Was tun, wenn man das Leben satt hat, aber niemand das akzeptieren kann?

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12 Antworten

Ich Hoffe für dich das du hier antworten bekommst die dich in die Spur zurück bringen. Ich für meinen Teil habe mein Ableben angekündigt und es kamen die üblichen überflüssigen Sprüche und Ratschläge die ich schon vor Jahren als Nutzlos bewertet habe.Am miesesten sind diejenigen die überhaupt keine erfahrungen in der Hinsicht haben , aber durch Floskeln und Althergebrachtes glänzen wollen bei einer Thematik die durchaus als Ernst anzusehen ist. Vier schwere Op's an einem der eh keinen Bock mehr hat auf diese Existens verstärken nur den Wunsch endlich gehen zu können.Vor Jahren hab ich mir in Apotheken die längsten Spritzen Nadeln gekauft die es gibt. Obwohl ich munter drauf los gestochen habe war ich nicht in der Lage das Herz zu treffen. Nach rund 20 versuchen das Herz zu durch stossen die aber alle erfolglos waren, hab ich diesen Plan als Nutzlos abgetan.Also auch noch unfähig! Wie gesagt. Macht euer Ding. Richtig ist das man nicht zu früh, oder aus falschen Gründen, den Löffel werfen sollte. Wenn das Leben aber als Strafe Verstanden wird,wie es bei mir der Fall ist, lasst denjenigen gehen. Lebenswille ist dann nicht mehr Vorhanden!

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Kann Dir doch egal sein, ob man akzeptiert, dass Du sterben willst oder nicht.

Hast Du irgendwas davon, wenn Dich alle zu Deinem Entschluß, nicht mehr leben zu wollen, beglückwünschen würden?

Was soll das also? Du suchst doch im Grunde nichts anderes als Widerspruch, mach Dir mal selber klar - und genau den wirst Du logischerweise auch überall finden, den leben zu wollen ist einer der letzten Instinkte, den auch wir Menschen noch haben.

Wir haben nun mal alle nur dieses eine Leben und das wirft man nicht einfach weg. Schau Dir mal unsere schöne Erde an, alleine schon, um möglichst viel von ihr zu sehen, lohnt es sich schon weiterzuleben.

Was hast Du denn so satt? Wenn Du noch zur Schule gehst, stehst Du doch erst am Anfang. Noch nie auf die Idee gekommen, dass das Leben sich noch auf die vielfältigste Art und Weise ändern wird - alles hat eine Eigendynamik und nichts bleibt so wie jetzt ist, auch das Schlechte nicht, darauf kannst Du Dich felsenfest verlassen - und jetzt lass Dich mal nicht hängen, geh raus in den Sommer, das hilft und gibt Kraft.

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Viele entscheiden sich für Selbstmord.
Weil sie das empfinden was du schreibst. Sie sehen keinen Sinn mehr im Leben. Sie leiden.

Dieses Leid kann so verknotet sein, dass man alleine nicht mehr die Knoten aufbekommt. Man schwimmt in der eigenen Suppe, denkt immer im Kreis, es scheint aussichtslos.
Und genau deswegen, darf man sich in so einer Situation helfen lassen.
Indem man sich zum Beispiel in Therapie begibt, spricht man Knoten für Knoten aus, worin man sich gefangen vermutet.
Und durch gezielte Fragetechniken oder klare Anweisungen, wird man selbst in die Lage versetzt, sich langsam aber stetig zu entknoten.

Deswegen trauern wir sehr, wenn ein Mensch sich umbringt.
Weil wir wissen, dass es Wege gibt, aus solchen Lebenskrisen herauszukommen.

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Salü Youareme

Vorab: Was du früher geschrieben hast, weiss ich nicht, ich bin neu hier. Also rolle ich das Ganze einfach von den Informationen auf, welche ich aus deinem aktuellen Text entnehmen kann.

