Was tun, wenn der ausgewählte Auftragnehmer bei my-hammer den Auftrag nicht ausführen will?

5 Antworten

Hallo, danke für Ihre Antworten. Die Leistung (es handelte sich hier um zu liefernde und einzubauende Fenster) ist genauestens beschrieben worden. Auch habe ich Fotos eingestellt und genaue Maße angegeben. Der Bieter hätte sich vorher das Haus ansehen können. Das tat er nicht und sagte mir später, dass ich falsche Angaben gemacht hätte. Dies stimmt in keinster Weise. Ich habe sein Angebot angenommen und ihn mit der Lieferung dann in Verzug gesetzt. Danach habe ich die Angelegenheit einem Anwalt übergeben, da er die Lieferung verweigerte. Mittlerweile mussten wir einem anderen Fensterbauer den Auftrag geben und der Handwerker über myhammer wurde nun aufgefordert, die Differenz zu übernehmen. Ich denke, dies wird vor Gericht gehen, da sein Anwalt wiederum nun von uns Schadensersatz für den ihm entgangenen Gewinn fordert. Eine verrückte Welt....

mmhh... stehe hier mit gemischten Gefühlen!

Einerseits hat er zwar ein Gebot abgegeben, jedoch nehem ich an, dass der Preis so niedrig war, dass er in keiner Weise wirtschaftlich für den AN ist.. Allersdings verstehe ich nicht, wieso Du von "dieser Masche" schreibst... bis jetzt dürfte nur der AN einen Schaden haben, da er ja die Gebühren zahlen muss... Du kannst Doch auch den 2. preisweresten Bieter auswählen!

Ich gebe Arwen recht. Unbedingt an My-Hammer melden. Evtl treten die ihm gleich auf die Füße. Vielleicht klappt auch die Androhung eines Anwalts wegen Vertragsbruch... LG

Handwerker führt Leistung trotz Auftragsbestätigung nicht aus?

Wir haben Anfang Mai einen Auftrag zur Ausführung eines Edelstahl Balkones erteilt. Grundlage war ein schriftliches Angebot vom 23.03.17 (Firmeninhaber war da, hat sich die Gegebenheiten angesehen). Der Aufrag wurde von uns nach nochmaliger Einsicht einer Zeichnung Anfang Mai erteilt. Handwerker sandte schriftliche Auftragsbestätigung am 09.05.17. Ausführungszeitpunkt wurde besprochen in den nächsten 5-6 Wochen, wann die Firma hierfür Luft hat, wir hatten keine Eile.

Der alte Balkon sollte von unserer Seite entfernt werden. Was auch bereits geschah.

Da wir lange Zeit nichts hörten haben wir telefonisch Ende Juli mal nachgefragt, da hieß es er meldet sich. Hier teilten wir auch mit, dass wir uns ab 3.8. für eine Woche im Urlaub befinden

Meldung kam am 3.8.17 per Mail vom Handwerker, dass er den Auftrag aus "produktionsbedingten Gründen keine Edelstahl-Aufträge mehr ausführen können"

Somit haben wir nun keinen Balkon mehr und auch keinen Handwerker. Das Angebot war gegenüber den anderen Anbietern in der Ausführung usw. besser.

Wie sollten wir uns nun verhalten. Muss der Handwerker den Auftrag ausführen?

Danke für eine Antwort.

VG

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Wer zahlt Schaden am Sondereigentum?

Guten Tag,durch einen Schaden am Dach, kam es zu einem Schaden am Sondereigentum in der Wohnung. ( Wasserschaden, Malerarbeiten )Der Schaden wurde behoben und es kam erneut zu einem gleichen Schaden. Der Eigentümer holte sich einen KV ein und gab diesen an die Verwaltung.Die Verwaltung beauftragte den Maler und ließ die Arbeiten ausführen und beglich die Rechnung.In der Eigentümerversammlung wurde darüber abgestimmt, dass diese Reparaturkosten nicht von den Eigentümern getragen wird. Das Geld wird nun von der Eigentümergemeinschaft zurückgefordert.Muss der Eigentümer hier den Betrag nun erstatten, obwohl er den Auftrag nicht selber erteilt hat?Ist es bei einem gleichen Schaden am Gemeinschaftseigentum nicht so, dass der Schaden am Sondereigentum von der WEG getragen wird?

