Was tun, wenn man nicht Religiös ist, trotzdem mit zur Moschee muss?

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18 Antworten

Ich musste meine gesamte Schulzeit lang nicht nur in der Religionsunterricht gehen, weil dieser niemals die erste oder letzte Stunde war und weil man mir eine sichere 1 versprochen hat; Ich musste auch jeden Schulgottesdienst mitmachen.

Ich bin sehr Froh darüber, dass meine Eltern mich nicht auch noch am Wochenende in die Kirche geschleift haben. Du kannst dagegen nämlich nur protestieren. Das führt aber kurz gesagt zu Krieg. Da ist es leichte alles mit zu machen, bis du auf eigenen Beinen stehst und dich niemand mehr zwingen kann - sprich du von deinen Eltern ausgezogen bist.

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Kommentar von T55TT
18.03.2016, 12:02

Ok.. wenn mans so sieht, hab ichs noch gut :/...

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Ohne jetzt vorschnell über deine Eltern urteilen zu wollen - wenn es dich nur die ein, zwei Stunden die Woche kostet, kann man Dir leider am Ehesten zu einer umgekehrten Taqiya raten und den braven Sonntagsmuslim spielen, bis du das Haus verlassen und ein eigenständiges Leben leben kannst.

Das bedeutet, Spiele das Puppenspiel deiner Eltern mit. Wenn sie dich anderweitig nicht bedrängen, möchte ich behaupten, daß das für alle Beteiligten die Stressfreieste Alternative zum "coming out" ist.

Nicht zuletzt ist der oberflächliche Schein von nicht unerheblicher Wichtigkeit vor der tatsächlichen Religiosität bei den meisten Muslimen, die ich persönlich kennengelernt habe.

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Kommentar von Octuline
19.03.2016, 14:51

Das klingt wirklich bitter gesagt... bei jedem würde ich dir zustimmen, aber die Eltern? Sie so zu belügen deutet auf ein ziemlich schlechtes Verhältnis hin... ziemlich traurig, das sowas nötig ist, ich bin eigentlich gegen sowas, aber ich fürchte, in dem Fall könntest du recht haben..

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Hey, meine Eltern sind auch Muslime, ich aber nicht mehr. Sie wissen es nicht, ich werde es ihnen auch nicht sagen, solange ich noch keine eigene Wohnung usw hab. Es ist nun mal so, dass Muslime sowas weniger tolerieren und heftiger reagieren, wenn man sagt, man will dem Islam nicht mehr angehören. Sie denken dann sofort man sei vom Teufel besessen usw. Ich an deiner Stelle würde es ihnen erst mal nicht sagen. Ich gehe auch ab und zu in die Moschee, wenn's sein muss. Ich nehme es aber nicht ernst und im Inneren weiß ich eh, dass ich nicht mehr religiös bin, also ist es einigermaßen so ok für mich.
Wie oft musst du denn in die Moschee? Ich denke mal jeden Freitag, falls du männlich bist? Ziehe es einfach durch, dauert eh so ca. eine Stunde. Sage ihnen auch ab und zu, dass du nicht kannst, weil du irgendwas Wichtiges zutun hast. Eigentlich sollte es da kein Problem geben, wenn man mal ab und zu nicht kann. Kommt aber auch darauf an, wie religiös deine Familie ist...

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Kommentar von T55TT
18.03.2016, 15:33

Also bei mir ist es so, ich muss so ungefähr jede 2. Woche in die Moschee, in den Ferien halt Jede Woche und das Freitags. Wenn ich dann eine Ausrede suche ist mein Vater sofort ich sag mal ''enttäuscht''... 

Zudem gibt es eine Sache die mich oft bedrückt, dass meine Eltern, wenn ich irgendwie im Wohnzimmer sitze und fernsehe, sie sich mit ebenfalls religiösen Freunden plaudern und dann erläutern, dass ich früher für den Koran lernte und jetzt nix mehr kann. Damit reden die mich immer schlecht vor ihren Freunden :/ 

Naja ich zeige aber nie Reaktion darauf, aber ich glaub ich nehme deine Aussage zur Kenntnis und erzähl denen weiterhin einfach nichts. Sind sowieso noch 2-3 Jahre bis ich vermutlich studieren gehe und ausziehen werde. Danke für deinen Kommentar :))!

