Was tun zwischen Abschluss und Studium?

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6 Antworten

Ich würde eine Reise nach Indien empfehlen. Es ist eine ganz andere Kultur, sehr vielschichtig und man kann dort sehr viel über den Menschen lernen. Falls du aber sehr empfindlich reagieren solltest auf Armut und Elend, dann wäre es schwierig.

Dort ist vieles anders und dieses Land, wie ein kleiner Kontinent hat so viel Leben in sich und ist sehr sehr bunt (nicht nur äußerlich). Man kommt mit wenig Geld auch gut durch. Ich habe während der Reise viel über mich gelernt, weil ich von dem Gewohnten so weit weg war (innerlich) und mir anders begegnen musste. Es ist wie eine andere Welt und doch enthält sie alles, was man sonst auch findet.

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Vielleicht wäre für dich ein Freiwilligendienst mit weltwärts eine Idee. Das wird auch vom Vund unterstützt.
Ansonsten könntest du auch ein FSJ in anderen Teilen Deutschlands machen.
Oder du suchst dir einen einjährigen Praktikumsplatz.

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Eine kostengüntige Variante wäre ein Europäischer Freiwilligendienst(EFD, englisch EVS). Den EFD kannst du in jedem Land in der Euroäischen Union, angrenzende EU-Nachbarländer(Schweiz, Norwegen, Russland, Türkei, ...) und in Ländern die wegen dem Mittelmeer von der EU getrennt sind(Marokko, Algerien, ...). Die Teilnahmebedingung ist nur, dass du zwischen 17/18-30 Jahre alt sein musst. Außerdem wird dein EFD bis zu 90% von der EU finanziert und du bekommst Taschengeld (ca. 150€ glaub ich, je nach Organisation anders). Und bitte mindestens 8 Monate (am Besten 1 Jahr) vorher darum kümmern.

Hier müsstest du dann auf

https://europa.eu/youth/volunteering/evs-organisation_de

eine entsendende Organisation am besten in deiner Nähe suchen und anschreiben und für eine aufnehmende Organisation in deinem gewünschten Reiseland das gleiche machen.

Genaueres findest du auf: www.go4europe.de

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Wie wäre es mit einem freiwilligen sozialen Jahr? Da kannst du auch im Psychologiebereich arbeiten, verdienst etwas Geld und soweit ich weiß gibt es auch Plätze im Ausland

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kleine "maloche" machen

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Eine Antwort wie 'Google einfach' brauch ich nicht. Das tue ich ohnehin schon

Es ist dein Lebensweg und deine Aufgabe dir darüber den Kopf zu zerbrechen. Im Studium und im Leben generell ist ein Maß an Selbstständigkeit unerlässlich. Es ist nicht die Aufgabe anderer für dich eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

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Kommentar von mayuriunicorn
13.10.2016, 20:47

Du hast Reacht. Natürlich muss ich selbst meinen Weg finden. Alles was ich will ist Hilfe. Wie gesagt, ich recherchiere sowieso schon wie verrückt. Aber es ist nie verkehrt, von anderen zu lernen. 

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