Ohne Wertung und allgemein ausgedrückt: Wenn sich jemand wirklich für einen Freitod entscheidet, kann ihn niemand aufhalten. Egal, was man versucht, ein entschiedener Freitod kann immer durchgeführt werden.

Nun ist es aber so, dass es dich durchaus kümmert, was andere über diese Idee denken und auch wenn du das zum momentanen Zeitpunkt nicht glauben willst: Sei froh darüber, dass es dich kümmert.

Ich glaube wie du selbst auch nicht daran, dass sich jedes Problem einfach lösen lässt. Aber es gibt immer eine Möglichkeit, mit einem Problem umgehen zu können. Eines zu lösen oder eines zu haben und zu akzeptieren, dass man damit umzugehen hat, sind zwei grundlegend verschiedene Dinge.

Wie es scheint, gibt es in deinem Leben zur Zeit Probleme, für welche du keine Lösung siehst und ich glaube, hier wird dir niemand eine solche anbieten. Keiner kann in dich hineinschauen. Es würde also darauf hinauslaufen, dass du beginnst zu lernen, damit umzugehen.

Einen Freitod in Erwägung zu ziehen bedeutet die totale Selbstaufgabe. Schon allein die Tatsache, dass du dir Zeit nimmst, hier zu schreiben, zeigt, dass du eine solche "Lösung" zum Glück nicht wirklich erwägen möchtest.

Ich kenne dich nicht und habe keine Ahnung, was genau dich in diese Lage gebracht hat. Ich kann auch nicht beurteilen, was du schon alles versucht hast, um aus dieser Situation raus zu kommen. Eines kann ich dir aber versichern: Es gibt wirklich Wege, wie man lernt, damit umzugehen.

Wie es scheint, steckst du in einer Depression, welche es zu behandeln gilt. Möglicherweise willst du das nicht hören, aber deine Schilderungen passen nun einfach mal zu einem Krankheitsbild, dessen Haupteigenschaft es ist, die Hoffung auf Besserung nach und nach zu zerstören. Dass du dabei das Gefühl hast, es kann nicht mehr besser werden, ist nicht wirklich real, sondern ein Symptom dieser Krankheit.

Diese Krankheit lässt sich behandeln!

Die Frage ist, ob du jemanden hast, der dich auf diesem Weg begleitet. Ich denke, da du von deiner Familie sprichst dürften da Menschen sein, die sich dessen gerne annehmen würden. Es würde einen zwingenden Weg zum Psychiater verlangen und damit könnte eine längere Zeit der mühsamen Genesung folgen.

Vielleicht wirst du diesen Psychiater mehrmals wechseln müssen, vielleicht wirst du auch die Medis mehrmals wechseln und anpassen müssen, aber zuletzt wirst du sehen, dass es sich gelohnt hat.

Ich kenne diese Situation aus früheren Jahren persönlich sehr gut und ich weiss, was in einem vorgeht. Mene Gedankengänge waren damals recht ähnlich. Heute bin ich verheiratet und geniesse mein Leben in vollen Zügen. Ich bin wieder glücklich und hätte damals nie geglaubt, dass es klappt. Es nach der Krankheit wurde mir bewusst, dass es eben diese Krankheit war, die mich glauben liesse, es wäre alles nur noch Müll.

Du darfst mich auch gerne privat anschreiben. Vielleicht kriegen wir es ja gemeinsam hin, dir den nötigen Anstoss und den Willen zu verschaffen, dass du die Situation akzeptierst und Kraft für einen solchen Weg (oder vielleicht auch erneut) tanken kannst.