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Auftrag wurde nicht erteilt und trotzdem will mir jemand dafür eine Rechnung ausstellen....

Also ich brauchte einen Dolmetscher. Ich habe eine Frau angerufen, die zwar selbst dolmetschen nicht konnte, sagte aber, dass sie jemanden kennt, der das machen kann. Ich habe mich nach die Kosten erkündigt. Am ende des Telefongesprächs nannte sie mir die Telefonnummer des Dolmetschers und ich sagte, dass ich ihn eventuel kontaktieren werde. Am nächsten Tag schreibt mir der Dolmetscher (der sich als Firma erwies), dass ich ihm einen Auftrag erteilt habe (durch diese Frau) und jetzt soll ich 50% des Honorars zahlen soll, weil sie mir einen Dolmetscher zur Verfügung gestellt haben. Ich habe keinen Auftrag erteilt (es fielen nicht Mal die Worte "gut, ich will also diesen Dienstleister), keine Adresse oder Deteils angegeben. Schriftlich wurde gar nichts gemacht, sie haben mir nicht mal ein Angebot zugeschickt. Sie meinen, ihrer Meinung nach habe den Auftrag erteilt und ihn dann nicht wiederrufen habe ( ich habe mich nicht mehr gemeldet). Mein erster direkter Kontakt mit dieser Firma war, dass sie mich um die Rechnungsadresse gebeten haben. Also Ich ---- Frau----- Firma (wobei ich der Frau nicht Mal zugesagt habe und dachte, sie hilft mir freundlicherweise, ich habe sie nicht ermächtigt, dass sie für mich vermittelt). FRAGE. Was meint ihr, wenn die Firma mich anklagt, muss ich dann 50% des Honorars zahlen?-wobei niergendwo schriftlich festgestellt wurde, was für ein Honorar...

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Wer hat Erfahrungen mit twago.de gemacht?

Liebe Grüße an alle!

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Ist ein Gutachten im Kfz - Schadensfall verbindlich und wenn ich mein Kfz nicht verkaufen möchte, muß die Versicherung den vollen Wiederbeschaffungswert bezahle

Bei einem Unfallschaden, der meinem Kfz zugefügt wurde, wurde vor der Reparatur ein Gutachter bestellt. Dieser stellte einen wirtschaftlichen Totalschaden fest. Er legte eine Summe als Wiederbeschaffungswert fest. Danach holte er drei Angebote zum Kauf meines Kfz ein. Dieser Betrag muß vom Wiederbeschaffungswert abggezogen werden. Diesen Betrag muß die Versicherung des Unfallgegners bezahlen. Die Versicherung fand dann einen angeblichen Käufer, der das doppelte zahlen würde, als die drei Angebote des Gutachters. Nun bezahlt die Versicherung nur noch den Wiederbeschaffungswert minus des viel höheren Gebotes des angeblichen Käufers. Ist dies Rechtens ??? Vielen Dank für Euere Hilfe

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Wer bezahlt den Subunternehmer wenn der Auftragnehmer nicht mehr zahlen kann?

Folgender Fall: Eine PKW Werkstatt wurde mit der Aufarbeitung und teilweisen Lackierung meines privaten PKW beauftragt. Dafür verlangte er eine Vorab-Bezahlung die von mir in Bar und gegen Quittung erbracht wurde. Was ich nicht wusste: der Auftragnehmer (PKW-Werkstatt) hat diese Arbeit an einen Dritten (Subunternehmer) weitergegeben. Dort wurden die Arbeiten ausgeführt und ich erhielt mein Fahrzeug zurück. Monate später kam dann die Rechnung des mir völlig unbekannten Subunternehmers. Die PKW Werkstatt hatte wohl offensichtlich die Auftragsarbeit nicht bezahlt, deshalb versucht der Subunternehmer (inwischen über seinen Anwalt) das Geld von mir zu bekommen. Meine Frage: Ich habe ja dem Subunternehmer niemals einen Auftrag erteilt. Kann und darf meine Werkstatt in meinem Namen den Subunternehmer beauftragen, und muss ich die Lackierung (nochmal) bezahlen? Eine teure Rechtberatung kann ich mir derzeit nicht leisten. Vielleicht kann mir jemand hierzu seine unverbindliche Meinug sagen oder einen guten Rat geben.

Vielen Dank

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