Was tun, wenn man sich einsam fühlt...

7 Antworten

Man hört einfach auf sich einsam zu fühlen und fühlt sich stattdessen großartig - Barney Stinson Style

Ein gutes Langzeitgedächtnis kann ganz hilfreich sein: Ich habe kürzlich einen früheren WG-Genossen "wieder ausgegraben", von dem ich fast zwanzig Jahre nichts gehört hatte. Immerhin war mir noch die Info geläufig, WO ernoch gleichnachnamige Verwandtschaft hatte. Nach zwei\drei Telefonaten hatte ich ihn tatsächlich gefunden und er wird mich demnächst besuchen.


  1. Das Haus verlassen mit dem Lieblingsklamoten so steigt die Stimmung.
  2. Etwas versuchen was man schon immer machen wollte z.B.:Neue Strähnen
  3. Wo hingehen wo viele Leute sind und vielleicht neue Leute kennenlernen.
  4. Freunde einladen und nen Kuschelabend oder Beauty-Tag oder etwas Backen.
  5. Stundenlanges Tratschen mit Freunden und sich mal austauchen.

Ist es normal, sich in der Pubertät oft, trotzt Freunden einsam zu fühlen?

Ist es für einen Jugendlichen, der sich gerade mitten in der Pubertät befindet normal, dass er sich häufig einsam und alleine gelassen fühlt; auch wenn er Freunde hat, die wirklich in jeder Lebenssituation hinter ihm stehen? Und wenn ja, gibt es eine Möglichkeit, dieses Gefühl der Einsamkeit irgendwie loszuwerden?

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Ich will nicht mehr so leben. Was kann ich tun. Was für Optionen gibt es?

Ich fasse es so kurz wie möglich.

Ich bin 22 jahre alt, wurde von kind auf von meinem vater der alkoholabhängig und rassistisch ist/war geschlagen und beleidigt. Er hat meine meine Mutter und mich tagtäglich geschlagen. Ich konnte im Grundschulalter meistens erst morgens um 4 uhr schlafen weil er uns bis dahin tagtäglich terrorisiert hat. Habe wenig schlaf gehabt weshalb ich große augenringe bekam und ich wegen meines aussehens sogar zusätzliche gemobbt wurde. Habe mich nicht auf die Schule konzentrieren können bzw sie normal besuchen können. So bin ich für mehr als die hälfte meiner Schulzeit in einer sonderschule untergekommen. Ich habe mir schon oft als kind damals den tot gewünscht. Ich bin vollkommen einsam und habe niemanden mit den ich reden kann. Habe mir überlegt ob ich ein Psychiater aufsuchen soll aber ich will nicht als krank abgestempelt werden.. ich will einfach in ruhe leben und glücklich sein. Ich kann mich nicht erinnern das letzte mal glücklich gewesen zu sein. Ich weiß nur, dass wenn ich manchmal von Herzen lachte und ich für einen Moment keine sorgen hatte mein Kopf extrem wehgetan hat. Ich kann so nicht mehr weiter machen ich brauche jemanden der mich versteht.

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Was tun wenn die Einsamkeit einen "auffrisst"?

Ich (16,w) war schon immer gerne einsam. Ich denke viel nach und das beansprucht ziemlich viel Zeit, wie ihr euch das sicher vorstellen könnt. Ich mag es - alleine - mein Wissen zu erweitern, ich denke viel, schreibe und zeichne viel(ich spreche aber wenig, ich beobachte eher und bilde mir innerlich so eine Meinung) .. Ich will irgendwie den Sinn des Lebens finden, eine logische Antwort auf all meine Fragen ... Deshalb bin ich sehr gerne einsam. Es kam sogar so weit das ich dadurch sehr viele Freunde verloren habe. Mittlerweile habe ich nur noch Bekanntschaften und die wenden sich auch von mir ab. Und mittlerweile frisst mich diese Einsamkeit irgendwie auf. Ich will das nicht mehr. Die Einsamkeit habe ich mal geliebt, doch mittlerweile hasse ich es. Wieso ist das so? Es ist komisch, da ich schon immer einsam war, als wäre die Einsamkeit mein bester Freund.

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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was tun wenn man sich einsam fühlt und einsam IST?

Ich (16/w) bin eigentlich eine die damit sehr gut klarkommen kann. Bin schon seit Jahren innerlich einsam und jetzt wird das quasi langsam zur Realität, meine Einsamkeit. Ich habe viele Freunde, von denen haben mir bisher nur 2 richtig geholfen und zugehört, aber es schaut so aus als hätten die es auch langsam "satt" .... ich hab wirklich NIEMANDEN mit den ich Spaß haben kann, so sein kann wie ich bin, halt wahre Freundschaft oder Liebe. Und die Einsamkeit trifft mich jetzt wieder irgendwie, es zerfrisst mich, es macht mich fertig. Ich rede mir immer ein dass ich nichts und niemanden brauche, aber so ist das nicht ..... so war das nie. Was soll ich nur tun? Dieses Gefühl lässt mich gerade unglaublich verzweifeln, am liebsten würde ich vor Frust und Verzweiflung einfach alles zerstören.

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Was tun, wenn man sich alleine und hilflos fühlt?

Was tut ihr gegen Einsamkeit?

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