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Kommentar von Youareme
10.06.2016, 12:43

Danke, deine Worte sind ehrlich direkt und trotzdem nicht verletzend, da du nicht viel über mich weisst, möchte ich das aufklären. Ich habe eine diagnostizierte Depressionen, Borderline, Persönlichkeitsstörung und paar unwichtige weitere Sachen. Inzwischen bin ich seit gut einem halben Jahr in psychiatrischer Behandlung, dazu kommt, dass vorher meine Depression much bestimmt hat, was inzwischen nicht mehr so ist. Ich denke häufig rational, was es aber auch nicht leichter macht. Ich habe viele Möglichkeiten versucht mir helfen zu lassen, aber je mehr ich das tue, gerate ich aus den Fugen. Meine Lehrstelle ist gefährdet, ich besitze Sogar schon zwei Persönlichkeiten und habe bald keine Kraft mehr.

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Kommentar von Ihrmichauch
22.09.2016, 03:22

Wen interessiert eigentlich wenn ich heute am Tag den Löffel schmeisse? Niemanden. Gibt es jemanden der tatsächlich betroffen ist von meiner Wahren Geschichte? Wohl kaum. Wenn dieser Seite meine Worte nicht gefallen kommen Begriffe wie Vulgär oder Beleidigend.Zensur macht Spaß nicht wahr? Nicht Zensiert sondern Indiziert?Falsch Spieler. Man wird mir nicht unbedingt glauben wenn ich das wieder gebe was tatsächlich durch diese Seite gespielt wird. Aber die Masse macht es Glaubwürdig. Wenn immer mehr ihre Erfahrungen an andere weiter geben, bezüglich der Vorgehensweise dieser Seite und ihren( LOL) Machern wird man Unglaubwürdig. Und das entspricht der Tatsache! Eine Internetseite die keinerlei Interesse hat an den Menschen die sich ihr Mitteilen muss zwangsläufig in eine Rubrik eingestuft werden. So in der Richtung " Bild". Klar das ihr jetzt lacht! Aushilfsjournalisten. ich mache es wie ihr! Wahrheit? Wen juckt's. Über das Handy aufgefordert werden wieder mal was zu schreiben? Das sollten die Menschen in eurem Fall sein lassen.Infos an alle über andere Networks kommen besser.

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Hallo Youareme,

ich kenne die Gefühlslage die du beschreibst sehr gut und möchte dir deshalb ein paar Tipps geben, allerdings muss dir klar sein, dass DU entscheiden musst ob du die Hilfe annimmst oder nicht.

Natürlich hat jeder mal so eine Phase, in der er / sie keine Lust hat etwas zu unternehmen oder allgemein auf irgendetwas. Aber es gibt auch lang anhaltende Beschwerden. Ich würde dir empfehlen, wenn es dich wirklich länger bedrückt, rede mit Freunden oder Familie. So altmodisch das auch klingen mag, mit jemanden zu reden mit dem man tagtäglich zu tun hat, kann einem sehr helfen. Ich weiß leider nicht wie alt du bist, ansonsten hätte ich gesagt kannst du auch mal alleine einen Arzt aufsuchen und dich erkundigen was das sein könnte.

Ich will dir auch keine Angst machen aber vielleicht hast du auch ein Biologisches Problem. Es gibt auch Krankheiten bei dennen man sowas denkt. Was du allerdings nicht machen darfst ist zu einem Arzt zu gehen, der dir einfach nur Anti-Depressiva gibt und gut ist die Sache. Die Dinger machen abhängig und sind nicht sonderlich gut. Also mein Vorschlag, rede und gehe zum Arzt. Der Arzt oder auch deine Eltern werden dir sicherlich mehr helfen können als wir hier in einem Forum. Wenn du mit deinen Eltern / Freunden redest, weißt du in dem moment das jemand da ist und der dich auch mal in den Arm nimmt wenn du es brauchst.

Um noch was zu dem einfach gehen zu sagen. So leicht ist das nicht, wir leben nunmal in einer Gesellschaft, was bedeutet wer egoistisch denkt, der denkt nicht gut. Klar, wenn du jetzt sagst du willst gehen, kannst du gehen, aber denk immer daran das es immer Leute gibt die um dich weinen und dennen du damit nicht hilfst. Stattdessen könntest du versuchen das ihr alle glücklich werdet und dir helfen lassen, beziehungsweise Informationen suchen.

