Was tun wenn sich im Laufe des Lebens herausstellt, dass man alles nur für andere getan hat und dann nicht weiß was man will?

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3 Antworten

Das kommt mir sehr bekannt vor. Manchmal habe ich mich aufgeopfert mit viel Arbeit, Liebe, Fürsorge, und Geld für Personen, wo ich später feststellen mußte, daß die es gar nicht wert sind.

Mit diesen Enttäuschungen hat es mir oft geholfen, in die Natur hinaus zu gehen, einen Wald oder eine Wiese zu sehen. Oder mit einem Tier zu sprechen. "Hunde sind die besseren Menschen" ist so ein Spruch, und irgendwie stimmt das, weil ein gut erzogener Schäferhund oft wertvoller und treuer ist als so mancher Mensch.

Aufgrund verschiedener Vorkommnisse (in meinem Leben) in letzter Zeit werde ich nicht mehr so pflegeleicht sein wie bisher.

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Anfangen ständig im Hinterkopf zu behalten drüber nachzudenken, was man selbst will. Egal was man dann tut. Aber zumindest weiß man dann mit der Zeit was einem selbst gut tut und was nicht.

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Hinsetzen, Ziele aufschreiben,
Pflichten aufschreiben und aufschreiben,
was man für andere tut.
Dann nach Priorität nummerieren und danach leben.
Man muss auch mal nein sagen
und erst etwas anderes wichtiges fertig machen.
Sonst sind deine Ziele in Gefahr.

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