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Kommentar von KayneAnunk
18.03.2016, 22:24

Uns hat man schon beigebracht, was im Koran steht usw, und ich war auch eine gute "Schülerin". Wusste auch viel Bescheid. konnte mich damit aber einfach nie identifizieren. Wir sollten nichts hinterfragen oder kritisieren, einfach alles blind glauben. Je mehr ich mich aber damit beschäftigte, desto mehr distanzierte ich mich von Religionen. Mich macht es eher traurig, dass sehr viele Leute sich mit ihrer Religion gar nicht auseinander setzen und einfach blind an das glauben, was einem seit der Kindheit eingetrichtert wird.

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es gibt bei uns das wort "Religionsfreiheit" und das geht in BEIDE richtungen, bedeutet also, dass deine ellis dich NICHT dazu zwingen können und auch nicht dürfen...........egal wie alt du bist...........

es gibt nur zwei wege für dich:

1. du wirst ein phantom-gläubiger, bedeutet, du machst alles mit, damit du ruhe hast, glaubst aber nicht..........

2. du gehst den schweren weg und kämpfst um dein recht, nämlich nicht glauben zu müssen..........denn das gehört nämlich auch zur freien entscheidung, die JEDEM menschen von gott garantiert wurde..........:)

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Kommentar von Wischkraft1
19.03.2016, 13:04

Glaube ist heikel. Hochexplosiv  -  sogar wortwörtlich.
Deshalb mein Rat, der sich eben hauptsächlich auf Glaubensfragen bezieht:
Geh den Weg des geringeren Widerstandes (also Punkt 1)
Da Diskussionen kaum zielführend sind und wie die unzähligen Kriege im ganzen Nahen Osten und Nordafrika zeigen, einzig Destruktion bringen.
Islam. Welchen Islam? Sunnit, Wahabit, Schiit etc etc etc oder doch schon lieber Boko Haram? Gemässigter Islam? Gibt es denn diesen überhaupt und wenn, wo wird der gelehrt?

Den Rat, sich bei uns auf Religionsfreiheit zu beziehen und darauf vertrauen, dass dann alles gut wird/wäre, den könnte ich nun in Anbetracht der Realität keinesfalls unterstützen.

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In Moschee, Synagoge, Kirche etc zu gehen, erfordert nicht unbedingt besondere Religiosität. Bei diesen Verrichtungen handelt es sich um soziale Konventionen, die für die Gemeinschaft gut sind. Man macht was zusammen, besinnt sich gemeinsam auf mal was anderes als immer nur Arbeit, Stress und Ärger.

Außerdem kann man auch für sich selbst in der Moschee, Kirche oder Synagoge Ruhe vom Alltagsstress finden und mal eine Stunde nur für sich selbst haben. Sowas kann angenehm und nützlich sein, sogar wenn man absolut nicht religiös ist.

Ach ja, noch was. Das mit dem "Hass" ist keine gute Idee. Jede Kultur hat ihren Wert, egal welche. Hass ist ein negatives und zerstörerisches Gefühl, das ist nicht gut. Sieh es lieber positiv und freue dich darüber, dass in deiner Familie die kulturelle Tradition des familiären Zusammenhaltes wichtig ist.

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Kommentar von webschamane
18.03.2016, 12:05

Wenn es doch nur konvention wäre, dann wären wenigstens junge und frauen dort.

Tatsächlich sind dort doch nur Leute dort die sich noch anbiedern wollen, bevor sie in die kiste springen.

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Kommentar von T55TT
18.03.2016, 12:05

Der Hass ist eher auf den Zwang bezogen. Man wird umsonst zu etwas gezwungen woran jmd keinen Bezug mehr drauf hat. Und zu deiner Sache mit dem Alltagsstress, klar wenn mans so sieht ist diese Art von Veranstaltung nützlich, aber Training ist doch das Selbe? Lieber gehe ich zu etwas was mir mehr bedeutet und die gleiche Wirkung hat mit dem was mir weniger bedeutet. 

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genau so wie jeder andere jugendliche auch:  entweder redet man mit den eltern und diese akzeptieren dann das der jugendliche nicht so religiös ist wie man selber oder eben besagter jugendliche wartet bis er/sie ihr eigenes leben führt.

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Ziemlich sicher wären Deine Eltern enttäuscht von Dir, wenn Du Dich offenbarst. Enttäuschung ist das Ergebnis einer nicht erfüllten Erwartungshaltung.

