Was tun wenn der Chef das austragen von flyern nicht bezahlt?

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9 Antworten

Persönlich kann ich den Chef schon verstehen.

16 000 / 2 sind 8000 pro Person. Bei 82 Stunden habt ihr je unter 100 in der Stunde geschafft.

Das ist ggf ne übliche Zeit wenn ihr nur freistehende EFH auf der Strecke habt aber 3-4 MFH mit jeweils ~10 Einheiten und ihr habt 40 in 10 Minuten ausgeteilt. Und wenn ihr nicht in nem Dorfverbund austeilt habt ihr auch keine riesen Strecken zwischen den Häusern. Habt ihr denn kein Gebiet in dem ihr austeilen müsst? In dem Fall würdet ihr ja nicht mehr oder weniger Strecke machen wenn die Schilder hängen oder nicht hängen.

Meines wissens nach werden so Prospekte/Flyer wegen der schweren Nachhaltbarkeit der Arbeitszeit üblicherweise pro Stück bezahlt.

http://www.nebenjob.de/njtipps/nebenjobtipp_46.html

1-6 cent pro Stück lt. Quelle wären 80 bis 480 € p.P. ggf. wäre das Realistischer.

Diesbezüglich würde ich mal mit dem Chef sprechen.

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Hätte das nicht vorher geklärt werden können/müssen, was er dafür am Ende Euch bezahlt? Das hängt jetzt voll in der Schwebe und keiner weiß Bescheid. Eigentlich seid Ihr die Gearschten. Selbst Schuld, würde ich sagen. Daraus lernt man für die Zukunft.

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Kommentar von davidvelten
29.11.2016, 23:35

Ja das haben wir nun allemal gelernt :/

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Wenn Ihr 2 mal 82 Stunden benötigt habt, dann ist das viel zu lange. Habt Ihr zwischendurch Pausen eingelegt oder was habt Ihr gemacht?

In einem normalen Wohngebiet, ohne Hochhäuser, aber Mehrfamilienhäusern und auch Einfamilienhäusern, kannst Du mit etwa 80 Stunden rechnen. Ihr benötigt aber 162 Stunden!

Ein üblicher Verdienst wäre bei 3 Cent pro Stück.

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Kommentar von davidvelten
29.11.2016, 23:49

1. Wir haben viele gegenden mit einf. häusernn gemacht.

2. extrem Viele leute hatten keine werbung schilder

3. natürlich sind wir strecken gelaufen wo auch mal keine häuser waren, um in ein anderes gebiet zu kommen.

Wie auch immer, wir haben eben so viel benötigt.

Der Preis gleicht sich übrigens ziemlich exakt mit dem der Deutschen post in der Gegend für die selbe menge an flyern

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Was war denn ausgemacht? IdR wird nicht nach Stunden bezahlt, sondern nach verteilten Prospekten. Wenn vorher nichts besprochen war, dann ist das immer schlecht. Ärger ist programmiert. Könnte ihr nicht rauskriegen, wie der übliche SAtz in Eurer Gegend ist für das Verteilen?

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Kommentar von davidvelten
29.11.2016, 23:41

Bei uns wurde nach std. bezahlt. Wir hätten da wirklich nachhaken sollen

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Normaler weise reichen dazu insgesamt ca. 80 bis höchstens 100 Stunden.

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Also ihr habt "schwarz gearbeitet" und der Arbeitgeber will euch nun nicht auszahlen? Dann würde ich sagen ... Pech gehabt! 

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Kommentar von davidvelten
29.11.2016, 23:42

Nein, er hat gesagt, er will was bezahlen. Aber nicht so viel. Wir sollen auch eine Rechnung schreiben. Wenn er sich entschieden hat. Wir wollen natürlich das Geld für diese 62 std

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82 Stunden kann nicht stimmen! Oder ihr seid extrem lahm gewesen...

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Kommentar von davidvelten
29.11.2016, 23:43

82 std. stimmen. Das weis ich weil ich es gemacht habe. in dieser kleinstatd gibt es auch viele kleine viertel mit einfamilien häusern. und vorallem ne menge ,,keine werbung schilde,,

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Wie heisst der Laden?

Da lässt sich via Facebook etc... Einiges machen!"

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Kommentar von davidvelten
29.11.2016, 23:40

Das ist aber nicht der Weg den wir wollen. Vorallem weil es eben auch unser Freund ist über den das lief

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normal wird nach Stück bezahlt und nicht nach Zeit.

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