Was tun, wenn ein Kind mit einem Bekannten/Angehörigen nicht mehr mitgehen will und dafür folgende Begründung liefert: "Der tut furzen".

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5 Antworten

Hello,

eine ungewöhnliche Begründung, die man mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen darf. Doch stellt sich aber auch die Frage, ob es nur an Verhaltensdefezit des Bekannten liegt!?

Es gibt Situationen -die peinlich berühren- was anscheinend dem Kind hörbar für Ohren, passierte.

Ein kurzes sachliches Gespräch mit jenem Bekannten dürfte hier Abhilfe schaffen. Sicherlich eine kleine heikle Aufgabe, die es zu meistern gilt.

Nicht jeder weiß, wie er sich zu benehmen hat.

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Das Kind nicht zwingen mitzugehen, wenn es das nicht will!

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Nimm das Kind ernst. Es geht mit dem Bekannten nicht mehr mit, weil es ihm total unangenehm ist, wenn dieser furzt. KInder sagen die Wahrheit, heißt es.

Der Erwachsene soll sich benehmen, wenn er mit Kindern unterwegs ist.

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Kommentar von VVSteknik
10.07.2016, 13:39

Man könnte dem Kind erklären, dass bestimmte Leute "medizinische Probleme" bekommen wenn sie älter werden oder bestimmte Lebensmittel essen, die nicht so bekömmlich sind ...

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Sagen das es das normalste überhaupt ist...

Kinder lachen eigentlich drüber...

Da würde ich mir Gedanken machen...

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Kommentar von ichfragemich16
10.07.2016, 12:39

Ich stimme Kasumix zu. Wenn das Kind noch klein ist, steckt vielleicht etwas anderes dahinter, was dem Kind unangenehm ist. 

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Wer ist denn der Angehörige?

Eigentlich kann man da nicht allzu viel machen... Du kannst jemandem schlecht sagen:"Hör' auf zu furzen!" 

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