Die Frage ist jedoch, ob Deine Eltern das Recht haben zu erwarten, dass Du religiös bist. Ich denke, nein. Darüber hinaus heisst es im Islam, dass es im Glauben keinen Zwang geben darf. Ob und was Du glauben willst, ist ganz allein DEINE Entscheidung. Niemand hat das Recht, Dich für Deinen Glauben oder Dein Nichtglauben zu strafen, rügen, ächten oder zu diskreditieren. Es geht einfach niemanden etwas an. Ja, Du musst Dich noch nichtmal offenbaren - weil es niemanden etwas angeht.

Du hast also jedes Recht, den Besuch der Moschee zu verweigern. Du solltest das auch tun, denn ansonsten wärest Du ein Heuchler. Auch scheint es mir wichtig, dass Du beginnst, für Dich und Dein Leben einzustehen - auch da, wo keine Zustimmung zu erwarten ist.

"Vater, ich weiss, dass es nicht Deine Zustimmung finden wird, aber ich werde von jetzt an nicht mehr zur Moschee gehen. Im Glauben darf es keinen Zwang geben und ich will nichts heucheln. Deshalb bleibe ich zu Hause."

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Dein Vater hat dich in ein freies demokratisches Land verpflanzt und wenn  du nun dieses Land besser findest, dann ist dein Vater Schuld, wenn du es zu Hause nicht mehr aushalten kannst dann wende dich an das Jugendamt.

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Kommentar von Andylin
25.11.2016, 17:48

Für mich die beste Antwort. Schuld ist zwar keiner, aber die Eltern haben die Verantwortung dafür übernommen, dass die Kinder in einem anderen Land sich eben dort anpassen, und damit müssen sie nun leider leben. Das gilt für die arabischen Länder, für Türkei und auch für alle anderen Länder so.

Wenn ich nach Australien auswandere, muss ich auch damit rechnen, dass meine Kinder mehr Australier werden als Deutsche!

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Mein Tipp: Gehe mit in die Moschee und beobachte dort alles genau.

Dann verwickle deine Eltern in Diskussionen über das, was du gehört und gesehen hast. Das bringt dich weiter (du lernst kritisch zu denken und zu argumentieren) und auch sie (sie denken dann vielleicht auch mal nach).

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Kommentar von T55TT
18.03.2016, 11:58

Dann kommt es doch zum selben Problem, sie werden sich hinterfragen, warum stellt er mir kritische Argumente gegen die Religion und fragen mich dann Glaubst du nicht daran. Zu diesem Punkt zu kommen habe ich einfach Angst, da ich meine Eltern nicht enttäuschen möchte, aber meine Zeit mit etwas, was mich schon seit Jahren stört/langweilt nicht verbringen möchte... 

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ich gehe meiner Mutter zur liebe 'freiwillig' in die Moschee. also Geschichten anhören mag ich total aber das arabisch lernen fällt mir schon ein bisschen schwer. mit dem Unterschied,dass ich an die Religion glaube. jedoch nicht strenggläubig bin.

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Theoretisch hat man in Deutschland ab 14 Jahren das Recht, sich seine Religion selbst auszusuchen. Leider ist man da noch von den Eltern abhängig und die halten sich selten an dieses Gesetz.

Am einfachsten dürfte es sein, wenn du den Ärger noch ein paar Jahre aussitzt und nach dem Schulabschluss schnell von zu Hause ausziehst.

Falls du es gar nicht mehr aushältst, wende dich an das Jugendamt deiner Stadt. Die Sachbearbeiter werden irgendeine Lösung für dich finden.

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Es ist zwar enttäuschend und das kann ich auch nachvollziehen, aber du solltest es sagen, da es sinnlos ist, Dinge zu tun, von welchen du nicht 'überzeugt' bist.
Entweder akzeptieren sie es und versuchen vielleicht mit dir darüber zu reden oder sie verachten dich und zwingen dich weiterhin.
Abgesehen davon, solltest du auch nicht andere Dinge, wie zum Beispiel Hobbies, Interessen, etc. als "Begründung" oder "Ausrede" verwenden, sondern einfach sagen, dass du nicht daran glaubst. Zwar ist dies viel viel schlimmer als Homosexualität, aber da musst du nunmal durch, da es für dich anscheinend keine anderen Optionen gibt.

