben?

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiter helfen. :)

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Kommentar von HinataHime
11.12.2015, 22:08

Ja konntest du.Vielen Dank:)

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Hallo HinataHime, 

ich kann dir nur empfehlen, die stationäre Therapie ernst zu nehmen und mitzuarbeiten. 

Dann kommst du nämlich von selbst drauf, dass du kein Niemand bist. 

Des Weiteren solltest du, wenn dir etwas Glückliches widerfährt, keinen Haken suchen. Erfreue dich an der Situation. Stelle nicht zu hohe Ansprüche an das Glück. Gib dich mit kleinen glücklichen Momenten zufrieden. Und erfreue dich daran. 

Ich war auch schon in der Psychiatrie. Ein Mitpatient hatte mir den Tipp gegeben, viel mitzuarbeiten. Das habe ich gemacht. Und habe dort auch viel gelernt. Sodass ich gestärkt die Klinik verlassen konnte. 

Alles Gute

Virginia

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weiterkämpfen. zeigen dass du dich davon nicht unterkriegen lässt. es ist so unglaublich schwer, ich weiss, aber du bist stark genug. und irgendwann wird es dann besser.

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