Ich hoffe ich konnte dir irgendwie helfen und wünsche dir viel Glück und gute Besserung!

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Kommentar von Youareme
10.06.2016, 12:44

Bitte lies den Kommentar den ich unter den Beitrag von jmd anderen geschrieben habe

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Liebe/r

Youareme,

Deine Frage endet mit der Frage, was du tun sollst.

Ich sehe diese Frage mal vorsichtig als einen Hinweis darauf, dass du deine Situation vielleicht doch nicht so eindeutig pessimistisch siehst, obwohl die Aussage die du davor triffst, klar in diese aussichtslos scheinende Richtung geht.

Du schreibst, dass du alles "satt hast"- z.B.  es satt hast  Neues zu lernen, und  andauernd so zu tun als würden dir deine Tätigkeiten Spass machen, als ob du noch eine Zukunft sehen würdest.

So sehr ich deine Gefühle ernst nehme n(die sind ja für dich relevant, kann es nicht doch auch sein, dass du deine Lebensituation vertrackter siehst, als sie in Wirklichkeit ist bzw. sie sein könnte?

.  Du schreibst selber, dass es viele  Möglichkeiten im Leben gibt,könnte es nicht sein, dass du in deiner momentanen Situation diese Möglichkeiten nicht erkennen kannst?

Diese Möglichkeiten erkennen, das ist sicher nicht nur eine reine verstandesgemäße Sache, das hat sicher viel mit der eigenen Lebenseinstellung, den  Erfahrungen  und Erwartungen zu tun. Das dürfte dann auch viel mit Gefühlen zu tun haben und wenn die nicht mitspielen, (aus was für Gründen auch immer) dann kann es einem selber sehr schwer fallen bzw. unmöglich erscheinen, in seinem Leben noch einen Sinn zu erkennen.

Kannst du dich an Zeiten in deinem Leben erinnern, wo du das Leben nicht satt hattest, wo du dich auf verschiedene Dinge freuen und Zukunft  für dich erkennen konntest?

Wenn ja, was hat sich in deinem Leben geändert?

Möchtest du vielleicht wieder zu solch einer Lebensituation zurück ?

(ich meine das im Grundsatz, also keine simple Rückkehr in eine vergangene Zeit- nur halt wieder in eine Lebenssituation, wo du Zukunft erkennen kannst)

Ich kann dir  hier erst einmal nicht genau sagen, was du tun könntest, weil ich zu wenig über dich weiß, aber ein erster Schritt, der dir hoffentlich weiterhelfen könnte, könnte sein, dass du die oben stehenden Fragen bedenkst. Was könnte dir vielleicht Lebensmut verschaffen? Ein neuer Job, Freunde, eine sinnvolle Aufgabe?

Es geht  nicht auf die Schnelle so aus einem Stimmungsloch zu kommen, aber es geht. Ich bin gerne da, wenn ich dich da irgendwie ein wenig unterstützen kann, mir selber geht es heute auch nicht gut, aber ich will kämpfen für ein besseres Leben, wir sterben eh schon früh genug, da müssen wir m.E. nicht nachhelfen. Das Leben ist eine Chance, ist bestimmt kein Fehler diese zu nutzen.

Du kannst dich gerne auch an mich wenden.

Liebe Grüße, Thomas

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Jeder Mensch durchlebt solche Phasen mehrmals im Leben. Das ist völlig normal und du bist bei weitem keine Ausnahme. Niemand weiß, woher sie kommen und wie lange sie dauern. Du bist wahrscheinlich in der Pubertät. Dann treten solche Phasen besonders häufig und intensiv auf. Warte ab, es wird dir bald wieder besser gehen. :-)

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Kommentar von ShinyShadow
10.06.2016, 10:16

Ich glaube nicht, dass "abwarten" hier die richtige Lösung ist, dann wird es nur schlimmer.

