Was tun, wenn notwendige Medikamente verweigert werden ohne dass eine psychische Erkrankung vorliegt

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Ich denke auch einfach noch mal mit ihm zum artz gehen und das ganze da nochmal besprechen und auch konkret über Nebewirkungen der Med. sprechen und natürlich über die Folgen die wohl oder übel kommen wenn man die Medikamente net nimmt. Aufjedenfall niemanden zwingen denn das bringt genau das gegenteil.

Diese seine Meinung ist ja nicht völlig absurd. Trotzdem braucht er eine Therapie. Möglicherweise wäre die Inanspruchnahme eines Ganzheitsmediziners eine Lösung. Holistische Therapie, die sowohl schulmedizinische als auch alternative Heilungsmethoden miteinander verbindet, könnte ihn u.U. überzeugen.

Nichts.

Wenn der Mensch nicht will, kann man ihn nicht zwingen.

Vielleicht sollte sich der Arzt noch mal Zeit nehmen. Oder jemand anderes, dem er in medizinischen Dingen vertraut.

Ich denke, es wäre am besten, wenn ihm das sein Arzt nochmal gut erklären würde.

es ihm immer wieder erklären und auch den arzt des vertrauens darum bitten,ausdrucke aus dem internet zu lesen gebn...mehr nicht...zumindest nicht solange er nicht entmündigt ist.... :(

Hallo!

Vielen Dank erstmal für die Antwort! Leider konnte unser Hausarzt uns nicht weiterhelfen mit der Begründung, dass man nichts machen kann und einen anderen Arzt des Vertrauens gibt es leider nicht....und hinsichtlich des immer wieder Erklärens stosse ich regelrecht auf taube Ohren. Selbst die Familie hatte keinen Einfluss. Jetzt mache ich mir natürlich große Sorgen, dass bei den Vorerkrankung wieder etwas passiert, zumal mein Angehöriger noch alleine lebt....

0

Was möchtest Du wissen?