Was tun wenn man Angst hat Stationär in eine Psychiatrie zu kommen?

5 Antworten

Ohne Suizid-Gefahr kannst Du entspannt zum Vorgespräch gehen:

Es ist dann allein Deine Entscheidung, ob Du dich nur ambulant behandeln lässt oder stationär gehst. Ohne erhebliche Eigen- und/oder Fremdgefährdung ist eine Zwangseinweisung nicht möglich.

In meinen Umfeld habe ich allerdings auch schon erlebt, dass ein stationärer Aufenthalt durchaus sinnvoll war und als erleichternd bei großen Leidensdruck wahrgenommen wurde. Das kann ich für Dich natürlich nicht beurteilen.

Ob ein Psychiater eine genaue Diagnose stellen kann, ist nicht pauschal beurteilbar. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit.

Da Du schon bei einer Deiner Vorfragen 25 warst, kann Dich niemand zu einer stationären Behandlung zwingen. Es sei denn, Du bist betreut. Allerdings ist die DBT eine sehr intensive Therapie. Bei einer Stunde Psychotherapie pro Woche benötigst Du etwa 1 Jahr, um das stationäre Programm für eine Woche zu schaffen.

Außerdem gibt es extrem wenige Psychotherapeuten, die ambulant arbeiten und auch DBT beherrschen.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Ich rede eigtl nur ungern Experten rein, aber DBT bieten ne Tonne Tageskliniken an.

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@Kerosine

Wahrscheinlich andere Region. In Berlin gibt es nur 2 Kliniken, die stationär anbieten und sich etwas darauf spezialisiert haben, Tagesklinik kenne ich keine.

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@Coza0310

Ich leb nicht mehr in Berlin, hab aber lange... Las mich nachdenken

St. Hedwig hat doch diese "Flex" Ding wo du das selbe Programm vollstationär oder in der TK machen kannst. Und ich bin mir ziehmlich sicher Vivantes Tempelhof hat auch ne TK mit DBT

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@Kerosine

wieder etwas gelernt, ich kannte bisher diesbezüglich nur Charite und Jüdisches KH

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@Coza0310

In St Hedwig kam eh nie eine rein, insofern mehr akademisch😂

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Was tun wenn man Angst hat Stationär in eine Psychiatrie zu kommen?

Trotzdem hingehen! Es ist auch nichts anderes, als ein Krankenhaus. Und wie im anderen Krankenhaus gibt es Dinge, für die bleibt man eben stationär, zumindest eine Weile.

Ambulante oder stationäre Knie OP

Hallo an alle!

Ich muss am Knie ( Erkrankung dees Knorpels an der Kniescheibe und Meniscusschaden) operiert werden. Jetzt hat mir der Arzt gesagt, dass die Krankenkasse keine stationäre OP möchte. Warum aber, meine Gesundheit geht doch vor! Muss dazu sagen, dass ich an diesem Knie bereits 2010 operiert wurde. War eigentlich auch ambulant (stationär geplant). War dann eine Nacht im Krankenhaus. Keine Nachsorge etc.! Jetzt wird das Knie immer schlimmer. Was soll ich machen?

Möchte auf gar keinen Fall eine ambulante OP. Ist mir zu gefährlich nach den letzten Erfahrung. Mein Chirurg sagte auch, dass aufgrund meiner Vorgeschichte mich nicht ambulant operieren lassen soll. Der Orthopäde verneint dies!

Was soll ich machen? Gibt es Möglichkeiten an eine stationäre OP heran zu kommen? Warum stellt sich die Krankenkasse so stur? Ist eine OP an einem großen Gelenk und kann kaum bis garnicht laufen!

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