Was tun, wenn man von der Bundesnetzagentur keine Antwort auf die Frage zu einem Mobilfunk-Sendemasten bekommt ?

3 Antworten

a) Mobilfunkantennen sind Richtstrahler

b) Die Antennenleistung in Richtung der Antennenachse ist minimal.

Kurz: Dein Schlafzimmer ist wahrscheinlich der am geringsten belastete Ort in der ganzen Nachbarschaft.

Wenn du den Mast sehen kannst, kann der Vermieter ihn doch nicht leugnen? Diese Masten sind doch unübersehbar. Was verstehe ich da nicht?

Die Masten werden oft in Schornsteinen versteckt,die muss man nicht zwangsläufig sehen. "Unterirdisch" ist Quatsch... Und die E-magnetische Strahlung an den Antennen selbst ist kugelförmig und damit trotzdem vorhanden ,also ist meine komplette Wohnung im "Gefahrenbereich"

Da es soetwas wie Isotropstrahler ( "Die E-magnetische Strahlung an den Antennen selbst ist kugelförmig" ) nicht gibt, brauchst du dahingehend schonmal keine Angst zu haben. Mobilfunkantennen, sind dafür ausgelegt, die Fläche zu versorgen und nicht den Boden unter ihnen. So liegt beispielsweise, der Sicherheitsabstand in Horizontaler ebene bei z.b 5 Metern, aber in der Vertikalen, also nach unten bei vlt gerade mal 40cm. Deine Wohnung wird nie und nimmer im Gefahrenbereich liegen, da außerdem bevor ein solcher Antennenstandort durch die Bundesnetzagentur genehmigt wird, eine Berechnung und notfalls auch eine Messung vorort gemacht wird um sicher zu stellen, dass die Grenzwerte eingehalten werden.

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