Was tun wenn mein Hund mich ignoriert?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Hund sehr aufmerksam wird wenn du einen Stock oder einen Gegenstand mitführst, der ihn sehr interessiert (Ball o.ä.).

Am besten Du meldest Dich in der Hundeschule an, der Hund ist ja noch jung und läßt sich noch erziehen. Ich würde nicht selbst dran herumdoktoren

Hallo Jesska, Du hast Dir zwar Mühe mit Deiner Antwort gegeben, aber doch so einige Verhaltensweisen durcheinander gebracht.

Vielen Dank für das Kompliment welches ich annehme.

Hier ist nix mit Angst, ad eins. woher willst Du das wissen? Und was ist ad eins?

Ad zwei, ist Ablenkung auch kein guter Vorschlag, denn dieser junge Hund will etwas ERLEBEN!

Wo habe ich Ablenkung vorgeschlagen??

Und wenn er mit seinen kleinen 7 Monaten mal raus darf, gilt es, die Welt zu entdecken: schnüffeln ( Hundebriefe lesen ),

genau: die Markierstellen der anderen Hunde sind Zeitungsnachrichten und morgen kommt der Weihnachtsmann

der vorauslaufenden Schwester hinterher eilen.

hinterhereilen? Warum genau?? Vielleicht, um sich an dem anderen Hund zu orientieren??

Das ist bei Hütehunden ausgeprägter, als z.B. bei Jagdhunderassen. Außerdem reizt das vorauseilende Familienmitglied das Nachlaufen. Klar müssen auch andere Hunde begrüßt werden, Katzen beobachtet, Babywagen hinein geguckt, Einkaufstaschen begutachtet usw. wenn man den Hund läßt. Was genau tut ein Hund, wenn er in einen Kinderwagen hineinschaut? Dem Baby "Hallo!" sagen??? Oder vielleicht betreibt er Kontrolle, ob das vielleicht schreiende Etwas gefährlich sein kann oder nicht???

Das sollte man auch, wenn man damit nicht die Intimsphäre anderer Menschen verletzt, z.B. Kinderwagen. Sein kleines Frauchen hat der Hund doch zu Hause lieb, warum soll er denn nicht draußen Neues ausprobieren und erleben dürfen? Nur so entwickelt er eine gesunde Psyche und kann in seinen Träumen das Erlebte verarbeiten. Ach Du Schreck! Du hast das falsch verstanden! Ich hab nicht gesagt bzw. gemeint, daß der Hund nix erleben soll! Im Gegenteil! Ich bin einfach der Meinung, daß das Erleben und das Entdecken der grossen weiten Welt GEMEINSAM mit Frauchen /Herrchen einfach viel schöner ist!"

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Wenn sie jedoch einen anderen Hund sieht, kriegt sie direkt eine Bürste und fängt an extrem zu hecheln, manchmal jammert sie oder grummelt, oder bellt, was in den seltensten Fällen vorkommt.  Am Anfang habe ich immer mit Blickkontakt gearbeitet und ihr dann ein Leckerli gegeben sobald sie mich angeschaut hat, nachdem sie „das Böse“ angesehen hat. Ich bin jetzt am überlegen, ob ich mit dem Leckerli ihr Verhalten bestärke, da sie währenddessen immer eine Bürste noch hat... Ich fange jetzt an bei manchen Hunden ihr kein Leckerli mehr zu geben (zb die hinterm Zaun sind) sondern nehme sie an meine Seite und gehe weiter und lobe sie ruhig. Ich hab auch mal Leckerlis auf dem Boden verteilt, sodass sie „Beschwichtigte“ als ein anderer vorbei kam. Wir sind auf jeden Fall schon auf dem besten Wege. Ihr unsichere Verhalten tritt noch verstärkter auf, wenn ein anderer Hund dabei ist, sie hört da zwar noch auf mich, aber ist dann noch viel unruhiger. Ich gehe da wie oben beschrieben vor, sie ist in solchen Situationen immer mehr Erregt als sonst und dann gehe ich manchmal einfach auf die andere Strassenseite, was dann soweit klappt, sie brauch aber viel mehr Zeit runterzukommen als alleine. Würden da evtl. Bachblüten helfen?
Ich biete ihr viel Ruhe, auch genügend Auslauf, Suchspiele, die sie sehr gut erledigt :) und bringe ihr einige schöne Tricks bei. 
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