Das ist keine einfache Down-Phase, die jeder mal mitmacht... hier geht es um was ernsteres.

Sich keine Hilfe zu suchen, ist für den Betroffenen sehr gefährlich.

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Kommentar von Ihrmichauch
26.06.2016, 21:58

Jeder Durchlebt solche Phasen? Nur die stärksten kommen durch, oder was? Wenn der dritte Suizid Versuch nicht geklappt hat solltest du dir ein anderes Symtom suchen?Du hast es mit jemandem zu tun der konkrete Hinweise und Hilfe sucht, aber bestimmt keine Phrasen oder Floskeln. Schöne Phase an deren Ende der Tod wartet. Hurra!

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 du kannst dich vollkommen isulieren oder ein Kloster beitreten reisen oder eine Berühmtheit werden ( das Leben satt haben) ist nicht die Lösung versuch einfach was gutes daraus zu machen wen du kein bock auf Schule hast dann lenk dich ab gegen liebeskummer hilft eis gegen Frustration Meditation 

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Kommentar von dandy100
10.06.2016, 10:19

Gegen Liebeskummer hilft Eis....interessant, muss ich mal ausprobieren

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Auch wenn es für dich momentan total aussichtslos erscheint: Es GIBT Lösungen für diese Situation.

Hast du schon mal mit einem Psychologen o.Ä. gesprochen? Mit jemandem, der sich in dem Thema auskennt?

Und: Du brauchst dich vor deiner Familie nicht zu verstellen. Das denken leider viele in deiner Situation. Stell dir vor, deiner Mutter, deinem Vater, deinen Geschwistern,... wem auch immer... würde es so gehen. Würdest du es nicht wissen wollen?

Mein Bruder litt auch unter Depressionen. Irgendwann ging es ihm besser. Er war immer gut drauf, hat mit uns gelacht, ist seinem Alltag nachgegangen,... Und dann war er eines Tages tot. Von einem Tag auf den anderen. Meinst du, uns wäre es nicht lieber gewesen, wenn er uns gesagt hätte, wie es ihm wirklich geht?

Tu bitte deinen geliebten Mitmenschen den Gefallen und sag ihnen, wie es dir geht.

Bitte gib nicht auf. Du sagst, du warst mal glücklich. Dann kannst du es auch wieder werden. Denk an früher, als du glücklich warst, und nimm das als Ansporn, um dir Hilfe zu suchen.

Ich wünsche dir alles Glück und alle Kraft der Welt.

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Ähm eventuell mal zum Psychologen gehen und ihm das hier vorlesen.

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Kommentar von ReadyToHelp
10.06.2016, 14:35

Diese sinnlosen Tipps immer: "Geh zum Psychologen!" Das hilft niemandem weiter.

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Kommentar von Chrublick
11.06.2016, 05:59

Natürlich hilft das weiter Spatzen Hirn. ich hab selbst den "Tipp" mir zur Herzen genommen und es hat/hilft mir weiter.

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Vielleicht wäre es gut, deine Familie mit hineinzuziehen. Im Internet kann man nicht gut helfen, die Persönlichkeit fehlt. Ein Gespräch von Person zu Person über die Dinge, die dir Sorgen bereiten, was dich quält, kann Wunder wirken.

Ich bin sicher, niemand aus deiner Familie wird es dir übel nehmen, wenn du ihm davon erzählst, sprichst.

Um dir hier "helfen" zu können, kenne ich (und so ziemlich alle anderen) dich einfach nicht gut genug.

Aber Selbstmord ist nie der einzige Ausweg aus einer Situation. Damit würdest du die Möglichkeit, dass es doch einmal schön wird (und das wird es, versprochen) verlieren. Und wir alle einen wundervollen Menschen.

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