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Kommentar von Wischkraft1
19.03.2016, 12:47

Zwar ist dies viel viel schlimmer als Homosexualität

Kannst du mir das mal präzis erklären, was genau an dieser sexuellen Ausrichtung so schlimm ist?

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Kommentar von SheikhAlKurdi
19.03.2016, 22:02

An sich ist es nicht schlimm. Nur das Ausleben ist falsch. Deswegen auch "Zwar ist dies viel viel Schlimmer als Homosexualität, ...", da er Anspielungen darauf gemacht hat, dass er hierfür auch Schläge bekommen könnte, meinte ich eben, dass man jemanden dafür, dass er homosexuell ist, nicht schlagen, da das hier schlimmer ist.

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Deswegen mußt Du Deine Kultur nicht hassen.

Versuch nochmal mit ihm in Ruhe zu reden. Und wenn er nicht einsieht, was Du willst heißt das noch lange nicht, daß es so kommen wird wie bei you tube.

Ihm ist der Glaube sehr wichtig, Dir weniger. Wenn Du aber keinen Ärger willst gib nach. Es ist doch noch genug Zeit für andere Dinge.

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Mach es halt bei Deinen Kindern anders.

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da mußt du mitmachen, da du ein opfer eines kulturzusammenpralls bist

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Du weißt schon das Kultur und Religion nichts gemeinsam haben! Was für eine Nationalität hast du?
Also du meinst ja vor einem Jahr habe ich angefangen nicht religiös zu sein warum hast du deine Meinung geändert? Aufjedenfall es ist doch schön zur Moschee zu gehen und zur Allah zu beten. Es liegt an dir Mann kann niemanden zu was bestimmen sag es deinen Eltern die müssen sich verstehen und wegen sowas darf man nicht jemanden verprügeln. Allah soll dir den richtigen Weg zeigen INSHAALLAH 🙏

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Kommentar von SheikhAlKurdi
18.03.2016, 21:35

Verzeihung, ich wollte dir kein "Pfeil nach oben" geben! Zwar bin ich selber Muslim, aber was du sagst, kann ich nicht nachvollziehen. Ja, es stimmt, dass die Entscheidung einem selbst überlassen ist und man jemanden nicht dafür, durch Schläge, etc., bestrafen sollte. Doch andererseits reagiert jeder Mensch anders darauf und da kann ich es auch vollkommen verstehen, wenn die Eltern wütend werden könnten. Deiner Ansicht nach ist es zwar etwas schönes zu Allah zu beten und auch zur Moschee zu gehen, doch das muss nicht jeder so sehen, wie auch der Frage-Steller. Für ihn ist es nunmal eine Zeitverschwendung und weiteres hat uns auch nicht zu interessieren. Abgesehen davon kann die Religion sehr wohl einen Einfluss auf die Kultur haben.

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Kommentar von kurdin23
25.03.2016, 23:46

Die Eltern können wütend werden aber nicht schlagen solange man einen Mund zum Reden hat! Da hast du recht Das die Religion auch manchmal sich auf die Kultur bezieht bei uns ist es auchso . Manche Kurden wollen keine Muslime sein warum? Weil nur schlimmes von Muslimen geshen haben was ich schade finde. Eigentlich sollten die muslimischen Länder wie Deutschland aussehen oder Europa aber nicht ähnelt sich jeder macht was er will! Und das ist schade. Es ist HARAM Music zu hören, bei uns Kurden ist Music das wichtigste in unserem Leben oder Govend zu machen und für die Freiheit zu kämpfen. Aber wenn man eine anderen Gläubigen sowas sagt ist man direkt ungläubig  

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Lege dich auf den Boden, schreie herum und bezeichne den Imam als Ehebrecher (oder irgend einen andeeren Anwesenden), irgenwann wird man dich rausschmeißen.

Mir ist es als Ministrant ähnlich ergangen. Ich habe halt dann den Weihrauch mit Zehennägeln verlängert.


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Kommentar von Wischkraft1
19.03.2016, 12:38

Weihrauch mit Zehennägeln verlängert.

cool. Das freut dich sicher heute noch, dieser Streich.

Und danke, hast mir ein Schmunzeln auf mein Gesicht gemacht.

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mir persönlich wer das den stress nicht wert, ich würde halt mitlatschen wenn ich muss und sobald du alleine wohnst ist das thema gegessen.

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