Was tun, wenn das Kind meiner Partnerin mich nicht akzeptiert?

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3 Antworten

Lebt ihr bereits zusammen?

Hast du auch die Möglichkeit zu alleinigem Umgang mit dem Kind?

Inwiefern habt ihr zwei schon mal etwas ohne die Mutter unternommen, z.b. schwimmen, Fahrradfahren oder irgendwas in der Richtung?

Ich habe es nach drei bis vier Monaten Gewöhnungsphase so gehandhabt, dass ich alle paar Tage mit der kleinen etwas unternommen habe. Sie hat z.b. von mir das Fahrradfahren gelernt, ich habe ihr das Schwimmen beigebracht, wir haben zusammen Hörspiele gehört und dabei etwas gebastelt oder Puzzle gemacht, All diese Dinge.

Die Kleine hatte Wohl nun eine ganze Zeit mit der Mama alleine, und da fällt es extrem schwer zu teilen.

Die beste Methode ist es, durch gemeinsame Aktivitäten dem Kind zu zeigen dass du ein cooler Ersatzpapa sein kannst, dem man vertrauen kann und mit dem man tolle Dinge erleben kann.

Dazu gehört jede Menge Geduld, aber wenn du es ernst meinst mit Frau und Kind, solltest du dich von einer längeren Zeit nicht entmutigen lassen.

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Kommentar von Heimlich007
13.07.2017, 16:58

Wir leben noch nicht zusammen, wir sind beide erst seid 3 Monaten zusammen .

Ich hole die Kleine oft vom Kindergarten ab und dann gehen wir ein Eis essen oder zusammen im Wasser im Park toben, auf den Spielplatz oder eine "Höhle" bauen. Auch so Unternehmen wir alle zusammen an den Wochenenden sehr viel.

Die Mutter und der Vater teilen sich das Sorgerecht, sprich das Kind ist eine Woche bei Ihr und dann wieder 1 Woche bei dem Vater. Und sie will es jetzt so handhaben, dass wir uns in der Woche in der sie das Kind hat, dass ich dann eben nicht jeden Tag auch da sein werde um sie wieder etwas langsamer an mich heranzuführen, obwohl die Probleme trotz beinahe jeden Tag sehen anfänglich nicht aufgetreten sind

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In dem Alter sind wir Menschen in der Ich-Entwicklungs-Phase. Ihr Verhalten sollte also nicht persönlich verstanden werden. 

Wenn sie also fordert, dass die Mutter sich bitte ihrem Kind zuwendet, dann besteht ja auch die Möglichkeit, dass es zu einer Kuschelei zu Dritt kommt. 

Ansonsten frage ich mich, ob der Kindsvater da einen Einfluss hat. 

Bzw.: Wie willst Du von dem Kind angesprochen werden? Wie behandelst Du das Kind? 

Wenn ein Elternteil da einen Konflikt für das Kind draus macht, dann fühlt es sich in diesem Alter schlicht überfordert und möchte halt, dass sein scheinbarer Auslöser verschwindet. Was nachvollziehbar ist. 

Sei weiter der Kumpel von dem Kind, respektiere von ihm aufgezeigte Grenzen, aber nehme sie auf keinen Fall persönlich. 

Trotzen können wir übrigens erst, wenn wir ein vollständig entwickeltes eigenes Ich haben. 

Und sicherlich ist die Idee der Mutter, dass Du sie in der Woche, in welcher das Kind bei ihr ist, nicht täglich siehst, gar nicht verkehrt. So hat die Mutter mehr Zeit mit dem Kind, das Kind weniger den Eindruck, Du nimmst ihm Was weg, der Kindsvater weniger Möglichkeit das Kind zu beeinflussen in diese Richtung. 

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Da musst Du durch. Die Kleine ist in der Trotzphase. Sei auf jeden Fall immer lieb zu ihr, bring ihr Geschenke mit und lächle sie an.

Und das Problem musst Du mit Deiner Freundin besprechen, sie ist die Mutter und muss das ihrer Tochter erklären bzw. vermitteln.

Natürlich ist sie eifersüchtig, Kinder können das nicht verbergen oder überspielen, aber sie weiss ja noch nicht, dass die Liebe ihrer Mama für Dich UND für sie ausreicht. :)

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